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Aktueller Monat

  • Mo
    27.09.
    „It’s a match!“ – Wohnen in der Gemeinschaft Sonstiges
    „It’s a match!“ – Wohnen in der Gemeinschaft

    Vortrag + Diskussion mit Karin Demming von bring together, einer Matching-Plattform für gemeinschaftliche Wohnprojekte

    In der Corona-Pandemie konnten wir alle erleben, wie die eigenen vier Wände kurzerhand zu Kindertagesstätte, Schule, Büro, Restaurant, Kino oder Kreativwerkstatt wurden. Damit bekam das Zuhause eine sehr viel stärkere Bedeutung als noch zuvor. Dieser Bedeutung will das soziokulturelle Beteiligungsprojekt des naTo e.V. „Umziehen – Vom Suchen und Finden eines Zuhauses (?)“ nachgehen und dabei auch ergründen, welche Motive die Art des Wohnens determinieren. Wie wollen wir wohnen? Alleine oder in der Gemeinschaft? In der Stadt oder auf dem Land? Wie kann Wohnen möglichst klimafreundlich gestaltet werden? Wann ist ein Umzug nötig?
    Und nicht zuletzt die Frage: Wie finde ich Personen, die genauso wohnen möchten wie ich? Karin Demming liefert darauf mit ihrer Matching-Plattform bring together eine Antwort. Hier finden sich Menschen mit ähnlichen Vorstellungen, Wünschen und Bedürfnissen zur Umsetzung gemeinschaftlicher Wohnprojekte. Es ist eine Plattform für alternative Lebensmodelle, die sich nicht zuletzt auch den akuten Problemen unserer Zeit stellt, etwa: Wie ist Wohnen besonders ressourcenschonend? Inwiefern kann ich in der Gemeinschaft klimafreundlicher Wohnen?
    Der Vortrag soll als Impuls für einen anschließend regen Austausch zwischen Expertin und Publikum dienen.

    Eintritt: frei

    //
    Es gilt die 3G-Regel (Geimpft / Getestet / Genesen) zum Corona-Schutz.
    Außerdem erfolgt eine Erfassung der Kontaktdaten - entweder durch die Corona-Warn-App oder analog durch das Personal.

    Bitte beachten Sie auch: Die Corona-Schutzverordnung schreibt vor, dass zu unbekannten Dritten ein Mindestabstand von 1 Sitzplatz eingehalten werden muss.
    Wem dies als Schutz nicht genügt, dem stellen wir frei, sich am Sitzplatz zusätzlich mit Maske zu schützen.

    Details
    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: frei
  • Di
    28.09.
    Interkulturelle Wochen Leipzig: Rückenwind, Zukunft voraus Film

    BRD 2021, 59 Min, Regie: Franziska Wenzel, Deutsch mit engl. UT
    mit Regie-Gespräch

    (english version below)
    Der Film porträtiert den Verein Terne Rroma Südniedersachsen e.V., der 2016 gegründet worden ist. Der Verein ist die Dachorganisation der Romn_ja-Jugend Initiative Northeim und der interkulturellen, politischen Rap-Crew Y.W.B. Mittlerweile ist der Verein als einzige Migrant*innen – Jugend – Selbst-Organisation (MJSO) ein wichtiger Ansprechpartner für die Region. Die dort beheimateten Romn_ja-Jugendlichen wachsen zwar in einem eher konservativ-liberalen Umfeld auf, das aber Ressentiments und auch unterschwelligen Rassismus nicht ausschließt. Welche Erfahrungen die Jugendlichen in diesem Zusammenhang machen und was der Verein für sie bedeutet, auch Fragen der Identitätsfindung und welche Probleme und Herausforderungen sie haben, spielen im Film eine wichtige Rolle. Da der Verein ehrenamtlichen organisiert ist, muss immer wieder geguckt werden, wo Gelder und auch Ressourcen sind, um eigene Ideen und Projekte in die Tat umzusetzen.

    A portrait of Terne Rroma, an association in southern Lower Saxony that's home to a Romani youth initiative as well as the intercultural, political rap crew Y.W.B. After the movie we will talk about visibility and self-empowernment with our guests, Franziska Wenzel, the director of the movie, Gjulner Sejdi, chairman of Romano Sumnal e.V. Leipzig and more. (German with English subtitles)

    www.cinematheque-leipzig.de

    Achtung! Ab 23. August gilt für alle Film-Vorstellungen in der naTo folgende Regelung zum Schutz vor Covid-19: Zutritt erhält, wer geimpft, genesen oder aktuell negativ getestet ist und über einen entsprechenden Nachweis verfügt. Ein Check-In via Corona Warn App oder das ausliegende Formular und die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bis zum Sitzplatz sind ebenfalls Teil der Regelung.

