Aktueller Monat

  • Di
    07.07.
    Das Salz der Erde Film
    Das Salz der Erde

    Frankreich/Brasilien 2014, Dok, 110 min, Regie: Wim Wenders, Juliano Ribeiro Salgado

    Französisch, Portuguiesisch mit deutschen Untertiteln

    In den vergangenen 40 Jahren hat der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado auf allen Kontinenten die Spuren unserer sich wandelnden Welt und Menschheitsgeschichte dokumentiert. Dabei war er Zeuge einschneidender Ereignisse der letzten Jahrzehnte und begann schließlich ein neues gigantisches Fotoprojekt: „Genesis“. Fast die Hälfte unseres Planeten ist bis zum heutigen Tag unberührt. Mit seiner Kamera widmet sich Salgado seit nunmehr fast einem Jahrzehnt diesen paradiesischen Orten, kehrt an den Ursprung des Lebens zurück und offenbart uns eine wunderbare Hommage an die Schönheit unseres Planeten.

    Mit unserem Wiedereröffnungs-Programm im Juli feiern wir die geballte Kraft des Kinos! Wir präsentieren sechs Filme, die ihre audiovisuelle Wucht erst auf der großen Leinwand, mit alles durchdringendem Sound und in der konzentrierten Stimmung dunkler Kinosäle entfalten.


    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Mi
    08.07.
    Monos Film
    Monos

    In einem entlegenen Winkel Südamerikas bewachen acht Jugendliche eine nordamerikanische Geisel und die Milchkuh Shakira. Mit Kampfnamen wie Rambo, Schlumpf, Bigfoot, Lobo und Boom-Boom versehen, stehen sie im Dienst einer nicht näher benannten paramilitärischen Bewegung. Weitestgehend auf sich allein gestellt, spielen sie vor dem Panorama der Anden nach ihren eigenen Regeln, frei von jeglichen Vorstellungen von Familie, Gender, Hörigkeit und Anarchie, Krieg und Frieden. Doch es kommt, wie es kommen muss: Die Situation gerät außer Kontrolle und die Nachwuchsguerillas verschlägt es in die satte, grüne Hölle des Dschungels, in der die „Monos“ sich zu verlieren drohen.

    Der ecuadorianisch-kolumbianischen Regisseur Alejandro Landes entfesselt die ganze Kraft des Kinos in grandiosen Bildwelten und verliert dabei nie den Blick für seine jungen Protagonist*innen. Sein Film ist ein Plädoyer für Emanzipation und Frieden, ohne zu belehren, und gleichzeitig ein ungestümer Fiebertraum, der auch wegen der präzisen Arbeit der Komponistin Mica Levi die Haut kribbeln lässt. Angelehnt an große Vorbilder der Literatur und Filmgeschichte und doch mit einer ganz eigenen Sprache, hält MONOS sein Publikum bis zur letzten eindrücklichen Minute in Atem.


    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Do
    09.07.
    Monos Film
    Monos

    In einem entlegenen Winkel Südamerikas bewachen acht Jugendliche eine nordamerikanische Geisel und die Milchkuh Shakira. Mit Kampfnamen wie Rambo, Schlumpf, Bigfoot, Lobo und Boom-Boom versehen, stehen sie im Dienst einer nicht näher benannten paramilitärischen Bewegung. Weitestgehend auf sich allein gestellt, spielen sie vor dem Panorama der Anden nach ihren eigenen Regeln, frei von jeglichen Vorstellungen von Familie, Gender, Hörigkeit und Anarchie, Krieg und Frieden. Doch es kommt, wie es kommen muss: Die Situation gerät außer Kontrolle und die Nachwuchsguerillas verschlägt es in die satte, grüne Hölle des Dschungels, in der die „Monos“ sich zu verlieren drohen.

    Der ecuadorianisch-kolumbianischen Regisseur Alejandro Landes entfesselt die ganze Kraft des Kinos in grandiosen Bildwelten und verliert dabei nie den Blick für seine jungen Protagonist*innen. Sein Film ist ein Plädoyer für Emanzipation und Frieden, ohne zu belehren, und gleichzeitig ein ungestümer Fiebertraum, der auch wegen der präzisen Arbeit der Komponistin Mica Levi die Haut kribbeln lässt. Angelehnt an große Vorbilder der Literatur und Filmgeschichte und doch mit einer ganz eigenen Sprache, hält MONOS sein Publikum bis zur letzten eindrücklichen Minute in Atem.


