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  • Mi
    03.11.
    Karl Liebknecht – Warum erinnern? Sonstiges

    Veranstaltungsort: Alte Börse

    Podiumsdiskussion mit:
    Dr. Judith Prokasky, Programmleiterin »Der Palast der Republik ist Gegenwart« / Kuratorin Geschichte des Ortes, Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss
    Christoph Dieckmann, Journalist und Autor, Die Zeit
    Prof. Dr. Mike Schmeitzner, Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e.V. an der TU Dresden
    Moderation: Dr. Ulrich Brochhagen, Redaktionsleiter, Redaktion Geschichte und Dokumentationen, Mitteldeutscher Rundfunk

    Vor 150 Jahren wurde Karl Liebknecht in Leipzig als Sohn des prominenten Sozialdemokraten Wilhelm Liebknecht geboren. Bekannt und umstritten ist er – gemeinsam mit Rosa Luxemburg – als Protagonist der Novemberrevolution 1918. Der Mord an beiden durch rechte Freikorpssoldaten im
    Januar 1919 ist bis heute nicht vollständig aufgeklärt.
    In der DDR galt Karl Liebknecht als einer der wichtigsten Vorkämpfer des Kommunismus. Davon zeugen heute im Osten wenige Gedenkzeichen, vor allem noch mehr als 300 Straßennamen, auch in kleinen Orten. Dagegen spielt diese Erinnerung im Westen der Republik kaum eine Rolle. Zu den
    bekanntesten Beispielen gehören sicher die Karl-Liebknecht-Straßen in Berlin-Mitte oder in Leipzig. Ausstellungen oder Denkmäler sind dagegen selten geworden.
    Problemen und Potential dieses Erbes aus heutiger Perspektive werden Journalist*innen und Historiker*innen in der Alten Börse diskutieren:
    Wer braucht heute Karl Liebknecht und warum tragen mehr als 300 Straßen überhaupt noch seinen Namen, vor allem hier im Osten? Kann man mit diesen Symbolen leben, stiften sie Identität oder stören sie das Zusammenwachsen in unserer Gesellschaft? Klafft die Wahrnehmung vor allem
    zwischen Ost und West auseinander oder eher zwischen politischen Lagern?

    Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig im Rahmen der Ausstellung »Held oder Hassfigur? – Der Leipziger Liebknecht« und des naTo-Projektes »Karl Liebknecht – Ein Leipziger wird 150«.

    Anmeldung erforderlich unter stadtmuseum@leipzig.de oder 0341.9651340

    Eintritt: frei

    Details
    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 19:30 Uhr
    • Eintritt: frei
  • Fr
    05.11.
    Der andere Sound von Leipzig Sonstiges
    Der andere Sound von Leipzig

    Mit Lutz Schramm (Ex-DT64), Jörg Stein (Neu Rot), Donis (Ex-Love Is Colder Than Death/Think About Mutation) und Dieter Mörchen (Brechreiz 08/15/ URGH!-Fanzine / Heldenstadt anders e.V.)

    Lutz Schramm ist vor allem als Macher der Punk, Post Punk und anderen Schrägklängen gewidmeten DT64-Sendung Parocktikum bekannt, in der eine Vielzahl Leipziger Bands auftauchten: Die Art, Zorn, Neu Rot, Bastards, Messer Banzani, Think About Mutation, The Real Deal, Mad Affaire, FO32 Extra hart arbeitendes Rastermaterial für Kontakt, N.O.R.A., Hert.Z, Tishvaisings ... Sie alle liefen im Parocktikum, erfuhren dort ihre Medienpremiere und so überregionale Aufmerksamkeit. Teils gab es sogar eine direkte Förderung durch die fürs Parocktikum arrangierten Live-Sessions. Zugleich aber promotete Schramm in seiner zweiten Sendung Vibrationen diverse Spielarten von »black music« und Weltmusikalisches, nicht zuletzt aber auch die damalige HipHop-Szene der DDR.
    In einer Art öffentlichen Radio Show soll im Gespräch mit drei damals wie heute sehr unterschiedlich aktiven Protagonisten diese Geschichte reflektiert werden, garniert mit Musik und visuellen Momenten, aber auch ihre heutige Wahrnehmung, Präsentation und Verwertung. Eine Soundzeitreise zu den Rändern der DDR-Popkultur und zugleich weit darüber hinaus.
    Im Anschluss daran spielen Neu Rot anlässlich der Veröffentlichung ihres 1988er Tapes »Halt an!« auf Vinyl in der Edition Tapetopia, die Kassetten aus der DDR-Szene wieder zugänglich macht.

    Eintritt: frei

    Details
    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 19:30 Uhr
    • Eintritt: frei
  • Fr
    05.11.
    »Halt an!« (Record Release-Show) |Neu Rot Konzert
    »Halt an!« (Record Release-Show) |Neu Rot

    Neu Rot stellte innerhalb des alternativen Musikreservoirs der DDR eine singuläre Erscheinung dar. Mit einer bemerkenswerten Strenge gegen sich selbst, tastete sich die Band über Jahre konzentriert in Richtung Postrock vor. Dieser intensive Prozess fand 1988 mit der Produktion des Tapes »Halt An« seine Erfüllung. Ihm ging die Emanzipation von Punk sowie ein Ringen um die ureigensten Mittel und ihre technische Umsetzbarkeit voraus. »Halt An« stand darüber hinaus im Zeichen einer Trauerarbeit: Denn 1987 starb Michael Pfaff, der erste Bassist der Band.

