Nächster Monat

  • So
    01.12.
    »Total vergrincht« | Statttheater (Theater AG der MRV St. Georg) Sonstiges
    »Total vergrincht« | Statttheater (Theater AG der MRV St. Georg)

    An einem Weihnachtsabend stehlen die Grinchwesen das Weihnachten der Menschen mitsamt aller Gaben. Darunter befand sich auch ein Teddy, der liebste Freund eines kleinen Jungen. Der macht sich auf seinen Freund aus den Klauen der Grinchwesen zu befreien.
    Auf seiner Verfolgung verliert er die Spur und landet bei einem einsamen Bären. Beide freunden sich an. Im Traum kommt den Jungen der perfekte Plan zu Befreiung.

    Die Spieler vom Statttheater begeben sich in die mystische Welt des Maskentheaters und spielen ein
    fulminantes, wildes Körpertheater das gefüllt wird mit überraschenden Wendungen und kruden,
    verrückten Ideen, die allesamt auf ein besinnliches Weihnachten zu steuern.

    • Einlass: 15:30 Uhr
    • Beginn: 16:00 Uhr
    • Eintritt: 7,00 € / 5,00 € (VVK: 5,00 / 4,00 € zzgl. Gebühren)
  • So
    01.12.
    Parasite Film
    Parasite

    Sprache: Koreanisch mit deutschen Untertiteln
    Language: Korean with German subtitles

    Familie Kim ist ganz unten angekommen: Vater, Mutter, Sohn und Tochter hausen in einem grünlich-schummrigen Keller, kriechen für kostenloses W-LAN in jeden Winkel und hangeln sich durch erniedrigende Aushilfsjobs. Erst als der Jüngste eine Anstellung als Nachhilfelehrer in der todschicken Villa der Familie Park antritt, steigen die Kims ein ins Karussell der Klassenkämpfe. Mit findigen Tricksereien und großem Mannschaftsgeist gelingt es ihnen, die bisherigen Bediensteten der Familie Park nach und nach loszuwerden. Bald schon sind die Kims unverzichtbar für ihre neuen Herrschaften. Doch dann löst ein unerwarteter Zwischenfall eine Kette von Ereignissen aus, die so unvorhersehbar wie unfassbar sind.

    Bong Joon Ho (SNOWPIERCER, OKJA), einer der erfolgreichsten südkoreanischen Autorenfilmer, liefert mit PARASITE eine scharfe Satire, die mit Lust an der Zuspitzung soziale Gegensätze aufeinanderprallen lässt. Beständig entzieht sich sein in Cannes mit der Goldenen Palme prämierter Film einer Genrezuordnung: Mal Sozialdrama, mal absurde Komödie, generiert PARASITE außerdem die Spannung eines Thrillers, die einen bis zum Ende auf Starkstrom hält.

    Winner of the Palme d'Or, renowned Korean director Bong Joon-ho’s follow-up to OKJA is a thrilling, satirical take on income inequality as told through two families.

    KR 2019, schwarze Komödie, 132 min, Regie: Bong Joon Ho
    mit SONG Kang-ho, Lee Sun-kyun, Cho Yeo-jeong, Park So-Dam, Woo-sik Choi, Chang Hyae Jin

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • So
    01.12.
    Searching Eva Film
    Searching Eva

    Sprache: Englisch,Italienisch mit deutschen Untertiteln
    Language: English,Italian with German subtitles

    Eva gab sich mit 14 Jahren selbst diesen Namen, erklärte Privatsphäre zu einem überholten Konzept und veröffentlichte ihren ersten Tagebucheintrag online. Mit Mitte 20 lebt sie ihre vielfältige Identitäten öffentlich: Katzenbesitzerin, Dichterin, Sexarbeiterin, Bisexuelle, Ex-Junkie, Feministin, Anarchistin, Model…. Wir springen von Berlin in ihre alte Heimat Italien, von Mexiko nach Athen, so als klickten wir uns durch ihr Instagram-Profil. Eva läuft bei Fashion Shows in Paris, geht ihrer Arbeit als Sexarbeiterin in gutbürgerlichen Hotels nach, nimmt Drogen, föhnt die Haare ihrer Freundin, spielt mit ihrer Katze. Anstatt einem narrativen Faden zu folgen, kreist der Dokumentarfilm um Themen, die Evas Leben von sich aus aufwerfen und die mit Kategorisierungen brechen: Fragen nach Sexualität, Gender, dem Konzept von Arbeit und dem einer fixen Identität.

    Eva, 25, has always thought of privacy as old-fashioned. She lives her entire life online and in public with incredible consistency, constantly commented on by her fans. At 14 she chose "Eva" as her name, with 17 she left her conservative home in a small Italian town and set off in search of freedom. For Eva, identity is like fashion; she can change it as she pleases and a camera is always welcome – even during sex.
    To her online followers, her unconventional life and the frank pictures and texts are like an inspiring film – one that has more plot strands and climaxes than any daily soap. Eva is never the finished article and her life never stands still because she is always reinventing herself – as a model, a feminist, a queer writer or a self-determined sex worker.

    KR 2019, schwarze Komödie, 132 min, Regie: Bong Joon Ho
    mit SONG Kang-ho, Lee Sun-kyun, Cho Yeo-jeong, Park So-Dam, Woo-sik Choi, Chang Hyae Jin

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 21:15 Uhr
    • Beginn: 21:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mo
    02.12.
    Parasite Film
    Parasite

    Sprache: Koreanisch mit deutschen Untertiteln
    Language: Korean with German subtitles

    Familie Kim ist ganz unten angekommen: Vater, Mutter, Sohn und Tochter hausen in einem grünlich-schummrigen Keller, kriechen für kostenloses W-LAN in jeden Winkel und hangeln sich durch erniedrigende Aushilfsjobs. Erst als der Jüngste eine Anstellung als Nachhilfelehrer in der todschicken Villa der Familie Park antritt, steigen die Kims ein ins Karussell der Klassenkämpfe. Mit findigen Tricksereien und großem Mannschaftsgeist gelingt es ihnen, die bisherigen Bediensteten der Familie Park nach und nach loszuwerden. Bald schon sind die Kims unverzichtbar für ihre neuen Herrschaften. Doch dann löst ein unerwarteter Zwischenfall eine Kette von Ereignissen aus, die so unvorhersehbar wie unfassbar sind.

    Bong Joon Ho (SNOWPIERCER, OKJA), einer der erfolgreichsten südkoreanischen Autorenfilmer, liefert mit PARASITE eine scharfe Satire, die mit Lust an der Zuspitzung soziale Gegensätze aufeinanderprallen lässt. Beständig entzieht sich sein in Cannes mit der Goldenen Palme prämierter Film einer Genrezuordnung: Mal Sozialdrama, mal absurde Komödie, generiert PARASITE außerdem die Spannung eines Thrillers, die einen bis zum Ende auf Starkstrom hält.

    Winner of the Palme d'Or, renowned Korean director Bong Joon-ho’s follow-up to OKJA is a thrilling, satirical take on income inequality as told through two families.

    KR 2019, schwarze Komödie, 132 min, Regie: Bong Joon Ho
    mit SONG Kang-ho, Lee Sun-kyun, Cho Yeo-jeong, Park So-Dam, Woo-sik Choi, Chang Hyae Jin

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mo
    02.12.
    Searching Eva Film
    Searching Eva

    Sprache: Englisch,Italienisch mit deutschen Untertiteln
    Language: English,Italian with German subtitles

    Eva gab sich mit 14 Jahren selbst diesen Namen, erklärte Privatsphäre zu einem überholten Konzept und veröffentlichte ihren ersten Tagebucheintrag online. Mit Mitte 20 lebt sie ihre vielfältige Identitäten öffentlich: Katzenbesitzerin, Dichterin, Sexarbeiterin, Bisexuelle, Ex-Junkie, Feministin, Anarchistin, Model…. Wir springen von Berlin in ihre alte Heimat Italien, von Mexiko nach Athen, so als klickten wir uns durch ihr Instagram-Profil. Eva läuft bei Fashion Shows in Paris, geht ihrer Arbeit als Sexarbeiterin in gutbürgerlichen Hotels nach, nimmt Drogen, föhnt die Haare ihrer Freundin, spielt mit ihrer Katze. Anstatt einem narrativen Faden zu folgen, kreist der Dokumentarfilm um Themen, die Evas Leben von sich aus aufwerfen und die mit Kategorisierungen brechen: Fragen nach Sexualität, Gender, dem Konzept von Arbeit und dem einer fixen Identität.

    Eva, 25, has always thought of privacy as old-fashioned. She lives her entire life online and in public with incredible consistency, constantly commented on by her fans. At 14 she chose "Eva" as her name, with 17 she left her conservative home in a small Italian town and set off in search of freedom. For Eva, identity is like fashion; she can change it as she pleases and a camera is always welcome – even during sex.
    To her online followers, her unconventional life and the frank pictures and texts are like an inspiring film – one that has more plot strands and climaxes than any daily soap. Eva is never the finished article and her life never stands still because she is always reinventing herself – as a model, a feminist, a queer writer or a self-determined sex worker.

    KR 2019, schwarze Komödie, 132 min, Regie: Bong Joon Ho
    mit SONG Kang-ho, Lee Sun-kyun, Cho Yeo-jeong, Park So-Dam, Woo-sik Choi, Chang Hyae Jin

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 21:15 Uhr
    • Beginn: 21:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Di
    03.12.
    »Ende der Arbeit« Sonstiges

    Filmpremiere | Die Enden der Arbeit

    Die Teilnehmer*innen des soziokulturellen Projektes »Die Enden der Arbeit« beschäftigen sich in vielfältigen künstlerischen Formaten mit der Zukunft der Arbeit in der Technologiegesellschaft und entwickeln in Auseinandersetzung mit historischen Utopien eigene Antworten auf aktuelle Herausforderungen. In einem Teilvorhaben haben sich Jugendliche aus Leipzig in einem Filmworkshop mit dem Thema Arbeit und Nicht-Arbeit auseinandergesetzt.
    Daraus sind 2 Filme mit mehreren Geschichten über das Thema Arbeit entstanden.

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9, 04107 Leipzig) und tixforgigs.com.

    • Einlass: 16:30 Uhr
    • Beginn: 17:00 Uhr
    • Eintritt: 4,00 € / 3,00 € (VVK: 3,00 /2,00 € zzgl. Gebühren)
  • Mi
    04.12.
    Parasite Film
    Parasite

    Sprache: Koreanisch mit deutschen Untertiteln
    Language: Korean with German subtitles

    Familie Kim ist ganz unten angekommen: Vater, Mutter, Sohn und Tochter hausen in einem grünlich-schummrigen Keller, kriechen für kostenloses W-LAN in jeden Winkel und hangeln sich durch erniedrigende Aushilfsjobs. Erst als der Jüngste eine Anstellung als Nachhilfelehrer in der todschicken Villa der Familie Park antritt, steigen die Kims ein ins Karussell der Klassenkämpfe. Mit findigen Tricksereien und großem Mannschaftsgeist gelingt es ihnen, die bisherigen Bediensteten der Familie Park nach und nach loszuwerden. Bald schon sind die Kims unverzichtbar für ihre neuen Herrschaften. Doch dann löst ein unerwarteter Zwischenfall eine Kette von Ereignissen aus, die so unvorhersehbar wie unfassbar sind.

    Bong Joon Ho (SNOWPIERCER, OKJA), einer der erfolgreichsten südkoreanischen Autorenfilmer, liefert mit PARASITE eine scharfe Satire, die mit Lust an der Zuspitzung soziale Gegensätze aufeinanderprallen lässt. Beständig entzieht sich sein in Cannes mit der Goldenen Palme prämierter Film einer Genrezuordnung: Mal Sozialdrama, mal absurde Komödie, generiert PARASITE außerdem die Spannung eines Thrillers, die einen bis zum Ende auf Starkstrom hält.

    Winner of the Palme d'Or, renowned Korean director Bong Joon-ho’s follow-up to OKJA is a thrilling, satirical take on income inequality as told through two families.