    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    10.07.
    Monos Film
    Monos

    In einem entlegenen Winkel Südamerikas bewachen acht Jugendliche eine nordamerikanische Geisel und die Milchkuh Shakira. Mit Kampfnamen wie Rambo, Schlumpf, Bigfoot, Lobo und Boom-Boom versehen, stehen sie im Dienst einer nicht näher benannten paramilitärischen Bewegung. Weitestgehend auf sich allein gestellt, spielen sie vor dem Panorama der Anden nach ihren eigenen Regeln, frei von jeglichen Vorstellungen von Familie, Gender, Hörigkeit und Anarchie, Krieg und Frieden. Doch es kommt, wie es kommen muss: Die Situation gerät außer Kontrolle und die Nachwuchsguerillas verschlägt es in die satte, grüne Hölle des Dschungels, in der die „Monos“ sich zu verlieren drohen.

    Der ecuadorianisch-kolumbianischen Regisseur Alejandro Landes entfesselt die ganze Kraft des Kinos in grandiosen Bildwelten und verliert dabei nie den Blick für seine jungen Protagonist*innen. Sein Film ist ein Plädoyer für Emanzipation und Frieden, ohne zu belehren, und gleichzeitig ein ungestümer Fiebertraum, der auch wegen der präzisen Arbeit der Komponistin Mica Levi die Haut kribbeln lässt. Angelehnt an große Vorbilder der Literatur und Filmgeschichte und doch mit einer ganz eigenen Sprache, hält MONOS sein Publikum bis zur letzten eindrücklichen Minute in Atem.


    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    11.07.
    Monos Film
    Monos

    In einem entlegenen Winkel Südamerikas bewachen acht Jugendliche eine nordamerikanische Geisel und die Milchkuh Shakira. Mit Kampfnamen wie Rambo, Schlumpf, Bigfoot, Lobo und Boom-Boom versehen, stehen sie im Dienst einer nicht näher benannten paramilitärischen Bewegung. Weitestgehend auf sich allein gestellt, spielen sie vor dem Panorama der Anden nach ihren eigenen Regeln, frei von jeglichen Vorstellungen von Familie, Gender, Hörigkeit und Anarchie, Krieg und Frieden. Doch es kommt, wie es kommen muss: Die Situation gerät außer Kontrolle und die Nachwuchsguerillas verschlägt es in die satte, grüne Hölle des Dschungels, in der die „Monos“ sich zu verlieren drohen.

    Der ecuadorianisch-kolumbianischen Regisseur Alejandro Landes entfesselt die ganze Kraft des Kinos in grandiosen Bildwelten und verliert dabei nie den Blick für seine jungen Protagonist*innen. Sein Film ist ein Plädoyer für Emanzipation und Frieden, ohne zu belehren, und gleichzeitig ein ungestümer Fiebertraum, der auch wegen der präzisen Arbeit der Komponistin Mica Levi die Haut kribbeln lässt. Angelehnt an große Vorbilder der Literatur und Filmgeschichte und doch mit einer ganz eigenen Sprache, hält MONOS sein Publikum bis zur letzten eindrücklichen Minute in Atem.


    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • So
    12.07.
    Keine Veranstaltung / Kneipe geöffnet Sonstiges
    Keine Veranstaltung / Kneipe geöffnet

    Heute findet keine Veranstaltung im Saal statt. Die Kneipe öffnet wie gewohnt 18:30 Uhr.

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: Angabe folgt
    • Eintritt: Angabe folgt
  • Mo
    13.07.
    CSD 2020: Im Namen des... Film
    CSD 2020: Im Namen des...

    Polen 2013, 96 min, Regie: Ma?gorzata Szumowska

    Polnisch mit deutschen Untertiteln

    Pater Adam übernimmt eine kleine Gemeinde in der polnischen Provinz. Überaus engagiert baut er ein Gemeindezentrum für schwer erziehbare Jungs auf. Angezogen von der Vitalität und dem Charisma des Priesters suchen die Einwohner seine Nähe. Dabei ahnen sie nicht, welchen Konflikt Adam im Inneren aushalten muss, denn Adam liebt Männer. Durch die Begegnung mit ?ukasz, der im Ort als Außenseiter gilt, sieht er sich mit seinen unterdrückten Sehnsüchten konfrontiert. Bald schon schöpfen die Dorfbewohner Verdacht und nehmen Kontakt zu Adams Kirchenvorgesetzten auf.