    Michael Pfaff, Jörg Stein und Henrik Eiler traten 1982 zunächst als Egacell in und um Leipzig auf. Dem Systembruch von Punk zu Postpunk folgte schließlich die Umbenennung in Neu Rot. Anfangs gekennzeichnet durch den neuen Sänger Klaus-Peter John, der sich 1987 dem Projekt The Oval Language zuwandte, sowie die seit 1984 zu hörende Violine von Anke Mehlhorn, arbeiteten sie sich zu einem Sound vor, dem zuerst noch Birthday Party, später aber eher Peter Hammill oder die deutschen Alben von Peter Gabriel als vage Referenzen dienten.
    Bei »Halt an«, das Mike Stolle produzierte, wurde dafür u.a. Jörg Steins Gesang durch einen Gitarrenkompressor gezwängt, während er als Gitarrist nur bestimmte Saiten auf immer wiederkehrenden Bundlagen anschlug. Henrik Eiler reduzierte zudem mittels ungerader Taktarten gezielt die Dynamik und musterte weitestgehend die Becken aus oder ersetzte sie durch Bleche aus
    der Druckformherstellung.
    Die Kassette, deren Cover der Künstler Daniel Schörnig gestaltete, wurde in einer Auflage von unter einhundert Kopien verkauft, zumeist bei Konzerten, und war die letzte Neu Rot-Veröffentlichung in der DDR, der Jörg Stein und Karsten Maaß im Herbst 1989 den Rücken kehrten. Vorerst Geschichte, reformierte sich die Band 1992 mit Stein, Eiler und Maaß. Neu Rot ist bis heute aktiv und spielte 2019 eine der interessantesten Shows beim mehrtägigen Heldenstadt anders-Festival im UT Connewitz. »Halt an« erscheint nun bei Tapetopia, einer Edition von Henryk Gericke, die sich der Wiederveröffentlichung von Kassetten des DDR-Postpunk-Kontexts auf Vinyl widmet.
    Basierend auf dem Booklet-Text von Henryk Gericke (Tapetopia).

    //
    Bitte beachten Sie unser Hygienekonzept unter: https://www.nato-leipzig.de/haus/hygienekonzept/

    Wichtiger Hinweis:
    Erscheinen Sie bitte unbedingt pünktlich zu den Veranstaltungen – idealerweise mind. 10 Minuten vor Beginn. Gemäß den Corona-Richtlinien werden alle Besucher:innen von uns im Saal platziert – mit 1 Sitzplatz Abstand zwischen unbekannten Dritten. Eine Platzierung nach Veranstaltungsbeginn ist nicht mehr möglich, bereits erworbene Tickets verfallen.

    Details
    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 16,- € / 12,- € (VVK: 14,- / 10,- € zzgl. Gebühren)
  • So
    07.11.
    Der Fall Liebknecht/Luxemburg Film
    Der Fall Liebknecht/Luxemburg

    BRD 1969, 185 Min, Regie: Theo Mezger, Dt. OV

    Das zweiteilige Fernseh-Dokumentarspiel, produziert vom Süddeutschen Rundfunk, befasst sich mit dem Doppelmord an den Kommunistenführern Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg im Jahr 1919. Für die Dokumentation wurden Überlebende aus der damaligen Zeit interviewt, und sogar Generalstabsoffizier Pabst, der den Geheimbefehl zur Erschießung gegeben hatte, konnte zur Sprache gebracht werden. Teil 1 des Films befasst sich mit der historischen Ausgangslage, den Vorgängen vor und nach der Verhaftung der beiden Sozialisten, dem Ablauf der Mordnacht und der Rolle, die der damalige Generalstabs-Hauptmann Waldemar Pabst gespielt hat. Teil 2 gibt Einblicke in die gerichtliche Hauptverhandlung. Dabei wird nicht nur die beispiellose Beugung der Justiz transparent, sondern auch – 50 Jahre nach Beendigung des historischen Prozesses – der wahre Mörder Rosa Luxemburgs entdeckt, der bis dahin verschwiegen worden war.

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    Bitte beachten Sie unser Hygienekonzept unter: https://www.nato-leipzig.de/haus/hygienekonzept/

    Wichtiger Hinweis:
    Erscheinen Sie bitte unbedingt pünktlich zu den Veranstaltungen – idealerweise mind. 10 Minuten vor Beginn. Gemäß den Corona-Richtlinien werden alle Besucher:innen von uns im Saal platziert – mit 1 Sitzplatz Abstand zwischen unbekannten Dritten. Eine Platzierung nach Veranstaltungsbeginn ist nicht mehr möglich, bereits erworbene Tickets verfallen.