    KR 2019, schwarze Komödie, 132 min, Regie: Bong Joon Ho
    mit SONG Kang-ho, Lee Sun-kyun, Cho Yeo-jeong, Park So-Dam, Woo-sik Choi, Chang Hyae Jin

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    04.12.
    Searching Eva Film
    Searching Eva

    Sprache: Englisch,Italienisch mit deutschen Untertiteln
    Language: English,Italian with German subtitles

    Eva gab sich mit 14 Jahren selbst diesen Namen, erklärte Privatsphäre zu einem überholten Konzept und veröffentlichte ihren ersten Tagebucheintrag online. Mit Mitte 20 lebt sie ihre vielfältige Identitäten öffentlich: Katzenbesitzerin, Dichterin, Sexarbeiterin, Bisexuelle, Ex-Junkie, Feministin, Anarchistin, Model…. Wir springen von Berlin in ihre alte Heimat Italien, von Mexiko nach Athen, so als klickten wir uns durch ihr Instagram-Profil. Eva läuft bei Fashion Shows in Paris, geht ihrer Arbeit als Sexarbeiterin in gutbürgerlichen Hotels nach, nimmt Drogen, föhnt die Haare ihrer Freundin, spielt mit ihrer Katze. Anstatt einem narrativen Faden zu folgen, kreist der Dokumentarfilm um Themen, die Evas Leben von sich aus aufwerfen und die mit Kategorisierungen brechen: Fragen nach Sexualität, Gender, dem Konzept von Arbeit und dem einer fixen Identität.

    Eva, 25, has always thought of privacy as old-fashioned. She lives her entire life online and in public with incredible consistency, constantly commented on by her fans. At 14 she chose "Eva" as her name, with 17 she left her conservative home in a small Italian town and set off in search of freedom. For Eva, identity is like fashion; she can change it as she pleases and a camera is always welcome – even during sex.
    To her online followers, her unconventional life and the frank pictures and texts are like an inspiring film – one that has more plot strands and climaxes than any daily soap. Eva is never the finished article and her life never stands still because she is always reinventing herself – as a model, a feminist, a queer writer or a self-determined sex worker.

    KR 2019, schwarze Komödie, 132 min, Regie: Bong Joon Ho
    mit SONG Kang-ho, Lee Sun-kyun, Cho Yeo-jeong, Park So-Dam, Woo-sik Choi, Chang Hyae Jin

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 21:15 Uhr
    • Beginn: 21:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    05.12.
    »Der Kinderplanet« | Kurt-Masur-Schule Theater
    »Der Kinderplanet« | Kurt-Masur-Schule

    Wir erleben einen Sonnenaufgang auf einem unbewohnten Planeten weit außerhalb unserer Galaxie. Auf einem kleinen Hügel landet ein Raumschiff und heraus tobt eine wilde Horde Menschenkinder, alle so neun, zehn Jahre alt.
    Plötzlich wird klar: Sie mussten die Erde verlassen und sind auf der Suche nach einer neuen Heimat. Was ist passiert? Wo sind ihre Eltern? Und ihre Lehrer? Nein, darum wird es in unserem Theaterstück nicht gehen; das wird alles in einem kurzen Trickfilm erzählt.
    Auf der Bühne erleben wir, wie unsere Kinder sich in dieser fremden Welt einrichten. Wie sie einen König wählen – oder ein Parlament. Welche Schule sie sich geben – mit oder ohne Lehrer. Wer für das tägliche Essen sorgt und wer die Häuser – oder Höhlen – baut. Ob sie sich bei jeder Frage streiten – oder gemeinsam Entscheidungen treffen, die für alle gut sind. Geht das überhaupt? Das und noch viel mehr werden unsere 18 Kinder, die aus 5 Ländern stammen, gemeinsam erfinden und ihrem Publikum vorführen.
    »Der Kinderplanet« ist ein soziokulturelles Beteiligungsprojekt für Grundschüler*innen aus verschiedenen Kulturkreisen. Künstlerische Leitung: Britta Schulze und Larsen Sechert.

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9, 04107 Leipzig) und tixforgigs.com.

    • Einlass: 15:30 Uhr
    • Beginn: 16:00 Uhr
    • Eintritt: 4,00 € / 3,00 € (VVK: 3,00 / 2,00 € zzgl. Gebühren)
  • Do
    05.12.
    Searching Eva Film
    Searching Eva

    Sprache: Englisch,Italienisch mit deutschen Untertiteln
    Language: English,Italian with German subtitles

    Eva gab sich mit 14 Jahren selbst diesen Namen, erklärte Privatsphäre zu einem überholten Konzept und veröffentlichte ihren ersten Tagebucheintrag online. Mit Mitte 20 lebt sie ihre vielfältige Identitäten öffentlich: Katzenbesitzerin, Dichterin, Sexarbeiterin, Bisexuelle, Ex-Junkie, Feministin, Anarchistin, Model…. Wir springen von Berlin in ihre alte Heimat Italien, von Mexiko nach Athen, so als klickten wir uns durch ihr Instagram-Profil. Eva läuft bei Fashion Shows in Paris, geht ihrer Arbeit als Sexarbeiterin in gutbürgerlichen Hotels nach, nimmt Drogen, föhnt die Haare ihrer Freundin, spielt mit ihrer Katze. Anstatt einem narrativen Faden zu folgen, kreist der Dokumentarfilm um Themen, die Evas Leben von sich aus aufwerfen und die mit Kategorisierungen brechen: Fragen nach Sexualität, Gender, dem Konzept von Arbeit und dem einer fixen Identität.

    Eva, 25, has always thought of privacy as old-fashioned. She lives her entire life online and in public with incredible consistency, constantly commented on by her fans. At 14 she chose "Eva" as her name, with 17 she left her conservative home in a small Italian town and set off in search of freedom. For Eva, identity is like fashion; she can change it as she pleases and a camera is always welcome – even during sex.
    To her online followers, her unconventional life and the frank pictures and texts are like an inspiring film – one that has more plot strands and climaxes than any daily soap. Eva is never the finished article and her life never stands still because she is always reinventing herself – as a model, a feminist, a queer writer or a self-determined sex worker.

    KR 2019, schwarze Komödie, 132 min, Regie: Bong Joon Ho
    mit SONG Kang-ho, Lee Sun-kyun, Cho Yeo-jeong, Park So-Dam, Woo-sik Choi, Chang Hyae Jin

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    05.12.
    Parasite Film
    Parasite

    Sprache: Koreanisch mit deutschen Untertiteln
    Language: Korean with German subtitles

    Familie Kim ist ganz unten angekommen: Vater, Mutter, Sohn und Tochter hausen in einem grünlich-schummrigen Keller, kriechen für kostenloses W-LAN in jeden Winkel und hangeln sich durch erniedrigende Aushilfsjobs. Erst als der Jüngste eine Anstellung als Nachhilfelehrer in der todschicken Villa der Familie Park antritt, steigen die Kims ein ins Karussell der Klassenkämpfe. Mit findigen Tricksereien und großem Mannschaftsgeist gelingt es ihnen, die bisherigen Bediensteten der Familie Park nach und nach loszuwerden. Bald schon sind die Kims unverzichtbar für ihre neuen Herrschaften. Doch dann löst ein unerwarteter Zwischenfall eine Kette von Ereignissen aus, die so unvorhersehbar wie unfassbar sind.

    Bong Joon Ho (SNOWPIERCER, OKJA), einer der erfolgreichsten südkoreanischen Autorenfilmer, liefert mit PARASITE eine scharfe Satire, die mit Lust an der Zuspitzung soziale Gegensätze aufeinanderprallen lässt. Beständig entzieht sich sein in Cannes mit der Goldenen Palme prämierter Film einer Genrezuordnung: Mal Sozialdrama, mal absurde Komödie, generiert PARASITE außerdem die Spannung eines Thrillers, die einen bis zum Ende auf Starkstrom hält.

    Winner of the Palme d'Or, renowned Korean director Bong Joon-ho’s follow-up to OKJA is a thrilling, satirical take on income inequality as told through two families.

    KR 2019, schwarze Komödie, 132 min, Regie: Bong Joon Ho
    mit SONG Kang-ho, Lee Sun-kyun, Cho Yeo-jeong, Park So-Dam, Woo-sik Choi, Chang Hyae Jin

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 20:30 Uhr
    • Beginn: 21:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Fr
    06.12.
    »Das Labor« | TheaterTurbine Theater
    »Das Labor« | TheaterTurbine

    Man sagt, der Flügelschlag eines Schmetterlings in Neuseeland, löst vielleicht einen Wirbelsturm in Leipzig aus. Nach diesem Prinzip beginnen die Künstler/-innen der TheaterTurbine im Labor ihr forschendes Spiel: Gemeinsam mit dem Publikum suchen sie nach Gedanken, Erlebnissen, Emotionen oder scheinbaren Nebensächlichkeiten, die gerade im Augenblick der Aufführung »in der Luft liegen«. Aus diesen Zutaten lassen die Schauspieler/-innen vor Ihren Augen unsterbliche Figuren, hanebüchene Situationen, urkomische, atemberaubende Wendungen und ergreifende Details entstehen, die sich nach und nach zu einer einzigen, großen Geschichte formen.
    Wohin die Reise geht? Niemand weiß es. Entsteht im Labor eine Bestsellerstory oder wird es eher ein Dreigroschenroman – ganz egal, denn die Spieler/-innen werden sich voll Unerschrockenheit, Lebensfreude und Schauspielkunst ins Ungewisse stürzen. Im Labor entsteht auf magische Weise, aus fast Nichts, eine abendfüllende Geschichte. Mehr Gegenwart geht nicht!

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9, 04107 Leipzig) und tixforgigs.com.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 14,00 € / 10,00 € (VVK: 14,00 / 10,00 € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    07.12.
    Spielvereinigung Sued feat. Reinhold Schmölzer (Wien) Konzert
    Spielvereinigung Sued feat. Reinhold Schmölzer (Wien)

    Reinhold Schmölzer zählt zu den wichtigsten Protagonisten der jungen österreichischen Jazzszene.
    Als Schlagzeuger, Komponist und Arrangeur ist er in ganz Europa unterwegs und hat bereits mehrere Alben unter seinem Namen herausgebracht. Der Spielvereinigung Sued ist es ein wichtigstes Anliegen, immer wieder Protagonisten der jungen, europäischen Jazzszene in Ihrer Konzertreihe zu präsentieren. Mit ihm wird ein Komponist nach Leipzig kommen, dessen farbenprächtige Arrangements vor Bewegung und Energie nur so strotzen und Bilder erzeugen, die im Zeitgeist vorwärtsgewandt zum Nachdenken und Erinnern anregen.
    Als Komponist und Arrangeur arbeitete er mit der HR-Bigband (Deutschland), KELAG Bigband (Österreich), HGM Jazz Orkestar Zagreb (Kroatien), Kammerorchester. 2006 wurde Reinhold Schmölzer ein Förderstipendium der Universität für Musik & darstellende Kunst Graz (KUG) zuerkannt, welches ihm einen Aufenthalt in New York City ermöglichte. 2012 wurde sein Arrangement von Lotus Flower (Radiohead) bei den DOWNBEAT Student Music Awards ausgezeichnet. Dieses Arrangement ist auch auf seinem Debut Album Miraculous Loss Of Signal zu finden, welches er im November 2012 bei UNIT Records veröffentlichte. Reinhold erhielt außerdem den Förderungspreis für Musik 2014 (Land Kärnten) und den Outstanding Artist Award 2017 (Bundeskanzleramt Österreich). Die zwei Bigband-Alben Miraculous Loss Of Signal (2012) und Aerial Image (2016) wurden mehrfach ausgezeichnet und Schmölzers orchestra conteur auf diverse Festivals eingeladen.

    Das Konzert wird präsentiert von der Sparkasse Leipzig.