    In poetischen Bildern einer trügerischen sommerlichen Dorfidylle erzählt Ma?gorzata Szumowska das Gewissensdrama eines katholischen Priesters, der sich gezwungen sieht, gegen seine Gefühle anzukämpfen. Besonnen und ohne Sensationalismus widmet sich IM NAMEN DES ... diesem Tabuthema und wurde dafür auf der Berlinale mit dem Teddy für den besten queeren Spielfilm ausgezeichnet.


    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Di
    14.07.
    CSD 2020: Im Namen des... Film
    CSD 2020: Im Namen des...

    Polen 2013, 96 min, Regie: Ma?gorzata Szumowska

    Polnisch mit deutschen Untertiteln

    Pater Adam übernimmt eine kleine Gemeinde in der polnischen Provinz. Überaus engagiert baut er ein Gemeindezentrum für schwer erziehbare Jungs auf. Angezogen von der Vitalität und dem Charisma des Priesters suchen die Einwohner seine Nähe. Dabei ahnen sie nicht, welchen Konflikt Adam im Inneren aushalten muss, denn Adam liebt Männer. Durch die Begegnung mit ?ukasz, der im Ort als Außenseiter gilt, sieht er sich mit seinen unterdrückten Sehnsüchten konfrontiert. Bald schon schöpfen die Dorfbewohner Verdacht und nehmen Kontakt zu Adams Kirchenvorgesetzten auf.

    In poetischen Bildern einer trügerischen sommerlichen Dorfidylle erzählt Ma?gorzata Szumowska das Gewissensdrama eines katholischen Priesters, der sich gezwungen sieht, gegen seine Gefühle anzukämpfen. Besonnen und ohne Sensationalismus widmet sich IM NAMEN DES ... diesem Tabuthema und wurde dafür auf der Berlinale mit dem Teddy für den besten queeren Spielfilm ausgezeichnet.


    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Mi
    15.07.
    CSD 2020: Let's talk about *** / Kurzfilmprogramm & Gespräch Film
    CSD 2020: Let's talk about *** / Kurzfilmprogramm & Gespräch

    Reden wir in unserer freizügigen Zeit wirklich über die wichtigen Dinge? Oder sind viele Menschen im intimsten Kontakt doch sprachlos und können nicht sagen, was sie wollen oder nicht wollen? Um sprechen zu können, benötigen wir vor allem Vokabular, aber auch Beispiele.
    Wir präsentieren ein wildes und unterhaltsames Kurzfilm-Animationsprogramm mit vielen Geschlechtsteilen, Sex, Online-Dating, Tabus und Selbstbefriedigung auf der Leinwand.

    Moderierter Kurzfilmabend zum CSD Leipzig in Kooperation mit LEAnimation.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Do
    16.07.
    CSD 2020: Let's talk about *** / Kurzfilmprogramm & Gespräch Film
    CSD 2020: Let's talk about *** / Kurzfilmprogramm & Gespräch

    Reden wir in unserer freizügigen Zeit wirklich über die wichtigen Dinge? Oder sind viele Menschen im intimsten Kontakt doch sprachlos und können nicht sagen, was sie wollen oder nicht wollen? Um sprechen zu können, benötigen wir vor allem Vokabular, aber auch Beispiele.
    Wir präsentieren ein wildes und unterhaltsames Kurzfilm-Animationsprogramm mit vielen Geschlechtsteilen, Sex, Online-Dating, Tabus und Selbstbefriedigung auf der Leinwand.

    Moderierter Kurzfilmabend zum CSD Leipzig in Kooperation mit LEAnimation.


    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    17.07.
    CSD 2020: Im Namen des... Film
    CSD 2020: Im Namen des...

    Polen 2013, 96 min, Regie: Ma?gorzata Szumowska

    Polnisch mit deutschen Untertiteln

    Pater Adam übernimmt eine kleine Gemeinde in der polnischen Provinz. Überaus engagiert baut er ein Gemeindezentrum für schwer erziehbare Jungs auf. Angezogen von der Vitalität und dem Charisma des Priesters suchen die Einwohner seine Nähe. Dabei ahnen sie nicht, welchen Konflikt Adam im Inneren aushalten muss, denn Adam liebt Männer. Durch die Begegnung mit ?ukasz, der im Ort als Außenseiter gilt, sieht er sich mit seinen unterdrückten Sehnsüchten konfrontiert. Bald schon schöpfen die Dorfbewohner Verdacht und nehmen Kontakt zu Adams Kirchenvorgesetzten auf.