    Details
    • Einlass: 17:30 Uhr
    • Beginn: 18:00 Uhr
    • Eintritt: 7,- € / 5,- € (VVK: 6,- / 4,- € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    08.11.
    Jazzclub Leipzig präsentiert: Georg Demel Quartet »Pale Blue Dot« – Release-Konzert Konzert
    Jazzclub Leipzig präsentiert: Georg Demel Quartet »Pale Blue Dot« – Release-Konzert

    Zusammen mit dem Tenorsaxofonisten Christopher Kunz, Stephan Deller am Kontrabass und Schlagzeuger Tom Friedrich gründete der Leipziger Posaunist Georg Demel sein gleichnamiges Quartett im Sommer 2018. Demel begann 2015 sein Studium der Jazzposaune an der HMT Leipzig bei Johannes Lauer und Prof. Johannes Enders und studierte im Rahmen eines Erasmus-Aufenthaltes auch an der HSLU Luzern bei Nils Wogram. Sein Debütalbum »Pale Blue Dot« erscheint im Herbst 2021 und im soziokulturellen Zentrum die naTo, spielt die Band eines ihrer Release-Konzerte. „Wenn man sich von der Musik des Georg Demel Quartetts gefangen nehmen lässt, fühlt man sich in eine noch nicht gefilmte Szene von Blade Runner 3 versetzt. Die Kompositionen beschränken sich durchweg und konsequent auf wenige Pastellfarben, die einem am Ende das Gefühl geben, von den Sounds die diese Band erschafft, nicht übersättigt worden zu sein, was heutzutage selten der Fall ist. Fehlt nur noch ein Tüte Popcorn und alles ist perfekt.“, meint Johannes Enders über die Musik seines ehemaligen Studenten. Wir sind jedenfalls gespannt – und wahrscheinlich wird es auch ohne Popcorn perfekt.
    Georg Demel (pos), Christopher Kunz (ts), Stefan Deller (kb), Tom Friedrich (dr)
    Eintritt: 18,- / 14,- (VVK: 14,- / 10,- über den Jazzclub Leipzig)

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    Bitte beachten Sie unser Hygienekonzept unter: https://www.nato-leipzig.de/haus/hygienekonzept/

    Wichtiger Hinweis:
    Erscheinen Sie bitte unbedingt pünktlich zu den Veranstaltungen – idealerweise mind. 10 Minuten vor Beginn. Gemäß den Corona-Richtlinien werden alle Besucher:innen von uns im Saal platziert – mit 1 Sitzplatz Abstand zwischen unbekannten Dritten. Eine Platzierung nach Veranstaltungsbeginn ist nicht mehr möglich, bereits erworbene Tickets verfallen.

    Details
    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 18,- € / 14,- € (VVK: 14,- / 10,- € zzgl. Gebühren)
  • Di
    09.11.
    Karl, wer? Sonstiges
    Karl, wer?

    Trickfilm/Ausstellungseröffnung/ Karl Liebknecht – ein Leipziger wird 150

    Innerhalb des Film- & Comicworkshops zum Thema »Karl Liebknecht – ein Leipziger wird 150 « entstanden ein Animations- und Dokumentarfilm von ca. 15 min und ein Comicheft.
    Schüler:innen beschäftigten sich in einem Workshopzyklus hauptsächlich mit Karl Liebknechts Kindheit und Jugend in Leipzig. Sie recherchierten, wer Karl Liebknecht war, seinen Werdegang, die Stationen seines Lebens, die politische Laufbahn, seine Verfolgung und Ermordung. Sie fragten sich, was er für uns heute bedeutet, welche Spuren wir in der Südvorstadt von ihm und seiner Zeit finden, sein Familienleben in der Braustraße und am Südplatz, die politische Arbeit seines Vaters Wilhelm Liebknecht. Auch interessierte sie die Frage, ob die Passanten heute auf der Karli wissen, nach wem und warum die Straße benannt wurde.
    Parallel dazu präsentieren wir einige der Workshopergebnisse in einer Ausstellung im naTo- Foyer und Lokal.

    Eintritt: frei

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    Bitte beachten Sie unser Hygienekonzept unter: https://www.nato-leipzig.de/haus/hygienekonzept/

    Wichtiger Hinweis:
    Erscheinen Sie bitte unbedingt pünktlich zu den Veranstaltungen – idealerweise mind. 10 Minuten vor Beginn. Gemäß den Corona-Richtlinien werden alle Besucher:innen von uns im Saal platziert – mit 1 Sitzplatz Abstand zwischen unbekannten Dritten. Eine Platzierung nach Veranstaltungsbeginn ist nicht mehr möglich, bereits erworbene Tickets verfallen.

    Details
    • Einlass: 16:30 Uhr
    • Beginn: 17:00 Uhr
    • Eintritt: frei
  • Di
    09.11.
    Veränderung und Neuanfang (Wohnen – aber wie?) Film
    Veränderung und Neuanfang (Wohnen – aber wie?)

