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Laura Gibson »La Grande« Tour 2012*1
Reihe: Werk 2 zu Gast in der naTo
Die ersten Pressereaktionen sind europaweit atemberaubend - in der Januar-Ausgabe des »Rolling Stone« ist »La Grande« Album des Monats (»die Flüsterfee wird zur entschlossenen Songschreiberin, die mutig in die Zukunft blickt«), und die Zeitschrift feiert Laura Gibson zusätzlich mit einer großen Story; der Musikexpress gab fünf Sterne, und der Schriftsteller Joseph von Westphalen verkündete: »Das ist Musik. Franz Schubert hätte sich sofort in Laura Gibson verliebt.« Laura Gibson wird das Jahr 2012 gehören!


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Das neue Album von Laura Gibson ist völlig unglaublich und geistert einem ununterbrochen im Kopf herum: »La Grande« heißt das neue Album (und man spricht das im Stil des amerikanischen Westens aus: »luh grand«), so wie ein Ort in einem Tal im nordöstlichen Oregon, und es ist wirklich »groß« - über den Ort sagt Laura: »People usually pass through on their way to somewhere else, but which contains a certain gravity, a curious energy.«

Laura hat seit dem Erscheinen ihres Albums »Beasts of Seasons« 2009 über 200 Konzerte in den USA; Europa und Asien gespielt, und in gewisser Weise reflektiert ihr neues Album diesen Zustand des Lebens »on the road«. Der Sound bläst einen schier weg - begeisternd! Laura Gibson hat ihr Album selbst produziert, auf manchen Tracks spielt sie gleich 15 Instrumente, auf anderen hat sie fabelhafte Gastmusiker, von Joey Burns (Calexico) über Musiker der Dodos und von Musée Mécanique bis hin zu Bandmitgliedern der Decemberists.
Aber man sollte keinen falschen Eindruck bekommen - in jeder Note ist pure Laura Gibson drin, und so gelingt es der Musikerin auch, mit ihrer vierköpfigen Band die gleichen vielfältigen und faszinierenden Sounds live umzusetzen, die auf dem Album zu hören sind.

»I am someone who loves old things and could easily dwell in nostalgia, but I really felt this needed to be a statement about the future – about moving forward fearlessly. Time is not against us.«

»Bis jetzt hatte Laura Gibson Zeit. Zu lang gezogenen Waldhörnern und Streichern entstanden Folk-Zeremonien, die zum Besten gehörten, das uns aus Portland erreichte. Das letzte Werk, Beasts Of Seasons, war eine meisterhafte Anordnung akustischer Instrumente zu Lo-Fi-Ambient-Texturen. (...)
»La Grande« beginnt mit einem Überraschungsmoment. Trommeln!
Das erste Lied ist ein galoppierender Western mit ungewohnt vielen Akkorden und fast dramatischer Inszenierung.
Neu interpretierter alter Jazz-Gesang (der manchmal an Feist und Simone White erinnert) und die Lo-Fi-Field-Recording-Ästhetik waren auch schon auf Beast Of Seasons der letzte Schrei. (...) Auch in ihren Texten will Laura Gibson lieber eine Löwin sein als ein Lamm. Laura Gibson, Singer/Songwriter! Musealer Sound, Lautmalerei und pummelige Trommeln gehören nach wie vor in dieses Werk, doch die Musik auf »La Grande« hebt sie auf ein höheres Niveau, von dem aus sie von einem größeren Publikum gesehen werden kann. Das wäre doch gut.«
(Jörn Schlüter, Rolling Stone, 4 Sterne, Album des Monats 1/2012!)