    In poetischen Bildern einer trügerischen sommerlichen Dorfidylle erzählt Ma?gorzata Szumowska das Gewissensdrama eines katholischen Priesters, der sich gezwungen sieht, gegen seine Gefühle anzukämpfen. Besonnen und ohne Sensationalismus widmet sich IM NAMEN DES ... diesem Tabuthema und wurde dafür auf der Berlinale mit dem Teddy für den besten queeren Spielfilm ausgezeichnet.


    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    18.07.
    Funeral Parade of Roses Film
    Funeral Parade of Roses

    Japan 1969, 105 min, Regie: Toshio Matsumoto
    mit Pîtâ, Osamu Ogasawara, Yoshimi Jô, Koichi Nakamura

    Japanisch mit deutschen Untertiteln

    “All definitions of cinema have been erased.” Ästhetisch, sexuell und politisch desorientierend, macht dieser Film Schluss mit der Vereindeutigung der Welt. Eddie – in den Clubbesitzer Gonda verliebt, der zudem mit der Transgender-Hostess Leda ein Verhältnis hat – verkörpert die Revolte gegen von außen auferlegte Rollen und Identitäten. Er ist in diesem filmischen, die Wahrnehmung fordernden Aufbegehren verstrickt in das Dunkel seiner Biografie, der Leidenschaft, der Konflikte mit dem Selbstbewusstsein. Es erwächst eine queere Liebesgeschichte voller Flashbacks, Zwischentitel, Sound- und Bildexperimente, Eskapismus und Gore. Weder Kaninchen noch Schlange, wirft uns diese Perle der japanischen Nouvelle Vague in einen kalaidoskopischen Ereignisstrudel quer durch die Genre und gegen jede Regel. Die eingangs von Jonas Mekas entlehnte, im Film getroffene Aussage beweist sich dementsprechend bei jeder neuen Wendung der Geschichte. Übrigens soll Toshio Matsumotos Spielfilmdebut Stanley Kubrick zu CLOCKWORK ORANGE inspiriert haben …

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • So
    19.07.
    Funeral Parade of Roses Film
    Funeral Parade of Roses

    Japan 1969, 105 min, Regie: Toshio Matsumoto
    mit Pîtâ, Osamu Ogasawara, Yoshimi Jô, Koichi Nakamura

    Japanisch mit deutschen Untertiteln

    “All definitions of cinema have been erased.” Ästhetisch, sexuell und politisch desorientierend, macht dieser Film Schluss mit der Vereindeutigung der Welt. Eddie – in den Clubbesitzer Gonda verliebt, der zudem mit der Transgender-Hostess Leda ein Verhältnis hat – verkörpert die Revolte gegen von außen auferlegte Rollen und Identitäten. Er ist in diesem filmischen, die Wahrnehmung fordernden Aufbegehren verstrickt in das Dunkel seiner Biografie, der Leidenschaft, der Konflikte mit dem Selbstbewusstsein. Es erwächst eine queere Liebesgeschichte voller Flashbacks, Zwischentitel, Sound- und Bildexperimente, Eskapismus und Gore. Weder Kaninchen noch Schlange, wirft uns diese Perle der japanischen Nouvelle Vague in einen kalaidoskopischen Ereignisstrudel quer durch die Genre und gegen jede Regel. Die eingangs von Jonas Mekas entlehnte, im Film getroffene Aussage beweist sich dementsprechend bei jeder neuen Wendung der Geschichte. Übrigens soll Toshio Matsumotos Spielfilmdebut Stanley Kubrick zu CLOCKWORK ORANGE inspiriert haben …

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    20.07.
    Funeral Parade of Roses Film
    Funeral Parade of Roses

    Japan 1969, 105 min, Regie: Toshio Matsumoto
    mit Pîtâ, Osamu Ogasawara, Yoshimi Jô, Koichi Nakamura

    Japanisch mit deutschen Untertiteln

    “All definitions of cinema have been erased.” Ästhetisch, sexuell und politisch desorientierend, macht dieser Film Schluss mit der Vereindeutigung der Welt. Eddie – in den Clubbesitzer Gonda verliebt, der zudem mit der Transgender-Hostess Leda ein Verhältnis hat – verkörpert die Revolte gegen von außen auferlegte Rollen und Identitäten. Er ist in diesem filmischen, die Wahrnehmung fordernden Aufbegehren verstrickt in das Dunkel seiner Biografie, der Leidenschaft, der Konflikte mit dem Selbstbewusstsein. Es erwächst eine queere Liebesgeschichte voller Flashbacks, Zwischentitel, Sound- und Bildexperimente, Eskapismus und Gore. Weder Kaninchen noch Schlange, wirft uns diese Perle der japanischen Nouvelle Vague in einen kalaidoskopischen Ereignisstrudel quer durch die Genre und gegen jede Regel. Die eingangs von Jonas Mekas entlehnte, im Film getroffene Aussage beweist sich dementsprechend bei jeder neuen Wendung der Geschichte. Übrigens soll Toshio Matsumotos Spielfilmdebut Stanley Kubrick zu CLOCKWORK ORANGE inspiriert haben …

