Aktueller Monat

  • Di
    24.04.
    SPK Komplex Film
    SPK Komplex

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    1970 begründete der Arzt Wolfgang Huber in Heidelberg gemeinsam mit Patient_innen das antipsychiatrische »Sozialistische Patientenkollektiv« (SPK). Umstrittene Therapiemethoden, politische Forderungen und der massive Zulauf von Patient_innen, die der üblichen »Verwahr–Psychiatrie« tief misstrauten, führten zum Konflikt mit der Universität Heidelberg und der Landesregierung, der sich bald zuspitzte und in die Radikalisierung des SPK mündete. Das gruppentherapeutische Experiment endet schließlich mit Verhaftungen, Gefängnis und der Aberkennung von Hubers Approbation.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 19:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Di
    24.04.
    Pio Film
    Pio

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Der 14-jährige Pio wächst in der italienischen Küstenstadt Gioia Tauro zwischen italienischen Dorfbewohner_innen, geflüchteten Menschen aus Ghana und Burkina Faso und seiner Roma-Community auf. Perspektiven gibt es dort nicht, dafür einen starken Zusammenhalt untereinander. Pios großes Vorbild ist sein älterer Bruder Cosimo, dem er auf Schritt und Tritt folgt und gehorcht. Als Cosimo und sein Vater im Knast landen, ist es auf einmal an Pio, für sich und seine Familie zu sorgen. Mit allem, was in dieser Welt dazu gehört ...

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    25.04.
    SPK Komplex & Gespräch Film
    SPK Komplex & Gespräch

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    1970 begründete der Arzt Wolfgang Huber in Heidelberg gemeinsam mit Patient_innen das antipsychiatrische »Sozialistische Patientenkollektiv« (SPK). Umstrittene Therapiemethoden, politische Forderungen und der massive Zulauf von Patient_innen, die der üblichen »Verwahr–Psychiatrie« tief misstrauten, führten zum Konflikt mit der Universität Heidelberg und der Landesregierung, der sich bald zuspitzte und in die Radikalisierung des SPK mündete. Das gruppentherapeutische Experiment endet schließlich mit Verhaftungen, Gefängnis und der Aberkennung von Hubers Approbation.

    Im Anschluss Gespräch mit Kim vom Weglaufhaus "Villa Stöckle". Das Weglaufhaus "Villa Stöckle" ist eine antipsychiatrisch orientierte Kriseneinrichtung in Berlin. Träger des Weglaufhauses ist der Berliner "Verein zum Schutz vor psychiatrischer Gewalt e.V.". Aus der Selbsthilfebewegung heraus entstanden, wurde er 1989 von Psychiatriebetroffenen und Nichtbetroffenen gegründet.

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    25.04.
    Pio Film
    Pio

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Der 14-jährige Pio wächst in der italienischen Küstenstadt Gioia Tauro zwischen italienischen Dorfbewohner_innen, geflüchteten Menschen aus Ghana und Burkina Faso und seiner Roma-Community auf. Perspektiven gibt es dort nicht, dafür einen starken Zusammenhalt untereinander. Pios großes Vorbild ist sein älterer Bruder Cosimo, dem er auf Schritt und Tritt folgt und gehorcht. Als Cosimo und sein Vater im Knast landen, ist es auf einmal an Pio, für sich und seine Familie zu sorgen. Mit allem, was in dieser Welt dazu gehört ...

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    26.04.
    SPK Komplex Film
    SPK Komplex

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    1970 begründete der Arzt Wolfgang Huber in Heidelberg gemeinsam mit Patient_innen das antipsychiatrische »Sozialistische Patientenkollektiv« (SPK). Umstrittene Therapiemethoden, politische Forderungen und der massive Zulauf von Patient_innen, die der üblichen »Verwahr–Psychiatrie« tief misstrauten, führten zum Konflikt mit der Universität Heidelberg und der Landesregierung, der sich bald zuspitzte und in die Radikalisierung des SPK mündete. Das gruppentherapeutische Experiment endet schließlich mit Verhaftungen, Gefängnis und der Aberkennung von Hubers Approbation.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 19:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    26.04.
    Pio Film
    Pio

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Der 14-jährige Pio wächst in der italienischen Küstenstadt Gioia Tauro zwischen italienischen Dorfbewohner_innen, geflüchteten Menschen aus Ghana und Burkina Faso und seiner Roma-Community auf. Perspektiven gibt es dort nicht, dafür einen starken Zusammenhalt untereinander. Pios großes Vorbild ist sein älterer Bruder Cosimo, dem er auf Schritt und Tritt folgt und gehorcht. Als Cosimo und sein Vater im Knast landen, ist es auf einmal an Pio, für sich und seine Familie zu sorgen. Mit allem, was in dieser Welt dazu gehört ...