    Ein Teilvorhaben des Projektes »Umziehen – Vom Suchen und Finden eines Zuhauses (?)« beschäftigte sich mit der Vielfältigkeit des Wohnens und Umziehens. Schüler*innen schufen in der naTo mehrere kurze Animation- und Dokumentarfilme zum Thema.
    Wohnen ist ein Grundbedürfnis, das jeder Mensch hat, was jedoch nicht als Grundrecht im Grundgesetz verankert ist. Vor allem in Krisensituationen wie der aktuellen Covid-19-Pandemie, kann dies zu Problemen führen. Die Projektteilnehmer:innen setzten sich intensiv mit vielen Facetten des Wohnens und Umziehens auseinander. So z. B. thematisierten sie die aktuelle Wohnungsnot in den Städten sowie steigende Mietpreise; sie stellten alternative, futuristische Wohnformen vor und präsentierten ihre erste eigene Wohnung…
    Eintritt: frei

    Details
    • Einlass: 18:00 Uhr
    • Beginn: 18:30 Uhr
    • Eintritt: frei
  • Fr
    12.11.
    Der Sender und die Stadt – Zur Beziehung zwischen Leipzig und DT64 Sonstiges
    Der Sender und die Stadt – Zur Beziehung zwischen Leipzig und DT64

    Mit Prof. Dr. Hans-Jörg Stiehler (Ex-Zentralinstitut für Jugendforschung/Universität Leipzig), Holger Luckas (Ex-DT64/Radio Eins) und Michael Flämig (Ex-Vorsitzender »Freunde der Jugendmedien e.V. Leipzig«)
    Schon als am 06.09.1990 plötzlich RIAS 1 auf den DT64-Frequenzen sendete und dies nicht zuletzt durch massive Proteste gekippt wurde, waren die Hörer:innen von Leipzig vorn dabei. In der Stadt, in der viele jener DT64-Journalist*innen studiert hatten, die seit der Friedlichen Revolution dieses extrem spannende Programm machten, für das sich nun derart engagiert wurde. Wobei schon der 1986 erfolgte Ausbau zu einem für DDR-Verhältnisse ziemlich offenen und coolen Medium von Leipzig beeinflusst war, denn das hiesige Institut für Jugendforschung legte wesentliche Grundlinien dafür.
    Innerhalb der vom RIAS-Schock inspirierten, vor allem aber durch den DT64-Piratenradiotag Mitte September 1991 losgetretenen Bewegung zur Rettung des Senders zählte die Leipziger zu den aktivsten und größten Initiativen. Mit Demonstrationen, unter anderem im erneuten Aufgreifen der Montagsdemos, Straßenfesten, Konzerten, winterlichem Protest-Campen auf dem Augustusplatz, Unterschriftensammlungen und anderen Aktionsformen hatte sie ihren Anteil daran, dass DT64 schließlich vom MDR übernommen und später zu Sputnik überführt wurde. Eine Entscheidung, die 1992 auf einer Sitzung in Leipzig getroffen wurde – und sogar das wesentliche Buch zum Sender erschien 1993 beim Leipziger Thom Verlag.
    Im Gespräch mit damals auf verschiedenen Ebenen aktiven Personen, vom Jugendkultur erforschenden Institutsleiter über den DT64-Redakteur mit Leipziger Szeneanbindung bis zum DT64-Bewegungsaktivisten, soll die spezifische lokale Beziehung zu DT64 erinnert und zugleich in einen überregionalen Vergleich gestellt werden, der auch die Ost-West-Grenzüberschreitung der DT64-Bewegung aufgreift.

    Eintritt: frei

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    Bitte beachten Sie unser Hygienekonzept unter: https://www.nato-leipzig.de/haus/hygienekonzept/

    Wichtiger Hinweis:
    Erscheinen Sie bitte unbedingt pünktlich zu den Veranstaltungen – idealerweise mind. 10 Minuten vor Beginn. Gemäß den Corona-Richtlinien werden alle Besucher:innen von uns im Saal platziert – mit 1 Sitzplatz Abstand zwischen unbekannten Dritten. Eine Platzierung nach Veranstaltungsbeginn ist nicht mehr möglich, bereits erworbene Tickets verfallen.

    Details
    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 19:30 Uhr
    • Eintritt: frei
  • Sa
    13.11.
    EUPHORIUM Festival 2021 – Kammermusik 1 Konzert
    EUPHORIUM Festival 2021 – Kammermusik 1

    Internationales Mini-Festival für Zeitgenössisch Improvisierte Musik

    Eine musikalisch-theatralische Installation des Projektensembles EUPHORIUM_freakestra

    Hier brennt sie, die Szene der Zeitgenössisch Improvisierten Musik. Das legendäre experimentelle Forum des Musikwissenschaftlers und Performers Oliver Schwerdt präsentiert neben der Kunst klanglicher Innovierung immer auch die performative Qualität einer kinetisch-skulpturalen Praxis erweiterten Instrumentalspiels.
    Verschiedene, mehrgenerationell aufgestellte Instrumental-Konstellationen präsentieren neue Ergebnisse der professionellen Internationalen.

