Nächster Monat

  • Di
    01.05.
    Lady Bird Film
    Lady Bird

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    In ihrem autobiografisch gefärbten Regiedebüt erzählt die bislang vor allem als Schauspielerin in Erscheinung getretene Greta Gerwig vom Versuch der jungen Christine "Lady Bird" McPherson, sich ihre eigenen künstlerischen und privaten Freiräume zu schaffen zu erobern. Es ist 2002 und wir befinden uns inmitten Sacramentos, California. Hier wohnt Lady Bird mit ihrer Familie, noch – denn ein studentisches Leben an der Ostküste der USA sagt ihr viel mehr zu. Raus aus der familiären Enge und dem streng katholischen Schulalltag, hinein ins Leben. Auf den Support ihrer Freundin Julie kann Lady Bird jeder Zeit zählen und dann gibt es da noch die beiden Jungs Danny und Kyle. Knackpunkt dieser Reise ins Erwachsenwerden- und sein ist die Mutter-Tochter-Beziehung, die in all ihren Facetten sowohl den grundsätzlichen Konflikt der Generationen verdeutlicht als auch Zuneigung und Liebe füreinander spürbar macht.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Di
    01.05.
    Raving Iran Film
    Raving Iran

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Raven als Rebellion. Beeindruckender und einzigartiger Dokumentarfilm über die iranische Underground-Technoszene und die beiden DJs Anoosh und Arash aus Teheran, die für ihre Leidenschaft ihr Leben riskieren.

    Arash und Anoosh arbeiten als DJs in Teherans Underground-Technoszene. Ohne Zukunftsaussichten und müde von dem ewigen Versteckspiel vor islamischen Sittenwächtern und der Polizei, planen sie unter lebensgefährlichen Umständen einen letzten Rave in der Wüste. Zurück in Teheran, versuchen sie ihr illegales Musikalbum unter die Leute zu bringen. Als Anoosh auf einer Party verhaftet und gefoltert wird, erlischt auch der letzte Funke Hoffnung. Doch dann erreicht sie ein Anruf aus Zürich von der grössten Techno-Party der Welt – die Reise beginnt. Als sie dort ihr Set spielen, fühlen sie sich zum ersten Mal wirklich frei. Die Euphorie in der Schweiz verflüchtigt sich jedoch schnell. Das Ende ihres Visums rückt näher und ihnen wird klar, dass sie eine Entscheidung treffen müssen, die ihr Leben bestimmen und nicht mehr rückgängig zu machen sein wird.

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    02.05.
    Lady Bird Film
    Lady Bird

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    In ihrem autobiografisch gefärbten Regiedebüt erzählt die bislang vor allem als Schauspielerin in Erscheinung getretene Greta Gerwig vom Versuch der jungen Christine "Lady Bird" McPherson, sich ihre eigenen künstlerischen und privaten Freiräume zu schaffen zu erobern. Es ist 2002 und wir befinden uns inmitten Sacramentos, California. Hier wohnt Lady Bird mit ihrer Familie, noch – denn ein studentisches Leben an der Ostküste der USA sagt ihr viel mehr zu. Raus aus der familiären Enge und dem streng katholischen Schulalltag, hinein ins Leben. Auf den Support ihrer Freundin Julie kann Lady Bird jeder Zeit zählen und dann gibt es da noch die beiden Jungs Danny und Kyle. Knackpunkt dieser Reise ins Erwachsenwerden- und sein ist die Mutter-Tochter-Beziehung, die in all ihren Facetten sowohl den grundsätzlichen Konflikt der Generationen verdeutlicht als auch Zuneigung und Liebe füreinander spürbar macht.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    02.05.
    Raving Iran Film
    Raving Iran

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Raven als Rebellion. Beeindruckender und einzigartiger Dokumentarfilm über die iranische Underground-Technoszene und die beiden DJs Anoosh und Arash aus Teheran, die für ihre Leidenschaft ihr Leben riskieren.

    Arash und Anoosh arbeiten als DJs in Teherans Underground-Technoszene. Ohne Zukunftsaussichten und müde von dem ewigen Versteckspiel vor islamischen Sittenwächtern und der Polizei, planen sie unter lebensgefährlichen Umständen einen letzten Rave in der Wüste. Zurück in Teheran, versuchen sie ihr illegales Musikalbum unter die Leute zu bringen. Als Anoosh auf einer Party verhaftet und gefoltert wird, erlischt auch der letzte Funke Hoffnung. Doch dann erreicht sie ein Anruf aus Zürich von der grössten Techno-Party der Welt – die Reise beginnt. Als sie dort ihr Set spielen, fühlen sie sich zum ersten Mal wirklich frei. Die Euphorie in der Schweiz verflüchtigt sich jedoch schnell. Das Ende ihres Visums rückt näher und ihnen wird klar, dass sie eine Entscheidung treffen müssen, die ihr Leben bestimmen und nicht mehr rückgängig zu machen sein wird.

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    03.05.
    Wildes Herz Film
    Wildes Herz

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Ein kleines Dorf in den Weiten Mecklenburgs. Geprägt vom politischen Wandel der letzten Jahrzehnte ist hier eine Band entstanden, die etwas zu sagen hat und das sehr (sehr) laut. Diese Rostocker Band trägt den Namen "Feine Sahne Fischfilet" und ist mit Jan "Monchi" Gorkow am Mikrofon heute eine der erfolgreichsten Punkbands in Deutschland. Sie spielen aktiv gegen Rassismus, Antisemitismus und Homophobie und werden in den Augen (und wohl auch Ohren) des Verfassungsschutzes als „Vorpommerns gefährlichste Band“ geführt, gefolgt von einer Einstufung als "staatsfeindlich".
    "Feine Sahne Fischfilet" jedoch sorgt dafür, dass die Wüste weiterlebt und Mecklenburg Vorpommern noch nicht komplett im Arsch ist. Mit funkelnder Radikalität und dem Finger stets am Verbalabzug stellen sich Monchi, Olaf, Christoph, Kai, Köbi und Max gegen Nazis, Leerstand und Wendeverliererfrust. Bleiben oder Gehen, das ist für sie die wesentliche Frage. Ihre Musik ist wie der Berserker unter den deutschen Bands, voller Aufruhr und so kompromisslos wie Poesie nur sein kann. Ihnen gelingen rasante Hymnen voller Kraft: Lautstark, lebenshungrig und lustvoll singen sie von der Lücke im System, die ihre Heimat ist. In der Idylle Vorpommerns ist Jan Gorkow in den neunziger Jahren direkt in die gesellschaftliche Leere hineingewachsen, die sich dort immer breiter machte und weiterhin macht ...

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    03.05.
    Lady Bird Film
    Lady Bird

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    In ihrem autobiografisch gefärbten Regiedebüt erzählt die bislang vor allem als Schauspielerin in Erscheinung getretene Greta Gerwig vom Versuch der jungen Christine "Lady Bird" McPherson, sich ihre eigenen künstlerischen und privaten Freiräume zu schaffen zu erobern. Es ist 2002 und wir befinden uns inmitten Sacramentos, California. Hier wohnt Lady Bird mit ihrer Familie, noch – denn ein studentisches Leben an der Ostküste der USA sagt ihr viel mehr zu. Raus aus der familiären Enge und dem streng katholischen Schulalltag, hinein ins Leben. Auf den Support ihrer Freundin Julie kann Lady Bird jeder Zeit zählen und dann gibt es da noch die beiden Jungs Danny und Kyle. Knackpunkt dieser Reise ins Erwachsenwerden- und sein ist die Mutter-Tochter-Beziehung, die in all ihren Facetten sowohl den grundsätzlichen Konflikt der Generationen verdeutlicht als auch Zuneigung und Liebe füreinander spürbar macht.

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Fr
    04.05.
    Wildes Herz Film
    Wildes Herz

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Ein kleines Dorf in den Weiten Mecklenburgs. Geprägt vom politischen Wandel der letzten Jahrzehnte ist hier eine Band entstanden, die etwas zu sagen hat und das sehr (sehr) laut. Diese Rostocker Band trägt den Namen "Feine Sahne Fischfilet" und ist mit Jan "Monchi" Gorkow am Mikrofon heute eine der erfolgreichsten Punkbands in Deutschland. Sie spielen aktiv gegen Rassismus, Antisemitismus und Homophobie und werden in den Augen (und wohl auch Ohren) des Verfassungsschutzes als „Vorpommerns gefährlichste Band“ geführt, gefolgt von einer Einstufung als "staatsfeindlich".
    "Feine Sahne Fischfilet" jedoch sorgt dafür, dass die Wüste weiterlebt und Mecklenburg Vorpommern noch nicht komplett im Arsch ist. Mit funkelnder Radikalität und dem Finger stets am Verbalabzug stellen sich Monchi, Olaf, Christoph, Kai, Köbi und Max gegen Nazis, Leerstand und Wendeverliererfrust. Bleiben oder Gehen, das ist für sie die wesentliche Frage. Ihre Musik ist wie der Berserker unter den deutschen Bands, voller Aufruhr und so kompromisslos wie Poesie nur sein kann. Ihnen gelingen rasante Hymnen voller Kraft: Lautstark, lebenshungrig und lustvoll singen sie von der Lücke im System, die ihre Heimat ist. In der Idylle Vorpommerns ist Jan Gorkow in den neunziger Jahren direkt in die gesellschaftliche Leere hineingewachsen, die sich dort immer breiter machte und weiterhin macht ...

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
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    04.05.
    Lady Bird Film
    Lady Bird

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    In ihrem autobiografisch gefärbten Regiedebüt erzählt die bislang vor allem als Schauspielerin in Erscheinung getretene Greta Gerwig vom Versuch der jungen Christine "Lady Bird" McPherson, sich ihre eigenen künstlerischen und privaten Freiräume zu schaffen zu erobern. Es ist 2002 und wir befinden uns inmitten Sacramentos, California. Hier wohnt Lady Bird mit ihrer Familie, noch – denn ein studentisches Leben an der Ostküste der USA sagt ihr viel mehr zu. Raus aus der familiären Enge und dem streng katholischen Schulalltag, hinein ins Leben. Auf den Support ihrer Freundin Julie kann Lady Bird jeder Zeit zählen und dann gibt es da noch die beiden Jungs Danny und Kyle. Knackpunkt dieser Reise ins Erwachsenwerden- und sein ist die Mutter-Tochter-Beziehung, die in all ihren Facetten sowohl den grundsätzlichen Konflikt der Generationen verdeutlicht als auch Zuneigung und Liebe füreinander spürbar macht.