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Mi
    22.07.
    Leviathan Film
    Leviathan

    USA/GB/Frankreich 2012, 87 min, Regie: Lucien Castaing-Taylor, Véréna Paravel

    Ohne Dialog

    "Man glaubt, ich sei von Sinnen; ich aber bin besessen, bin die außer sich geratene Besessenheit selber! Jene Raserei, die nur abflaut, um sich selbst zu begreifen." – So Kapitän Ahab in „Moby Dick“ zu sich selbst, so auch die Bilder dieses Films zu uns. Mit visueller Wucht brechen sie herein, als eigene Wirklichkeit, als andere Seite; der Nacht, des Fischens. In New Bedford, Massachusetts, begann die Suche nach Moby Dick, dem Wal, dem mythischen Ungeheuer Leviathan. Dort befindet sich auch der Heimathafen der modernen Fischer und des Trawlers im Film. Wie ein Echo der alten Sage wirkt die Arbeit der beiden Ethnograph*innen Lucien Castaing-Taylor und Véréna Paravel, Gründer*innen des innovativen Sensory Ethnography Lab, über die uralte Beziehung des Menschen zur See. LEVIATHAN ist dabei im Taumel, dem Chaos, der Agonie der Farben und Geräusche kein Film über etwas, er ist selbst. Die Kamera führten die Fischer selber.

    Mit unserem Wiedereröffnungs-Programm im Juli feiern wir die geballte Kraft des Kinos! Wir präsentieren sechs Filme, die ihre audiovisuelle Wucht erst auf der großen Leinwand, mit alles durchdringendem Sound und in der konzentrierten Stimmung dunkler Kinosäle entfalten.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Do
    23.07.
    Leviathan Film
    Leviathan

    USA/GB/Frankreich 2012, 87 min, Regie: Lucien Castaing-Taylor, Véréna Paravel

    Ohne Dialog

    "Man glaubt, ich sei von Sinnen; ich aber bin besessen, bin die außer sich geratene Besessenheit selber! Jene Raserei, die nur abflaut, um sich selbst zu begreifen." – So Kapitän Ahab in „Moby Dick“ zu sich selbst, so auch die Bilder dieses Films zu uns. Mit visueller Wucht brechen sie herein, als eigene Wirklichkeit, als andere Seite; der Nacht, des Fischens. In New Bedford, Massachusetts, begann die Suche nach Moby Dick, dem Wal, dem mythischen Ungeheuer Leviathan. Dort befindet sich auch der Heimathafen der modernen Fischer und des Trawlers im Film. Wie ein Echo der alten Sage wirkt die Arbeit der beiden Ethnograph*innen Lucien Castaing-Taylor und Véréna Paravel, Gründer*innen des innovativen Sensory Ethnography Lab, über die uralte Beziehung des Menschen zur See. LEVIATHAN ist dabei im Taumel, dem Chaos, der Agonie der Farben und Geräusche kein Film über etwas, er ist selbst. Die Kamera führten die Fischer selber.

    Mit unserem Wiedereröffnungs-Programm im Juli feiern wir die geballte Kraft des Kinos! Wir präsentieren sechs Filme, die ihre audiovisuelle Wucht erst auf der großen Leinwand, mit alles durchdringendem Sound und in der konzentrierten Stimmung dunkler Kinosäle entfalten.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    24.07.
    Leviathan Film
    Leviathan