    Liz Allbee (tp), Karoline Schulz (fl), Daniel Beilschmidt (e-org), Kathrin Pechlof (harp), Emilio Gordoa. (perc) und Friedrich Kettlitz (voc, perc), Oliver Schwerdt (gp, perc)

    Ein sublimes, klanglich höchst fein nuancierendes Kammerquintett! Zwischen Liz Allbee und Karoline Schulz, den beiden den Avantgarde-Zirkeln Berlins und Dresdens entstammenden Bläserinnen, sowie der kongenial klanglich-perkussiven Könnerschaft von Kathrin Pechlof, unserer Harfenistin (z.B. Andromeda Mega Express Orchestra), und des mexikanischen Perkussionisten Emilio Gordoa setzt Daniel Beilschmidt seine so elektrifizierend dicht getastete Harmonik. Tatsächlich legt der Leipziger Universitätsorganist seinen ganzen Messiaen in eine KORG CX-3 hinein. Wir erwarten von dem Debut der Fünf nichts Geringeres als eine meisterlich sich vor uns ausbreitende Klanglandschaft! Dass die Gebrüder Toffel, Pan und Kar, zudem über der Bühnenkante eine Taste klinken, dürfte gewürfelt sein.

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    Bitte beachten Sie unser Hygienekonzept unter: https://www.nato-leipzig.de/haus/hygienekonzept/

    Wichtiger Hinweis:
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    Details
    • Einlass: 20:00 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 16,- € / 12,- € (VVK: 14,- / 10,- € zzgl. Gebühren)
  • So
    14.11.
    EUPHORIUM Festival 2021 – Free Jazz 1 Konzert
    EUPHORIUM Festival 2021 – Free Jazz 1

    Internationales Mini-Festival für Zeitgenössisch Improvisierte Musik

    Tag 2 der musikalisch-theatralischen Installation des Projektensembles EUPHORIUM_freakestra

    Axel Dörner (tp), Barry Guy (db), Oliver Schwerdt (gp, perc), Julian Sartorius (dr, perc) ?
    D/GB/CH, Baby Sommer (dr, perc)

    Hardcore-Freejazz! Dieses Quartett spielt mit verschiedenen Traditionen musik-instrumentaler Konstellationen der Szene. Natürlich klingt in der Musik das vielgelobte Klaviertrio Schwerdts mit Barry Guy und Baby Sommer an (One For My Baby And One More For The Bass, 2018). Darüber hinaus schwingt durch Axel Dörners Mitwirkung Schwerdts bassloses Trio mit Christian Lillinger mit (Dirn Bridge, 2013). Hier also Schwerdt mit Dörner grundiert durch Guy, den Grandmaster des freien Kontrabassspiels britischer Schule! Dass Julian Sartorius (Colin Vallon, Sophie Hunger usw.), der wohl spannendste Jung-Schlagzeuger der Schweiz, Trommeln und Becken zum neuen Ensemble dazurührt, ist eine Sensation!

    Eine Veranstaltung des Vereins zur Förderung Zeitgenössischer Darstellender Kunst und Musik e.V. in Kooperation mit der naTo e.V. und EUPHORIUM Productions. Gefördert durch den Musikfonds e.V., das Kulturamt der Stadt Leipzig und der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Mit freundlicher Unterstützung vom Piano Centrum Leipzig und der Kleinen Musikschule Lindenau.

    www.euphoriumfreakestra.de
    www.euphorium.de
    www.nato-leipzig.de

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    Wichtiger Hinweis:
    Erscheinen Sie bitte unbedingt pünktlich zu den Veranstaltungen – idealerweise mind. 10 Minuten vor Beginn. Gemäß den Corona-Richtlinien werden alle Besucher:innen von uns im Saal platziert – mit 1 Sitzplatz Abstand zwischen unbekannten Dritten. Eine Platzierung nach Veranstaltungsbeginn ist nicht mehr möglich, bereits erworbene Tickets verfallen.

    Details
    • Einlass: 20:00 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 16,- € / 12,- € (VVK: 14,- / 10,- € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    15.11.
    Magic Monday Kleinkunst
    Magic Monday

    Wie immer bringen Alfonso, Semjon und Yann große Magie in den Raum des Theaters und versuchen die Grenzen des Möglichen neu zu formulieren – sei es durch magische Kaffeeszenen, fingerbrechende Kartenkunst, die freundlichste Variante des Gedankenklauens oder von David Lynch inspirierte Zauberexperimente. Ihr heutiger Gast: Alexander Merk.
    »MERKWÜRDIG« – Das ist auch der Titel seiner Soloshow, mit der er aktuell durch Deutschland tourt. Dabei wird er uns eine Nummer zeigen, mit der er vor einigen Jahren Deutscher Meister geworden ist. Alfonso war damals als Zuschauer mit auf der Bühne und dachte sich: Den merk ich mir!?

    // Diese Veranstaltung wird präsentiert von der Sparkasse Leipzig.

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    Wichtiger Hinweis:
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    Details
    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 16,- € / 10,- € (VVK: 14,- / 8,50 € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    19.11.
    »(T)Raum« | Artistik Schulprojekt e.V. Performance
    »(T)Raum« | Artistik Schulprojekt e.V.