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Sa
    05.05.
    Wildes Herz Film
    Wildes Herz

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Ein kleines Dorf in den Weiten Mecklenburgs. Geprägt vom politischen Wandel der letzten Jahrzehnte ist hier eine Band entstanden, die etwas zu sagen hat und das sehr (sehr) laut. Diese Rostocker Band trägt den Namen "Feine Sahne Fischfilet" und ist mit Jan "Monchi" Gorkow am Mikrofon heute eine der erfolgreichsten Punkbands in Deutschland. Sie spielen aktiv gegen Rassismus, Antisemitismus und Homophobie und werden in den Augen (und wohl auch Ohren) des Verfassungsschutzes als „Vorpommerns gefährlichste Band“ geführt, gefolgt von einer Einstufung als "staatsfeindlich".
    "Feine Sahne Fischfilet" jedoch sorgt dafür, dass die Wüste weiterlebt und Mecklenburg Vorpommern noch nicht komplett im Arsch ist. Mit funkelnder Radikalität und dem Finger stets am Verbalabzug stellen sich Monchi, Olaf, Christoph, Kai, Köbi und Max gegen Nazis, Leerstand und Wendeverliererfrust. Bleiben oder Gehen, das ist für sie die wesentliche Frage. Ihre Musik ist wie der Berserker unter den deutschen Bands, voller Aufruhr und so kompromisslos wie Poesie nur sein kann. Ihnen gelingen rasante Hymnen voller Kraft: Lautstark, lebenshungrig und lustvoll singen sie von der Lücke im System, die ihre Heimat ist. In der Idylle Vorpommerns ist Jan Gorkow in den neunziger Jahren direkt in die gesellschaftliche Leere hineingewachsen, die sich dort immer breiter machte und weiterhin macht ...

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Sa
    05.05.
    Lady Bird Film
    Lady Bird

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    In ihrem autobiografisch gefärbten Regiedebüt erzählt die bislang vor allem als Schauspielerin in Erscheinung getretene Greta Gerwig vom Versuch der jungen Christine "Lady Bird" McPherson, sich ihre eigenen künstlerischen und privaten Freiräume zu schaffen zu erobern. Es ist 2002 und wir befinden uns inmitten Sacramentos, California. Hier wohnt Lady Bird mit ihrer Familie, noch – denn ein studentisches Leben an der Ostküste der USA sagt ihr viel mehr zu. Raus aus der familiären Enge und dem streng katholischen Schulalltag, hinein ins Leben. Auf den Support ihrer Freundin Julie kann Lady Bird jeder Zeit zählen und dann gibt es da noch die beiden Jungs Danny und Kyle. Knackpunkt dieser Reise ins Erwachsenwerden- und sein ist die Mutter-Tochter-Beziehung, die in all ihren Facetten sowohl den grundsätzlichen Konflikt der Generationen verdeutlicht als auch Zuneigung und Liebe füreinander spürbar macht.

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • So
    06.05.
    Leipziger Seifenkistenrennen am Fockeberg Sonstiges
    Leipziger Seifenkistenrennen am Fockeberg

    27. Prix de Tacot | 20. Fockebergfest

    Menschen in völlig verrückten, unmotorisierten, selbstgebauten Gefährten werden am 6. Mai wieder in die Leipziger Südvorstadt ziehen, um sich dem legendären Leipziger Seifenkistenrennen am Fockeberg zu stellen.
    1992 wurde er zum ersten Mal veranstaltet, inzwischen ist der Prix de Tacot vom Fockeberg nicht mehr wegzudenken. Mit selbst kreierten Fahrzeugen begeben sich mutige Teams an den Start und liefern sich wilde Kopf-an-Kopf-Rennen den Berg hinauf, um das Plateau herum und wieder hinunter.
    Dabei scheuen die Teams keine Mühe, um das jubelnde Publikum jedes Jahr aufs Neue mit ihren ausgefallen gestalteten Seifenkisten zu beeindrucken. Genau diese Kreativität steht seit Anbeginn an erster Stelle und weist den sportlichen Aspekt auf dem 2. Platz zurück.

    Ergänzt wird das Spektakel durch ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm am Fuße des Berges und einen lebendigen Markt mit vielen bunten Ständen von Mitmach- und Speiseangeboten bis hin zu Kunsthandwerk. Das beliebte Fockebergfest feiert in diesem Jahr sein 20. Jubiläum!

    11.00 Uhr wird das Seifenkistenrennen eröffnet, es endet mit der Kür der Sieger des Hauptpreises für das beste Design in den frühen Abendstunden.

    http://seifenkiste.nato-leipzig.de

    • Einlass: 11:00 Uhr
    • Beginn: 11:00 Uhr
    • Eintritt: frei
  • Mo
    07.05.
    Lady Bird Film
    Lady Bird

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    In ihrem autobiografisch gefärbten Regiedebüt erzählt die bislang vor allem als Schauspielerin in Erscheinung getretene Greta Gerwig vom Versuch der jungen Christine "Lady Bird" McPherson, sich ihre eigenen künstlerischen und privaten Freiräume zu schaffen zu erobern. Es ist 2002 und wir befinden uns inmitten Sacramentos, California. Hier wohnt Lady Bird mit ihrer Familie, noch – denn ein studentisches Leben an der Ostküste der USA sagt ihr viel mehr zu. Raus aus der familiären Enge und dem streng katholischen Schulalltag, hinein ins Leben. Auf den Support ihrer Freundin Julie kann Lady Bird jeder Zeit zählen und dann gibt es da noch die beiden Jungs Danny und Kyle. Knackpunkt dieser Reise ins Erwachsenwerden- und sein ist die Mutter-Tochter-Beziehung, die in all ihren Facetten sowohl den grundsätzlichen Konflikt der Generationen verdeutlicht als auch Zuneigung und Liebe füreinander spürbar macht.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mo
    07.05.
    Wildes Herz Film
    Wildes Herz

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Ein kleines Dorf in den Weiten Mecklenburgs. Geprägt vom politischen Wandel der letzten Jahrzehnte ist hier eine Band entstanden, die etwas zu sagen hat und das sehr (sehr) laut. Diese Rostocker Band trägt den Namen "Feine Sahne Fischfilet" und ist mit Jan "Monchi" Gorkow am Mikrofon heute eine der erfolgreichsten Punkbands in Deutschland. Sie spielen aktiv gegen Rassismus, Antisemitismus und Homophobie und werden in den Augen (und wohl auch Ohren) des Verfassungsschutzes als „Vorpommerns gefährlichste Band“ geführt, gefolgt von einer Einstufung als "staatsfeindlich".
    "Feine Sahne Fischfilet" jedoch sorgt dafür, dass die Wüste weiterlebt und Mecklenburg Vorpommern noch nicht komplett im Arsch ist. Mit funkelnder Radikalität und dem Finger stets am Verbalabzug stellen sich Monchi, Olaf, Christoph, Kai, Köbi und Max gegen Nazis, Leerstand und Wendeverliererfrust. Bleiben oder Gehen, das ist für sie die wesentliche Frage. Ihre Musik ist wie der Berserker unter den deutschen Bands, voller Aufruhr und so kompromisslos wie Poesie nur sein kann. Ihnen gelingen rasante Hymnen voller Kraft: Lautstark, lebenshungrig und lustvoll singen sie von der Lücke im System, die ihre Heimat ist. In der Idylle Vorpommerns ist Jan Gorkow in den neunziger Jahren direkt in die gesellschaftliche Leere hineingewachsen, die sich dort immer breiter machte und weiterhin macht ...

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Di
    08.05.
    Lady Bird Film
    Lady Bird

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    In ihrem autobiografisch gefärbten Regiedebüt erzählt die bislang vor allem als Schauspielerin in Erscheinung getretene Greta Gerwig vom Versuch der jungen Christine "Lady Bird" McPherson, sich ihre eigenen künstlerischen und privaten Freiräume zu schaffen zu erobern. Es ist 2002 und wir befinden uns inmitten Sacramentos, California. Hier wohnt Lady Bird mit ihrer Familie, noch – denn ein studentisches Leben an der Ostküste der USA sagt ihr viel mehr zu. Raus aus der familiären Enge und dem streng katholischen Schulalltag, hinein ins Leben. Auf den Support ihrer Freundin Julie kann Lady Bird jeder Zeit zählen und dann gibt es da noch die beiden Jungs Danny und Kyle. Knackpunkt dieser Reise ins Erwachsenwerden- und sein ist die Mutter-Tochter-Beziehung, die in all ihren Facetten sowohl den grundsätzlichen Konflikt der Generationen verdeutlicht als auch Zuneigung und Liebe füreinander spürbar macht.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Di
    08.05.
    Wildes Herz Film
    Wildes Herz

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Ein kleines Dorf in den Weiten Mecklenburgs. Geprägt vom politischen Wandel der letzten Jahrzehnte ist hier eine Band entstanden, die etwas zu sagen hat und das sehr (sehr) laut. Diese Rostocker Band trägt den Namen "Feine Sahne Fischfilet" und ist mit Jan "Monchi" Gorkow am Mikrofon heute eine der erfolgreichsten Punkbands in Deutschland. Sie spielen aktiv gegen Rassismus, Antisemitismus und Homophobie und werden in den Augen (und wohl auch Ohren) des Verfassungsschutzes als „Vorpommerns gefährlichste Band“ geführt, gefolgt von einer Einstufung als "staatsfeindlich".
    "Feine Sahne Fischfilet" jedoch sorgt dafür, dass die Wüste weiterlebt und Mecklenburg Vorpommern noch nicht komplett im Arsch ist. Mit funkelnder Radikalität und dem Finger stets am Verbalabzug stellen sich Monchi, Olaf, Christoph, Kai, Köbi und Max gegen Nazis, Leerstand und Wendeverliererfrust. Bleiben oder Gehen, das ist für sie die wesentliche Frage. Ihre Musik ist wie der Berserker unter den deutschen Bands, voller Aufruhr und so kompromisslos wie Poesie nur sein kann. Ihnen gelingen rasante Hymnen voller Kraft: Lautstark, lebenshungrig und lustvoll singen sie von der Lücke im System, die ihre Heimat ist. In der Idylle Vorpommerns ist Jan Gorkow in den neunziger Jahren direkt in die gesellschaftliche Leere hineingewachsen, die sich dort immer breiter machte und weiterhin macht ...