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Fr
    27.04.
    SPK Komplex Film
    SPK Komplex

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    1970 begründete der Arzt Wolfgang Huber in Heidelberg gemeinsam mit Patient_innen das antipsychiatrische »Sozialistische Patientenkollektiv« (SPK). Umstrittene Therapiemethoden, politische Forderungen und der massive Zulauf von Patient_innen, die der üblichen »Verwahr–Psychiatrie« tief misstrauten, führten zum Konflikt mit der Universität Heidelberg und der Landesregierung, der sich bald zuspitzte und in die Radikalisierung des SPK mündete. Das gruppentherapeutische Experiment endet schließlich mit Verhaftungen, Gefängnis und der Aberkennung von Hubers Approbation.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 19:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Fr
    27.04.
    Pio Film
    Pio

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Der 14-jährige Pio wächst in der italienischen Küstenstadt Gioia Tauro zwischen italienischen Dorfbewohner_innen, geflüchteten Menschen aus Ghana und Burkina Faso und seiner Roma-Community auf. Perspektiven gibt es dort nicht, dafür einen starken Zusammenhalt untereinander. Pios großes Vorbild ist sein älterer Bruder Cosimo, dem er auf Schritt und Tritt folgt und gehorcht. Als Cosimo und sein Vater im Knast landen, ist es auf einmal an Pio, für sich und seine Familie zu sorgen. Mit allem, was in dieser Welt dazu gehört ...

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Sa
    28.04.
    »I would prefer not to« | Das ÜZ Theater
    »I would prefer not to« | Das ÜZ

    Eine Wall Street-Story
    (nach der Erzählung »Bartleby der Schreiber« von Herman Melville)

    »Ich sehe seine Gestalt noch heute vor mir – ausdruckslos sauber, erbarmungswürdig achtbar, hoffnungslos einsam. Es war Bartleby.«
    Herman Melville, Bartleby

    Ein seltsamer junger Mann namens Bartleby wird in einer New Yorker Anwaltskanzlei als Kopist eingestellt. Er bekommt einen Arbeitsplatz am Fenster. Wenn er hinausschaut, sieht er eine nackte Häuserwand. Seine Kollegen werden Ingwer-Keks, Truthahn und Kneifer genannt. Willkommen an der Wall Street!
    Ohne einen bestimmten Grund beschließt Bartleby eines schönen Tages seine Arbeit einzustellen. Zum Ärger seiner Kollegen und seines Vorgesetzten denkt er aber nicht daran, seinen Arbeitsplatz zu verlassen oder zu kündigen. Stattdessen sitzt er untätig an seinem Schreibtisch und beobachtet den Putz an der Wand. Jeder Kommunikationsversuch von Seiten seiner Kollegen endet mit einem höflichen, aber bestimmten: »I would prefer not to.«
    Verweigerung, Subversion und Depression das sind die Spannungsfelder zwischen denen sich Bartleby in der neuen Produktion von DAS ÜZ in der Regie von Christian Hanisch bewegt. Der Leipziger Schauspieler Thomas Deubel übernimmt dabei u.a. die Rolle von Bartlebys Vorgesetzten, der uns dessen absurd witzige und unverschämt traurige Geschichte erzählt.

    Regie: Christian Hanisch
    Dramaturgie: Christoph Awe
    Schauspieler: Thomas Deubel

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9) und tixforgigs.com (Link unten rechts)
    Weitere Infos (zu Ermäßigungsberechtigung etc.): www.nato-leipzig.de/programm/tickets

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 12,00 € / 8,00 € (VVK: 11,50 € zzgl. Gebühren)
  • So
    29.04.
    Kinderkino: Zoomania – Ganz schön ausgefuchst! Film
    Kinderkino: Zoomania – Ganz schön ausgefuchst!

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Ja, Tiere können sprechen! Und zwar in Zoomania, einer gigantischen Stadt voller Möglichkeiten. Hier leben die unterschiedlichsten Tierarten in direkter Nachbarschaft – so auch Häsin Judy Hopps und Fuchs Nick Wilde. Obwohl Größe und der artspezifische Ruf von einer ängstlichen Natur dagegen sprechen, will sich die junge Häsin Judy als Polizistin durchsetzen. In der großen Metropole Zoomania aber, in der alle Tiere weitgehend friedlich zusammenleben, nimmt keiner ihre Ambition und ihre Kompetenz ernst. Auch der schlaue Jungfuchs Nick nicht, der widerwillig mit ihr im Fall einiger mysteriös verschwundener Tiere ermittelt. Als beide einer Verschwörung auf die Spur kommen, weicht das anfängliche Misstrauen einer keimenden Freundschaft.