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9, 04107 Leipzig) und tixforgigs.com.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 20,00 € / 15,00 € (VVK: 16,00 / 12,00 € zzgl. Gebühren)
  • So
    08.12.
    »Geschichte vom kleinen Gespenst« | Knalltheater Theater
    »Geschichte vom kleinen Gespenst« | Knalltheater

    Gerno Knall dreht nach der Lektüre von Otfried Preußlers »Das kleine Gespenst« an der Uhr, um auszuprobieren, ob das mit dem Gespenst auch tatsächlich funktioniert. Und: Alles gerät durcheinander: Tag wird Nacht, Nacht wird Tag. Das kleine Gespenst gerät nun in die falsche Zeit. Das muss Gerno Knall wiedergutmachen. Der Uhu Schuhu verrät ihm, wie er das anstellen kann: 1. er muss mit einer Horde Zwerge spielen, 2. er muss eine Hexe zur Vegetarierin machen, 3. er muss einen Vampir zähmen und 4. er muss einen Geist zum Schweben bringen.
    Ob unser Clown die Aufgaben meistert?
    Kommt und seht selbst.

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9, 04107 Leipzig) und tixforgigs.com.

    • Einlass: 10:30 Uhr
    • Beginn: 11:00 Uhr
    • Eintritt: 7,00 € / 5,00 € (VVK: 6,00 / 4,00 € zzgl. Gebühren)
  • So
    08.12.
    Jazzclub Live: Sternal/Grenadier/Burgwinkel Konzert
    Jazzclub Live: Sternal/Grenadier/Burgwinkel

    Nach den Erfolgen seiner »Sternal Symphonic Society« konzentriert sich der Pianist, Komponist und dreifache Jazz-Echo-Preistra?ger Sebastian Sternal nun wieder aufs kleine Format: Das klassische Klaviertrio – aber in spektakulärer Besetzung: Schlagzeug spielt der viel gefragte, ebenfalls mit einem Echo ausgezeichnete Jonas Burgwinkel, mit dem Sternal schon seit Jahren arbeitet. Am
    Kontrabass ist ein Großer des amerikanischen Jazz: Larry Grenadier. Der New Yorker wurde als Begleiter von Brad Mehldau, Pat Metheny, Joshua Redman u. v. m. weltberühmt. Fu?r das 2017 erschienene Album »Home« schrieb Sternal spannende neue Kompositionen, aus denen das kreative Trio im Zusammenspiel Funken schlägt. Melodische Bögen und rhythmische Energie, atmosphärische Dichte und dynamische Grooves, Amerika trifft Europa: Ein transatlantisches Gipfeltreffen!
    Besetzung: Sebastian Sternal (p), Larry Grenadier (kb), Jonas Burgwinkel (dr)
    Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Leipziger Jazzclub.

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9, 04107 Leipzig).

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 20,00 € / 14,00 € (VVK: 18,00 / 12,00 € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    09.12.
    »Putzlicht Akustisch - Tour 2019« | Niels Frevert Konzert
    »Putzlicht Akustisch - Tour 2019«  | Niels Frevert

    Wenn im Club nach dem Konzert oder der Party die Neonröhren angehen und brutal auf alles scheinen, was nach dem Fest noch übrig ist, damit ein paar Tapfere den Dreck wegmachen und alles wieder einstöpseln können – das ist das Putzlicht. Im Putzlicht sieht nichts mehr schön aus. Im Putzlicht gibt’s kein Verstecken. Putzlicht tut weh. Bei Niels Frevert aber wird der luminöse Katerzustand zum Synonym für’s Weiter, für Wandel, Transformation und den Sieg über all den Scheiß, durch den wir uns ständig wühlen auf der Suche nach Glück. Davon handelt sein neues Album. Es ist sein bisher bestes – eine Neuerfindung, ein Geschenk und ein künstlerischer Triumph.

    Wahrscheinlich muss man Niels Frevert jetzt noch mal kurz erklären, weil ihn nun sehr viele Menschen entdecken werden, die ihn bisher noch nicht auf dem Schirm hatten. Frevert ist der ewige Geheimtipp und Kritikerliebling – von Musikerkollegen verehrt, von einigen zehntausend Fans geliebt und von der breiten Masse ignoriert. In den frühen Neunzigern machte er mit seiner Band Nationalgalerie Rockmusik mit klugen deutschen Texten, seit 1997 ist er allein unterwegs und veröffentlicht alle paar Jahre ein Album mit Liedern von so seltener feinsinniger Schönheit, dass ihm Fans und Kritiker jedes Mal erneut verzückt zu Füßen liegen. Mit Feinsinnigkeit schafft man’s aber eher selten ins Formatradio…
    Tino Hanekamp

    http://www.nielsfrevert.net
    https://www.facebook.com/nielsfrevert/
    https://www.instagram.com/niels_frevert/
    https://groenland.com

    Präsentiert von: Musikexpress & ByteFM

    Vorverkauf bei Culton Ticket und tixforgigs.com.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 20,00 € (VVK: 17,00 € zzgl. Gebühren)
  • Di
    10.12.
    Parasite Film
    Parasite

    Sprache: Koreanisch mit deutschen Untertiteln
    Language: Korean with German subtitles

    Familie Kim ist ganz unten angekommen: Vater, Mutter, Sohn und Tochter hausen in einem grünlich-schummrigen Keller, kriechen für kostenloses W-LAN in jeden Winkel und hangeln sich durch erniedrigende Aushilfsjobs. Erst als der Jüngste eine Anstellung als Nachhilfelehrer in der todschicken Villa der Familie Park antritt, steigen die Kims ein ins Karussell der Klassenkämpfe. Mit findigen Tricksereien und großem Mannschaftsgeist gelingt es ihnen, die bisherigen Bediensteten der Familie Park nach und nach loszuwerden. Bald schon sind die Kims unverzichtbar für ihre neuen Herrschaften. Doch dann löst ein unerwarteter Zwischenfall eine Kette von Ereignissen aus, die so unvorhersehbar wie unfassbar sind.

    Bong Joon Ho (SNOWPIERCER, OKJA), einer der erfolgreichsten südkoreanischen Autorenfilmer, liefert mit PARASITE eine scharfe Satire, die mit Lust an der Zuspitzung soziale Gegensätze aufeinanderprallen lässt. Beständig entzieht sich sein in Cannes mit der Goldenen Palme prämierter Film einer Genrezuordnung: Mal Sozialdrama, mal absurde Komödie, generiert PARASITE außerdem die Spannung eines Thrillers, die einen bis zum Ende auf Starkstrom hält.

    Winner of the Palme d'Or, renowned Korean director Bong Joon-ho’s follow-up to OKJA is a thrilling, satirical take on income inequality as told through two families.

    KR 2019, schwarze Komödie, 132 min, Regie: Bong Joon Ho
    mit SONG Kang-ho, Lee Sun-kyun, Cho Yeo-jeong, Park So-Dam, Woo-sik Choi, Chang Hyae Jin

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Di
    10.12.
    Searching Eva Film
    Searching Eva

    Sprache: Englisch,Italienisch mit deutschen Untertiteln
    Language: English,Italian with German subtitles

    Eva gab sich mit 14 Jahren selbst diesen Namen, erklärte Privatsphäre zu einem überholten Konzept und veröffentlichte ihren ersten Tagebucheintrag online. Mit Mitte 20 lebt sie ihre vielfältige Identitäten öffentlich: Katzenbesitzerin, Dichterin, Sexarbeiterin, Bisexuelle, Ex-Junkie, Feministin, Anarchistin, Model…. Wir springen von Berlin in ihre alte Heimat Italien, von Mexiko nach Athen, so als klickten wir uns durch ihr Instagram-Profil. Eva läuft bei Fashion Shows in Paris, geht ihrer Arbeit als Sexarbeiterin in gutbürgerlichen Hotels nach, nimmt Drogen, föhnt die Haare ihrer Freundin, spielt mit ihrer Katze. Anstatt einem narrativen Faden zu folgen, kreist der Dokumentarfilm um Themen, die Evas Leben von sich aus aufwerfen und die mit Kategorisierungen brechen: Fragen nach Sexualität, Gender, dem Konzept von Arbeit und dem einer fixen Identität.

    Eva, 25, has always thought of privacy as old-fashioned. She lives her entire life online and in public with incredible consistency, constantly commented on by her fans. At 14 she chose "Eva" as her name, with 17 she left her conservative home in a small Italian town and set off in search of freedom. For Eva, identity is like fashion; she can change it as she pleases and a camera is always welcome – even during sex.
    To her online followers, her unconventional life and the frank pictures and texts are like an inspiring film – one that has more plot strands and climaxes than any daily soap. Eva is never the finished article and her life never stands still because she is always reinventing herself – as a model, a feminist, a queer writer or a self-determined sex worker.

    KR 2019, schwarze Komödie, 132 min, Regie: Bong Joon Ho
    mit SONG Kang-ho, Lee Sun-kyun, Cho Yeo-jeong, Park So-Dam, Woo-sik Choi, Chang Hyae Jin

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 21:15 Uhr
    • Beginn: 21:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    11.12.
    Das Forum Film
    Das Forum

    Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
    Language: English with German subtitles

    Hinter den Kulissen des Weltwirtschaftsforums in Davos: Hier, wo Greta Thunberg auf Donald Trump und die Chefin von Greenpeace auf Jair Bolsonaro trifft, wird um die Zukunft der Welt ebenso wie um wirtschaftliche Interessen gerungen. Regisseur Marcus Vetter begleitet den 81-jährigen Gründer des Forums Klaus Schwab über einen Zeitraum von zwei Jahren hinweg. Zwei Jahre, in denen die Welt aus den Fugen zu geraten scheint: Klimakrise, Brexit, Gelbwestenproteste auf Frankreichs Straßen, der brennende Amazonas-Regenwald… Währenddessen gibt sich Klaus Schwab bemüht, sein selbst verkündetes Leitmotiv umzusetzen: den Zustand der Welt zu verbessern.

    Der Eröffnungsfilm des diesjährigen DOK Leipzig bietet einen Einblick, wie es ihn in der 50-jährigen Geschichte des Weltwirtschaftsforums noch nicht gegeben hat. Und doch zeigt der Film ein sehr ausschnitthaftes Bild, das vor der Reproduktion von Phrasen nicht Halt macht und ins Zentrum der Debatten offensichtlich nicht ganz vorzudringen vermag. Kann das Weltwirtschaftsforum zur Lösung der globalen Probleme beitragen? Oder ist es vielmehr Teil des Problems und dient schlussendlich doch nur den Eigeninteressen der globalen Elite? Und kann man den Amazonas retten, indem man intensiv über der Frage brütet, welcher Gast welches Präsent bekommen soll: Diamant oder Kuhglocke (Kein Scherz!)? Ist DAS FORUM selbst ein Rohdiamant des dokumentarischen Films oder hätte es eines kritischeren Feinschliffs bedurft? Macht Euch selbst ein Bild!


    The team of DAS FORUM was the first-ever movie crew that got the chance to make a film about the inner workings of the the World Economic Forum in Davos. They came as close to the ones in power as no one before. While catching phrases and meetings that are utterly revealing, they were at the same time confronted with closed doors and shallow sound-bites. At a place where Greta Thunberg (almost) runs into Donald Trump and the head of Greenpeace takes her chance to talk some sense into Jair Bolsonaro, dialogue and compromise seem to be the pillars of this summit of the wealthy and powerful. But to what ends? To make the world a better place – or to secure the status quo for those wealthy and powerful?

    BRD 2019, Dok, 115 min, Regie: Marcus Vetter

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    11.12.
    Parasite Film
    Parasite

    Sprache: Koreanisch mit deutschen Untertiteln
    Language: Korean with German subtitles

    Familie Kim ist ganz unten angekommen: Vater, Mutter, Sohn und Tochter hausen in einem grünlich-schummrigen Keller, kriechen für kostenloses W-LAN in jeden Winkel und hangeln sich durch erniedrigende Aushilfsjobs. Erst als der Jüngste eine Anstellung als Nachhilfelehrer in der todschicken Villa der Familie Park antritt, steigen die Kims ein ins Karussell der Klassenkämpfe. Mit findigen Tricksereien und großem Mannschaftsgeist gelingt es ihnen, die bisherigen Bediensteten der Familie Park nach und nach loszuwerden. Bald schon sind die Kims unverzichtbar für ihre neuen Herrschaften. Doch dann löst ein unerwarteter Zwischenfall eine Kette von Ereignissen aus, die so unvorhersehbar wie unfassbar sind.