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    09.05.
    filmPOLSKA reloaded – Das Polnische Institut zeigt: 4 Uhr morgens im Wald – Las 4 rano Film
    filmPOLSKA reloaded – Das Polnische Institut zeigt: 4 Uhr morgens im Wald – Las 4 rano

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Der knorrige Forst ist so zackig wie sein Name – er will nicht beliebt sein, sondern sein Leben in vollen Zügen genießen. Sein schnelles Auto ist ihm wichtiger als Freunde, sein Lebensweg verläuft auf der Überholspur – bis zur Vollbremsung.

    Von heute auf morgen schmeißt Forst unvermittelt alles hin, lässt Job, Wohnung und Besitz zurück und lebt fortan unter primitivsten Bedingungen als Eremit im Wald. Sein einziger Begleiter ist ein dreibeiniger Hund. Aber der Wald ist keine Wüste, er lebt – er bietet Schönheit und Grausamkeit und vor allem kommen immer wieder Besucher_innen. So wie die Prostituierte Nata, die seine harte Schale zu knacken versucht, und das Mädchen Jadzia, das sich ihm an die Fersen heftet und Stück für Stück ein Geheimnis aus Forsts Vergangenheit enthüllt, das sein Verhalten erklären könnte.

    Kolski ist mit Filmen bekannt geworden, die wie aus Zeit und Raum gefallen irgendwo in der Provinz mit wenigen Figuren existenzielle Fragen behandeln. Auch hier läuft er wieder zu großer Form auf, wenn er im Schoß der Natur mit sparsamen Mitteln – der Film ist eine Low-Budget-Autorenproduktion – sein kleines Ensemble, allen voran Krzysztof Majchrzak als Forst, zu Höchstleistungen treibt.

    Eine Veranstaltung des Polnischen Instituts Berlin (Filiale Leipzig) in Kooperation mit der Cinémathèque Leipzig e. V. Mit einer Einführung von Rainer Mende, Programmreferent für Film, Kunst, Musik & Bildung am Polnischen Institut Berlin – Filiale Leipzig. Der Eintritt ist frei.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 19:30 Uhr
    • Eintritt: Eintritt frei. €
  • Mi
    09.05.
    Wildes Herz Film
    Wildes Herz

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    Ein kleines Dorf in den Weiten Mecklenburgs. Geprägt vom politischen Wandel der letzten Jahrzehnte ist hier eine Band entstanden, die etwas zu sagen hat und das sehr (sehr) laut. Diese Rostocker Band trägt den Namen "Feine Sahne Fischfilet" und ist mit Jan "Monchi" Gorkow am Mikrofon heute eine der erfolgreichsten Punkbands in Deutschland. Sie spielen aktiv gegen Rassismus, Antisemitismus und Homophobie und werden in den Augen (und wohl auch Ohren) des Verfassungsschutzes als „Vorpommerns gefährlichste Band“ geführt, gefolgt von einer Einstufung als "staatsfeindlich".
    "Feine Sahne Fischfilet" jedoch sorgt dafür, dass die Wüste weiterlebt und Mecklenburg Vorpommern noch nicht komplett im Arsch ist. Mit funkelnder Radikalität und dem Finger stets am Verbalabzug stellen sich Monchi, Olaf, Christoph, Kai, Köbi und Max gegen Nazis, Leerstand und Wendeverliererfrust. Bleiben oder Gehen, das ist für sie die wesentliche Frage. Ihre Musik ist wie der Berserker unter den deutschen Bands, voller Aufruhr und so kompromisslos wie Poesie nur sein kann. Ihnen gelingen rasante Hymnen voller Kraft: Lautstark, lebenshungrig und lustvoll singen sie von der Lücke im System, die ihre Heimat ist. In der Idylle Vorpommerns ist Jan Gorkow in den neunziger Jahren direkt in die gesellschaftliche Leere hineingewachsen, die sich dort immer breiter machte und weiterhin macht ...

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    10.05.
    Helga Blohm Dynastie Konzert
    Helga Blohm Dynastie

    Pop | Europa Tour 2018

    Über eine Dekade treibt der einsame Koloss Helga Blohm Dynastie durch musikalische Gewässer. Vorbei an Schiffbrüchigen und Ertrinkenden geht die Reise im Schatten der Ozeanriesen, deren Bugwelle schon ganze Generationen Glücksritter und Sinnsuchende versenkte. Die drei Berliner Ex-Hardcore-Musiker Tobias Werner, Uwe Gerstenberger und Oliver Röhrig spielen eine Mischung aus Folk, Punk und Psychedelic – jenseits des Mainstreams. Filigrane Melodien und psychedelische Klangspielereien sind nur die Spitze des Eisberges. Wer sich dabei zu sicher fühlt, sollte keinen Blick unter die Oberfläche riskieren. Ein finsterer Monolith kurz vor dem Auseinanderbrechen, erbaut aus Sehnsüchten und zerschellten Träumen in einer Zeit, als musikalischer Eklektizismus noch nicht zu einer Parodie verkommen und ein soziales Medium die Faust in einer Fresse war. Illusion- aber nicht hoffnungslos.
    Während die HBD gemeinsam mit ihren Fans älter und die Lebensumstände komplizierter wurden, wird das Feuer unter dem musikalischen Schmelztiegel weiter mit Begeisterung am Leben erhalten. Gemeinsam immer weiterzumachen, das kann eine echte Alternative sein.
    Bevor sich die Band in das HERMETIC REICH STUDIO zurückzieht, um die mittlerweile siebente Platte einzuspielen, werden die neuen Stücke, gepaart mit bewährten Klassikern, auf Europatour präsentiert. Hängt Euch in das Schlepptau der HBD und lasst Euch ein Stück mitnehmen.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 12,00 € / 9,00 € (VVK: 11,50 € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    11.05.
    Transit Film
    Transit

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Inmitten des Wahnsinns, in dem der Mensch nur so viel wert ist wie die Papiere, die er besitzt, hat Georg scheinbar das große Los gezogen: durch einen Zufall kommt er in den Besitz des Visums des deutschen Schriftstellers Weidel für Mexiko, das er nach dessen Tod ebenso an sich nahm wie dessen letztes Manuskript.

    »Transit« ist dem 2014 verstorbenen Filmemacher Harun Farocki gewidmet. Seit Jahren arbeiteten Regisseur Christian Petzold und Harun Farocki gemeinsam an einer Adaption von Anna Seghers gleichnahmigen Roman von 1942, der in Marseille entstand. In einer atemberaubenden, fast schwebenden Begegnung des historischen Stoffs mit der Gegenwart des heutigen Marseille erzählt Christian Petzold die Geschichte einer großen, fast unmöglichen Liebe zwischen Flucht, Exil und der Sehnsucht nach einem Ort, der ein Zuhause ist.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 19:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Fr
    11.05.
    Wildes Herz Film
    Wildes Herz

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Ein kleines Dorf in den Weiten Mecklenburgs. Geprägt vom politischen Wandel der letzten Jahrzehnte ist hier eine Band entstanden, die etwas zu sagen hat und das sehr (sehr) laut. Diese Rostocker Band trägt den Namen "Feine Sahne Fischfilet" und ist mit Jan "Monchi" Gorkow am Mikrofon heute eine der erfolgreichsten Punkbands in Deutschland. Sie spielen aktiv gegen Rassismus, Antisemitismus und Homophobie und werden in den Augen (und wohl auch Ohren) des Verfassungsschutzes als „Vorpommerns gefährlichste Band“ geführt, gefolgt von einer Einstufung als "staatsfeindlich".
    "Feine Sahne Fischfilet" jedoch sorgt dafür, dass die Wüste weiterlebt und Mecklenburg Vorpommern noch nicht komplett im Arsch ist. Mit funkelnder Radikalität und dem Finger stets am Verbalabzug stellen sich Monchi, Olaf, Christoph, Kai, Köbi und Max gegen Nazis, Leerstand und Wendeverliererfrust. Bleiben oder Gehen, das ist für sie die wesentliche Frage. Ihre Musik ist wie der Berserker unter den deutschen Bands, voller Aufruhr und so kompromisslos wie Poesie nur sein kann. Ihnen gelingen rasante Hymnen voller Kraft: Lautstark, lebenshungrig und lustvoll singen sie von der Lücke im System, die ihre Heimat ist. In der Idylle Vorpommerns ist Jan Gorkow in den neunziger Jahren direkt in die gesellschaftliche Leere hineingewachsen, die sich dort immer breiter machte und weiterhin macht ...

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Sa
    12.05.
    Transit Film
    Transit

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Inmitten des Wahnsinns, in dem der Mensch nur so viel wert ist wie die Papiere, die er besitzt, hat Georg scheinbar das große Los gezogen: durch einen Zufall kommt er in den Besitz des Visums des deutschen Schriftstellers Weidel für Mexiko, das er nach dessen Tod ebenso an sich nahm wie dessen letztes Manuskript.

    »Transit« ist dem 2014 verstorbenen Filmemacher Harun Farocki gewidmet. Seit Jahren arbeiteten Regisseur Christian Petzold und Harun Farocki gemeinsam an einer Adaption von Anna Seghers gleichnahmigen Roman von 1942, der in Marseille entstand. In einer atemberaubenden, fast schwebenden Begegnung des historischen Stoffs mit der Gegenwart des heutigen Marseille erzählt Christian Petzold die Geschichte einer großen, fast unmöglichen Liebe zwischen Flucht, Exil und der Sehnsucht nach einem Ort, der ein Zuhause ist.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 19:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Sa
    12.05.
    Wildes Herz Film
    Wildes Herz

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Ein kleines Dorf in den Weiten Mecklenburgs. Geprägt vom politischen Wandel der letzten Jahrzehnte ist hier eine Band entstanden, die etwas zu sagen hat und das sehr (sehr) laut. Diese Rostocker Band trägt den Namen "Feine Sahne Fischfilet" und ist mit Jan "Monchi" Gorkow am Mikrofon heute eine der erfolgreichsten Punkbands in Deutschland. Sie spielen aktiv gegen Rassismus, Antisemitismus und Homophobie und werden in den Augen (und wohl auch Ohren) des Verfassungsschutzes als „Vorpommerns gefährlichste Band“ geführt, gefolgt von einer Einstufung als "staatsfeindlich".
    "Feine Sahne Fischfilet" jedoch sorgt dafür, dass die Wüste weiterlebt und Mecklenburg Vorpommern noch nicht komplett im Arsch ist. Mit funkelnder Radikalität und dem Finger stets am Verbalabzug stellen sich Monchi, Olaf, Christoph, Kai, Köbi und Max gegen Nazis, Leerstand und Wendeverliererfrust. Bleiben oder Gehen, das ist für sie die wesentliche Frage. Ihre Musik ist wie der Berserker unter den deutschen Bands, voller Aufruhr und so kompromisslos wie Poesie nur sein kann. Ihnen gelingen rasante Hymnen voller Kraft: Lautstark, lebenshungrig und lustvoll singen sie von der Lücke im System, die ihre Heimat ist. In der Idylle Vorpommerns ist Jan Gorkow in den neunziger Jahren direkt in die gesellschaftliche Leere hineingewachsen, die sich dort immer breiter machte und weiterhin macht ...

