Aktueller Monat

  • Mi
    26.04.
    Pornographie und Holocaust - STALAGS Film
    Pornographie und Holocaust - STALAGS

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Der Film beschreibt ein bizarres Phänomen der israelischen Popkultur: Sadomasochistische Holocaust-Pornographie von jüdischen AutorInnen für ein jüdisches Publikum, die zeitgleich mit dem Prozess gegen Adolf Eichmann in Israel einen enormen Erfolg feierte.

    Mit einer Einführung unter dem Titel "Ein Meer der blauen Nummern. Zur Wahrnehmung von Holocaust-Überlebenden in Palästina/Israel 1945-1961" von Sebastian Paul, Diplom-Pädagoge und Künstler.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbeschädigte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    26.04.
    Ein deutsches Leben Film
    Ein deutsches Leben

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Eine Dokumentation über das Leben von Brunhilde Pomsel, die während des Nationalsozialsmus Stenografin unter Goebbels war. Doch vom Holocaust will sie nichts erfahren und mitbekommen haben.

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbeschädigte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    27.04.
    Remake, Remix, Rip-Off Film
    Remake, Remix, Rip-Off

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Filmreihe: Türkei - Zensur und Widerstand
    Der Dokumentarfilm Remake, Remix, Rip-Off widmet sich der in den 1960ern entstandenen türkischen Tradition Hollywoodfilme einfach im eigenen Land nachzudrehen.

    Im Anschluss Gespräch mit dem Regisseur Cem Kaya über die ambivalente Geschichte der türkischen Filmindustrie und ihre Akteur*innen.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 19:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbeschädigte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    27.04.
    Moonlight Film
    Moonlight

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Regisseur Barry Jenkins erzählt in seinem mit 3 Oscars ausgezeichneten Film gefühlvoll von der Identitätsfindung des jungen Afroamerikaners Chiron.

    • Einlass: 21:45 Uhr
    • Beginn: 22:15 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbeschädigte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Fr
    28.04.
    »Warschauer Punk Pakt / Wutanfall« | Vernissage in der Galerie KUB Sonstiges
    »Warschauer Punk Pakt / Wutanfall« | Vernissage in der Galerie KUB

    Ausstellungseröffnung in der Galerie KUB

    »I wanna go over the Berlin Wall«, sang Johnny Rotten in »Holidays In The Sun«, sowie »I don’t understand this bit at all«. Als dies am 14.10.1977 auf Single erschien, war Punk jedoch längst durch den Iron Curtain gesickert und es sollte nur noch 4 Tage dauern, bis die slowenischen Pankriti mit ihrer ersten Show den Durchbruch an die sozialistische Öffentlichkeit markierten - wenn auch die des Sonderfalls Jugoslawien. Aber das Jahr wartet auch mit der Gründung der Konzept-Kunst-Punkband Spions in Ungarn sowie in Polen mit der Walek Dzedzej Pank Bend und KSU auf und insofern zelebrieren wir 40 Jahre Ostblock-Punk. Falls es überhaupt eines Jubiläums bedarf, abseits der Fütterung der Aufmerksamkeitsökonomie.

    Mit einer von der naTo in der Galerie KUB ausgerichteten Ausstellung mit dem leitmotivischen Titel »Warschauer Punk Pakt« lenkt die Publikationsplattform Zonic jedenfalls (mal wieder) den Blick von der DDR-Szene aus auf den größeren Ex-Bruderländer-Kontext, wobei hier Polen, CSSR und Ungarn im Vordergrund stehen, um Gemeinsamkeiten wie Unterschiede im (sub-)kulturpolitisch oft gar nicht so monolithischen Block (und im Abgleich mit dem blockfreien Jugoslawien) zu fokussieren. Einerseits linear, am punk-historischen Zeitstrahl ausgerichtet, die wichtigsten Entwicklungen des Ostblock-Punk und die raren Momente gegenseitiger Wahrnehmung und Kooperation aufzeigend, andererseits collagenhaft, in einer Materialfülle an Texten, Bildern, Videos, Original-Tonträgern und Poster-Artworks aus den Tiefen der Archive.

    Gekoppelt ist »Warschauer Punk Pakt« zudem mit der Ausstellung „Wutanfall”, mittels derer die Leipziger Fotografin Christiane Eisler die Veröffentlichung des gleichnamigen Buchs begeht, das extrem erfolgreich per Crowdfunding finanziert wurde, mit quasi-sozialistischer Übererfüllung. Sie begann 1981 noch als Studentin das Umfeld der ersten Leipziger Punkband Wutanfall zu fotografieren, woraus eine einzigartige Langzeit-Dokumentation entstand. Niemand war so nah dran wie sie, de facto embedded im frühen DDR-Punk.

    »Warschauer Punk Pakt / Wutanfall« wird präsentiert vom Ox-Fanzine.

    Die bis zum 20.05. zu sehende Doppel-Ausstellung ist Teil des Projektes »Warschauer Punk Pakt«.
    Daneben werden mehrere Diskussionen, Filme, Konzerte und Veröffentlichungen die Verhältnisse von Punk zu Diktatur sowie zur Kunst in der DDR beleuchten und erstmals mit denen in Ungarn, Polen und der CSSR vergleichen, wobei natürlich auch die anderen Bruderländer und der erwähnte Sonderfall Jugoslawien in die Betrachtung einbezogen sind.