    Bong Joon Ho (SNOWPIERCER, OKJA), einer der erfolgreichsten südkoreanischen Autorenfilmer, liefert mit PARASITE eine scharfe Satire, die mit Lust an der Zuspitzung soziale Gegensätze aufeinanderprallen lässt. Beständig entzieht sich sein in Cannes mit der Goldenen Palme prämierter Film einer Genrezuordnung: Mal Sozialdrama, mal absurde Komödie, generiert PARASITE außerdem die Spannung eines Thrillers, die einen bis zum Ende auf Starkstrom hält.

    Winner of the Palme d'Or, renowned Korean director Bong Joon-ho’s follow-up to OKJA is a thrilling, satirical take on income inequality as told through two families.

    KR 2019, schwarze Komödie, 132 min, Regie: Bong Joon Ho
    mit SONG Kang-ho, Lee Sun-kyun, Cho Yeo-jeong, Park So-Dam, Woo-sik Choi, Chang Hyae Jin

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 21:00 Uhr
    • Beginn: 21:15 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    12.12.
    Das Forum Film
    Das Forum

    Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
    Language: English with German subtitles

    Hinter den Kulissen des Weltwirtschaftsforums in Davos: Hier, wo Greta Thunberg auf Donald Trump und die Chefin von Greenpeace auf Jair Bolsonaro trifft, wird um die Zukunft der Welt ebenso wie um wirtschaftliche Interessen gerungen. Regisseur Marcus Vetter begleitet den 81-jährigen Gründer des Forums Klaus Schwab über einen Zeitraum von zwei Jahren hinweg. Zwei Jahre, in denen die Welt aus den Fugen zu geraten scheint: Klimakrise, Brexit, Gelbwestenproteste auf Frankreichs Straßen, der brennende Amazonas-Regenwald… Währenddessen gibt sich Klaus Schwab bemüht, sein selbst verkündetes Leitmotiv umzusetzen: den Zustand der Welt zu verbessern.

    Der Eröffnungsfilm des diesjährigen DOK Leipzig bietet einen Einblick, wie es ihn in der 50-jährigen Geschichte des Weltwirtschaftsforums noch nicht gegeben hat. Und doch zeigt der Film ein sehr ausschnitthaftes Bild, das vor der Reproduktion von Phrasen nicht Halt macht und ins Zentrum der Debatten offensichtlich nicht ganz vorzudringen vermag. Kann das Weltwirtschaftsforum zur Lösung der globalen Probleme beitragen? Oder ist es vielmehr Teil des Problems und dient schlussendlich doch nur den Eigeninteressen der globalen Elite? Und kann man den Amazonas retten, indem man intensiv über der Frage brütet, welcher Gast welches Präsent bekommen soll: Diamant oder Kuhglocke (Kein Scherz!)? Ist DAS FORUM selbst ein Rohdiamant des dokumentarischen Films oder hätte es eines kritischeren Feinschliffs bedurft? Macht Euch selbst ein Bild!

    The team of DAS FORUM was the first-ever movie crew that got the chance to make a film about the inner workings of the the World Economic Forum in Davos. They came as close to the ones in power as no one before. While catching phrases and meetings that are utterly revealing, they were at the same time confronted with closed doors and shallow sound-bites. At a place where Greta Thunberg (almost) runs into Donald Trump and the head of Greenpeace takes her chance to talk some sense into Jair Bolsonaro, dialogue and compromise seem to be the pillars of this summit of the wealthy and powerful. But to what ends? To make the world a better place – or to secure the status quo for those wealthy and powerful?

    BRD 2019, Dok, 115 min, Regie: Marcus Vetter

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    12.12.
    Built to Last – Relikte kommunistischer Architektur Film
    Built to Last – Relikte kommunistischer Architektur

    OF mit englischen Untertiteln
    OV with English subtitles

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Zehn experimentelle Kurzfilme lassen ein audiovisuelles Mosaik entstehen, das Relikte der Architektur aus der ehemaligen Sowjetunion und ihren Satellitenländern zeigt. Zu sehen sind Beispiele sozialistisch klassizistischer Architektur, das Plattenbauten aus den 1950er Jahren, Modernismus des Brüsseler Expo-Stils aus den 1960ern, sozialistische Moderne, Brutalismus der 1970er Jahre und die Hochhäuser der 1980er Jahre. Die Architekturstile und die ikonischen Gebäude mögen statisch sein, aber dieser Ausflug durch die Geschichte der Architektur ist dynamisch und schnell, untermalt von Musik, die vorgeblich kommunistische Lieder sowie Reden berühmter Persönlichkeiten zu zeitgenössischen elektronischen Kompositionen mixt.

    A series of ten short experimental films, BUILT TO LAST presents an audio-visual mosaic of relics of the architecture in the former Soviet Union and its Eastern European satellite countries. It features examples of: early sorela (socialist realist) architecture; the vast panel housing projects constructed from the 1950s onwards; modernism of the Brussels Expo style from the 1960s; socialist modernism; the concrete brutalism of the 1970s; and the high-rise buildings of the 1980s. The short vignettes trace an imaginary spiral from Moscow, following architectural relics in Berlin, Warsaw, Prague, Bratislava, Budapest, Bucharest, Beograd, Pristina, Tirana, and Sofia, culminating in a climb up the enormous Bulgarian mountain monument of Buzludzha.

    • Einlass: 21:00 Uhr
    • Beginn: 21:15 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Fr
    13.12.
    Im Sieg solidarisch: Das Solidarity Anti-Apartheid Festival am 13.12.1989, Gda?sk Konzert
    Im Sieg solidarisch: Das Solidarity Anti-Apartheid Festival am 13.12.1989, Gda?sk

    Sounds ot ´89
    Mit Miroslaw “Maken” Dzieciolowski (Polskie Radio Czworka/ Joint Venture Sound System) und Mamadou Diouf & Band (PL)) / Party: Ort t.b.a

    Im Triumph eine Geste globaler Solidarität: am 8.Jahrestag des Kriegszustands in der Lenin-Werft, Gründungsort der Solidarno??, arrangiert als jamaikanisch-britisch-polnisches Reggae-Fest. Punk- und Reggaeaktivist Maken erläutert Kontexte mit Jurek Kleszcz, einem der Organisatoren, wonach der damals aufgetretene afro-polnische Mamadou Diouf performt und eine Punky Reggae Aftershowparty den Vibe in die Nacht trägt.
    Der 13.Dezember ist tief ins polnische Gedächtnis eingebrannt. Verkündete doch an jenem Tag des Jahres 1981 General Jaruzelski den Kriegszustand im Land, um Herr der chaotischen Lage zu werden und jene politische Bewegung zu zerschlagen, die um die 1980 zugelassene Gewerkschaft Solidarno?? gewachsen war. Acht Jahre später, nach den ersten halbfreien Wahlen im Juni und dem Beginn der Verhandlungen zur friedlichen Machtübergabe am Runden Tisch, zudem nach dem Mauerfall als endgültiges Zeichen neuer Zeit, arrangierten die Gebrüder Kleszcz, lange Zeit schon Förderer des Reggae in Polen, eine ganz besondere Geste, die im Augenblick des Sieges den solidarischen Blick für weiterhin anstehende globale Kämpfe einforderte. Die schon länger funktionierende Achse zum britischen Reggae nutzend – bereits 1983 tourten Misty in Roots durch Polen – organisierten sie das Solidarno?? Anti-Apartheid Festival, das britisch-jamaikanische Acts mit polnischen Reggae-Musikern vereinte, die wiederum oft Punk- und Jazz-Background hatten, darunter Linton Kwesi Johnson & Dennis Bovell Dub Band, Twinkle Brothers, Bob Andy, Brisley Ford von Aswad und Benjamin Zephaniah. Selbst Adrian Sherwood von On-U Sound war geladen, konnte aber krankheitsbedingt dann doch nicht den Live-Dub-Mix übernehmen. Dass die Kämpfe in der neuen Zeit allerdings auch lokal weiter gehen würden, deutete sich während des Abends an, der ansonsten als rauschende Party begangen wurde: lokale Nazi-Skinheads provozierten mit Sieg Heil-Rufen und attackierten Besucher.
    Jurek Kleszcz, einer der Organisatoren, kommt extra aus London, um mit Maken, einem der wichtigsten Reggaepromoter Polens und damaligem Punk mit Beziehungen zur oppositionellen Punk-Kreisen in Ostberlin, die Kontexte aus heutiger Perspektive zu werten. Zudem tritt Mamadou Diouf auf, der damals als ganz junger Musiker zum Line-up zählte, heute aber der führende afro-polnische Act ist. Der 1983 zum Studieren aus dem Senegal gekommene und seit den späten 1980er in Polen musikalisch aktive Diouf vermengt vibrierenden Afro-Pop mit Reggae und Jazz, unterstützt durch Sama Yoon, eine Gruppe von renommierten Musikern der polnischen Reggae- und Globalgroove-Szene, und lässt das Ganze vom Dubproduzenten Activator Mario Dziurex live mixen. Der wiederum mit Maken aka DJ Bass Reprodukktor Xi?dz Maken I das Joint Venture Soundsystem betreibt, das eines der ältesten Polens ist und für die folgenden (Polski) Punky Reggae Aftershow Party aktiviert wird, die an einem noch anzusagenden Ort Leipziger Subkultur steigt.
    BBC.Report 1989: www.youtube.com/watch?v=NArQyinvYzY
    Mamadou Diouf beim Festival und die Reden von W?odzimierz Kleszcz und Brinsley Forde: https://www.youtube.com/watch?v=uTQ4UhK0BSw&fbclid=IwAR27giod9TtPDlsXjHF7NA0-XDEFkaTpzFgzn5AxzAls30brsipkidtxKe8

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9, 04107 Leipzig) und tixforgigs.com.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 10,00 € / 8,00 € (VVK: 8,50 / 7,00 € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    14.12.
    Peter Brötzmann | EUPHORIUM Internationales Mini-Festival Konzert
    Peter Brötzmann | EUPHORIUM Internationales Mini-Festival

    Kurator Oliver Schwerdt hat 2011 einen Teil des EUPHORIUM-Projektensembles zum Quintett um Ernst-Ludwig Petrowsky, einen Superman des Freien Jatz (Rigobert Dittmann), abgeordnet. Das 2013-15 in der naTo eingespielte Tryptichon Tumult! Krawall! Rabatz! wurde zum vielbeachteten Spätwerk, schließlich zum grandiosen Vermächtnis des Saxofon-Primus‘ einer als Paradies der freien Musik (Fred van Hove) gewürdigten DDR. 2017 dann die Fortsetzung des die Klavier/Schlagzeug-Achse mit zwei Bassgeigen doppelt grundierenden, kontrapunktierenden, flageolettierenden Ensembles: In eine solche, schon von Ornette Coleman und John Coltrane für deren frühe Entwürfe dieser Musik geschätzte Doppelung ist Petrowskys west-deutsches Pendant Peter Brötzmann mit Karacho eingestiegen. Jetzt sehen wir ihn wieder und dieses Quintett. Ein vorweihnachtliches Spitzenevent der Katharsis. PS: Am Rand der Bühne liegt das von Ulrich Steinmetzger, dem Rezensenten der Leipziger Volkszeitung 2017 gewünschte Hör-Dokument: Das Album Karacho! wird an diesem Abend erschienen sein.

    Besetzung: Peter Brötzmann (as, ts), Oliver Schwerdt (p), John Edwards (db), John Eckhardt (db),
    Christian Lillinger (dr, perc) ? D/GB

    Eine Veranstaltung des Vereins zur Förderung Zeitgenössischer Darstellender Kunst und Musik e.V. in Kooperation mit der naTo e.V. und EUPHORIUM Productions. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Leipzig und die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Mit freundlicher Unterstützung vom Piano Centrum Leipzig und der Kleinen Musikschule Lindenau.

    www.euphoriumfreakestra.de
    www.euphorium.de

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9, 04107 Leipzig) und tixforgigs.com.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 18,00 € / 12,00 € (VVK: 16,00 / 10,50 € zzgl. Gebühren)
  • So
    15.12.
    »Zwerg Nase« | Johann Raphael Boehncke Theater
    »Zwerg Nase« | Johann Raphael Boehncke

    Ein Bühnenstück mit Puppen, Objekten und Schauspiel für Kinder von 4 bis 10 Jahren und Familien. Frei nach dem berühmten Märchen von Wilhelm Hauff.

