Nächster Monat

  • Mo
    01.01.
    geschlossen Sonstiges
    geschlossen

    Heute bleibt die naTo geschlossen, am 02.01. öffnen wir wieder - wie gewohnt - 18:30 unsere Türen.

    Wir wünschen euch ein frohes neues Jahr!!

    • Einlass: Angabe folgt
    • Beginn: Angabe folgt
    • Eintritt: Angabe folgt
  • Mo
    08.01.
    »Gift« | erweiterte-zugeständnisse Leipzig/ Wien Theater
    »Gift« | erweiterte-zugeständnisse Leipzig/ Wien

    Mit dem Zweipersonenstück »GIFT. Eine Ehegeschichte« der preisgekrönten niederländischen Autorin Lot Vekemans feierte die Leipziger Theatercompagnie erweiterte zugeständnisse leipzig/wien nach der preisgekrönten Produktion »Abgänge« Ende August eine überaus erfolgreiche Premiere in der naTo.

    ER Mein Gott, bist du bitter
    SIE Woher kommt das, was glaubst du?

    Ein Paar trifft sich zehn Jahre nach seiner Trennung in der Wartehalle eines Friedhofes wieder. Jener Friedhof, auf dem das gemeinsame Kind begraben liegt. In einer dramaturgisch ausgefeilten und ebenso sensiblen Enthüllungsdramatik wird diese Wiederbegegnung erzählt, und es wird im Verlauf des Dialoges klar, dass SIE (Verena Noll) und ER (Peter Schneider) es nicht vermocht hatten, den Verlust ihres Sohnes, der bei einem Autounfall ums Leben kam, gemeinsam zu verarbeiten und die Beziehung nicht zuletzt an der gegensätzlichen Art des Trauerns zerbrochen ist. Während ER nach der Trennung versuchte, sich langsam ein neues Leben aufzubauen, verharrte SIE in den bestehenden Verhältnissen. Ein eigenartiger, schicksalhaft anmutender Anlass führt die beiden nach Jahren des Schweigens wieder zusammen und eröffnet den Raum für eine Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, mit dem anderen, mit sich selbst. Erinnerungen, lang gehegte Fragen, bisher unausgesprochene Vorwürfe verdichten sich zu einem schmerzhaft-klärenden Gespräch, das die Themen Verlust, Tod und Trauer untergründig und niemals vordergründig verhandelt.
    Die ungeheure Kraft des fragmentarischen Textes und die brillante Figurenpsychologie Vekemans lassen eine dichte Atmosphäre entstehen, der sich der Zuschauer nur schwer entziehen kann. Der schlichte, mit zerbrochenen Kacheln ausgekleidete Bühnenraum offenbart elektroakustische Bruchstellen (Akustik: Robert Rehnig). Ein Mann am Kontrabass (Franz Schwarznau) ergänzt die Zweierkonstellation akustisch und symbolhaft. Mit der erneuten Besetzung von Verena Noll und Peter Schneider (Grimme-Preis 2015, Deutscher Fernsehpreis 2016) knüpfen sie an die Zusammenarbeit bei der Wiederaufnahme der Produktion ABGÄNGE an.

    Spieldauer: ca. 90 Minuten
    Regie: Friederike Köpf
    ER: Peter Schneider
    SIE: Verena Noll
    Kontrabass: Franz Schwarznau
    Elektroakustik: Robert Rehnig

    Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und das Kulturamt der Stadt Leipzig. Mit freundlicher Genehmigung der Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH.
    www.erweiterte-zugestaendnisse.de

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 14,00 € / 10,00 € (VVK: 13,50 € zzgl. Gebühren)
  • Di
    09.01.
    »Gift« | erweiterte-zugeständnisse Leipzig/ Wien Theater
    »Gift« | erweiterte-zugeständnisse Leipzig/ Wien

    Mit dem Zweipersonenstück »GIFT. Eine Ehegeschichte« der preisgekrönten niederländischen Autorin Lot Vekemans feierte die Leipziger Theatercompagnie erweiterte zugeständnisse leipzig/wien nach der preisgekrönten Produktion »Abgänge« Ende August eine überaus erfolgreiche Premiere in der naTo.