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mo
    14.05.
    Magic Monday Performance
    Magic Monday

    Zauberei

    Gaston Florin ist einer der weltweit bekanntesten deutschen Magier. Der im Jahr 2006 zum Weltmeister der Zauberkunst gekürte Florin hat immer eine andere Art und Weise gesucht, sich mit der Magie zu beschäftigen. Jenseits der klassischen Zauberkunst begibt er sich auf die Wege des provokativen Theaters, der Gender-Problematisierung und der Avantgarde. Gaston einzuladen heißt oft, mindestens zwei ganz unterschiedliche Persönlichkeiten auf der Bühne zu erleben.

    Michelle Spillner gewann sowohl direkt als auch indirekt mehrere Preise in der internationalen Magie: Sie ist nicht nur eine der besten Zauberkünstlerinnen, sondern gleichzeitig eine bekannte Regisseurin. Als Zauberkünstlerin stellt sie auf der Bühne eine Frau dar, die ganz plötzlich und unerwartet mit den verschiedensten Gefühlen umgehen muss.
    Zart und hart, leise und laut, stolz und neidisch.

    Wenn man etwas über diese Show im Voraus sagen kann, dann dass sie gewiss einzigartig werden wird. Niemand weiß genau was man von Gaston und Michelle erwarten kann, besonders wenn sie zusammen eine Bühne betreten. Das Magic Monday Team bestehend aus Alfonso Rituerto, Luis Carr, Yann Yuro und Schleiff ermöglichen dem Publikum auch dieses Mal wieder, Magie auf höchstem Niveau zu erleben

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 14 € / 10 € (VVK: 13,50 € zzgl. Gebühren)
  • Di
    15.05.
    Death Alley (NL) & Honeymoon Disease (SWE) Konzert
    Death Alley (NL) & Honeymoon Disease (SWE)

    Rock

    Sowohl echte Heavy Rock Kenner, als auch solche, die es werden wollen, kommen bei dieser Veranstaltung auf ihre Kosten. Hier treffen zwei Bands der ersten Liga aufeinander.

    Death Alley, die Brüder von Kadavar, sorgen mit ihrem unglaublich mitreißenden Rock dafür, dass kein Auge trocken bleibt. Sie sind nie nicht auf Tour und haben bis jetzt keine Bühne in Europa ausgelassen.

    Honeymoon Disease mausern sich aktuell zu den neuen Sternen am Rock’n’Roll-Himmel. Es ist nicht zu überhören, wer ihre musikalischen Helden sind, und trotzdem ist ihr Sound frisch und innovativ.

    Es ist ausgeschlossen, dass dieser Abend langweilig wird mit diesen beiden Ausnahmebands, die pure Energie verkörpern und dabei auch noch authentisch bleiben. Eine volle Ladung Heavy und Rock’n’Roll, die selten so gebündelt vorkommen wie an diesem Abend.

    www.deathalley.nl
    www.honeymoondisease.com


    Kartenvorverkauf zurzeit nur über tixforgigs.com in Kürze auch bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9).

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 14,00 € (VVK: 12,00 € zzgl. Gebühren)
  • Mi
    16.05.
    RosaLinde Leipzig e.V. zeigt: Pride Gespräch & Diskussion mit Prof. Robert Ehrlich & Kuku Schrapnell Film
    RosaLinde Leipzig e.V. zeigt: Pride
Gespräch & Diskussion mit Prof. Robert Ehrlich & Kuku Schrapnell

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Auf diese Art der Unterstützung hätten die streikenden Minenarbeiter in Großbritannien 1984 eigentlich lieber verzichtet, doch seine Verbündeten kann man sich nicht immer aussuchen. Da die Schwulen- und Lesbenszene ebenso unter der reaktionären Politik Margaret Thatchers und der polizeilichen Willkür zu leiden hat, beschließt eine Londoner Aktivistengruppe, sich mit den Arbeitern zu solidarisieren und Spenden zu sammeln. Als sie das Geld schließlich persönlich in einem verschlafenen walisischen Dorf überbringen, prallen zwei Welten aufeinander. Doch die Gegensätze sind nicht so unüberbrückbar, wie es zunächst scheint – und schon bald stellt sich echtes Disco-Feeling bei den hüftsteifen Waliser*innen ein. Es ist der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft mit bis heute historischen Folgen.

    Im Anschluss diskutieren wir mir Prof. Robert Ehrlich und Kuku Schrapnell.

    Prof. Robert Ehrlich ist Rektor der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin und ehemaliger Rektor der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig. Geboren 1965 in Belfast, in den 80er Jahren in London politisch aktiv gegen die Repressalien der Thatcher-Zeit steht er nach dem Film als Zeitzeuge für Fragen zur Verfügung.

    Kuku Schrapnell ist Langzeitstudentin und Bewegungstunte. Zwischen Seminaren und Make-Up-Meetings bleibt aber noch genug Platz für politisches Engagement. Vom Emanzipatorischen Block des CSD bis zur Weltrevolution, ihre Finger hinterlassen überall bunte Spuren – ihr Engagement ist ihr wichtiger, als den Nagellack austrocknen zu lassen.

    Eintritt: 3 EUR

    Der IDAHIT* ist ein Projekt des RosaLinde Leipzig e.V. mit finanzieller Unterstützung des Referats für Gleichstellung und Lebensweisenpolitik des Studierendenrates der Universität Leipzig.

    Der RosaLinde Leipzig e.V. zeigt PRIDE anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo-, Inter- und Transfeindlichkeit (IDAHIT*) am 17. Mai 2018. Der Tag erinnert an den 17.05.1990, das Datum an dem Homosexualität aus dem Krankheitskatalog der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gestrichen wurde. Zu diesem Anlass wird am Donnerstag, 17. Mai, 16.00 Uhr eine Demonstration durch die Leipziger Innenstadt stattfinden.

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 3,00 €. Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    16.05.
    Transit Film
    Transit

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Inmitten des Wahnsinns, in dem der Mensch nur so viel wert ist wie die Papiere, die er besitzt, hat Georg scheinbar das große Los gezogen: durch einen Zufall kommt er in den Besitz des Visums des deutschen Schriftstellers Weidel für Mexiko, das er nach dessen Tod ebenso an sich nahm wie dessen letztes Manuskript.

    »Transit« ist dem 2014 verstorbenen Filmemacher Harun Farocki gewidmet. Seit Jahren arbeiteten Regisseur Christian Petzold und Harun Farocki gemeinsam an einer Adaption von Anna Seghers gleichnahmigen Roman von 1942, der in Marseille entstand. In einer atemberaubenden, fast schwebenden Begegnung des historischen Stoffs mit der Gegenwart des heutigen Marseille erzählt Christian Petzold die Geschichte einer großen, fast unmöglichen Liebe zwischen Flucht, Exil und der Sehnsucht nach einem Ort, der ein Zuhause ist.

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    17.05.
    »Endlich Anerkennung für die Pflege« Teil IV | Gesellschaft für Gemeinsinn Diskussion
    »Endlich Anerkennung für die Pflege« Teil IV | Gesellschaft für Gemeinsinn

    Diskussion

    250.000 PflegerInnen gesucht, 8.000 bewilligt, bislang keine gefunden...
    Wer kennt den Personalmanager in der Pflege nicht? Zu wenig Stellen, zu wenig gute Leute und der Nachwuchs bleibt aus. Ein vielschichtiger Gordischer Knoten könnte man meinen, der doch mit dem neuen Koalitionsvertrag irgendwie durchschlagen werden muss.
    Immerhin 8.000 Stellen in der Pflege sollen im Rahmen eines Sofortprogramms geschaffen werden. Soviel ist sicher. Aber bringt das überhaupt etwas? Ist das nur der Tropfen auf den heißen Stein, gibt es überhaupt genügend geeignetes Personal, wo doch sowieso schon PflegerInnen fehlen? Ist die Ausbildungsvergütung zu gering oder muss die Pflege gar akademisch werden?
    Wir wollen über eine Bertelsmann-Studie sprechen, die für das Jahr 2030 einen Personalmangel in der Pflege zwischen 250.000 und 400.000 Vollzeitstellen prognostiziert. Richtig gelesen? Kann das wirklich sein oder sind da ein paar Nullen zu viel? Hat die Politik also längst aufgegeben oder gibt es irgendwo Anzeichen dafür, dass wir uns auf diese Szenarien vorbereiten?
    Darüber wollen wir miteinander reden und nicht von oben herab. Es wird keinen Frontalvortrag oder ein Podium geben, sondern nur Eure Meinung zum Thema. Experten diskutieren gleichberechtigt mit uns in der Runde. Wenn am Ende des Abends konkrete Forderungen an Arbeitgeber und Kliniken stehen oder ein offener Brief an die Stadt Leipzig geschrieben werden soll, unterstützen wir das. Die Diskussion wird online auf www.gemeinsinn-stärken.de vorbereitet und von Moderatoren begleitet.

    • Einlass: 17:30 Uhr
    • Beginn: 18:00 Uhr
    • Eintritt: frei
  • Do
    17.05.
    Transit Film
    Transit

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Inmitten des Wahnsinns, in dem der Mensch nur so viel wert ist wie die Papiere, die er besitzt, hat Georg scheinbar das große Los gezogen: durch einen Zufall kommt er in den Besitz des Visums des deutschen Schriftstellers Weidel für Mexiko, das er nach dessen Tod ebenso an sich nahm wie dessen letztes Manuskript.