    USA/GB/Frankreich 2012, 87 min, Regie: Lucien Castaing-Taylor, Véréna Paravel

    Ohne Dialog

    "Man glaubt, ich sei von Sinnen; ich aber bin besessen, bin die außer sich geratene Besessenheit selber! Jene Raserei, die nur abflaut, um sich selbst zu begreifen." – So Kapitän Ahab in „Moby Dick“ zu sich selbst, so auch die Bilder dieses Films zu uns. Mit visueller Wucht brechen sie herein, als eigene Wirklichkeit, als andere Seite; der Nacht, des Fischens. In New Bedford, Massachusetts, begann die Suche nach Moby Dick, dem Wal, dem mythischen Ungeheuer Leviathan. Dort befindet sich auch der Heimathafen der modernen Fischer und des Trawlers im Film. Wie ein Echo der alten Sage wirkt die Arbeit der beiden Ethnograph*innen Lucien Castaing-Taylor und Véréna Paravel, Gründer*innen des innovativen Sensory Ethnography Lab, über die uralte Beziehung des Menschen zur See. LEVIATHAN ist dabei im Taumel, dem Chaos, der Agonie der Farben und Geräusche kein Film über etwas, er ist selbst. Die Kamera führten die Fischer selber.

    Mit unserem Wiedereröffnungs-Programm im Juli feiern wir die geballte Kraft des Kinos! Wir präsentieren sechs Filme, die ihre audiovisuelle Wucht erst auf der großen Leinwand, mit alles durchdringendem Sound und in der konzentrierten Stimmung dunkler Kinosäle entfalten.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    25.07.
    The Fall Film
    The Fall

    Indien/UK/USA 2006, 117 min, Regie: Tarsem Singh
    mit Catinca Untaru, Lee Pace, Justine Waddell

    Englisch mit deutschen Untertiteln

    Der schwer missglückte Stuntman Roy freundet sich im Krankenhaus mit dem Mädchen Alexandria an. Er beginnt, ihr eine abenteuerliche Geschichte zu erzählen: Darin wird Roy zum maskierten Banditen, der zusammen mit Alexandria, einem italienischen Anarchisten, einem indischen Mystiker, einem ehemaligen Sklaven und Charles Darwin den bösen Gouverneur Odious um die Erde jagt. Im Laufe dieser atemberaubenden Reise verschwimmen die Grenzen zwischen Fantasie und Realität.

    In 28 Ländern, an den unglaublichsten Orten dieser Erde gedreht, ließen die epischen Bildwelten von THE FALL sogar den mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten US-amerikanischen Filmkritiker Roger Ebert „drei, nein viermal überprüfen, ob der Film wirklich ohne Special Effects entstanden ist“. Ein Rausch der Bilder, Kostüme und Farben – eine Filmphantasie ohne Vergleich! Doch THE FALL ist nicht nur ein überwältigendes visuelles Erlebnis, sondern auch ein Film voller Herz für seine Held*innen, der zum Staunen einlädt. Ein Liebesbeweis an die Macht der Fantasie, die Kraft der Bilder und an Geschichtenerzähler*innen vor und hinter der Kamera.

    Mit unserem Wiedereröffnungs-Programm im Juli feiern wir die geballte Kraft des Kinos! Wir präsentieren sechs Filme, die ihre audiovisuelle Wucht erst auf der großen Leinwand, mit alles durchdringendem Sound und in der konzentrierten Stimmung dunkler Kinosäle entfalten

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • So
    26.07.
    The Fall Film
    The Fall

    Indien/UK/USA 2006, 117 min, Regie: Tarsem Singh
    mit Catinca Untaru, Lee Pace, Justine Waddell

    Englisch mit deutschen Untertiteln

    Der schwer missglückte Stuntman Roy freundet sich im Krankenhaus mit dem Mädchen Alexandria an. Er beginnt, ihr eine abenteuerliche Geschichte zu erzählen: Darin wird Roy zum maskierten Banditen, der zusammen mit Alexandria, einem italienischen Anarchisten, einem indischen Mystiker, einem ehemaligen Sklaven und Charles Darwin den bösen Gouverneur Odious um die Erde jagt. Im Laufe dieser atemberaubenden Reise verschwimmen die Grenzen zwischen Fantasie und Realität.

    In 28 Ländern, an den unglaublichsten Orten dieser Erde gedreht, ließen die epischen Bildwelten von THE FALL sogar den mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten US-amerikanischen Filmkritiker Roger Ebert „drei, nein viermal überprüfen, ob der Film wirklich ohne Special Effects entstanden ist“. Ein Rausch der Bilder, Kostüme und Farben – eine Filmphantasie ohne Vergleich! Doch THE FALL ist nicht nur ein überwältigendes visuelles Erlebnis, sondern auch ein Film voller Herz für seine Held*innen, der zum Staunen einlädt. Ein Liebesbeweis an die Macht der Fantasie, die Kraft der Bilder und an Geschichtenerzähler*innen vor und hinter der Kamera.