    Ein Raum ist das, was man daraus macht. Küche, Büro, Klassenzimmer werden zu Spielwiese und Fantasieort. Und dort werden Teller zu Jonglierrequisiten, Staubsaugerkabel zu Springseilen und Besteck zu Musikinstrumenten. Ein Stück zwischen Fantasie und Realität.

    Zwischen Kinderparadies und Einbauküche.

    In einem Möbelhaus. Pfeile am Boden geben die Laufrichtung vor. Sieben Jugendliche bewegen sich zwischen Bällebad und individuellem Schranksystem – zwischen Mädchen und Frau und stellen sich die Frage: Was passiert, wenn ich den vorgegebenen Weg verlasse? Und brauche ich wirklich so viele Kerzen?

    Künstlerische und pädagogische Leitung: Veronika Schlereth
    Teilprojekt innerhalb des soziokulturellen Vorhabens »Umziehen – Vom Suchen und Finden eines
    Zuhauses«.

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    Bitte beachten Sie unser Hygienekonzept unter: https://www.nato-leipzig.de/haus/hygienekonzept/

    Wichtiger Hinweis:
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    Details
    • Einlass: 17:30 Uhr
    • Beginn: 18:00 Uhr
    • Eintritt: 6,- € / 5,- € (VVK: 5,- / 4,- € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    20.11.
    Das Labor | TheaterTurbine Theater
    Das Labor | TheaterTurbine

    Gemeinsam mit Euch, dem Publikum, suchen wir nach Gedanken, Erlebnissen, Emotionen oder scheinbaren Nebensächlichkeiten, die gerade im Augenblick der Aufführung »in der Luft liegen«. Aus diesen Zutaten lassen wir auf der Bühne, vor Euren Augen unsterbliche Figuren, hanebüchene Situationen, urkomische, atemberaubende Wendungen und ergreifende Details entstehen, die sich vielleicht sogar zu einer einzigen, großen Geschichte formen.
    Wohin die Reise geht? Niemand weiß es.
    Entsteht im Labor eine Bestsellerstory oder wird es eher ein Dreigroschenroman – ganz egal, denn wir werden uns gemeinsam voll Unerschrockenheit, Lebensfreude und Schauspielkunst ins Ungewisse stürzen.
    Mehr Gegenwart geht nicht!

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    Bitte beachten Sie unser Hygienekonzept unter: https://www.nato-leipzig.de/haus/hygienekonzept/

    Wichtiger Hinweis:
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    Details
    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 14,- € / 10,- € (VVK: 12,50 / 8,50 € zzgl. Gebühren)
  • So
    21.11.
    Popeye – der Matrose mit dem Spinat | Knalltheater Theater
    Popeye – der Matrose mit dem Spinat  | Knalltheater

    Kindertheater

    Die Comiclegende kommt auf die Bühne. Gerno Knall isst einen Löffel Spinat und verwandelt sich in den berühmten Matrosen. Nun muss er plötzlich gegen seinen Widersacher Bluto antreten, um seine Geliebte Olivia zu retten. Im Kampeln, Stuhlweitpusten und Eisen verbiegen hat er schon mal keine Chance. Außer er kippt sich eine Dose Spinat in den Mund. Nur was, wenn der Spinat gerade nicht da ist? Unser Held findet gernoknalleske Lösungen.
    Dauer: 45 Minuten
    Spiel: Larsen Sechert

    //
    Bitte beachten Sie unser Hygienekonzept unter: https://www.nato-leipzig.de/haus/hygienekonzept/

    Wichtiger Hinweis:
    Erscheinen Sie bitte unbedingt pünktlich zu den Veranstaltungen – idealerweise mind. 10 Minuten vor Beginn. Gemäß den Corona-Richtlinien werden alle Besucher:innen von uns im Saal platziert – mit 1 Sitzplatz Abstand zwischen unbekannten Dritten. Eine Platzierung nach Veranstaltungsbeginn ist nicht mehr möglich, bereits erworbene Tickets verfallen.

    Details
    • Einlass: 10:30 Uhr
    • Beginn: 11:00 Uhr
    • Eintritt: 7,- € / 5,- € (VVK: 6,- / 4,- € zzgl. Gebühren)
  • So
    21.11.
    Deutschfolk – Das Volksliederrevival in der BRDDR | Bernhard Hanneken und der Band Waldzitherpunks Lesung

    Lesung und Konzert

    In den 1970er Jahren geschah in Deutschland Ungeheuerliches:
    Eine Jugend, die aufgewachsen war mit Hazy Osterwald und dem Blauen Bock im Westen, mit Herbert Roth und dem volkseigenen »Lipsi« im Osten, mit den Beatles und den Rolling Stones hüben und drüben, ließ sie sich von den lebensfrohen Sauf-, Rauf- und Protestliedern irischer Provinzen anstecken und griff selbst wieder zu vergilbten Liederbüchern, um alte deutsche Lieder zu singen.
    In beiden Staaten war es eine Nischenmusik, handelte es sich um einen Gegenentwurf – zum kommerziellen respektiven ideologisch verordneten Kulturbetrieb, zu gängigen Lebensmustern, zur politischen und gesellschaftlichen Macht. Die Grundhaltungen waren gleich: anti-bürgerlich, oppositionell, friedensbewegt, sozial, gegen Atomkraft, für die Emanzipation, alternativ.