    »Transit« ist dem 2014 verstorbenen Filmemacher Harun Farocki gewidmet. Seit Jahren arbeiteten Regisseur Christian Petzold und Harun Farocki gemeinsam an einer Adaption von Anna Seghers gleichnahmigen Roman von 1942, der in Marseille entstand. In einer atemberaubenden, fast schwebenden Begegnung des historischen Stoffs mit der Gegenwart des heutigen Marseille erzählt Christian Petzold die Geschichte einer großen, fast unmöglichen Liebe zwischen Flucht, Exil und der Sehnsucht nach einem Ort, der ein Zuhause ist.

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Fr
    18.05.
    Eldorado Film
    Eldorado

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    "Wir haben, was wir haben. Mehr haben wir nicht."
    Als Markus Imhoof, geboren 1941, ein kleiner Junge war, nahmen seine Eltern das italienische Flüchtlingskind Giovanna bei sich in der Schweiz auf. Doch die große Politik riss die Kinderfreundschaft auseinander. Die Erinnerungen daran veranlassen den Regisseur, sich mit der aktuellen europäischen Flüchtlingspolitik zu beschäftigen. Ein italienisches Marineschiff vor der libyschen Küste nimmt 1800 Menschen an Bord. Keiner von ihnen hat die Chance, legal nach Europa zu kommen. Vom Schiff geht es in eine Erstaufnahme für Geflüchtete mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von acht bis 15 Monaten. „Wir versprechen ihnen nicht das Paradies, aber es wird jeden Tag besser“, sagt ein Helfer. Willkommen in Italien, Willkommen in Europa! Doch wer das Lager verlässt, für den bleibt oft nur Schwarzarbeit. Frauen, die zur Prostitution gezwungen sind. Männer, die sich auf Tomatenplantagen verdingen. Resümee eines Betroffenen: „Das hier ist kein Leben, es ist nicht mal Überleben.“ Und wie ergeht es den wenigen, die in der Schweiz aufgenommen werden? Imhoof hinterfragt das System der organisierten Hilfe, das Geflüchtete in einen teuflischen Kreislauf entlässt, der meist von ökonomischen Interessen bestimmt wird. Ein leiser Film, der zur eindringlichen Mahnung wird.

    Die Berlinale 2018 zeigte "Eldorado" im Wettbewerb (außer Konkurenz).

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Fr
    18.05.
    Transit Film
    Transit

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Inmitten des Wahnsinns, in dem der Mensch nur so viel wert ist wie die Papiere, die er besitzt, hat Georg scheinbar das große Los gezogen: durch einen Zufall kommt er in den Besitz des Visums des deutschen Schriftstellers Weidel für Mexiko, das er nach dessen Tod ebenso an sich nahm wie dessen letztes Manuskript.

    »Transit« ist dem 2014 verstorbenen Filmemacher Harun Farocki gewidmet. Seit Jahren arbeiteten Regisseur Christian Petzold und Harun Farocki gemeinsam an einer Adaption von Anna Seghers gleichnahmigen Roman von 1942, der in Marseille entstand. In einer atemberaubenden, fast schwebenden Begegnung des historischen Stoffs mit der Gegenwart des heutigen Marseille erzählt Christian Petzold die Geschichte einer großen, fast unmöglichen Liebe zwischen Flucht, Exil und der Sehnsucht nach einem Ort, der ein Zuhause ist.

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Sa
    19.05.
    Plattenbörse in der naTo Sonstiges
    Plattenbörse in der naTo

    Markt

    Du hast in deiner Sammlung aufgeräumt und einen Stapel Platten aussortiert? Moby ist langweilig, Nirvana doppelt, Pearl Jam knistert oder das letzte U2-Album ein Fehlkauf? Und die verstaubten Platten deiner Eltern sollten auch endlich mal aus dem Keller verschwinden? Dann bring alles mit zur Kiez-Plattenbörse in der naTo!

    Komm vorbei zum Kaufen, Verkaufen, Tauschen, Fachsimpeln, oder neue Musik entdecken. Es wird Schallplatten, CDs, DVDs, und Kassetten geben. Händler und private Anbieter sind willkommen, jeder kann teilnehmen!

    Die Plattenbörse findet normalerweise immer am ersten Samstag im Monat parallel zum Feinkost Flohmarkt statt. Anlässlich des WGT wird sie im Mai 11:00 - 16:30 Uhr am Pfingstsamstag öffnen.

    Unsere Standgebühren sind gering und der Eintritt ist frei!

    Standanmeldung per Mail direkt in der naTo unter: torsten@nato-leipzig.de

    • Einlass: Angabe folgt
    • Beginn: 11:00 Uhr
    • Eintritt: frei
  • Sa
    19.05.
    »Impro Motel« | TheaterTurbine Theater
    »Impro Motel« | TheaterTurbine

    Improtheater

    Die TheaterTurbine lädt sich Gäste ein und präsentiert sie in der Reihe »THEATERTURBINE – Impro Motel« dem Leipziger Publikum. Jeder »Impro Motel« Abend ist gewissermaßen ein Doppelpack, denn die TheaterTurbine wird bei jedem dieser Abende zusammen mit ihren Gästen auf der Bühne der naTo stehen. Mal in einem extra langen Abend, als Doppelshow, mal in das Format der Impro Importe eingebettet. Das verspricht Improvisation auf höchstem Niveau, voller unterhaltender und inspirierender Augenblicke.

    Für den Auftakt der neuen Reihe hat die TheaterTurbine Roland Trescher eingeladen:

    Erster Teil:

    Mein Nabel die Welt - ImproSolo Roland Trescher
    Wir sehen die Welt immer aus unserer Perspektive, subjektiv und gefärbt von unseren Wünschen und Bedürfnissen. Roland Trescher begibt sich in seiner improvisierten Solo Show auf eine Entdeckungsfahrt nach Figuren und Momenten, die scheinbar seinem Nabel der Welt entspringen, doch irgendwie auch immer in Verbindung stehen zu uns allen.

    In improvisierten Szenen, Monologen und Songs jongliert Roland Trescher virtuos Inhalte und Formen auf der Bühne. Die Zuschauer werden immer wieder überrascht welche Verknüpfungen und Perspektiven er assoziativ vor Ihren Augen herstellt und weiterführt. Er berührt, verführt und amüsiert uns mit seiner Sicht auf die Dinge. Ein improvisierter Abend - nicht nur zum Spaß.

    Musik: Marc Schmolling


    Zweiter Teil:

    Roland Trescher gemeinsam mit der TheaterTurbine


    Die TheaterTurbine ist seit Jahren ein fester Punkt auf der Reiseroute der internationalen Impro Community. Zahlreiche Gastspiele von Impro Künstlern aus Deutschland und der ganzen Welt, und nicht zuletzt das TheaterTurbine Festival MOMENTA zeigen dies eindrucksvoll. Auch die Schauspieler der TheaterTurbine sind vielfach unterwegs und spielen und spielten u.a. in Berlin, Hamburg, Wien, Amsterdam, Bern, Lyon oder Brest. Immer wieder begegnen der TheaterTurbine Impro Künstler, die in ihrer Spielart, inspirierend sind. Grund genug eben solchen Künstler eine eigene Reihe zu widmen, und ihnen zu sagen: Fühl dich ganz wie zu hause, unser Publikum ist euer Publikum!

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 15,00 € / 10,00 € (VVK: 14,50 € zzgl. Gebühren)
  • So
    20.05.
    Eldorado Film
    Eldorado

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    "Wir haben, was wir haben. Mehr haben wir nicht."
    Als Markus Imhoof, geboren 1941, ein kleiner Junge war, nahmen seine Eltern das italienische Flüchtlingskind Giovanna bei sich in der Schweiz auf. Doch die große Politik riss die Kinderfreundschaft auseinander. Die Erinnerungen daran veranlassen den Regisseur, sich mit der aktuellen europäischen Flüchtlingspolitik zu beschäftigen. Ein italienisches Marineschiff vor der libyschen Küste nimmt 1800 Menschen an Bord. Keiner von ihnen hat die Chance, legal nach Europa zu kommen. Vom Schiff geht es in eine Erstaufnahme für Geflüchtete mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von acht bis 15 Monaten. „Wir versprechen ihnen nicht das Paradies, aber es wird jeden Tag besser“, sagt ein Helfer. Willkommen in Italien, Willkommen in Europa! Doch wer das Lager verlässt, für den bleibt oft nur Schwarzarbeit. Frauen, die zur Prostitution gezwungen sind. Männer, die sich auf Tomatenplantagen verdingen. Resümee eines Betroffenen: „Das hier ist kein Leben, es ist nicht mal Überleben.“ Und wie ergeht es den wenigen, die in der Schweiz aufgenommen werden? Imhoof hinterfragt das System der organisierten Hilfe, das Geflüchtete in einen teuflischen Kreislauf entlässt, der meist von ökonomischen Interessen bestimmt wird. Ein leiser Film, der zur eindringlichen Mahnung wird.

    Die Berlinale 2018 zeigte "Eldorado" im Wettbewerb (außer Konkurenz).

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • So
    20.05.
    Transit Film
    Transit

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Inmitten des Wahnsinns, in dem der Mensch nur so viel wert ist wie die Papiere, die er besitzt, hat Georg scheinbar das große Los gezogen: durch einen Zufall kommt er in den Besitz des Visums des deutschen Schriftstellers Weidel für Mexiko, das er nach dessen Tod ebenso an sich nahm wie dessen letztes Manuskript.

    »Transit« ist dem 2014 verstorbenen Filmemacher Harun Farocki gewidmet. Seit Jahren arbeiteten Regisseur Christian Petzold und Harun Farocki gemeinsam an einer Adaption von Anna Seghers gleichnahmigen Roman von 1942, der in Marseille entstand. In einer atemberaubenden, fast schwebenden Begegnung des historischen Stoffs mit der Gegenwart des heutigen Marseille erzählt Christian Petzold die Geschichte einer großen, fast unmöglichen Liebe zwischen Flucht, Exil und der Sehnsucht nach einem Ort, der ein Zuhause ist.

    • Einlass: 20:30 Uhr
    • Beginn: 21:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mo
    21.05.
    Off Europa: Open Hungary zeigt: It's Not the Time of My Life Film
    Off Europa: Open Hungary zeigt: It's Not the Time of My Life

    Die Familie von Ernellá kommt nach fünf Jahren aus dem Ausland zurück, ihre Schwester Eszter nimmt sie in ihrer Wohnung auf. Die Familien hatten sich nie richtig verstanden, Konflikte sind also vorprogrammiert. Szabolcs Hajdu pendelt erfolgreich zwischen Film und Theater. Das Filmset von "It's Not the Time of My Life" ist die Wohnung von Szabolcs Hajdu selbst.