    Mit unserem Wiedereröffnungs-Programm im Juli feiern wir die geballte Kraft des Kinos! Wir präsentieren sechs Filme, die ihre audiovisuelle Wucht erst auf der großen Leinwand, mit alles durchdringendem Sound und in der konzentrierten Stimmung dunkler Kinosäle entfalten

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    27.07.
    The Fall Film
    The Fall

    Indien/UK/USA 2006, 117 min, Regie: Tarsem Singh
    mit Catinca Untaru, Lee Pace, Justine Waddell

    Englisch mit deutschen Untertiteln

    Der schwer missglückte Stuntman Roy freundet sich im Krankenhaus mit dem Mädchen Alexandria an. Er beginnt, ihr eine abenteuerliche Geschichte zu erzählen: Darin wird Roy zum maskierten Banditen, der zusammen mit Alexandria, einem italienischen Anarchisten, einem indischen Mystiker, einem ehemaligen Sklaven und Charles Darwin den bösen Gouverneur Odious um die Erde jagt. Im Laufe dieser atemberaubenden Reise verschwimmen die Grenzen zwischen Fantasie und Realität.

    In 28 Ländern, an den unglaublichsten Orten dieser Erde gedreht, ließen die epischen Bildwelten von THE FALL sogar den mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten US-amerikanischen Filmkritiker Roger Ebert „drei, nein viermal überprüfen, ob der Film wirklich ohne Special Effects entstanden ist“. Ein Rausch der Bilder, Kostüme und Farben – eine Filmphantasie ohne Vergleich! Doch THE FALL ist nicht nur ein überwältigendes visuelles Erlebnis, sondern auch ein Film voller Herz für seine Held*innen, der zum Staunen einlädt. Ein Liebesbeweis an die Macht der Fantasie, die Kraft der Bilder und an Geschichtenerzähler*innen vor und hinter der Kamera.

    Mit unserem Wiedereröffnungs-Programm im Juli feiern wir die geballte Kraft des Kinos! Wir präsentieren sechs Filme, die ihre audiovisuelle Wucht erst auf der großen Leinwand, mit alles durchdringendem Sound und in der konzentrierten Stimmung dunkler Kinosäle entfalten

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Di
    28.07.
    Keine Veranstaltung / Kneipe geöffnet Sonstiges
    Keine Veranstaltung / Kneipe geöffnet

    Heute findet keine Veranstaltung im Saal statt. Die Kneipe öffnet wie gewohnt 18:30 Uhr.

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: Angabe folgt
    • Eintritt: Angabe folgt
  • Mi
    29.07.
    Little Joe Film
    Little Joe

    Österreich/GB/D 2019, 105 min, Regie: Jessca Hausner
    mit Emily Beecham, Ben Whishaw

    Englisch mit deutschen Untertiteln

    Alice, Biologin und alleinerziehende Mutter, hat etwas Denkwürdiges erschaffen: eine purpurrote Blume, die eine einzigartige Wirkung hat – bei ausreichender Zuwendung verströmt ihr Duft Glücksgefühle. Eines Tages bringt Alice ihrem Sohn Joe heimlich eine der Pflanzen aus dem Labor mit nach Hause: Little Joe. Doch je weiter die geheimnisvolle Blume wächst, desto stärker verändern sich die Menschen in Alices Umfeld. Sie beschleicht der Verdacht, dass ihre ursprünglich als Antidepressivum gedachte Schöpfung womöglich nicht so harmlos und glückverheißend ist, wie es ursprünglich geplant war…

    Stilsicher in Kostüm, Ausstattung und Farbwahl, inszeniert die österreichische Regisseurin Jessica Hausner eine kluge, mit feiner Ironie und Thriller-Elementen gespickte Satire, die eine Vielzahl an Deutungsmöglichkeiten eröffnet. Seit Kinostart des Films im Januar sind sicher noch einige dazugekommen. Schon der Mundschutz, den Alice und ihre Kolleg*innen im Labor tragen, weckt nun Assoziationen. Die Reaktion des Körpers auf einen neuartigen Eindringling und unsere Projektionen auf das Verhalten unserer Mitmenschen sind Themen des Films, die jetzt in einem anderen Licht erscheinen. Auch die mögliche Bedrohung, die von Little Joe und den von ihm infizierten Mitmenschen ausgeht, erscheint uns Mitte des Jahres 2020 alles andere als klein.