    ER Mein Gott, bist du bitter
    SIE Woher kommt das, was glaubst du?

    Ein Paar trifft sich zehn Jahre nach seiner Trennung in der Wartehalle eines Friedhofes wieder. Jener Friedhof, auf dem das gemeinsame Kind begraben liegt. In einer dramaturgisch ausgefeilten und ebenso sensiblen Enthüllungsdramatik wird diese Wiederbegegnung erzählt, und es wird im Verlauf des Dialoges klar, dass SIE (Verena Noll) und ER (Peter Schneider) es nicht vermocht hatten, den Verlust ihres Sohnes, der bei einem Autounfall ums Leben kam, gemeinsam zu verarbeiten und die Beziehung nicht zuletzt an der gegensätzlichen Art des Trauerns zerbrochen ist. Während ER nach der Trennung versuchte, sich langsam ein neues Leben aufzubauen, verharrte SIE in den bestehenden Verhältnissen. Ein eigenartiger, schicksalhaft anmutender Anlass führt die beiden nach Jahren des Schweigens wieder zusammen und eröffnet den Raum für eine Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, mit dem anderen, mit sich selbst. Erinnerungen, lang gehegte Fragen, bisher unausgesprochene Vorwürfe verdichten sich zu einem schmerzhaft-klärenden Gespräch, das die Themen Verlust, Tod und Trauer untergründig und niemals vordergründig verhandelt.
    Die ungeheure Kraft des fragmentarischen Textes und die brillante Figurenpsychologie Vekemans lassen eine dichte Atmosphäre entstehen, der sich der Zuschauer nur schwer entziehen kann. Der schlichte, mit zerbrochenen Kacheln ausgekleidete Bühnenraum offenbart elektroakustische Bruchstellen (Akustik: Robert Rehnig). Ein Mann am Kontrabass (Franz Schwarznau) ergänzt die Zweierkonstellation akustisch und symbolhaft. Mit der erneuten Besetzung von Verena Noll und Peter Schneider (Grimme-Preis 2015, Deutscher Fernsehpreis 2016) knüpfen sie an die Zusammenarbeit bei der Wiederaufnahme der Produktion ABGÄNGE an.

    Spieldauer: ca. 90 Minuten
    Regie: Friederike Köpf
    ER: Peter Schneider
    SIE: Verena Noll
    Kontrabass: Franz Schwarznau
    Elektroakustik: Robert Rehnig

    Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und das Kulturamt der Stadt Leipzig. Mit freundlicher Genehmigung der Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH.
    www.erweiterte-zugestaendnisse.de

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 14,00 € / 10,00 € (VVK: 13,50 € zzgl. Gebühren)
  • Do
    11.01.
    »Bier für Frauen« | Schaustelle Halle Theater
    »Bier für Frauen« | Schaustelle Halle

    »Bier für Frauen« eine Trink- und Sprachrecherche für die Bühne von Felicia Zeller
    Ob allein, zu zweit oder zu dritt, Monolog über dem Bier oder Gemeinschaftstrinken, mit außerordentlichem Körpereinsatz oder ohne: zwei Schauspielerinnen, ein Schauspieler, ein Regisseur, eine Choreografin und at first ein Stück von Felicia Zeller ergründen Formen von Kommunikation, welche hartnäckig wiederkehrende Bedürfnisse nach Klarheit artikulieren, dabei jedoch trink-syntaktisch aus dem Ruder laufen. Jenseits fester Standpunkte fördern sie Sätze zu Tage, die selten vollständig sind, erdulden Wiederholungen, die konsequent den gesuchten Sinn verfehlen, erleben momenthafte poetische Höhenflüge und jähe Abstürze in die Untiefen der Muttersprache, gewalttätig und zart, ordinär und schön. Trotz wiederkehrender Versuche neuer Lösungsansätze zur Rettung der Menschheit, die wie selbstverständlich über die Lippen gleiten, zeugen stark verkürzte Verständniscodes, bei erhöhtem Alkoholpegel auch Missverständniscodes, von einer fundamental gewordenen Disharmonie, einem Innendruck, für den es nur ein Ventil gibt: Theater!