    • Einlass: 10:30 Uhr
    • Beginn: 11:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • So
    29.04.
    »I would prefer not to« | Das ÜZ Theater
    »I would prefer not to« | Das ÜZ

    Eine Wall Street-Story
    (nach der Erzählung »Bartleby der Schreiber« von Herman Melville)

    »Ich sehe seine Gestalt noch heute vor mir – ausdruckslos sauber, erbarmungswürdig achtbar, hoffnungslos einsam. Es war Bartleby.«
    Herman Melville, Bartleby

    Ein seltsamer junger Mann namens Bartleby wird in einer New Yorker Anwaltskanzlei als Kopist eingestellt. Er bekommt einen Arbeitsplatz am Fenster. Wenn er hinausschaut, sieht er eine nackte Häuserwand. Seine Kollegen werden Ingwer-Keks, Truthahn und Kneifer genannt. Willkommen an der Wall Street!
    Ohne einen bestimmten Grund beschließt Bartleby eines schönen Tages seine Arbeit einzustellen. Zum Ärger seiner Kollegen und seines Vorgesetzten denkt er aber nicht daran, seinen Arbeitsplatz zu verlassen oder zu kündigen. Stattdessen sitzt er untätig an seinem Schreibtisch und beobachtet den Putz an der Wand. Jeder Kommunikationsversuch von Seiten seiner Kollegen endet mit einem höflichen, aber bestimmten: »I would prefer not to.«
    Verweigerung, Subversion und Depression das sind die Spannungsfelder zwischen denen sich Bartleby in der neuen Produktion von DAS ÜZ in der Regie von Christian Hanisch bewegt. Der Leipziger Schauspieler Thomas Deubel übernimmt dabei u.a. die Rolle von Bartlebys Vorgesetzten, der uns dessen absurd witzige und unverschämt traurige Geschichte erzählt.

    Regie: Christian Hanisch
    Dramaturgie: Christoph Awe
    Schauspieler: Thomas Deubel

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9) und tixforgigs.com (Link unten rechts)
    Weitere Infos (zu Ermäßigungsberechtigung etc.): www.nato-leipzig.de/programm/tickets

    • Einlass: 16:30 Uhr
    • Beginn: 17:00 Uhr
    • Eintritt: 12,00 € / 8,00 € (VVK: 11,50 € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    30.04.
    Clara Luzia Konzert
    Clara Luzia

    Werk 2 zu Gast in der naTo / Pop

    Musik für Menschen, die reinen Herzens und trotzdem nicht naiv sind, schrieb Gerhard Stöger einst in der Wiener Stadtzeitung Falter zu Clara Luzias Debutalbum »Railroadtracks« (2006) über die österreichischen Musikerin und Amadeus-Preisträgerin Clara Luzia.
    Ihre Texte handeln von bösen Menschen und verflossenen Liebhaberinnen, von Trennung und Verlust, aber immer mit einem verschmitzten Lächeln auf den Lippen. Betörend schön gesungene Folksongs treffen auf klug getextete Zeilen. Ihr neues Album »When I Take Your Hand« könnte als ein Rückzug ins Privatleben interpretiert werden. Zumal sie nicht nur ein Liebeslied an ihre Frau (und Schlagzeugerin) Catharina formuliert (The Story Of You & Me) und ihrer Urgroßmutter gedenkt (I Remember You), sondern auch ihren inneren Dämonen die Rute ins Fenster stellt (Survival) und damit die Türen weiter öffnet als bisher.
    Aber das Album will weder Nabelschau noch Aufruf zum Rückzug sein, sondern nur eine beinahe willkürliche Liedersammlung als Chronik seiner Zeit. Wo genau diese Liedersammlung zu verorten ist, lässt sich dann ohnehin erst aus der Perspektive des Rückblicks entscheiden. Bis dahin ist Händchenhalten nicht die schlechteste Option und durchaus auch eine politische Handlungsanweisung.

    https://claraluzia.com

    Karten gibt es im Werk 2 Infobüro und online auf https://www.adticket.de/Werk-2-Kulturfabrik-Leipzig.html?format=raw&searchname=Clara_Luzia

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: € (VVK: 14,20 € zzgl. Gebühren)