    Mit unserem Wiedereröffnungs-Programm im Juli feiern wir die geballte Kraft des Kinos! Wir präsentieren sechs Filme, die ihre audiovisuelle Wucht erst auf der großen Leinwand, mit alles durchdringendem Sound und in der konzentrierten Stimmung dunkler Kinosäle entfalten.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Do
    30.07.
    Little Joe Film
    Little Joe

    Österreich/GB/D 2019, 105 min, Regie: Jessca Hausner
    mit Emily Beecham, Ben Whishaw

    Englisch mit deutschen Untertiteln

    Alice, Biologin und alleinerziehende Mutter, hat etwas Denkwürdiges erschaffen: eine purpurrote Blume, die eine einzigartige Wirkung hat – bei ausreichender Zuwendung verströmt ihr Duft Glücksgefühle. Eines Tages bringt Alice ihrem Sohn Joe heimlich eine der Pflanzen aus dem Labor mit nach Hause: Little Joe. Doch je weiter die geheimnisvolle Blume wächst, desto stärker verändern sich die Menschen in Alices Umfeld. Sie beschleicht der Verdacht, dass ihre ursprünglich als Antidepressivum gedachte Schöpfung womöglich nicht so harmlos und glückverheißend ist, wie es ursprünglich geplant war…

    Stilsicher in Kostüm, Ausstattung und Farbwahl, inszeniert die österreichische Regisseurin Jessica Hausner eine kluge, mit feiner Ironie und Thriller-Elementen gespickte Satire, die eine Vielzahl an Deutungsmöglichkeiten eröffnet. Seit Kinostart des Films im Januar sind sicher noch einige dazugekommen. Schon der Mundschutz, den Alice und ihre Kolleg*innen im Labor tragen, weckt nun Assoziationen. Die Reaktion des Körpers auf einen neuartigen Eindringling und unsere Projektionen auf das Verhalten unserer Mitmenschen sind Themen des Films, die jetzt in einem anderen Licht erscheinen. Auch die mögliche Bedrohung, die von Little Joe und den von ihm infizierten Mitmenschen ausgeht, erscheint uns Mitte des Jahres 2020 alles andere als klein.

    Mit unserem Wiedereröffnungs-Programm im Juli feiern wir die geballte Kraft des Kinos! Wir präsentieren sechs Filme, die ihre audiovisuelle Wucht erst auf der großen Leinwand, mit alles durchdringendem Sound und in der konzentrierten Stimmung dunkler Kinosäle entfalten.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    31.07.
    Little Joe Film
    Little Joe

    Österreich/GB/D 2019, 105 min, Regie: Jessca Hausner
    mit Emily Beecham, Ben Whishaw

    Englisch mit deutschen Untertiteln

    Alice, Biologin und alleinerziehende Mutter, hat etwas Denkwürdiges erschaffen: eine purpurrote Blume, die eine einzigartige Wirkung hat – bei ausreichender Zuwendung verströmt ihr Duft Glücksgefühle. Eines Tages bringt Alice ihrem Sohn Joe heimlich eine der Pflanzen aus dem Labor mit nach Hause: Little Joe. Doch je weiter die geheimnisvolle Blume wächst, desto stärker verändern sich die Menschen in Alices Umfeld. Sie beschleicht der Verdacht, dass ihre ursprünglich als Antidepressivum gedachte Schöpfung womöglich nicht so harmlos und glückverheißend ist, wie es ursprünglich geplant war…

    Stilsicher in Kostüm, Ausstattung und Farbwahl, inszeniert die österreichische Regisseurin Jessica Hausner eine kluge, mit feiner Ironie und Thriller-Elementen gespickte Satire, die eine Vielzahl an Deutungsmöglichkeiten eröffnet. Seit Kinostart des Films im Januar sind sicher noch einige dazugekommen. Schon der Mundschutz, den Alice und ihre Kolleg*innen im Labor tragen, weckt nun Assoziationen. Die Reaktion des Körpers auf einen neuartigen Eindringling und unsere Projektionen auf das Verhalten unserer Mitmenschen sind Themen des Films, die jetzt in einem anderen Licht erscheinen. Auch die mögliche Bedrohung, die von Little Joe und den von ihm infizierten Mitmenschen ausgeht, erscheint uns Mitte des Jahres 2020 alles andere als klein.

    Mit unserem Wiedereröffnungs-Programm im Juli feiern wir die geballte Kraft des Kinos! Wir präsentieren sechs Filme, die ihre audiovisuelle Wucht erst auf der großen Leinwand, mit alles durchdringendem Sound und in der konzentrierten Stimmung dunkler Kinosäle entfalten.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
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