    Schauspiel: Astrid Kohlhoff, Conny Wolter, Stefan Ebeling
    Regie: Silvio Beck
    Choreografie: Ellen Brix
    Musikalische Leitung: Stefan Ebeling

    Der Kartenvorverkauf startet am 24. Juli.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 15,00 € / 10,00 € (VVK: 14,50 € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    12.01.
    »Bier für Frauen« | Schaustelle Halle Theater
    »Bier für Frauen« | Schaustelle Halle

    »Bier für Frauen« eine Trink- und Sprachrecherche für die Bühne von Felicia Zeller
    Ob allein, zu zweit oder zu dritt, Monolog über dem Bier oder Gemeinschaftstrinken, mit außerordentlichem Körpereinsatz oder ohne: zwei Schauspielerinnen, ein Schauspieler, ein Regisseur, eine Choreografin und at first ein Stück von Felicia Zeller ergründen Formen von Kommunikation, welche hartnäckig wiederkehrende Bedürfnisse nach Klarheit artikulieren, dabei jedoch trink-syntaktisch aus dem Ruder laufen. Jenseits fester Standpunkte fördern sie Sätze zu Tage, die selten vollständig sind, erdulden Wiederholungen, die konsequent den gesuchten Sinn verfehlen, erleben momenthafte poetische Höhenflüge und jähe Abstürze in die Untiefen der Muttersprache, gewalttätig und zart, ordinär und schön. Trotz wiederkehrender Versuche neuer Lösungsansätze zur Rettung der Menschheit, die wie selbstverständlich über die Lippen gleiten, zeugen stark verkürzte Verständniscodes, bei erhöhtem Alkoholpegel auch Missverständniscodes, von einer fundamental gewordenen Disharmonie, einem Innendruck, für den es nur ein Ventil gibt: Theater!

    Schauspiel: Astrid Kohlhoff, Conny Wolter, Stefan Ebeling
    Regie: Silvio Beck
    Choreografie: Ellen Brix
    Musikalische Leitung: Stefan Ebeling

    Der Kartenvorverkauf startet am 24. Juli.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 15,00 € / 10,00 € (VVK: 14,50 € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    13.01.
    »Das Labor« | TheaterTurbine Theater

    Improvisationstheater

    Man sagt, der Flügelschlag eines Schmetterlings in z. B. Neuseeland löst vielleicht einen Wirbelsturm in Leipzig aus. Nach diesem Prinzip beginnen die Künstler der TheaterTurbine im Labor ihr forschendes Spiel: Gemeinsam mit dem Publikum suchen sie nach Gedanken, Erlebnissen, Emotionen oder scheinbaren Nebensächlichkeiten, die gerade im Augenblick der Aufführung »in der Luft liegen«. Aus diesen Zutaten lassen die Schauspieler vor Ihren Augen unsterbliche Figuren, hanebüchene Situationen, urkomische, atemberaubende Wendungen und ergreifende Details entstehen, die sich nach und nach zu einer einzigen, großen Geschichte formen.
    Wohin die Reise geht? Niemand weiß es. Entsteht im Labor eine Bestsellerstory oder wird es eher ein Dreigroschenroman – ganz egal, denn die Spieler werden sich voll Unerschrockenheit, Lebensfreude und Schauspielkunst ins Ungewisse stürzen. Im Labor entsteht auf magische Weise aus fast Nichts eine abendfüllende Geschichte. Mehr Gegenwart geht nicht!
    www.theaterturbine.de

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 13 € / 9 € (VVK: 12,50 € zzgl. Gebühren)
  • So
    14.01.
    »Hans im Glück« | Knalltheater Theater
    »Hans im Glück« | Knalltheater

    Hans hört in der Ferne ein Geräusch. Dem geht er nach und findet in einem Schlossverließ ein Mädchen. Das soll dort Taschentücher zu Geldscheinen spinnen. Da kann nur einer helfen: Rumpelstietz. Den nun muss Hans suchen. Einmal ist er ihm schon begegnet, beim Tausch gegen ein Pferd.
    Dauer: 45 Minuten