    Als »Deutschfolk« ging das Phänomen in die Kulturgeschichte ein.

    Dieses Buch unternimmt erstmals den Versuch, die Geschichte des Volkslied-Revivals in beiden deutschen Staaten umfassend darzustellen.
    Der Autor Bernhard Hanneken untersucht die soziokulturellen und gesellschaftlichen Bedingungen, beschreibt den Hintergrund von Musikern und Publikum, und analysiert die Abhängigkeiten vom politischen Umfeld. Nach einem Niedergang ab den 80er Jahren gab es im neuen Jahrtausend einen neuen Aufschwung. Heute lebt die Folkszene immer noch – auf kleinerer Flamme, nicht mehr politisiert wie in den 70er Jahren, dafür mit mehr Hang zur Melancholie sowie auf höherem musikalischem Niveau.

    Der Autor:
    Bernhard Hanneken, seit 1979 Veranstalter von Folkkonzerten und -festivals, 1982-2016 freier Mitarbeiter diverser Rundfunkanstalten, von 1979 -1983 sowie 1988-1995 Chefredakteur der Szene-Zeitschrift Michel, Künstlerischer Leiter u.a. von Folkfest Bonn 1980/82, der transVOCALE in Frankfurt/ Oder und Slubice 2004-2020, dem Sängerkrieg auf der Wartburg 2006 sowie dem Rudolstadt-Festival seit 1991. Präsident des European Forum of Worldwide Music Festivals 1997-2003.

    Umrahmt wird die Lesung mit der Musik einer neugegründeten Leipziger Waldzitherpunk-Band in der Besetzung: Helene Déus (Gesang, Flöten), Toni Linke (Gesang, Git, WalZi, Geige), Peggy Luck (Gesang, Git, WalZi, Mando), Jens-Paul Wollenberg (Gesang, Perkussion); Spezialgast: Tim Liebert (Waldzitherveteran bei HüSCH)

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    Bitte beachten Sie unser Hygienekonzept unter: https://www.nato-leipzig.de/haus/hygienekonzept/

    Wichtiger Hinweis:
    Erscheinen Sie bitte unbedingt pünktlich zu den Veranstaltungen – idealerweise mind. 10 Minuten vor Beginn. Gemäß den Corona-Richtlinien werden alle Besucher:innen von uns im Saal platziert – mit 1 Sitzplatz Abstand zwischen unbekannten Dritten. Eine Platzierung nach Veranstaltungsbeginn ist nicht mehr möglich, bereits erworbene Tickets verfallen.

    Details
    • Einlass: 15:30 Uhr
    • Beginn: 16:00 Uhr
    • Eintritt: 14,- € / 8,- € (VVK: 12,- / 6,- € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    22.11.
    Die Vermessung der Demokratie – Ein Wilhelm-Leuschner-Portrait Sonstiges

    Schauspiel / Diskussion

    Ein engagiertes, beeindruckendes Leben in spannender szenischer Inszenierung:

    Yumiko Tsubaki (Violine)
    Maria Hinze (Klavier, Akkordeon)
    Jan Uplegger (Schauspiel)
    Mitschiko Tsubaki (Regie)

    Wer war der Mann, der das zivile Netzwerk um das Attentat des 20. Juli 1944 aufbaute?

    Wilhelm Leuschner war der Kopf der Untergrund-Gewerkschaft während der NS-Diktatur. Er gehörte
    zu den engagiertesten und lautstärksten Verteidigern der deutschen Demokratie gegen den aufkommenden Nationalsozialismus.

    Eine anschließende Diskussionsrunde setzt sich mit der Bedeutung Leuschners für die heutige Zeit
    auseinander.
    Gast: Wolfgang Hasibether (Wilhelm-Leuschner-Stiftung Bayreuth)

    Eintritt: frei

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    Wichtiger Hinweis:
    Erscheinen Sie bitte unbedingt pünktlich zu den Veranstaltungen – idealerweise mind. 10 Minuten vor Beginn. Gemäß den Corona-Richtlinien werden alle Besucher:innen von uns im Saal platziert – mit 1 Sitzplatz Abstand zwischen unbekannten Dritten. Eine Platzierung nach Veranstaltungsbeginn ist nicht mehr möglich, bereits erworbene Tickets verfallen.