    Gottfried Gar heißt der neue Spitzenkoch in Leipzig! Er stammt aus einer Kochdynastie und wird vor den Augen des Publikums ein schmackhaftes westsächsisches Ratatouille nach Leipziger Hausfrauenart zubereiten. Doch irgendwie will das Gericht nicht ganz gelingen. Etwas fehlt, ein ganz bestimmtes Kräutlein...
    Johann Raphael Boehncke erzählt das Märchen von Zwerg Nase als Koch am Herd in einer fulminanten Mischung aus Schauspiel, Puppen-und Objekttheater. Am Ende der außergewöhnlichen Kochshow ist das »Ratatouille« angerichtet – bon appetit!

    Johann Raphael Boehncke ist studierter Puppenspieler (Studium für Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin). Bisherige Engagements u.a.: Theater an der Parkaue Berlin, Residenztheater München, Puppentheater Magdeburg, Puppentheater Wismar, tjg Dresden. Von 2010 bis 2013 war er festes Ensemble-Mitglied am Figurentheater Chemnitz. Hier feierte diese moderne Märchenadaption von Zwerg Nase Premiere!
    Seit Herbst 2014 ist Johann Raphael Boehncke als freischaffender Künstler in Leipzig tätig.

    Spieldauer: 55 Minuten
    Puppen und Ausstattung: Johann Raphael Boehncke
    Regie: Manfred Blank
    Spiel: Johann Raphael Boehncke

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9, 04107 Leipzig) und tixforgigs.com.

    • Einlass: 10:30 Uhr
    • Beginn: 11:00 Uhr
    • Eintritt: 7,00 € / 5,00 € (VVK: 5,00 / 4,00 € zzgl. Gebühren)
  • So
    15.12.
    Jazzclub Live: Sophia & Olga Konzert
    Jazzclub Live: Sophia & Olga

    Sophia Bicking, Berlinerin, und Olga Reznichenko, aus dem russischen Taganrog stammende Leipzigerin, trafen sich 2012 an der hiesigen HMT. Mittlerweile spielten sie sowohl im Duo als auch in Sextett-Besetzung zahlreiche Konzerte in Deutschland und Portugal, unter anderem beim XJAZZ in Berlin und als Preistra?gerinnen der Sparda-Jazz-Awards bei der Jazz-Rally Düsseldorf im Jahr 2017. Im selben Jahr veröffentlichten sie ihr erstes Studioalbum »Shells In Motion«. Wie schon auf ihrer EP
    »Directions« ergründen sie gemeinsam mit ihrer Band und im Duo ganz eigene Soundwelten, die sich vom Jazz bis hin zum Pop oder sogar zur Klassik erstrecken: Polyrhythmisch verstrickt, avantgardistisch, mal groovy, mal in sich gekehrt und träumerisch. In der naTo werden Sophia & Olga im Sextett auftreten.
    Besetzung: Sophia Bicking (voc), Olga Reznichenko (p), Band (tba.)
    Shells in Motion: https://www.youtube.com/watch?v=KJTfDqPntlA
    Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Leipziger Jazzclub.

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9, 04107 Leipzig).

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 14,00 € / 10,00 € (VVK: 12,00 / 8,00 € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    16.12.
    Magic Monday Performance
    Magic Monday

    Wie immer bringen Alfonso, Semjon, Yann und Luis die Magie in den Raum des Theaters und versuchen die Grenzen des Möglichen neu zu formulieren – sei es durch magische Kaffeeszenen, fingerbrechende Kartenkunst, die freundlichste Variante des Gedankenklauens oder von David Lynch inspirierte Zauberexperimente. Und auch in der Abschluss-Show des Jahres sind wieder Gäste dabei.

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9, 04107 Leipzig) und tixforgigs.com.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 16,00 € / 10,00 € (VVK: 14,00 / 8,50 € zzgl. Gebühren)
  • Di
    17.12.
    »Der schönste Tag in meinem Leben« | Gruppe TAG Sonstiges

    Performance/Filmpremiere

    Die Gruppe Tag präsentiert eine interaktive Bühnenperformance, in der zwei Performer/-innen fiktive Kurz-Dokumentarfilme vorstellen, die sie dabei zeigen, wie sie für eine kurze Zeit mit anderen Personen das Leben tauschen. Sie besuchten ihre
    Arbeitsorte und Kleiderschränke. Machten ihre Wocheneinkäufe und besuchten ihre Lieblingskneipen mit Freunden. Auf dieser Spurensuche nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden inszenierten sie den Alltag der anderen als den ihren. Auftreten und
    Habitus der Performer/-innen können nun vom Publikum befürwortet oder in Frage gestellt werden. Hat sich Justus als Inhaber des Haushaltswarengeschäfts gut geschlagen? Schafft Christian es doch noch, jemanden dazu zu bringen, für einen Tag an
    seiner Doktorarbeit zu schreiben? Soll Melanie wirklich ihre Tochter gegen einen Rauhaardackel tauschen? Und: Wie ist es wirklich Straßenkehrerin oder Superheldin zu sein? Mit »Der schönste Tag in meinem Leben« wollen wir die unsichtbaren Grenzen
    städtischer Milieus und Lebenswelten durchbrechen und in einem Forumtheaterabend zur Disposition stellen. Der Abend ist die erste Erprobung eines Publikumsexperiments, das im Mai in der naTo Premiere feiern wird.

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9, 04107 Leipzig) und tixforgigs.com.

    • Einlass: 15:30 Uhr
    • Beginn: 16:00 Uhr
    • Eintritt: 8,00 € / 6,00 € (VVK: 7,00 / 5,00 € zzgl. Gebühren)
  • Di
    17.12.
    Das Forum Film
    Das Forum

    Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
    Language: English with German subtitles

    Hinter den Kulissen des Weltwirtschaftsforums in Davos: Hier, wo Greta Thunberg auf Donald Trump und die Chefin von Greenpeace auf Jair Bolsonaro trifft, wird um die Zukunft der Welt ebenso wie um wirtschaftliche Interessen gerungen. Regisseur Marcus Vetter begleitet den 81-jährigen Gründer des Forums Klaus Schwab über einen Zeitraum von zwei Jahren hinweg. Zwei Jahre, in denen die Welt aus den Fugen zu geraten scheint: Klimakrise, Brexit, Gelbwestenproteste auf Frankreichs Straßen, der brennende Amazonas-Regenwald… Währenddessen gibt sich Klaus Schwab bemüht, sein selbst verkündetes Leitmotiv umzusetzen: den Zustand der Welt zu verbessern.

    Der Eröffnungsfilm des diesjährigen DOK Leipzig bietet einen Einblick, wie es ihn in der 50-jährigen Geschichte des Weltwirtschaftsforums noch nicht gegeben hat. Und doch zeigt der Film ein sehr ausschnitthaftes Bild, das vor der Reproduktion von Phrasen nicht Halt macht und ins Zentrum der Debatten offensichtlich nicht ganz vorzudringen vermag. Kann das Weltwirtschaftsforum zur Lösung der globalen Probleme beitragen? Oder ist es vielmehr Teil des Problems und dient schlussendlich doch nur den Eigeninteressen der globalen Elite? Und kann man den Amazonas retten, indem man intensiv über der Frage brütet, welcher Gast welches Präsent bekommen soll: Diamant oder Kuhglocke (Kein Scherz!)? Ist DAS FORUM selbst ein Rohdiamant des dokumentarischen Films oder hätte es eines kritischeren Feinschliffs bedurft? Macht Euch selbst ein Bild!


    The team of DAS FORUM was the first-ever movie crew that got the chance to make a film about the inner workings of the the World Economic Forum in Davos. They came as close to the ones in power as no one before. While catching phrases and meetings that are utterly revealing, they were at the same time confronted with closed doors and shallow sound-bites. At a place where Greta Thunberg (almost) runs into Donald Trump and the head of Greenpeace takes her chance to talk some sense into Jair Bolsonaro, dialogue and compromise seem to be the pillars of this summit of the wealthy and powerful. But to what ends? To make the world a better place – or to secure the status quo for those wealthy and powerful?

    BRD 2019, Dok, 115 min, Regie: Marcus Vetter

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Di
    17.12.
    Built to Last – Relikte kommunistischer Architektur Film
    Built to Last – Relikte kommunistischer Architektur

    OF mit englischen Untertiteln
    OV with English subtitles

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Zehn experimentelle Kurzfilme lassen ein audiovisuelles Mosaik entstehen, das Relikte der Architektur aus der ehemaligen Sowjetunion und ihren Satellitenländern zeigt. Zu sehen sind Beispiele sozialistisch klassizistischer Architektur, das Plattenbauten aus den 1950er Jahren, Modernismus des Brüsseler Expo-Stils aus den 1960ern, sozialistische Moderne, Brutalismus der 1970er Jahre und die Hochhäuser der 1980er Jahre. Die Architekturstile und die ikonischen Gebäude mögen statisch sein, aber dieser Ausflug durch die Geschichte der Architektur ist dynamisch und schnell, untermalt von Musik, die vorgeblich kommunistische Lieder sowie Reden berühmter Persönlichkeiten zu zeitgenössischen elektronischen Kompositionen mixt.

    A series of ten short experimental films, BUILT TO LAST presents an audio-visual mosaic of relics of the architecture in the former Soviet Union and its Eastern European satellite countries. It features examples of: early sorela (socialist realist) architecture; the vast panel housing projects constructed from the 1950s onwards; modernism of the Brussels Expo style from the 1960s; socialist modernism; the concrete brutalism of the 1970s; and the high-rise buildings of the 1980s. The short vignettes trace an imaginary spiral from Moscow, following architectural relics in Berlin, Warsaw, Prague, Bratislava, Budapest, Bucharest, Beograd, Pristina, Tirana, and Sofia, culminating in a climb up the enormous Bulgarian mountain monument of Buzludzha.

    • Einlass: 21:00 Uhr
    • Beginn: 21:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    18.12.
    The Children of Vank | mit Regiegespräch Film
    The Children of Vank | mit Regiegespräch

    Sprache: Türkisch mit englischen Untertiteln
    Language: Turkish with English subtitles

    Aus der Filmreihe „Screening Religion“
    www.multiple-secularities.de/screening-religion

    Der Dokumentarfilm THE CHILDREN OF VANK beschäftigt sich mit den Nachkommen der wenigen armenischen Überlebenden des Völkermordes an den Armeniern von 1915 in Dersim (Tunceli) und des Massakers von Dersim von 1937-38. Er begleitet Nachkommen, die wieder in die Heimat ihrer Vorfahren zurückkehren und versuchen, eine Verbindung zu ihrer verlorenen armenischen Identität herzustellen. Damit begeben sie sich auf eine lange Reise, denn die türkische Regierung setzte vieles daran, auch diese armenische Identität und Kultur auszulöschen: Die Überlebenden wurden an andere Orte in der Türkei verbannt, ihre armenischen Namen im Zuge der Turkisierungs- und Islamisierungspolitik in türkische Namen geändert. Viele wurden dazu gebracht, zum Islam zu konvertieren; einige Kinder wurden als Aleviten in alevitischen Haushalten aufgezogen.
    Der Dokumentarfilm untersucht Fragen der Zugehörigkeit, der Erinnerung und den langen Schatten des Völkermords, der heute auf vielen islamisierten Armeniern in der Türkei lastet. Dabei zieht er eine Linie von den damals Überlebenden bis zur Verfolgung der religiösen Minderheit der Aleviten in Dersim.

    Im Anschluss an den Film gibt es eine Diskussion mit dem Regisseur.

    The documentary THE CHILDREN OF VANK deals with the descendants of the few Armenian survivors of the 1915 Armenian genocide in Dersim (Tunceli) and the 1937-38 Dersim massacre. It accompanies descendants who return to the homeland of their ancestors in an attempt to connect with their lost Armenian identity. They embarked on a long journey, because the Turkish government did a lot to wipe out this Armenian identity and culture: The survivors were banished to other places in Turkey; their Armenian names were changed to Turkish names in the course of the Turkisation and Islamisation policy. Many were forced to convert to Islam; some children were raised as Alevis in Alevi households.
    The documentary examines issues of belonging, memory and the long shadow of the genocide that now weighs on many Islamised Armenians in Turkey. It draws a line from the survivors to the persecution of the religious minority of the Alevis in Dersim.