    • Einlass: 10:30 Uhr
    • Beginn: 11:00 Uhr
    • Eintritt: 6,00 € / 4,00 € (VVK: 5,50 € zzgl. Gebühren)
  • So
    14.01.
    Pohlmann Konzert
    Pohlmann

    Pop | »Jahr aus Jahr ein«-Tour

    Pohlmanns akustische »Jahr aus Jahr ein«-Tour geht im Dezember 2017 in die nächste Runde. Der Sänger mit dem schwarzen Adler auf der Gitarre ist mit seinem Kultprogramm nun schon zum vierten Mal im Trio unterwegs. Die Show kommt schnell und energiegeladen und dann wieder ganz runtergebrochen daher, mal nachdenklich, mal hoffnungsvoll. Pohlmann begreift das Fallen und Stolpern immer als immer als Teil des Plans. »Wer schwimmen lernen will, muss Durst haben«, ist eine seiner Devisen.

    Die neue POHLMANN-Platte »Weggefährten« wird bei dieser Tour das erste Mal in ein Trio zerlegt und gespielt. »Jahr aus Jahr ein« ist keine typische unplugged-Tour. Es ist eine bluesige Ausarbeitung seiner Songs, in der wir den stressigen Tagen um die Jahreswende und Weihnachten, eine Insel geben, um ein- und auszuschalten.

    POHLMANN zieht los in wechselnder Besetzung, oft mit seinem Drummer Reiner Kallas und Hagen Kuhr: beides Wegbegleiter der ersten Stunde. »Sandkastenseelenkumpels«, die sich immer noch die Förmchen wegnehmen.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 26,00 € (VVK: 22,00 € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    15.01.
    Magic Monday Sonstiges
    Magic Monday

    Zauberei

    Im Januar wird die Welt der kleinen Varietés betreten. Das Magic Monday Team lädt das erste Mal »artfremde« Künstler ein, welche ein anderes Verständnis vom Magischem haben. Selbstverständlich wird wie immer gezaubert, nur kommen diesmal Jonglage-Bälle hinzu. Dabei entstehen Kunststücke, die nur möglich sein können, wenn die Künstler mehr als zwei Arme (oder Beine!) haben. Andere Erklärungen kann es nicht geben.
    Lorenzo Cinotti & Jeanette Flexonette. Comedy-Duo, Künstler des Kammervarietés, halb Deutsch halb Italienisch. Sie zaubern, jonglieren, musizieren und vermeiden keinen Fehler. Diese zwei Künstler sind ambitioniert, aber sie sagen nichts. Sie zelebrieren ein vielseitiges Spektakel, mit heißem Tanz und eiskaltem Wagnis, mit echtem Charme und künstlichem Lächeln.
    Das Magic Monday Team (Alfonso Rituerto, Luis Carr, Yann Yuro und Schleiff) heißt das neue Jahr mit einer bunten Mischung auf der naTo-Bühne Willkommen. Es wird Oh la la!

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 14 € / 10 € (VVK: 13,50 € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    20.01.
    Unibigband Konzert
    Unibigband

    Jazz

    Die Unibigband Leipzig bereichert seit mehr als elf Jahren die musikalische Vielfalt in Leipzig. Mit Auftritten in der Leipziger naTo oder der Konzertreihe »Hörsaal-Konzerte« hat sich das Ensemble einen Namen gemacht. Somit hat auch die Universitätsmusik, die auf eine lange Tradition zurückblicken kann, einen nicht unbeachtlichen Anteil an der Leipziger Jazzszene.
    Seit der Gründung 2006 wurde die studentische Bigband bereits vier Mal Preisträger beim Internationalen Bigbandfestival »Swingin‘ Saxonia« in Hohenstein-Ernstthal. 2016 gewannen sie den 1. Preis beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Ulm. Ein Konzert führte die jungen Musiker auch zu den renommierten Jazztagen nach Görlitz. Im Frühjahr 2012 folgten sie zudem einer Einladung nach Costa Rica zum »Festival Internacional de las Artes«. Die etwa 20-köpfige Band besteht überwiegend aus Studierenden unterschiedlichster Fachrichtungen und überzeugt beim Publikum durch ihren musikalischen Anspruch. Unter der Leitung des Leipziger Saxofonisten Reiko Brockelt erklingen Swingstandards, Latin Jazz und moderne Jazzkompositionen, die zum Teil eigens für die Band komponiert wurden.
    Das Konzert wird präsentiert von der Sparkasse Leipzig.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 10,00 € / 6,00 € (VVK: 9,50 € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    22.01.
    Daniel Kahn & The Painted Bird Konzert
    Daniel Kahn & The Painted Bird