    Details
    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: frei
  • Fr
    26.11.
    Jazzclub Leipzig präsentiert: DORN | ELGART | LUCACIU » DREIFINGER « – Release-Konzert Konzert
    Jazzclub Leipzig präsentiert: DORN | ELGART | LUCACIU » DREIFINGER « – Release-Konzert

    Im Dunstkreis von Krautrock-Ikone Hans-Joachim Irmler experimentierte Gitarrist Jonas Dorn bereits früh mit dem radikalen Bruch von Ton und Form. Seine für dieses Trio maßgeschneiderten Kompositionen setzten die Weltklasse eines Bill Elgart in Szene und lassen diese doch in ungewohntem Licht erscheinen. Hierzu bedient sich Jonas Dorn verschiedener Kompositionstechniken und kontrastiert streng serielle Konzepte mit treibendem Jazzpuls und freien Formen, um dann wieder in melancholischer Harmonie von Pop oder pommerschen Weihnachtsliedern zu kollabieren. Zusätzlich wird das Spektrum auch auf der Soundebene durch LoFi-Noise und analoge Synthesizer erweitert. Hier kommen offene Kabel, Hallspiralen, Spielzeugpianos, präparierte Kassetten und Radios zum Einsatz. Das erste gemeinsame Album »Dreifinger« erscheint am Tag des Konzerts beim Leipziger Label Lakeland Records.
    Robert Lucaciu (kb), Bill Elgert (dr), Jonas Dorn (g, comp)
    Eintritt: 18,- / 14,- (VVK: 14,- / 10,- über den Jazzclub Leipzig)

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    Wichtiger Hinweis:
    Erscheinen Sie bitte unbedingt pünktlich zu den Veranstaltungen – idealerweise mind. 10 Minuten vor Beginn. Gemäß den Corona-Richtlinien werden alle Besucher:innen von uns im Saal platziert – mit 1 Sitzplatz Abstand zwischen unbekannten Dritten. Eine Platzierung nach Veranstaltungsbeginn ist nicht mehr möglich, bereits erworbene Tickets verfallen.

    Details
    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 18,- € / 14,- € (VVK: 14,- / 10,- € zzgl. Gebühren)
  • So
    28.11.
    »Findet Santa Claus« | Statttheater (Theater AG der MRV St. Georg) Theater
    »Findet Santa Claus« | Statttheater (Theater AG der MRV St. Georg)

    Theaterpremiere

    Mit selbstgebauten Klappmaulpuppen begeben sich die Spieler vom Statttheater auf die Suche nach dem Santa Claus. Oder man könnte auch sagen: die Klappmaulpuppen nehmen die Spieler mit auf ihre Reise hin zum Weihnachtsmann. Denn die sollen ihnen dabei helfen, ihre kuriosen Geschenkewünsche zu übermitteln. Doch da niemand genau weiß, wo Santa Claus wohnt, führt diese Reise etwas planlos durch unbekannte und verwunschene Gegenden, also durch Gegenden, in denen falsche Wünsche gewünscht wurden.
    Jede dieser Gegenden birgt geheimnisvolle Geschichten. Unsere Reisenden sammeln diese, um, falls sie dann doch mal beim Weihnachtsmann ankommen sollten, die richtigen Wünsche zu wünschen, sich also nicht zu verwünschen.
    Geschmückt mit einer weihnachtlichen Aura, ergründet das Statttheater-Team die Zwischenräume von doppelten Böden im Spiel Puppe vs. Mensch und der Suche nach der Suche.
    Dauer: ca. 45 Minuten

    // Diese Veranstaltung wird präsentiert von der Sparkasse Leipzig.

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    Details
    • Einlass: 15:30 Uhr
    • Beginn: 16:00 Uhr
    • Eintritt: 7,- € / 5,- € (VVK: 6,- / 4,- € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    29.11.
    »Findet Santa Claus« | Statttheater (Theater AG der MRV St. Georg) Theater
    »Findet Santa Claus« | Statttheater (Theater AG der MRV St. Georg)

    Mit selbstgebauten Klappmaulpuppen begeben sich die Spieler vom Statttheater auf die Suche nach dem Santa Claus. Oder man könnte auch sagen: die Klappmaulpuppen nehmen die Spieler mit auf ihre Reise hin zum Weihnachtsmann. Denn die sollen ihnen dabei helfen, ihre kuriosen Geschenkewünsche zu übermitteln. Doch da niemand genau weiß, wo Santa Claus wohnt, führt diese Reise etwas planlos durch unbekannte und verwunschene Gegenden, also durch Gegenden, in denen falsche Wünsche gewünscht wurden.
    Jede dieser Gegenden birgt geheimnisvolle Geschichten. Unsere Reisenden sammeln diese, um, falls sie dann doch mal beim Weihnachtsmann ankommen sollten, die richtigen Wünsche zu wünschen, sich also nicht zu verwünschen.
    Geschmückt mit einer weihnachtlichen Aura, ergründet das Statttheater-Team die Zwischenräume von doppelten Böden im Spiel Puppe vs. Mensch und der Suche nach der Suche.
    Dauer: ca. 45 Minuten

    // Diese Veranstaltung wird präsentiert von der Sparkasse Leipzig.

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    Wichtiger Hinweis:
    Erscheinen Sie bitte unbedingt pünktlich zu den Veranstaltungen – idealerweise mind. 10 Minuten vor Beginn. Gemäß den Corona-Richtlinien werden alle Besucher:innen von uns im Saal platziert – mit 1 Sitzplatz Abstand zwischen unbekannten Dritten. Eine Platzierung nach Veranstaltungsbeginn ist nicht mehr möglich, bereits erworbene Tickets verfallen.

    Details
    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 7,- € / 5,- € (VVK: 6,- / 4,- € zzgl. Gebühren)