    The screening will be followed by a discussion with the director.

    Eine Veranstaltung der Kolleg-Forschungsgruppe „Multiple Secularities – Beyond the West, Beyond Modernities“ an der Universität Leipzig, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft. In Zusammenarbeit mit dem Cinémathèque Leipzig e.V.

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: Eintritt frei €
  • Mi
    18.12.
    Built to Last – Relikte kommunistischer Architektur Film
    Built to Last – Relikte kommunistischer Architektur

    OF mit englischen Untertiteln
    OV with English subtitles

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Zehn experimentelle Kurzfilme lassen ein audiovisuelles Mosaik entstehen, das Relikte der Architektur aus der ehemaligen Sowjetunion und ihren Satellitenländern zeigt. Zu sehen sind Beispiele sozialistisch klassizistischer Architektur, das Plattenbauten aus den 1950er Jahren, Modernismus des Brüsseler Expo-Stils aus den 1960ern, sozialistische Moderne, Brutalismus der 1970er Jahre und die Hochhäuser der 1980er Jahre. Die Architekturstile und die ikonischen Gebäude mögen statisch sein, aber dieser Ausflug durch die Geschichte der Architektur ist dynamisch und schnell, untermalt von Musik, die vorgeblich kommunistische Lieder sowie Reden berühmter Persönlichkeiten zu zeitgenössischen elektronischen Kompositionen mixt.

    A series of ten short experimental films, BUILT TO LAST presents an audio-visual mosaic of relics of the architecture in the former Soviet Union and its Eastern European satellite countries. It features examples of: early sorela (socialist realist) architecture; the vast panel housing projects constructed from the 1950s onwards; modernism of the Brussels Expo style from the 1960s; socialist modernism; the concrete brutalism of the 1970s; and the high-rise buildings of the 1980s. The short vignettes trace an imaginary spiral from Moscow, following architectural relics in Berlin, Warsaw, Prague, Bratislava, Budapest, Bucharest, Beograd, Pristina, Tirana, and Sofia, culminating in a climb up the enormous Bulgarian mountain monument of Buzludzha.

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    19.12.
    Das verko(r)kste Krippenspiel 2019 - Frieden und Freiheit | Knalltheater Theater
    Das verko(r)kste Krippenspiel 2019 - Frieden und Freiheit | Knalltheater

    Die Mönche und Nonnen des Knalltheater begeben sich auf die Spurensuche, um im Neuen Testament Verhaltensweisen und Handlungen ablesen zu können mit deren Hilfe und Anleitung wir in der heutigen Welt den Kampf für Frieden und Freiheit christlich gestalten können.

    Dabei wird allerhand verdeutet, verdreht und verhunzelt dargeboten, jedoch immer mit dem guten Gewissen die Welt ein Stück weit lebenswerter zu gestalten.

    Spiel: Markus Reichenbach, Philipp Nerlich, Anne Rab, Larsen Sechert

    Musik: Dario Klimke

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9, 04107 Leipzig) und TixforGigs.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 15,00 € / 10,00 € (VVK: 13,00 / 8,50 € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    20.12.
    Das verko(r)kste Krippenspiel 2019 - Frieden und Freiheit | Knalltheater Theater
    Das verko(r)kste Krippenspiel 2019 - Frieden und Freiheit | Knalltheater

    Die Mönche und Nonnen des Knalltheater begeben sich auf die Spurensuche, um im Neuen Testament Verhaltensweisen und Handlungen ablesen zu können mit deren Hilfe und Anleitung wir in der heutigen Welt den Kampf für Frieden und Freiheit christlich gestalten können.

    Dabei wird allerhand verdeutet, verdreht und verhunzelt dargeboten, jedoch immer mit dem guten Gewissen die Welt ein Stück weit lebenswerter zu gestalten.

    Spiel: Markus Reichenbach, Philipp Nerlich, Anne Rab, Larsen Sechert

    Musik: Dario Klimke

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9, 04107 Leipzig) und TixforGigs.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 15,00 € / 10,00 € (VVK: 13,00 / 8,50 € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    21.12.
    »Elektrokohle (Von Wegen)« (D, 2009, R: Uli Schüppel) und Vortrag »Heiner Müller in der Popkultur« mit Robert Mießner (Berlin) Sonstiges
    »Elektrokohle (Von Wegen)« (D, 2009, R: Uli Schüppel) und Vortrag 
»Heiner Müller in der Popkultur« mit Robert Mießner (Berlin)

    Sounds of 89/Film/Talk

    Was für die Leipziger Jazztage 1989 schon geplant war, wurde nun endlich wahr: Die Einstürzenden Neubauten spielten in der DDR. Featuring Heiner Müller, live im VEB Elektrokohle Berlin-Lichtenberg am 21.12.1989. Der Film folgt den Wegen von Band wie Fans und zuvor führt Robert Mießner in das Verhältnis von Heiner Müller zur Popkultur ein.
    Trailer: www.youtube.com/watch?v=PtDV9vbkHXI
    Die Westberliner Einstürzenden Neubauten waren eine Kultband in der alternativen Szene der Spät-DDR und entsprechend setzte eine Sehnsuchtsbewegung aus allen Richtungen ein, als sie nach mehrmaligen Versuchen wirklich erstmalig in der DDR spielen konnten. Organisiert vom Hörspielmacher Wolfgang Rindfleisch, der auch die Heiner Müller-Vertonungen »Bildbeschreibung« (1988) und »Die Hamletmaschine« (1990) mit den Einstürzenden Neubauten arrangierte, während Heiner Müller selbst, der in Begleitung des französischen Kulturministers auftauchte, im Intro eines
    der zwei hintereinander folgenden Konzerte von Stalins Neubauten sprach, die nun einstürzten. Uli Schüppel, der im gleichen Jahr bereits Nick Cave & The Bad Seeds auf deren USA-Tour gefilmt hatte, begleitete die Band vom Treffpunkt in Kreuzberg bis zur Show in Lichtenberg und hatte glücklicherweise stets seine Kamera dabei, um den historischen Moment einzufangen. Es dauerte allerdings bis 2009, bis das Material seine Verwendung fand, nun kombiniert mit einer Vielzahl an damaligen Konzertbesuchern, die von ihren Wegen zur Show und dem Zeitgeist jener Tage erzählen.
    Robert Mießner, selbst auch im Film, erläutert zuvor, wie Heiner Müller zu den Einstürzenden Neubauten kam und welche weiteren Bezüge es zwischen entgrenzter Popkultur und dem Werk Müllers gibt, von Heiner Goebbels bis zum Expander des Fortschritts und drüber hinaus.

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9, 04107 Leipzig) und tixforgigs.com.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 8,00 € / 6,00 € (VVK: 7,00 / 5,00 € zzgl. Gebühren)
  • So
    22.12.
    Das Forum Film
    Das Forum

    Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
    Language: English with German subtitles

    Hinter den Kulissen des Weltwirtschaftsforums in Davos: Hier, wo Greta Thunberg auf Donald Trump und die Chefin von Greenpeace auf Jair Bolsonaro trifft, wird um die Zukunft der Welt ebenso wie um wirtschaftliche Interessen gerungen. Regisseur Marcus Vetter begleitet den 81-jährigen Gründer des Forums Klaus Schwab über einen Zeitraum von zwei Jahren hinweg. Zwei Jahre, in denen die Welt aus den Fugen zu geraten scheint: Klimakrise, Brexit, Gelbwestenproteste auf Frankreichs Straßen, der brennende Amazonas-Regenwald… Währenddessen gibt sich Klaus Schwab bemüht, sein selbst verkündetes Leitmotiv umzusetzen: den Zustand der Welt zu verbessern.

    Der Eröffnungsfilm des diesjährigen DOK Leipzig bietet einen Einblick, wie es ihn in der 50-jährigen Geschichte des Weltwirtschaftsforums noch nicht gegeben hat. Und doch zeigt der Film ein sehr ausschnitthaftes Bild, das vor der Reproduktion von Phrasen nicht Halt macht und ins Zentrum der Debatten offensichtlich nicht ganz vorzudringen vermag. Kann das Weltwirtschaftsforum zur Lösung der globalen Probleme beitragen? Oder ist es vielmehr Teil des Problems und dient schlussendlich doch nur den Eigeninteressen der globalen Elite? Und kann man den Amazonas retten, indem man intensiv über der Frage brütet, welcher Gast welches Präsent bekommen soll: Diamant oder Kuhglocke (Kein Scherz!)? Ist DAS FORUM selbst ein Rohdiamant des dokumentarischen Films oder hätte es eines kritischeren Feinschliffs bedurft? Macht Euch selbst ein Bild!


    The team of DAS FORUM was the first-ever movie crew that got the chance to make a film about the inner workings of the the World Economic Forum in Davos. They came as close to the ones in power as no one before. While catching phrases and meetings that are utterly revealing, they were at the same time confronted with closed doors and shallow sound-bites. At a place where Greta Thunberg (almost) runs into Donald Trump and the head of Greenpeace takes her chance to talk some sense into Jair Bolsonaro, dialogue and compromise seem to be the pillars of this summit of the wealthy and powerful. But to what ends? To make the world a better place – or to secure the status quo for those wealthy and powerful?

    BRD 2019, Dok, 115 min, Regie: Marcus Vetter

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • So
    22.12.
    Portrait einer jungen Frau in Flammen Film
    Portrait einer jungen Frau in Flammen

    Sprache: Französisch mit deutschen Untertiteln
    Language: French with german subtitles

    Ein ungewöhnlicher Auftrag führt die Pariser Malerin Marianne im Jahr 1770 auf eine einsame Insel an der Küste der Bretagne: Sie soll heimlich ein Gemälde von Héloïse anfertigen, die verheiratet werden soll. Denn Héloïse weigert sich, Modell zu sitzen, um gegen die von ihrer Mutter arrangierte Ehe zu protestieren. So beobachtet Marianne Héloïse während ihrer Spaziergänge an der Küste und malt abends aus dem Gedächtnis heraus ihr Porträt. Langsam wächst zwischen den eindringlichen Blicken eine starke Anziehungskraft.

    In Bildern, die selbst Gemälde sein könnten, erzählt Regisseurin Céline Sciamma (WATER LILIES, TOMBOY) eine feine Liebesgeschichte und gibt zugleich ein kraftvolles Statement ab zur Situation der Frauen über die Jahrhunderte hinweg. Mit Adèle Haenel und Noémie Merlant verkörpern zwei der aktuell aufregendsten französischen Schauspielerinnen die sinnlichen und rebellischen jungen Frauen, die sich nach freiem Leben und Lieben sehnen. Unangestaubter kann ein Kostümfilm kaum sein – einer unserer absoluten Lieblingsfilme dieses Kinojahres (oder vielleicht aller Jahre)!

    Brittany, France, 1760. Marianne, a painter, is commissioned to do the wedding portrait of Héloïse, a young lady who has just left the convent. Héloïse is a reluctant bride to be and Marianne must paint her without her knowing. She observes her by day and secretly paints her at night. Intimacy and attraction grow between the two women as they share Héloïse’s first and last moments of freedom, all whilst Marianne paints the portrait that will end it all.

    F 2019, Liebesfilm, 119 min, Regie: Celine Sciamma
    mit Noémie Merlant, Adèle Haenel, Luana Barjami, Valeria Golino

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 21:00 Uhr
    • Beginn: 21:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mo
    23.12.
    Portrait einer jungen Frau in Flammen Film
    Portrait einer jungen Frau in Flammen

    Ein ungewöhnlicher Auftrag führt die Pariser Malerin Marianne im Jahr 1770 auf eine einsame Insel an der Küste der Bretagne: Sie soll heimlich ein Gemälde von Héloïse anfertigen, die verheiratet werden soll. Denn Héloïse weigert sich, Modell zu sitzen, um gegen die von ihrer Mutter arrangierte Ehe zu protestieren. So beobachtet Marianne Héloïse während ihrer Spaziergänge an der Küste und malt abends aus dem Gedächtnis heraus ihr Porträt. Langsam wächst zwischen den eindringlichen Blicken eine starke Anziehungskraft.