»Laura Gibsons Musik entsteht zwar überwiegend auf akustischen Instrumenten, aber in den Songs dürfen die Elemente sich an- und abstoßen, die polternden Drums und die Surf-Gitarren und die plinkernden Pianos (...)
Gibsons Stimme wird von scheppernder Percussion, Orgel und einem Gospel-Chor über die drei Minuten von »The Rushing Dark« getragen. Um diesen Track herum baut die Künstlerin ihre musikalisch reich bebilderte Welt. Es sind Lieder über das Land, und was es mit den Leuten macht, über Heimat, Wandel, Wildheit und den Weg, den Gibson gerade geht.
Die Zukunft entsteht in der Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte. Die Decke auf dem Cover ist ein Familienerbstück.«
(Frank Sawatzki, Musikexpress, 5 Sterne)

»Musik, die existenzielle Fragen in Folk noir von beängstigender Intimität gießt.«
(Kulturnews)

»Gerade weil sie so meisterlich die Kunst der Reduktion beherrscht, berührt sie zutiefst, erzeugen die zarten Songgespinste beim Hörer prickelnde Gänsehaut. Verstärkt wird die Wirkung durch minimalistische, aber ungemein effektive, in vielen Klangfarben schillernde Instrumentierung. Alles klingt meisterlich und atemberaubend, anrührend, bestrickend, hinreißend und bezaubernd. Bestes Singer/Songwriteralbum 2009!!«
(Volkard Steinbach in »Schnüss«, Album des Monats)

Der Schriftsteller, Kolumnist und Flaneur Joseph von Westphalen schrieb über Laura Gibson im Feuilleton der »Münchner Abendzeitung«: »So stieß ich auf Laura Gibson. Nach zwei Stunden immer begeisterter werdenden »YouTube«-Flanierens kann ich von mir sagen: Was Michael Jackson bzw. der groteske Trauerrummel um seine Person an Überdruss und musikalischer Verhärtung in mir erzeugte, das hat Laura Gibson gelöst.

Sie hat mein Herz wieder zum Klopfen gebracht. Dank ihr weiß ich, dass die richtige Musik durchaus himmlische Empfindungen in mir auslösen kann. Und sie gehört weißgott nicht zu jenen heißen Sängerinnen, die einen allein schon mit ihrem Aussehen zum Schmelzen bringen können. Im Gegenteil. Ihre natürlichen Schüchternheit macht einen ganz verlegen.
Das Beste aber gibt es im Internet umsonst. Bei »YouTube« einfach ihren Namen oder »Tiny Desk Concerts« eingeben. Dort singt sie eines Montagmorgens nach einem Konzert, bei dem ihre leise Art nicht zur Geltung kam, wie eine verträumte Almbäuerin zur Gitarre in einem Büroraum vor einem Dutzend staunender Mitarbeitern bescheiden und mit kleiner Stimme vier entzückende Lieder.
Das letzte heißt »Nightwatch« und ist ein astreiner alpiner Walzer, Stubenmusi, wie sie echter, anrührender, seligmachender, zarter, inbrünstiger, hinreißender auf keiner noch so originalen Volksmusikbühne in München und Umgebung zu hören ist. Das ist Musik. Franz Schubert hätte sich sofort in Laura Gibson verliebt. Keuschheit ist nicht mein Ding, wenn sie so daherkommt, ist sie bezaubernd. Ob ihr Agent sie je hierher locken kann? Dann nichts wie hin und lauschen.«


*1 Keine Einlösung von Luupsgutscheinen möglich

Weitere Veranstaltungen der Reihe Werk 2 zu Gast in der naTo:
- Torun Eriksen (Norwegen) *1
- Clara Luzia (Österreich) *1
- Luise Pop | support: Half Girl*1
- Torun Eriksen*1
- Pere Ubu *1
- Carrousel *1
- Clara Luzia, Support: Kitty Solaris *1
- Combo De La Musica
- Empire Escape | Support: Yaska
- Kristin Amparo feat Combo de la Musica | Support: Atlas Ahead
- Dub Spencer & Trance Hill feat. Umberto Echo | Lunar³

Weitere Infos unter:
- myspace.com/lauragibson
- lauragibsonmusic.com
- lastfm.de/music/Laura+Gibson
Eintritt: 12,- / AK 15,-


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Veranstaltungs-Termin(e):
Mo, 23.04. - 21:00  (vorbei)
   
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