    Mit dem neuen Album The Butcher’s Share im Gepäck, dem ersten seit fünf langen Jahren, machen Daniel Kahn und seine Band The Painted Birdihrem Ruf als „radical Yiddish borderland bandistas“ mit Punkattitüde alle Ehre. Es ist das bis dato kraftvollste und komplexeste Werk der Band und stellt sich den großen politischen und persönlichen Themen unserer Zeit. Kahns revolutionäre Lieder für die Apokalypse sind wie eine Kriegserklärung an die Gegenwart.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 18,00 € (VVK: 15,00 € zzgl. Gebühren)
  • Do
    25.01.
    ((42)) | TheaterTurbine Theater
    ((42)) | TheaterTurbine

    Sie ist da und plötzlich steckt man mittendrin: Die Mitte des Lebens, liebevoll Midlife Crisis genannt. Alles verändert sich: Manche blühen jetzt erst richtig auf. Für andere wiederum ist das Ende zum Greifen nahe. So jedenfalls empfinden es die sechs Akteur/innen, die sich auf einer Gegenveranstaltung zu einem Klassentreffen eingefunden haben. Menschen in Zeiten des Umbruchs, wir werden sie zeigen. Mit all ihren Facetten: melancholisch, unsicher, komisch und liebevoll. Unsere Helden des »Mittelalters« erleben eine Odyssee voller Klischees, Lebenslügen und Hormonwallungen.

    »((42))« ist eine herzschlagerhöhende Komödie über kleine Sünden und große Versäumnisse.

    Regie: Michael Wolf und Billa Christe
    Bühne und Kostüme: Heike Mondschein

    Mit: Susanne Bolf, Heike Ronniger, Thorsten Giese, Michael Hinze, Raschid D. Sidgi und Armin Zarbock

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 15 € / 10 € (VVK: 15,95 € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    26.01.
    ((42)) | TheaterTurbine Theater
    ((42)) | TheaterTurbine

    Sie ist da und plötzlich steckt man mittendrin: Die Mitte des Lebens, liebevoll Midlife Crisis genannt. Alles verändert sich: Manche blühen jetzt erst richtig auf. Für andere wiederum ist das Ende zum Greifen nahe. So jedenfalls empfinden es die sechs Akteur/innen, die sich auf einer Gegenveranstaltung zu einem Klassentreffen eingefunden haben. Menschen in Zeiten des Umbruchs, wir werden sie zeigen. Mit all ihren Facetten: melancholisch, unsicher, komisch und liebevoll. Unsere Helden des »Mittelalters« erleben eine Odyssee voller Klischees, Lebenslügen und Hormonwallungen.

    »((42))« ist eine herzschlagerhöhende Komödie über kleine Sünden und große Versäumnisse.

    Regie: Michael Wolf und Billa Christe
    Bühne und Kostüme: Heike Mondschein

    Mit: Susanne Bolf, Heike Ronniger, Thorsten Giese, Michael Hinze, Raschid D. Sidgi und Armin Zarbock

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 15 € / 10 € (VVK: 15,95 € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    27.01.
    ((42)) | TheaterTurbine Theater
    ((42)) | TheaterTurbine

    Sie ist da und plötzlich steckt man mittendrin: Die Mitte des Lebens, liebevoll Midlife Crisis genannt. Alles verändert sich: Manche blühen jetzt erst richtig auf. Für andere wiederum ist das Ende zum Greifen nahe. So jedenfalls empfinden es die sechs Akteur/innen, die sich auf einer Gegenveranstaltung zu einem Klassentreffen eingefunden haben. Menschen in Zeiten des Umbruchs, wir werden sie zeigen. Mit all ihren Facetten: melancholisch, unsicher, komisch und liebevoll. Unsere Helden des »Mittelalters« erleben eine Odyssee voller Klischees, Lebenslügen und Hormonwallungen.