    In Bildern, die selbst Gemälde sein könnten, erzählt Regisseurin Céline Sciamma (WATER LILIES, TOMBOY) eine feine Liebesgeschichte und gibt zugleich ein kraftvolles Statement ab zur Situation der Frauen über die Jahrhunderte hinweg. Mit Adèle Haenel und Noémie Merlant verkörpern zwei der aktuell aufregendsten französischen Schauspielerinnen die sinnlichen und rebellischen jungen Frauen, die sich nach freiem Leben und Lieben sehnen. Unangestaubter kann ein Kostümfilm kaum sein – einer unserer absoluten Lieblingsfilme dieses Kinojahres (oder vielleicht aller Jahre)!

    Brittany, France, 1760. Marianne, a painter, is commissioned to do the wedding portrait of Héloïse, a young lady who has just left the convent. Héloïse is a reluctant bride to be and Marianne must paint her without her knowing. She observes her by day and secretly paints her at night. Intimacy and attraction grow between the two women as they share Héloïse’s first and last moments of freedom, all whilst Marianne paints the portrait that will end it all.

    F 2019, Liebesfilm, 119 min, Regie: Celine Sciamma
    mit Noémie Merlant, Adèle Haenel, Luana Barjami, Valeria Golino

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Sprache: Französisch mit deutschen Untertiteln
    Language: French with German subtitles

    Ein ungewöhnlicher Auftrag führt die Pariser Malerin Marianne im Jahr 1770 auf eine einsame Insel an der Küste der Bretagne: Sie soll heimlich ein Gemälde von Héloïse anfertigen, die verheiratet werden soll. Denn Héloïse weigert sich, Modell zu sitzen, um gegen die von ihrer Mutter arrangierte Ehe zu protestieren. So beobachtet Marianne Héloïse während ihrer Spaziergänge an der Küste und malt abends aus dem Gedächtnis heraus ihr Porträt. Langsam wächst zwischen den eindringlichen Blicken eine starke Anziehungskraft.

    In Bildern, die selbst Gemälde sein könnten, erzählt Regisseurin Céline Sciamma (WATER LILIES, TOMBOY) eine feine Liebesgeschichte und gibt zugleich ein kraftvolles Statement ab zur Situation der Frauen über die Jahrhunderte hinweg. Mit Adèle Haenel und Noémie Merlant verkörpern zwei der aktuell aufregendsten französischen Schauspielerinnen die sinnlichen und rebellischen jungen Frauen, die sich nach freiem Leben und Lieben sehnen. Unangestaubter kann ein Kostümfilm kaum sein – einer unserer absoluten Lieblingsfilme dieses Kinojahres (oder vielleicht aller Jahre)!

    Brittany, France, 1760. Marianne, a painter, is commissioned to do the wedding portrait of Héloïse, a young lady who has just left the convent. Héloïse is a reluctant bride to be and Marianne must paint her without her knowing. She observes her by day and secretly paints her at night. Intimacy and attraction grow between the two women as they share Héloïse’s first and last moments of freedom, all whilst Marianne paints the portrait that will end it all.

    F 2019, Liebesfilm, 119 min, Regie: Celine Sciamma
    mit Noémie Merlant, Adèle Haenel, Luana Barjami, Valeria Golino

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mo
    23.12.
    Das Forum Film
    Das Forum

    Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
    Language: English with German subtitles

    Hinter den Kulissen des Weltwirtschaftsforums in Davos: Hier, wo Greta Thunberg auf Donald Trump und die Chefin von Greenpeace auf Jair Bolsonaro trifft, wird um die Zukunft der Welt ebenso wie um wirtschaftliche Interessen gerungen. Regisseur Marcus Vetter begleitet den 81-jährigen Gründer des Forums Klaus Schwab über einen Zeitraum von zwei Jahren hinweg. Zwei Jahre, in denen die Welt aus den Fugen zu geraten scheint: Klimakrise, Brexit, Gelbwestenproteste auf Frankreichs Straßen, der brennende Amazonas-Regenwald… Währenddessen gibt sich Klaus Schwab bemüht, sein selbst verkündetes Leitmotiv umzusetzen: den Zustand der Welt zu verbessern.

    Der Eröffnungsfilm des diesjährigen DOK Leipzig bietet einen Einblick, wie es ihn in der 50-jährigen Geschichte des Weltwirtschaftsforums noch nicht gegeben hat. Und doch zeigt der Film ein sehr ausschnitthaftes Bild, das vor der Reproduktion von Phrasen nicht Halt macht und ins Zentrum der Debatten offensichtlich nicht ganz vorzudringen vermag. Kann das Weltwirtschaftsforum zur Lösung der globalen Probleme beitragen? Oder ist es vielmehr Teil des Problems und dient schlussendlich doch nur den Eigeninteressen der globalen Elite? Und kann man den Amazonas retten, indem man intensiv über der Frage brütet, welcher Gast welches Präsent bekommen soll: Diamant oder Kuhglocke (Kein Scherz!)? Ist DAS FORUM selbst ein Rohdiamant des dokumentarischen Films oder hätte es eines kritischeren Feinschliffs bedurft? Macht Euch selbst ein Bild!


    The team of DAS FORUM was the first-ever movie crew that got the chance to make a film about the inner workings of the the World Economic Forum in Davos. They came as close to the ones in power as no one before. While catching phrases and meetings that are utterly revealing, they were at the same time confronted with closed doors and shallow sound-bites. At a place where Greta Thunberg (almost) runs into Donald Trump and the head of Greenpeace takes her chance to talk some sense into Jair Bolsonaro, dialogue and compromise seem to be the pillars of this summit of the wealthy and powerful. But to what ends? To make the world a better place – or to secure the status quo for those wealthy and powerful?

    BRD 2019, Dok, 115 min, Regie: Marcus Vetter

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 21:00 Uhr
    • Beginn: 21:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Fr
    27.12.
    Joker Film
    Joker

    Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
    Language: English with German subtitles

    Prämiert als bester Film auf dem Filmfestival in Venedig, in den Social-Media-Kanälen von allen Seiten auseinandergenommen: Noch vor seinem offiziellen Erscheinen hat JOKER weltweit die Gemüter in Wallung gebracht – und anschließend einen Zuschauer*innenrekord nach dem nächsten gebrochen. Klar orientiert an großen filmischen Vorbildern wie TAXI DRIVER und THE KING OF COMEDY erzählt Todd Phillips die Genese eines Superschurken nicht als klassischen Superheldenfilm, sondern als Sozialdrama.

    Gotham City, das dem New York der 1980er-Jahre nachempfunden ist, versinkt ebenso im Müll wie in tiefer Depression. Während sich die Schönen und Reichen an die Macht klammern, macht sich auf den Straßen eine apokalyptische Stimmung breit. Im Zentrum von JOKER stehen keine übermenschlichen Superheld*innen, die mit Muskeln und Maschinen aufeinanderprallen, sondern ein Mensch, der an den Verhältnissen zu zerbrechen droht. Psychisch krank und durch ein unzureichendes Sozialsystem gefallen, mündet seine unterdrückte Aggression in Gewalt. Oder ist Arthur Fleck, den Joaquin Pheonix noch verstörender, ungehaltener und körperlicher spielt als zuvor Heath Ledger in THE DARK KNIGHT, nichts als ein nihilistischer Narzist, der jegliche Verantwortung für sein Schicksal auf andere schiebt?

    Wir zeigen einen der meistdiskutierten Filme des Jahres für alle, die sich selbst ein Bild machen oder endlich alle Easter Eggs im Film aufstöbern wollen.


    Forever alone in a crowd, Arthur Fleck seeks connection. Yet, as he trods the sooted Gotham City streets and rides the graffitied mass transit rails of a hostile town teeming with division and dissatisfaction, Arthur wears two masks. One, he paints on for his day job as a clown. The other he can never remove; it’s the guise he projects in a futile attempt to feel he’s a part of the world around him, and not the misunderstood man whom life is repeatedly beating down. Fatherless, Arthur has a fragile mother, arguably his best friend, who nicknamed him Happy, a moniker that’s fostered in Arthur a smile that hides the heartache beneath. But, when bullied by teens on the streets, taunted by suits on the subway, or simply teased by his fellow clowns at work, this social outlier only becomes even more out of sync with everyone around him.

    Directed, co-written and produced by Todd Phillips, JOKER is the filmmaker’s original vision of the infamous Batman villain, an origin story infused with, but distinctly outside, the character’s more traditional mythologies. Caught in a cyclical existence between apathy and cruelty and, ultimately, betrayal, Arthur makes one bad decision after another that brings about a chain reaction of escalating events in this gritty, allegorical character study.

    USA 20, 122 min, Regie: Todd Philipps
    mit Joaquin Phoenix, Zazie Beetz, Robert de Niro, Frances Conroy

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Fr
    27.12.
    Portrait einer jungen Frau in Flammen Film
    Portrait einer jungen Frau in Flammen

    Sprache: Französisch mit deutschen Untertiteln
    Language: French with German subtitles

    Ein ungewöhnlicher Auftrag führt die Pariser Malerin Marianne im Jahr 1770 auf eine einsame Insel an der Küste der Bretagne: Sie soll heimlich ein Gemälde von Héloïse anfertigen, die verheiratet werden soll. Denn Héloïse weigert sich, Modell zu sitzen, um gegen die von ihrer Mutter arrangierte Ehe zu protestieren. So beobachtet Marianne Héloïse während ihrer Spaziergänge an der Küste und malt abends aus dem Gedächtnis heraus ihr Porträt. Langsam wächst zwischen den eindringlichen Blicken eine starke Anziehungskraft.

    In Bildern, die selbst Gemälde sein könnten, erzählt Regisseurin Céline Sciamma (WATER LILIES, TOMBOY) eine feine Liebesgeschichte und gibt zugleich ein kraftvolles Statement ab zur Situation der Frauen über die Jahrhunderte hinweg. Mit Adèle Haenel und Noémie Merlant verkörpern zwei der aktuell aufregendsten französischen Schauspielerinnen die sinnlichen und rebellischen jungen Frauen, die sich nach freiem Leben und Lieben sehnen. Unangestaubter kann ein Kostümfilm kaum sein – einer unserer absoluten Lieblingsfilme dieses Kinojahres (oder vielleicht aller Jahre)!

    Brittany, France, 1760. Marianne, a painter, is commissioned to do the wedding portrait of Héloïse, a young lady who has just left the convent. Héloïse is a reluctant bride to be and Marianne must paint her without her knowing. She observes her by day and secretly paints her at night. Intimacy and attraction grow between the two women as they share Héloïse’s first and last moments of freedom, all whilst Marianne paints the portrait that will end it all.

    F 2019, Liebesfilm, 119 min, Regie: Celine Sciamma
    mit Noémie Merlant, Adèle Haenel, Luana Barjami, Valeria Golino

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 21:00 Uhr
    • Beginn: 21:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Sa
    28.12.
    Joker Film
    Joker

    Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
    Language: English with German subtitles

    Prämiert als bester Film auf dem Filmfestival in Venedig, in den Social-Media-Kanälen von allen Seiten auseinandergenommen: Noch vor seinem offiziellen Erscheinen hat JOKER weltweit die Gemüter in Wallung gebracht – und anschließend einen Zuschauer*innenrekord nach dem nächsten gebrochen. Klar orientiert an großen filmischen Vorbildern wie TAXI DRIVER und THE KING OF COMEDY erzählt Todd Phillips die Genese eines Superschurken nicht als klassischen Superheldenfilm, sondern als Sozialdrama.