    Mehr Infos: www.nato-leipzig.de/projekte/warschauer-punk-pakt

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: frei
  • Fr
    28.04.
    »Das Labor« | TheaterTurbine Theater
    »Das Labor« | TheaterTurbine

    Improtheater

    Man sagt, der Flügelschlag eines Schmetterlings in z.B. Neuseeland löst vielleicht einen Wirbelsturm bei Leipzig aus. Nach diesem Prinzip beginnen die Spieler der Theaterturbine im LABOR ihr forschendes Spiel:
    gemeinsam mit dem Publikum suchen wir nach Gedanken, Erlebnissen, Emotionen oder scheinbaren Nebensächlichkeiten, die gerade im Augenblick der Aufführung „in der Luft liegen“. Aus diesen Zutaten lassen die Spieler vor Ihren Augen unsterbliche Figuren entstehen, hanebüchene Situationen, urkomische, atemberaubende Wendungen und ergreifende Details, die sich nach und nach zu einer einzigen, großen Geschichte formen.

    Wohin die Reise geht? Niemand weiß es. Entsteht im LABOR eine Bestsellerstory oder wird es eher ein Dreigroschenroman – ganz egal, denn die Spieler werden sich voller Unerschrockenheit, Lebensfreude und Schauspielkunst ins Ungewisse stürzen.

    Im LABOR entsteht auf magische Weise aus fast Nichts eine abendfüllende Geschichte. Mehr Gegenwart geht nicht!

    www.theaterturbine.de

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 13 € / 9 € (VVK: 12,50 € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    29.04.
    »Alko Pop 100 Vol.%« | Suchtpotenzial Kleinkunst
    »Alko Pop 100 Vol.%« | Suchtpotenzial

    Kleinkunst / Comedy

    Die Ulmer Stadtmusikantin Ariane Müller lernte die Berlinerin Julia Gámez Martin 2011 am Theater Ulm kennen. Im Frühjahr 2013 schreiben sie ihre ersten eigenen Lieder und im Sommer war ein komplettes neues Programm fertig. Das Projekt Suchtpotenzial war geboren. Das Duo schreibt Lieder über die wirklich wichtigen Themen: Sex, Drugs, Rock ?n ?Roll ... und Weltfrieden!

    Sie haben Eifersucht, Spielsucht, Gelbsucht, Biersucht, Streitsucht, Fresssucht, Sehnsucht oder Tobsucht? Gar Drogen? Sogar Sex? Und auch noch Facebook? Die Gefahr einer Sucht zu verfallen ist heutzutage größer denn je und Ariane Müller und Julia Gámez Martin sind ALLEN Süchten verfallen! Doch am größten ist Ihre Gier nach der schlimmsten aller Drogen, der unheilbare Drang zur Mutter aller abhängig machenden Substanzen: der Musik. Denn diese hat, wie fast alle schönen Dinge auf diesem Planeten ein riesiges: Suchtpotenzial, also die Eigenschaft, süchtig machen zu können.

    Als die Berliner Sängerin Julia Gámez Martin, belastet mit übelster Gesangsneurose und dauerhaftem Darstellungszwang auf die schwäbische Pianistin Ariane Müller trifft, realisieren die beiden, dass eine konventionelle Therapie wohl keine Heilung bringen wird. Sie brechen aus und starten einen subtilen Selbstheilungstrip mit Songs über all die Suchtfaktoren, die das Leben nicht immer nur erschweren, sondern hin und wieder ja auch ein Stück lebenswerter machen.

    Die suchtpotenten »Schwabiner« bringen Frieden für alle und Brust für die Welt! Fühlen Sie sich herzlich eingeladen der Sucht zu erliegen, ob Sie Hipster sind oder Schwabe (oder beides), ein Serientäter oder ein Einzelfall. Doch Vorsicht: Suchtpotenzial! Zwei penisneidische Frauen suchen bärenstarke Bauern und wären eigentlich lieber Rockstars...

    Auszeichnungen:
    Hamburger Comedy Pokal Jan. 2016
    Prix Pantheon 2015 (Publikumspreis)
    Kleinkunstpreis des Landes Baden-Württemberg 2014 (Förderpreis)
    www.suchtpotenzial.com

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 14,00 € / 12,00 € (VVK: 13,00 € zzgl. Gebühren)
  • So
    30.04.
    Das kleine Gespenst Film
    Das kleine Gespenst

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Der Film erzählt die Geschichte des kleinen Gespenstes, deren sehnlichster Wunsch es ist die Welt bei Licht zu sehen.

    • Einlass: 10:30 Uhr
    • Beginn: 11:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbeschädigte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • So
    30.04.
    I am not your Negro Film
    I am not your Negro

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Ein prägnanter Essay über die bis heute vom Mainstream weitgehend ausgeblendete Wirklichkeit schwarzer Amerikaner, der auf James Baldwins unvollendetem Manuskript “Remember This House” beruht.

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbeschädigte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • So
    30.04.
    Moonlight Film
    Moonlight

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Regisseur Barry Jenkins erzählt in seinem mit 3 Oscars ausgezeichneten Film gefühlvoll von der Identitätsfindung des jungen Afroamerikaners Chiron.

    • Einlass: 20:30 Uhr
    • Beginn: 21:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbeschädigte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.