    »((42))« ist eine herzschlagerhöhende Komödie über kleine Sünden und große Versäumnisse.

    Regie: Michael Wolf und Billa Christe
    Bühne und Kostüme: Heike Mondschein

    Mit: Susanne Bolf, Heike Ronniger, Thorsten Giese, Michael Hinze, Raschid D. Sidgi und Armin Zarbock

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 15 € / 10 € (VVK: 15,95 € zzgl. Gebühren)
  • So
    28.01.
    »Der kleine Teufel und die Pfannkuchen« | Figurentheater Steffi Lampe Theater
    »Der kleine Teufel und die Pfannkuchen« | Figurentheater Steffi Lampe

    Kindertheater

    Ein Handpuppenspiel in Omas Kaffeemühle
    Hurra!
    Oma hat Geburtstag heute, geladen ist die ganze Meute: Kasper, König, Krokodil, Hex und Räuber Teofil. Ein heiter turbulentes Kaspertheatermärchen frei nach dem Kinderbuchklassiker »Alarm im Kaspertheater«, in welchem das kleine Teufelchen Omas Pfannkuchen stibitzt.
    »Oi jo i joijoijoi…..!«
    Ein turbulentes Abenteuer für alt und jung, mit einer Menge Jux und Tollerei.
    Ausstattung: Antje und Jürgen Hohmuth
    Regie: Inga Schmidt
    Spiel: Steffi Lampe

    • Einlass: 10:30 Uhr
    • Beginn: 11:00 Uhr
    • Eintritt: 7,00 € / 5,00 € (VVK: 6,50 € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    29.01.
    »Endlich Anerkennung für die Pflege (Teil 2)« | Gesellschaft für Gemeinsinn e. V. Diskussion
    »Endlich Anerkennung für die Pflege (Teil 2)« | Gesellschaft für Gemeinsinn e. V.

    Reihe: Über-Arbeit

    Wen kümmert die Pflege?
    Wer in Norwegen zu arbeiten anfängt, der wird zwei Dinge gefragt. Zuerst fragt man: Sprichst du norwegisch? Und dann: Bist du in einer Gewerkschaft? Denn in Skandinavien ist es selbstverständlich sich als Arbeitnehmer/-in zu organisieren. Ob als Bauarbeiter/-in oder Pfleger/-in, Organisation gehört dazu.
    Der Grund dafür ist einfach: Wer sich nicht organisiert, der wird gefressen. Der kann seine Interessen und Wünsche nicht durchsetzen und hat es auch schwer auf Probleme und Missstände in seinem Beruf aufmerksam zu machen. In Deutschland wäre das gerade in der Pflege bitter nötig. Die Papierflut mit der Pflegekräfte täglich konfrontiert werden, die Überlastung und das wenige Personal, das ist alles kaum auszuhalten und zehrt an den Pflegern/-innen und Patienten/-innen.
    Dass die Gesellschaft sich da für die Pfleger/-innen kaum einsetzt, ist traurig. Denn eigentlich geht das Thema jeden an. Und doch ist es so. In einem offenen Gespräch mit Pfleger/-innen und allen Interessierten wollen wir herausfinden, wer sich dann darum kümmern kann, dass Pflegekräfte wieder für das Wohl ihrer Patienten/-innen sorgen können und dabei nicht auf dem Zahnfleisch gehen müssen. Am Ende ist es vielleicht wie so häufig in diesem Beruf: Alles muss man selber machen.

    • Einlass: 17:30 Uhr
    • Beginn: 18:00 Uhr
    • Eintritt: frei