    Neugierig. Auf Theater. Und Politik.
    Off Europa: Open Hungary zeigt ausgewählte Filme aus / über Ungarn in der Cinémathèque Leipzig.
    Das vollständige Festivalprogramm für Leipzig, Dresden & Chemnitz vom 21. – 25. Mai 2018 findet ihr hier: http://www.bfot.de/

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mo
    21.05.
    Off Europa: Open Hungary zeigt: Underdog Film
    Off Europa: Open Hungary zeigt: Underdog

    »Underdog« ist die Geschichte über die Odyssee eines Hundes. Was wie ein Film für Kinder beginnt, entwickelt sich zu einem absoluten Horrortrip. Der Film wird oft als eine Parabel auf das heutige Ungarn beschrieben, war für den Oscar nominiert und gewann unter anderem den Preis »Un Certain Regard« in Cannes. Kornél Mundruczós detailreiche Bildsprache und sein sezierender Milieu-Realisimus finden sich auch in seinen viel beachteten und international tourenden Theaterarbeiten wieder.

    Neugierig. Auf Theater. Und Politik.
    Off Europa: Open Hungary zeigt ausgewählte Filme aus / über Ungarn in der Cinémathèque Leipzig.
    Das vollständige Festivalprogramm für Leipzig, Dresden & Chemnitz vom 21. – 25. Mai 2018 findet ihr hier: http://www.bfot.de/

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 20:30 Uhr
    • Beginn: 21:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Di
    22.05.
    Transit Film
    Transit

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Inmitten des Wahnsinns, in dem der Mensch nur so viel wert ist wie die Papiere, die er besitzt, hat Georg scheinbar das große Los gezogen: durch einen Zufall kommt er in den Besitz des Visums des deutschen Schriftstellers Weidel für Mexiko, das er nach dessen Tod ebenso an sich nahm wie dessen letztes Manuskript.

    »Transit« ist dem 2014 verstorbenen Filmemacher Harun Farocki gewidmet. Seit Jahren arbeiteten Regisseur Christian Petzold und Harun Farocki gemeinsam an einer Adaption von Anna Seghers gleichnahmigen Roman von 1942, der in Marseille entstand. In einer atemberaubenden, fast schwebenden Begegnung des historischen Stoffs mit der Gegenwart des heutigen Marseille erzählt Christian Petzold die Geschichte einer großen, fast unmöglichen Liebe zwischen Flucht, Exil und der Sehnsucht nach einem Ort, der ein Zuhause ist.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 19:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Di
    22.05.
    Eldorado Film
    Eldorado

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    "Wir haben, was wir haben. Mehr haben wir nicht."
    Als Markus Imhoof, geboren 1941, ein kleiner Junge war, nahmen seine Eltern das italienische Flüchtlingskind Giovanna bei sich in der Schweiz auf. Doch die große Politik riss die Kinderfreundschaft auseinander. Die Erinnerungen daran veranlassen den Regisseur, sich mit der aktuellen europäischen Flüchtlingspolitik zu beschäftigen. Ein italienisches Marineschiff vor der libyschen Küste nimmt 1800 Menschen an Bord. Keiner von ihnen hat die Chance, legal nach Europa zu kommen. Vom Schiff geht es in eine Erstaufnahme für Geflüchtete mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von acht bis 15 Monaten. „Wir versprechen ihnen nicht das Paradies, aber es wird jeden Tag besser“, sagt ein Helfer. Willkommen in Italien, Willkommen in Europa! Doch wer das Lager verlässt, für den bleibt oft nur Schwarzarbeit. Frauen, die zur Prostitution gezwungen sind. Männer, die sich auf Tomatenplantagen verdingen. Resümee eines Betroffenen: „Das hier ist kein Leben, es ist nicht mal Überleben.“ Und wie ergeht es den wenigen, die in der Schweiz aufgenommen werden? Imhoof hinterfragt das System der organisierten Hilfe, das Geflüchtete in einen teuflischen Kreislauf entlässt, der meist von ökonomischen Interessen bestimmt wird. Ein leiser Film, der zur eindringlichen Mahnung wird.

    Die Berlinale 2018 zeigte "Eldorado" im Wettbewerb (außer Konkurenz).

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    23.05.
    Transit Film
    Transit

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Inmitten des Wahnsinns, in dem der Mensch nur so viel wert ist wie die Papiere, die er besitzt, hat Georg scheinbar das große Los gezogen: durch einen Zufall kommt er in den Besitz des Visums des deutschen Schriftstellers Weidel für Mexiko, das er nach dessen Tod ebenso an sich nahm wie dessen letztes Manuskript.

    »Transit« ist dem 2014 verstorbenen Filmemacher Harun Farocki gewidmet. Seit Jahren arbeiteten Regisseur Christian Petzold und Harun Farocki gemeinsam an einer Adaption von Anna Seghers gleichnahmigen Roman von 1942, der in Marseille entstand. In einer atemberaubenden, fast schwebenden Begegnung des historischen Stoffs mit der Gegenwart des heutigen Marseille erzählt Christian Petzold die Geschichte einer großen, fast unmöglichen Liebe zwischen Flucht, Exil und der Sehnsucht nach einem Ort, der ein Zuhause ist.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 19:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    23.05.
    Eldorado Film
    Eldorado

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    "Wir haben, was wir haben. Mehr haben wir nicht."
    Als Markus Imhoof, geboren 1941, ein kleiner Junge war, nahmen seine Eltern das italienische Flüchtlingskind Giovanna bei sich in der Schweiz auf. Doch die große Politik riss die Kinderfreundschaft auseinander. Die Erinnerungen daran veranlassen den Regisseur, sich mit der aktuellen europäischen Flüchtlingspolitik zu beschäftigen. Ein italienisches Marineschiff vor der libyschen Küste nimmt 1800 Menschen an Bord. Keiner von ihnen hat die Chance, legal nach Europa zu kommen. Vom Schiff geht es in eine Erstaufnahme für Geflüchtete mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von acht bis 15 Monaten. „Wir versprechen ihnen nicht das Paradies, aber es wird jeden Tag besser“, sagt ein Helfer. Willkommen in Italien, Willkommen in Europa! Doch wer das Lager verlässt, für den bleibt oft nur Schwarzarbeit. Frauen, die zur Prostitution gezwungen sind. Männer, die sich auf Tomatenplantagen verdingen. Resümee eines Betroffenen: „Das hier ist kein Leben, es ist nicht mal Überleben.“ Und wie ergeht es den wenigen, die in der Schweiz aufgenommen werden? Imhoof hinterfragt das System der organisierten Hilfe, das Geflüchtete in einen teuflischen Kreislauf entlässt, der meist von ökonomischen Interessen bestimmt wird. Ein leiser Film, der zur eindringlichen Mahnung wird.

    Die Berlinale 2018 zeigte "Eldorado" im Wettbewerb (außer Konkurenz).

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    24.05.
    Eldorado Film
    Eldorado

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    "Wir haben, was wir haben. Mehr haben wir nicht."
    Als Markus Imhoof, geboren 1941, ein kleiner Junge war, nahmen seine Eltern das italienische Flüchtlingskind Giovanna bei sich in der Schweiz auf. Doch die große Politik riss die Kinderfreundschaft auseinander. Die Erinnerungen daran veranlassen den Regisseur, sich mit der aktuellen europäischen Flüchtlingspolitik zu beschäftigen. Ein italienisches Marineschiff vor der libyschen Küste nimmt 1800 Menschen an Bord. Keiner von ihnen hat die Chance, legal nach Europa zu kommen. Vom Schiff geht es in eine Erstaufnahme für Geflüchtete mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von acht bis 15 Monaten. „Wir versprechen ihnen nicht das Paradies, aber es wird jeden Tag besser“, sagt ein Helfer. Willkommen in Italien, Willkommen in Europa! Doch wer das Lager verlässt, für den bleibt oft nur Schwarzarbeit. Frauen, die zur Prostitution gezwungen sind. Männer, die sich auf Tomatenplantagen verdingen. Resümee eines Betroffenen: „Das hier ist kein Leben, es ist nicht mal Überleben.“ Und wie ergeht es den wenigen, die in der Schweiz aufgenommen werden? Imhoof hinterfragt das System der organisierten Hilfe, das Geflüchtete in einen teuflischen Kreislauf entlässt, der meist von ökonomischen Interessen bestimmt wird. Ein leiser Film, der zur eindringlichen Mahnung wird.

    Die Berlinale 2018 zeigte "Eldorado" im Wettbewerb (außer Konkurenz).

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    24.05.
    Kindheit Film
    Kindheit

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Ein idyllischer Ort mitten im Wald – Lebenswelt einer Gemeinschaft von vielen Kindern. Kurz vermittelt sich sogar der Eindruck, dass sie hier ganz auf sich gestellt sind. Doch das Gelände gehört zu einem Kindergarten, der ganz ohne verquere Vorstellungen von frühkindlicher Bildung auskommt. Es gilt das Prinzip, dass Kinder von ganz allein lernen. Mit allem, was der Wald hergibt, wird Sushi kredenzt, werden Fantasiefiguren gebaut, Steckenpferde geschnitzt, ganze Küchen eingerichtet. Die Kinder in »Kindheit« leben und erleben sich, die anderen Menschen und die sie umgebende Natur spielend ...

    Die Kinder vor Margreth Olins Kamera sind zwischen einem und sieben Jahren alt. Sie spielen, basteln, feiern Geburtstag, tragen ihre Konflikte aus – immer liebevoll begleitet von den erwachsenen Mitarbeiter*innen des Kindergartens, die den Kindern ermöglichen, sich zu entfalten. »Kindheit« dokumentiert einen Blick auf Kinder und einen Umgang mit ihnen, der selbstverständlich sein könnte, inzwischen aber als Ausnahme auffällt. Kompetenzerwerb und Schulwissen sind bereits in den meisten Kindergärten Thema. »Kindheit« zeigt dagegen einen Ort, an dem die Kinder von den Erwachsenen so weit wie möglich in Frieden gelassen werden. Was es bedeutet zu wachsen, lernt man hier in den Wäldern. Ein stiller Protest sei ihr Film, sagt Margreth Olin. Still vielleicht, aber äußerst wirksam. Man sieht Erziehungsinstitutionen danach wohl mit anderen Augen ...