    Gotham City, das dem New York der 1980er-Jahre nachempfunden ist, versinkt ebenso im Müll wie in tiefer Depression. Während sich die Schönen und Reichen an die Macht klammern, macht sich auf den Straßen eine apokalyptische Stimmung breit. Im Zentrum von JOKER stehen keine übermenschlichen Superheld*innen, die mit Muskeln und Maschinen aufeinanderprallen, sondern ein Mensch, der an den Verhältnissen zu zerbrechen droht. Psychisch krank und durch ein unzureichendes Sozialsystem gefallen, mündet seine unterdrückte Aggression in Gewalt. Oder ist Arthur Fleck, den Joaquin Pheonix noch verstörender, ungehaltener und körperlicher spielt als zuvor Heath Ledger in THE DARK KNIGHT, nichts als ein nihilistischer Narzist, der jegliche Verantwortung für sein Schicksal auf andere schiebt?

    Wir zeigen einen der meistdiskutierten Filme des Jahres für alle, die sich selbst ein Bild machen oder endlich alle Easter Eggs im Film aufstöbern wollen.


    Forever alone in a crowd, Arthur Fleck seeks connection. Yet, as he trods the sooted Gotham City streets and rides the graffitied mass transit rails of a hostile town teeming with division and dissatisfaction, Arthur wears two masks. One, he paints on for his day job as a clown. The other he can never remove; it’s the guise he projects in a futile attempt to feel he’s a part of the world around him, and not the misunderstood man whom life is repeatedly beating down. Fatherless, Arthur has a fragile mother, arguably his best friend, who nicknamed him Happy, a moniker that’s fostered in Arthur a smile that hides the heartache beneath. But, when bullied by teens on the streets, taunted by suits on the subway, or simply teased by his fellow clowns at work, this social outlier only becomes even more out of sync with everyone around him.

    Directed, co-written and produced by Todd Phillips, JOKER is the filmmaker’s original vision of the infamous Batman villain, an origin story infused with, but distinctly outside, the character’s more traditional mythologies. Caught in a cyclical existence between apathy and cruelty and, ultimately, betrayal, Arthur makes one bad decision after another that brings about a chain reaction of escalating events in this gritty, allegorical character study.

    USA 20, 122 min, Regie: Todd Philipps
    mit Joaquin Phoenix, Zazie Beetz, Robert de Niro, Frances Conroy

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Sa
    28.12.
    Portrait einer jungen Frau in Flammen Film
    Portrait einer jungen Frau in Flammen

    Sprache: Französisch mit deutschen Untertiteln
    Language: French with German subtitles

    Ein ungewöhnlicher Auftrag führt die Pariser Malerin Marianne im Jahr 1770 auf eine einsame Insel an der Küste der Bretagne: Sie soll heimlich ein Gemälde von Héloïse anfertigen, die verheiratet werden soll. Denn Héloïse weigert sich, Modell zu sitzen, um gegen die von ihrer Mutter arrangierte Ehe zu protestieren. So beobachtet Marianne Héloïse während ihrer Spaziergänge an der Küste und malt abends aus dem Gedächtnis heraus ihr Porträt. Langsam wächst zwischen den eindringlichen Blicken eine starke Anziehungskraft.

    In Bildern, die selbst Gemälde sein könnten, erzählt Regisseurin Céline Sciamma (WATER LILIES, TOMBOY) eine feine Liebesgeschichte und gibt zugleich ein kraftvolles Statement ab zur Situation der Frauen über die Jahrhunderte hinweg. Mit Adèle Haenel und Noémie Merlant verkörpern zwei der aktuell aufregendsten französischen Schauspielerinnen die sinnlichen und rebellischen jungen Frauen, die sich nach freiem Leben und Lieben sehnen. Unangestaubter kann ein Kostümfilm kaum sein – einer unserer absoluten Lieblingsfilme dieses Kinojahres (oder vielleicht aller Jahre)!

    Brittany, France, 1760. Marianne, a painter, is commissioned to do the wedding portrait of Héloïse, a young lady who has just left the convent. Héloïse is a reluctant bride to be and Marianne must paint her without her knowing. She observes her by day and secretly paints her at night. Intimacy and attraction grow between the two women as they share Héloïse’s first and last moments of freedom, all whilst Marianne paints the portrait that will end it all.

    F 2019, Liebesfilm, 119 min, Regie: Celine Sciamma
    mit Noémie Merlant, Adèle Haenel, Luana Barjami, Valeria Golino

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 21:00 Uhr
    • Beginn: 21:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • So
    29.12.
    Portrait einer jungen Frau in Flammen Film
    Portrait einer jungen Frau in Flammen

    Sprache: Französisch mit deutschen Untertiteln
    Language: French with German subtitles

    Ein ungewöhnlicher Auftrag führt die Pariser Malerin Marianne im Jahr 1770 auf eine einsame Insel an der Küste der Bretagne: Sie soll heimlich ein Gemälde von Héloïse anfertigen, die verheiratet werden soll. Denn Héloïse weigert sich, Modell zu sitzen, um gegen die von ihrer Mutter arrangierte Ehe zu protestieren. So beobachtet Marianne Héloïse während ihrer Spaziergänge an der Küste und malt abends aus dem Gedächtnis heraus ihr Porträt. Langsam wächst zwischen den eindringlichen Blicken eine starke Anziehungskraft.

    In Bildern, die selbst Gemälde sein könnten, erzählt Regisseurin Céline Sciamma (WATER LILIES, TOMBOY) eine feine Liebesgeschichte und gibt zugleich ein kraftvolles Statement ab zur Situation der Frauen über die Jahrhunderte hinweg. Mit Adèle Haenel und Noémie Merlant verkörpern zwei der aktuell aufregendsten französischen Schauspielerinnen die sinnlichen und rebellischen jungen Frauen, die sich nach freiem Leben und Lieben sehnen. Unangestaubter kann ein Kostümfilm kaum sein – einer unserer absoluten Lieblingsfilme dieses Kinojahres (oder vielleicht aller Jahre)!

    Brittany, France, 1760. Marianne, a painter, is commissioned to do the wedding portrait of Héloïse, a young lady who has just left the convent. Héloïse is a reluctant bride to be and Marianne must paint her without her knowing. She observes her by day and secretly paints her at night. Intimacy and attraction grow between the two women as they share Héloïse’s first and last moments of freedom, all whilst Marianne paints the portrait that will end it all.

    F 2019, Liebesfilm, 119 min, Regie: Celine Sciamma
    mit Noémie Merlant, Adèle Haenel, Luana Barjami, Valeria Golino

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • So
    29.12.
    Joker Film
    Joker

    Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
    Language: English with German subtitles

    Prämiert als bester Film auf dem Filmfestival in Venedig, in den Social-Media-Kanälen von allen Seiten auseinandergenommen: Noch vor seinem offiziellen Erscheinen hat JOKER weltweit die Gemüter in Wallung gebracht – und anschließend einen Zuschauer*innenrekord nach dem nächsten gebrochen. Klar orientiert an großen filmischen Vorbildern wie TAXI DRIVER und THE KING OF COMEDY erzählt Todd Phillips die Genese eines Superschurken nicht als klassischen Superheldenfilm, sondern als Sozialdrama.

    Gotham City, das dem New York der 1980er-Jahre nachempfunden ist, versinkt ebenso im Müll wie in tiefer Depression. Während sich die Schönen und Reichen an die Macht klammern, macht sich auf den Straßen eine apokalyptische Stimmung breit. Im Zentrum von JOKER stehen keine übermenschlichen Superheld*innen, die mit Muskeln und Maschinen aufeinanderprallen, sondern ein Mensch, der an den Verhältnissen zu zerbrechen droht. Psychisch krank und durch ein unzureichendes Sozialsystem gefallen, mündet seine unterdrückte Aggression in Gewalt. Oder ist Arthur Fleck, den Joaquin Pheonix noch verstörender, ungehaltener und körperlicher spielt als zuvor Heath Ledger in THE DARK KNIGHT, nichts als ein nihilistischer Narzist, der jegliche Verantwortung für sein Schicksal auf andere schiebt?

    Wir zeigen einen der meistdiskutierten Filme des Jahres für alle, die sich selbst ein Bild machen oder endlich alle Easter Eggs im Film aufstöbern wollen.


    Forever alone in a crowd, Arthur Fleck seeks connection. Yet, as he trods the sooted Gotham City streets and rides the graffitied mass transit rails of a hostile town teeming with division and dissatisfaction, Arthur wears two masks. One, he paints on for his day job as a clown. The other he can never remove; it’s the guise he projects in a futile attempt to feel he’s a part of the world around him, and not the misunderstood man whom life is repeatedly beating down. Fatherless, Arthur has a fragile mother, arguably his best friend, who nicknamed him Happy, a moniker that’s fostered in Arthur a smile that hides the heartache beneath. But, when bullied by teens on the streets, taunted by suits on the subway, or simply teased by his fellow clowns at work, this social outlier only becomes even more out of sync with everyone around him.

    Directed, co-written and produced by Todd Phillips, JOKER is the filmmaker’s original vision of the infamous Batman villain, an origin story infused with, but distinctly outside, the character’s more traditional mythologies. Caught in a cyclical existence between apathy and cruelty and, ultimately, betrayal, Arthur makes one bad decision after another that brings about a chain reaction of escalating events in this gritty, allegorical character study.

    USA 20, 122 min, Regie: Todd Philipps
    mit Joaquin Phoenix, Zazie Beetz, Robert de Niro, Frances Conroy

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 21:00 Uhr
    • Beginn: 21:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mo
    30.12.
    Joker Film
    Joker

    Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
    Language: English with German subtitles

    Prämiert als bester Film auf dem Filmfestival in Venedig, in den Social-Media-Kanälen von allen Seiten auseinandergenommen: Noch vor seinem offiziellen Erscheinen hat JOKER weltweit die Gemüter in Wallung gebracht – und anschließend einen Zuschauer*innenrekord nach dem nächsten gebrochen. Klar orientiert an großen filmischen Vorbildern wie TAXI DRIVER und THE KING OF COMEDY erzählt Todd Phillips die Genese eines Superschurken nicht als klassischen Superheldenfilm, sondern als Sozialdrama.

    Gotham City, das dem New York der 1980er-Jahre nachempfunden ist, versinkt ebenso im Müll wie in tiefer Depression. Während sich die Schönen und Reichen an die Macht klammern, macht sich auf den Straßen eine apokalyptische Stimmung breit. Im Zentrum von JOKER stehen keine übermenschlichen Superheld*innen, die mit Muskeln und Maschinen aufeinanderprallen, sondern ein Mensch, der an den Verhältnissen zu zerbrechen droht. Psychisch krank und durch ein unzureichendes Sozialsystem gefallen, mündet seine unterdrückte Aggression in Gewalt. Oder ist Arthur Fleck, den Joaquin Pheonix noch verstörender, ungehaltener und körperlicher spielt als zuvor Heath Ledger in THE DARK KNIGHT, nichts als ein nihilistischer Narzist, der jegliche Verantwortung für sein Schicksal auf andere schiebt?

    Wir zeigen einen der meistdiskutierten Filme des Jahres für alle, die sich selbst ein Bild machen oder endlich alle Easter Eggs im Film aufstöbern wollen.


    Forever alone in a crowd, Arthur Fleck seeks connection. Yet, as he trods the sooted Gotham City streets and rides the graffitied mass transit rails of a hostile town teeming with division and dissatisfaction, Arthur wears two masks. One, he paints on for his day job as a clown. The other he can never remove; it’s the guise he projects in a futile attempt to feel he’s a part of the world around him, and not the misunderstood man whom life is repeatedly beating down. Fatherless, Arthur has a fragile mother, arguably his best friend, who nicknamed him Happy, a moniker that’s fostered in Arthur a smile that hides the heartache beneath. But, when bullied by teens on the streets, taunted by suits on the subway, or simply teased by his fellow clowns at work, this social outlier only becomes even more out of sync with everyone around him.

    Directed, co-written and produced by Todd Phillips, JOKER is the filmmaker’s original vision of the infamous Batman villain, an origin story infused with, but distinctly outside, the character’s more traditional mythologies. Caught in a cyclical existence between apathy and cruelty and, ultimately, betrayal, Arthur makes one bad decision after another that brings about a chain reaction of escalating events in this gritty, allegorical character study.

    USA 20, 122 min, Regie: Todd Philipps
    mit Joaquin Phoenix, Zazie Beetz, Robert de Niro, Frances Conroy

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 21:00 Uhr
    • Beginn: 21:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.