    Details
    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 7,00 / 5,50 / 3,50 €
  • Mi
    29.09.
    »Karl Liebknecht oder: Nieder mit dem Krieg, nieder mit der Regierung!« |Klaus Gietinger Sonstiges
    »Karl Liebknecht oder: Nieder mit dem Krieg, nieder mit der Regierung!« |Klaus Gietinger

    Diese Veranstaltung ist Teil der Projektes »Karl Liebknecht – ein Leipziger wird 150«.
    Anlässlich des Jubiläums ist kürzlich im Dietz Verlag das Buch »Karl Liebknecht oder: Nieder mit dem Krieg, nieder mit der Regierung!« von Klaus Gietinger erschienen. Es ist höchste Zeit, Karl Liebknecht wieder aus der Versenkung zu holen. Kein Linker und keine Linke hat mehr gegen Militarismus, gegen Rüstungskapital und Krieg gekämpft und kaum einer hat als Linker die marxsche Theorie schärfer kritisiert als er.

    »Karl Liebknecht, vergessen? Während Rosa Luxemburg auch 100 Jahre nach ihrem Tod internationale Aufmerksamkeit findet, scheint Liebknecht immer mehr in der Versenkung zu verschwinden. Dabei hält ihn der Autor für den meistunterschätzten Sozialdemokraten, Sozialisten und Kommunisten. Diente er der DDR weit mehr als Luxemburg als Gallionsfigur, trugen ihn die 68er noch gleichberechtigt neben Che Guevara, Ho Chi Minh und eben Rosa Luxemburg vor sich her, ist die letzte Biografie über ihn, von Annelies Laschitza aus dem Jahr 2007, eine Singularität in inzwischen 35 Jahren. Und nicht einmal sie ist eine reine Biografie. Laschitzas Buch heißt ›Die Liebknechts‹ geht also auch über ›Politik und Familie‹. Zum 100. Jahrestag seiner Ermordung dagegen nichts. Während es allein über Rosa Luxemburg im Zeitraum 1945 – 2003, 40 Biografien, in sieben Sprachen gibt, sind die über Liebknecht seit Ende des Zweiten Weltkrieges erschienenen an einer Hand abzuzählen. Und wie selbstverständlich heißt die Stiftung der Partei Die Linke Rosa-Luxemburg-Stiftung. Wenn Rosa Luxemburg eine Frau war ›die Weltgeschichte schrieb‹, war dann Liebknecht vielleicht ein Mann der Provinzgeschichtsschreibung? Weit gefehlt. Allein der Hass, den er zu Lebzeiten bei seinen Gegnern und in seiner Partei hervorrief, belegt, dass das so nicht stimmt. Liebknecht ist der zu Unrecht Unterschätzte! Sein Kampf gegen den Militarismus, gegen die Bourgeoisie, das Kapital und die eigene verpreußte Partei, sein Kampf für die Novemberrevolution und die Verwirklichung des Erfurter Programms der SPD, macht ihn zu einer der faszinierenden Figuren des 20. Jahrhunderts, auch wenn er gescheitert ist.«
    Klaus Gietinger

    Klaus Gietinger
    Dipl. Sozialwissenschaftler, Autor, Regisseur. Mehrere Kinospielfilme (z. B. Daheim sterben die Leut‘), diverse Tatorte, TV-Movies, Serien, Dokumentarfilme als Autor/Regisseur. Drehbücher zu Kinospielfilmen und zahlreichen historischen Dokudramen von Kollegen (Vom Reich zur Republik). Regie bei 46 Folgen Löwenzahn. Nominierung zum Deutschen Filmpreis und zum Grimme-Preis, internationale Preise (Gijon, Karlsbad). 14 historische Sachbücher (z. B. Eine Leiche im Landwehrkanal – Die Ermordung Rosa Luxemburgs, 2018, auch englisch 2019) zuletzt: Kapp-Putsch – Abwehrkämpfe, Rote Ruhrarmee (2020), Freikorps und Faschismus – Lexikon der Vernichtungskrieger (2021). Zwei Romane (Unser Weltmeister, 2014; Karl Marx, die Liebe und das Kapital, 2018).

    Ort: die naTo
    Eintritt: frei

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    Es gilt die 3G-Regel (Geimpft / Getestet / Genesen) zum Corona-Schutz.
    Außerdem erfolgt eine Erfassung der Kontaktdaten - entweder durch die Corona-Warn-App oder analog durch das Personal.

    Bitte beachten Sie auch: Die Corona-Schutzverordnung schreibt vor, dass zu unbekannten Dritten ein Mindestabstand von 1 Sitzplatz eingehalten werden muss.
    Wem dies als Schutz nicht genügt, dem stellen wir frei, sich am Sitzplatz zusätzlich mit Maske zu schützen.

    Details
    • Einlass: Angabe folgt
    • Beginn: Angabe folgt
    • Eintritt: frei
  • Do
    30.09.
    Keine Veranstaltung / Kneipe geöffnet! Sonstiges

    Heute findet keine Veranstaltung im Saal statt. Die Kneipe öffnet wie gewohnt 18:30 Uhr.

    Details
    • Einlass: Angabe folgt
    • Beginn: Angabe folgt
    • Eintritt: Angabe folgt