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Fr
    25.05.
    Eldorado Film
    Eldorado

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    "Wir haben, was wir haben. Mehr haben wir nicht."
    Als Markus Imhoof, geboren 1941, ein kleiner Junge war, nahmen seine Eltern das italienische Flüchtlingskind Giovanna bei sich in der Schweiz auf. Doch die große Politik riss die Kinderfreundschaft auseinander. Die Erinnerungen daran veranlassen den Regisseur, sich mit der aktuellen europäischen Flüchtlingspolitik zu beschäftigen. Ein italienisches Marineschiff vor der libyschen Küste nimmt 1800 Menschen an Bord. Keiner von ihnen hat die Chance, legal nach Europa zu kommen. Vom Schiff geht es in eine Erstaufnahme für Geflüchtete mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von acht bis 15 Monaten. „Wir versprechen ihnen nicht das Paradies, aber es wird jeden Tag besser“, sagt ein Helfer. Willkommen in Italien, Willkommen in Europa! Doch wer das Lager verlässt, für den bleibt oft nur Schwarzarbeit. Frauen, die zur Prostitution gezwungen sind. Männer, die sich auf Tomatenplantagen verdingen. Resümee eines Betroffenen: „Das hier ist kein Leben, es ist nicht mal Überleben.“ Und wie ergeht es den wenigen, die in der Schweiz aufgenommen werden? Imhoof hinterfragt das System der organisierten Hilfe, das Geflüchtete in einen teuflischen Kreislauf entlässt, der meist von ökonomischen Interessen bestimmt wird. Ein leiser Film, der zur eindringlichen Mahnung wird.

    Die Berlinale 2018 zeigte "Eldorado" im Wettbewerb (außer Konkurenz).

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Fr
    25.05.
    Kindheit Film
    Kindheit

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Ein idyllischer Ort mitten im Wald – Lebenswelt einer Gemeinschaft von vielen Kindern. Kurz vermittelt sich sogar der Eindruck, dass sie hier ganz auf sich gestellt sind. Doch das Gelände gehört zu einem Kindergarten, der ganz ohne verquere Vorstellungen von frühkindlicher Bildung auskommt. Es gilt das Prinzip, dass Kinder von ganz allein lernen. Mit allem, was der Wald hergibt, wird Sushi kredenzt, werden Fantasiefiguren gebaut, Steckenpferde geschnitzt, ganze Küchen eingerichtet. Die Kinder in »Kindheit« leben und erleben sich, die anderen Menschen und die sie umgebende Natur spielend ...

    Die Kinder vor Margreth Olins Kamera sind zwischen einem und sieben Jahren alt. Sie spielen, basteln, feiern Geburtstag, tragen ihre Konflikte aus – immer liebevoll begleitet von den erwachsenen Mitarbeiter*innen des Kindergartens, die den Kindern ermöglichen, sich zu entfalten. »Kindheit« dokumentiert einen Blick auf Kinder und einen Umgang mit ihnen, der selbstverständlich sein könnte, inzwischen aber als Ausnahme auffällt. Kompetenzerwerb und Schulwissen sind bereits in den meisten Kindergärten Thema. »Kindheit« zeigt dagegen einen Ort, an dem die Kinder von den Erwachsenen so weit wie möglich in Frieden gelassen werden. Was es bedeutet zu wachsen, lernt man hier in den Wäldern. Ein stiller Protest sei ihr Film, sagt Margreth Olin. Still vielleicht, aber äußerst wirksam. Man sieht Erziehungsinstitutionen danach wohl mit anderen Augen ...

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Sa
    26.05.
    »Das Labor« | TheaterTurbine Theater
    »Das Labor« | TheaterTurbine

    Improtheater

    Man sagt, der Flügelschlag eines Schmetterlings in z. B. Neuseeland löst vielleicht einen Wirbelsturm in Leipzig aus. Nach diesem Prinzip beginnen die Künstler der TheaterTurbine im Labor ihr forschendes Spiel: Gemeinsam mit dem Publikum suchen sie nach Gedanken, Erlebnissen, Emotionen oder scheinbaren Nebensächlichkeiten, die gerade im Augenblick der Aufführung »in der Luft liegen«. Aus diesen Zutaten lassen die Schauspieler vor Ihren Augen unsterbliche Figuren, hanebüchene Situationen, urkomische, atemberaubende Wendungen und ergreifende Details entstehen, die sich nach und nach zu einer einzigen, großen Geschichte formen.
    Wohin die Reise geht? Niemand weiß es. Entsteht im Labor eine Bestsellerstory oder wird es eher ein Dreigroschenroman – ganz egal, denn die Spieler werden sich voll Unerschrockenheit, Lebensfreude und Schauspielkunst ins Ungewisse stürzen. Im Labor entsteht auf magische Weise aus fast Nichts eine abendfüllende Geschichte. Mehr Gegenwart geht nicht!

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 13,00 € / 9,00 € (VVK: 12,50 € zzgl. Gebühren)
  • So
    27.05.
    Kinderkino: Momo Film
    Kinderkino: Momo

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    In den Ruinen eines Amphitheaters am Rande irgendeiner Stadt lebt das kleine Waisenmädchen Momo. Sie hat viele Freunde, denn sie hat die Gabe, außergewöhnlich gut zuhören zu können.
    Das idyllische Leben des kleinen Ortes zerbricht, als merkwürdige, Zigarre rauchende "graue Herren" die Menschen überreden, ihre Lebenszeit bei einer "Zeitsparkasse" zu deponieren. Alle beginnen, wie besessen zu arbeiten, ihre Zeit zu sparen – und bringen sich so um ihr Glück und ihre Freundschaften. Vergeblich versucht Momo ihren Freunden zu erklären, daß sie um ihre Zeit betrogen werden. Verzweifelt läßt sie sich von der Schildkröte Kassiopeia zu Meister Hora, dem Hüter und Verwalter aller menschlichen Zeit bringen. Hora weiht sie in das Geheimnis der Stundenblumen und der Zeit ein ...

    • Einlass: 10:30 Uhr
    • Beginn: 11:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • So
    27.05.
    NIL Konzert
    NIL

    Improvisierte Musik

    Was ist NIL? Das Netzwerk Improvisation Leipzig ist ein loser Verbund von Musikern mit
    unterschiedlichen musikalischen Wurzeln. Von Jazzern, klassischen Musikern, bis hin zu Klangkünstlern. Allen gemeinsam ist die Vorliebe fürs freie Improvisieren, für Musik, die im Moment und ohne vorherige Absprachen entsteht. Durch ihre unterschiedlichen Wurzeln und die Spontaneität der freien Improvisation sind die Akteure quasi gezwungen, ihre musikalische Konventionen fallen zu lassen, um spontan gemeinsam Musik entstehen zu lassen. Kurzum: Spielen mit dem Ungeplanten und Anderssein als Chance für Neues – im Hier und Jetzt.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 12,00 € / 8,00 € (VVK: 11,50 € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    28.05.
    Kindheit Film
    Kindheit

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Ein idyllischer Ort mitten im Wald – Lebenswelt einer Gemeinschaft von vielen Kindern. Kurz vermittelt sich sogar der Eindruck, dass sie hier ganz auf sich gestellt sind. Doch das Gelände gehört zu einem Kindergarten, der ganz ohne verquere Vorstellungen von frühkindlicher Bildung auskommt. Es gilt das Prinzip, dass Kinder von ganz allein lernen. Mit allem, was der Wald hergibt, wird Sushi kredenzt, werden Fantasiefiguren gebaut, Steckenpferde geschnitzt, ganze Küchen eingerichtet. Die Kinder in »Kindheit« leben und erleben sich, die anderen Menschen und die sie umgebende Natur spielend ...

    Die Kinder vor Margreth Olins Kamera sind zwischen einem und sieben Jahren alt. Sie spielen, basteln, feiern Geburtstag, tragen ihre Konflikte aus – immer liebevoll begleitet von den erwachsenen Mitarbeiter*innen des Kindergartens, die den Kindern ermöglichen, sich zu entfalten. »Kindheit« dokumentiert einen Blick auf Kinder und einen Umgang mit ihnen, der selbstverständlich sein könnte, inzwischen aber als Ausnahme auffällt. Kompetenzerwerb und Schulwissen sind bereits in den meisten Kindergärten Thema. »Kindheit« zeigt dagegen einen Ort, an dem die Kinder von den Erwachsenen so weit wie möglich in Frieden gelassen werden. Was es bedeutet zu wachsen, lernt man hier in den Wäldern. Ein stiller Protest sei ihr Film, sagt Margreth Olin. Still vielleicht, aber äußerst wirksam. Man sieht Erziehungsinstitutionen danach wohl mit anderen Augen ...

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mo
    28.05.
    Eldorado Film
    Eldorado

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    "Wir haben, was wir haben. Mehr haben wir nicht."
    Als Markus Imhoof, geboren 1941, ein kleiner Junge war, nahmen seine Eltern das italienische Flüchtlingskind Giovanna bei sich in der Schweiz auf. Doch die große Politik riss die Kinderfreundschaft auseinander. Die Erinnerungen daran veranlassen den Regisseur, sich mit der aktuellen europäischen Flüchtlingspolitik zu beschäftigen. Ein italienisches Marineschiff vor der libyschen Küste nimmt 1800 Menschen an Bord. Keiner von ihnen hat die Chance, legal nach Europa zu kommen. Vom Schiff geht es in eine Erstaufnahme für Geflüchtete mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von acht bis 15 Monaten. „Wir versprechen ihnen nicht das Paradies, aber es wird jeden Tag besser“, sagt ein Helfer. Willkommen in Italien, Willkommen in Europa! Doch wer das Lager verlässt, für den bleibt oft nur Schwarzarbeit. Frauen, die zur Prostitution gezwungen sind. Männer, die sich auf Tomatenplantagen verdingen. Resümee eines Betroffenen: „Das hier ist kein Leben, es ist nicht mal Überleben.“ Und wie ergeht es den wenigen, die in der Schweiz aufgenommen werden? Imhoof hinterfragt das System der organisierten Hilfe, das Geflüchtete in einen teuflischen Kreislauf entlässt, der meist von ökonomischen Interessen bestimmt wird. Ein leiser Film, der zur eindringlichen Mahnung wird.

    Die Berlinale 2018 zeigte "Eldorado" im Wettbewerb (außer Konkurenz).

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Di
    29.05.
    »Face To Face« | Bianca Konzert
    »Face To Face« | Bianca

    Examenskonzert

    Face To Face – konfrontiert mit Gefühlswelten, die so unausweichlich sind, dass daraus nur Neues entstehen kann. Ein Weg der Selbstfindung, den Bianca Aristía nicht nur in ihren Songs, sondern auch als Musikerin durchlebte. Zum Abschluss ihres Studiums an der HMT Leipzig präsentiert sie ausschließlich eigene Stücke, denen ihre Leidenschaft für RnB und Soul ganz klar anzuhören ist. Elemente verschiedener Stile wie Rock, Salsa und orientalische Musik flechten sich ein und geben ihren Songs etwas Besonderes – eine Stimmung, in deren Mittelpunkt die facettenreiche Powerstimme der Sängerin steht und sich unbegrenzt ausdrücken kann. Unterstützt wird sie dabei von einer großartigen Liveband, bestehend aus langjährigen Wegbegleitern.

    Bianca Aristía (voc, comp)
    Georg Spieß (git)
    Lennart Jahn (keys)
    Matthias Nitz (bass)
    Stan Neufeld (drums)
    Christine Fischer (voc)
    Linda Rietdorff (voc)

    Präsentiert von der Sparkasse Leipzig

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 8,00 € / 5,00 € (VVK: 7,50 € zzgl. Gebühren)
  • Mi
    30.05.
    »Casino spezial – Der gute böse Plan« | Statttheater Theater
    »Casino spezial – Der gute böse Plan« | Statttheater

    Theater aus dem MRV St. Georg

    Die Gaunerkomödie Casino spezial – »Der gute böse Plan« ist eine moderne Robin Hood Geschichte, bei der es den Großen der Geschäftswelt an den Kragen geht. Hier finden sich Spezialisten zusammen um einen Plan auszuführen, der den größten Gauner der Stadt zu Fall bringen soll. Die Beute allerdings, wird nicht, wie bei sonstigen Gaunerkomödien unter den „Beschaffern“ aufgeteilt, sondern dahin zurück beordert, wo sie herkommt – zum kleinen Mann des Volkes. Doch hierfür gilt es noch viele, viele Hindernisse zu überwinden. Das Statttheater nimmt Anleihen aus bekannten Hollywoodfilmen und mixt diese mit eigenen Ideen zu einer neuen aberwitzigen, skurrilen Geschichte.

    • Einlass: 16:30 Uhr
    • Beginn: 17:00 Uhr
    • Eintritt: 6,00 € / 4,00 € (VVK: 5,50 € zzgl. Gebühren)
  • Mi
    30.05.
    Kindheit Film
    Kindheit

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Ein idyllischer Ort mitten im Wald – Lebenswelt einer Gemeinschaft von vielen Kindern. Kurz vermittelt sich sogar der Eindruck, dass sie hier ganz auf sich gestellt sind. Doch das Gelände gehört zu einem Kindergarten, der ganz ohne verquere Vorstellungen von frühkindlicher Bildung auskommt. Es gilt das Prinzip, dass Kinder von ganz allein lernen. Mit allem, was der Wald hergibt, wird Sushi kredenzt, werden Fantasiefiguren gebaut, Steckenpferde geschnitzt, ganze Küchen eingerichtet. Die Kinder in »Kindheit« leben und erleben sich, die anderen Menschen und die sie umgebende Natur spielend ...

    Die Kinder vor Margreth Olins Kamera sind zwischen einem und sieben Jahren alt. Sie spielen, basteln, feiern Geburtstag, tragen ihre Konflikte aus – immer liebevoll begleitet von den erwachsenen Mitarbeiter*innen des Kindergartens, die den Kindern ermöglichen, sich zu entfalten. »Kindheit« dokumentiert einen Blick auf Kinder und einen Umgang mit ihnen, der selbstverständlich sein könnte, inzwischen aber als Ausnahme auffällt. Kompetenzerwerb und Schulwissen sind bereits in den meisten Kindergärten Thema. »Kindheit« zeigt dagegen einen Ort, an dem die Kinder von den Erwachsenen so weit wie möglich in Frieden gelassen werden. Was es bedeutet zu wachsen, lernt man hier in den Wäldern. Ein stiller Protest sei ihr Film, sagt Margreth Olin. Still vielleicht, aber äußerst wirksam. Man sieht Erziehungsinstitutionen danach wohl mit anderen Augen ...

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    30.05.
    Eldorado Film
    Eldorado

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    "Wir haben, was wir haben. Mehr haben wir nicht."
    Als Markus Imhoof, geboren 1941, ein kleiner Junge war, nahmen seine Eltern das italienische Flüchtlingskind Giovanna bei sich in der Schweiz auf. Doch die große Politik riss die Kinderfreundschaft auseinander. Die Erinnerungen daran veranlassen den Regisseur, sich mit der aktuellen europäischen Flüchtlingspolitik zu beschäftigen. Ein italienisches Marineschiff vor der libyschen Küste nimmt 1800 Menschen an Bord. Keiner von ihnen hat die Chance, legal nach Europa zu kommen. Vom Schiff geht es in eine Erstaufnahme für Geflüchtete mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von acht bis 15 Monaten. „Wir versprechen ihnen nicht das Paradies, aber es wird jeden Tag besser“, sagt ein Helfer. Willkommen in Italien, Willkommen in Europa! Doch wer das Lager verlässt, für den bleibt oft nur Schwarzarbeit. Frauen, die zur Prostitution gezwungen sind. Männer, die sich auf Tomatenplantagen verdingen. Resümee eines Betroffenen: „Das hier ist kein Leben, es ist nicht mal Überleben.“ Und wie ergeht es den wenigen, die in der Schweiz aufgenommen werden? Imhoof hinterfragt das System der organisierten Hilfe, das Geflüchtete in einen teuflischen Kreislauf entlässt, der meist von ökonomischen Interessen bestimmt wird. Ein leiser Film, der zur eindringlichen Mahnung wird.

    Die Berlinale 2018 zeigte "Eldorado" im Wettbewerb (außer Konkurenz).

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    31.05.
    »Casino spezial – Der gute böse Plan« | Statttheater Theater
    »Casino spezial – Der gute böse Plan« | Statttheater

    Theater aus dem MRV St. Georg

    Die Gaunerkomödie Casino spezial – »Der gute böse Plan« ist eine moderne Robin Hood Geschichte, bei der es den Großen der Geschäftswelt an den Kragen geht. Hier finden sich Spezialisten zusammen um einen Plan auszuführen, der den größten Gauner der Stadt zu Fall bringen soll. Die Beute allerdings, wird nicht, wie bei sonstigen Gaunerkomödien unter den „Beschaffern“ aufgeteilt, sondern dahin zurück beordert, wo sie herkommt – zum kleinen Mann des Volkes. Doch hierfür gilt es noch viele, viele Hindernisse zu überwinden. Das Statttheater nimmt Anleihen aus bekannten Hollywoodfilmen und mixt diese mit eigenen Ideen zu einer neuen aberwitzigen, skurrilen Geschichte.

    • Einlass: 16:30 Uhr
    • Beginn: 17:00 Uhr
    • Eintritt: 6,00 € / 4,00 € (VVK: 5,50 € zzgl. Gebühren)
  • Do
    31.05.
    Kindheit Film
    Kindheit

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Ein idyllischer Ort mitten im Wald – Lebenswelt einer Gemeinschaft von vielen Kindern. Kurz vermittelt sich sogar der Eindruck, dass sie hier ganz auf sich gestellt sind. Doch das Gelände gehört zu einem Kindergarten, der ganz ohne verquere Vorstellungen von frühkindlicher Bildung auskommt. Es gilt das Prinzip, dass Kinder von ganz allein lernen. Mit allem, was der Wald hergibt, wird Sushi kredenzt, werden Fantasiefiguren gebaut, Steckenpferde geschnitzt, ganze Küchen eingerichtet. Die Kinder in »Kindheit« leben und erleben sich, die anderen Menschen und die sie umgebende Natur spielend ...

    Die Kinder vor Margreth Olins Kamera sind zwischen einem und sieben Jahren alt. Sie spielen, basteln, feiern Geburtstag, tragen ihre Konflikte aus – immer liebevoll begleitet von den erwachsenen Mitarbeiter*innen des Kindergartens, die den Kindern ermöglichen, sich zu entfalten. »Kindheit« dokumentiert einen Blick auf Kinder und einen Umgang mit ihnen, der selbstverständlich sein könnte, inzwischen aber als Ausnahme auffällt. Kompetenzerwerb und Schulwissen sind bereits in den meisten Kindergärten Thema. »Kindheit« zeigt dagegen einen Ort, an dem die Kinder von den Erwachsenen so weit wie möglich in Frieden gelassen werden. Was es bedeutet zu wachsen, lernt man hier in den Wäldern. Ein stiller Protest sei ihr Film, sagt Margreth Olin. Still vielleicht, aber äußerst wirksam. Man sieht Erziehungsinstitutionen danach wohl mit anderen Augen ...

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    31.05.
    Eldorado Film
    Eldorado

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    "Wir haben, was wir haben. Mehr haben wir nicht."
    Als Markus Imhoof, geboren 1941, ein kleiner Junge war, nahmen seine Eltern das italienische Flüchtlingskind Giovanna bei sich in der Schweiz auf. Doch die große Politik riss die Kinderfreundschaft auseinander. Die Erinnerungen daran veranlassen den Regisseur, sich mit der aktuellen europäischen Flüchtlingspolitik zu beschäftigen. Ein italienisches Marineschiff vor der libyschen Küste nimmt 1800 Menschen an Bord. Keiner von ihnen hat die Chance, legal nach Europa zu kommen. Vom Schiff geht es in eine Erstaufnahme für Geflüchtete mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von acht bis 15 Monaten. „Wir versprechen ihnen nicht das Paradies, aber es wird jeden Tag besser“, sagt ein Helfer. Willkommen in Italien, Willkommen in Europa! Doch wer das Lager verlässt, für den bleibt oft nur Schwarzarbeit. Frauen, die zur Prostitution gezwungen sind. Männer, die sich auf Tomatenplantagen verdingen. Resümee eines Betroffenen: „Das hier ist kein Leben, es ist nicht mal Überleben.“ Und wie ergeht es den wenigen, die in der Schweiz aufgenommen werden? Imhoof hinterfragt das System der organisierten Hilfe, das Geflüchtete in einen teuflischen Kreislauf entlässt, der meist von ökonomischen Interessen bestimmt wird. Ein leiser Film, der zur eindringlichen Mahnung wird.

    Die Berlinale 2018 zeigte "Eldorado" im Wettbewerb (außer Konkurenz).

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.