Aktueller Monat

  • Di
    15.10.
    Moschee DE Film
    Moschee DE

    BRD 2016, Dok, 61 min, Regie: Mina Salehpour, Micha? Honnens

    Der Film spiegelt die teils erbitterten Debatten und Proteste im Vorfeld des Moscheebaus für die Ahmadiyya-Gemeinde in Berlin-Heinersfeld 2008.
    Basierend auf Gesprächsprotokollen mit Gegner*innen und Befürworter*innen der Moschee, Anwohner*innen und Gemeindemitgliedern lassen die beiden Regisseur*innen fünf fiktive Charaktere in einen ebenso fiktiven Dialog treten: Den Konvertiten, die Zugezogene, den örtlichen Pfarrer, den Imam und den Vorsitzenden einer Bürgerinitiative, die den Bau verhindern will. Schon bald geht es nicht mehr nur um den Bau der Moschee, sondern um die grundsätzliche Frage, wie wir zusammenleben wollen.

    Im Anschluss an den Film gibt es eine Diskussion.

    Eine Veranstaltung der Kolleg-Forschungsgruppe „Multiple Secularities – Beyond the West, Beyond Modernities“ an der Universität Leipzig, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft. In Zusammenarbeit mit dem Cinémathèque Leipzig e.V.

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: Eintritt gegen Spende €
  • Di
    15.10.
    Endzeit Film
    Endzeit

    Zombies in der Thüringer Provinz, eine Freundschaft zwischen zwei sehr unterschiedlichen Protagonistinnen und eine Geschichte geschrieben, inszeniert und produziert von Frauen: In ENDZEIT sind Weimar und Jena dank eines Schutzzauns die vermutlich letzten Orte menschlicher Zivilisation, nachdem Zombies die Erde überrannt haben. Als Vivi (Gro Swantje Kohlhof) und Eva (Maja Lehrer) sich schutzlos zwischen den beiden Städten auf freiem Feld wiederfinden, müssen sie wohl oder übel gemeinsam den Kampf gegen die Untoten aufnehmen. Ihre Reise führt sie in eine Apokalypse, in der in Abwesenheit der Menschen eine berauschend schöne Natur die Oberhand gewonnen hat.

    Regisseurin Carolina Hellsgård präsentiert nach WANJA (Berlinale 2015) ihren zweiten Film. Die Weimarer Autorin Olivia Vieweg, auf deren gleichnamiger Graphic Novel der Film basiert, gibt ihr Drehbuchdebüt, das 2015 mit dem Tankred Dorst Preis ausgezeichnet wurde. Und auch alle anderen Bereiche — von der Kamera bis hin zur Musik — lagen bei diesem Film fest in weiblicher Hand.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    16.10.
    Hirngespinster Film
    Hirngespinster

    BRD 2014, Drama, 93 min, Regie: Christian Bach
    mit Tobias Moretti, Jonas Nay, Hanna Plaß

    HIRNGESPINSTER ist eine anrührende Coming-of-Age-Geschichte und ein Plädoyer für die Liebe. Im Film wird Tobias Moretti, der Hans Dallinger spielt, mit der Diagnose Schizophrenie in die Psychiatrie eingewiesen. Nach seiner Entlassung schafft er jedoch nicht den Sprung in ein eigenes Leben. Sein 23-jähriger Sohn Simon (Jonas Nay) hat mit der Erkrankung des Vaters, den daraus resultierenden Schwierigkeiten und Gefühlen zu kämpfen.

    Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Betroffenen, Angehörigen und professionellen Helfer*innen statt. Moderiert durch Sven Fischbach (Sozialpsychiatrisches Zentrum Das BOOT gGmbH).

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V. in Kooperation mit dem Landesverband Gemeindepsychiatrie Sachsen e.V. im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Kamera Sensibel".

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: Der Eintritt beträgt 3 Euro €
  • Mi
    16.10.
    Endzeit Film
    Endzeit

    Zombies in der Thüringer Provinz, eine Freundschaft zwischen zwei sehr unterschiedlichen Protagonistinnen und eine Geschichte geschrieben, inszeniert und produziert von Frauen: In ENDZEIT sind Weimar und Jena dank eines Schutzzauns die vermutlich letzten Orte menschlicher Zivilisation, nachdem Zombies die Erde überrannt haben. Als Vivi (Gro Swantje Kohlhof) und Eva (Maja Lehrer) sich schutzlos zwischen den beiden Städten auf freiem Feld wiederfinden, müssen sie wohl oder übel gemeinsam den Kampf gegen die Untoten aufnehmen. Ihre Reise führt sie in eine Apokalypse, in der in Abwesenheit der Menschen eine berauschend schöne Natur die Oberhand gewonnen hat.

    Regisseurin Carolina Hellsgård präsentiert nach WANJA (Berlinale 2015) ihren zweiten Film. Die Weimarer Autorin Olivia Vieweg, auf deren gleichnamiger Graphic Novel der Film basiert, gibt ihr Drehbuchdebüt, das 2015 mit dem Tankred Dorst Preis ausgezeichnet wurde. Und auch alle anderen Bereiche — von der Kamera bis hin zur Musik — lagen bei diesem Film fest in weiblicher Hand.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    17.10.
    43. Leipziger Jazztage | Philipp Gropper’s Philm Konzert
    43. Leipziger Jazztage | Philipp Gropper’s Philm

    Der Sound von Philm ist dicht und schnell und hat trotzdem viel Luft, er darf schweben und darf ausklingen. Er schreit einem nicht grundlos ins Gesicht. Landfermann und Steidle sind nicht einfach die Rhythmusgruppe, sie bauen stetig an einer eng verzahnten Klangmaschinerie. Gropper und Stemeseder treiben sie an, bringen sie dazu, höllisch schnell Tempo oder Temperatur zu ändern. Am
    Saxofon von Philipp Gropper klebt nicht der smoothe Schmalz vergangener Zeiten. Es klingt kantig, trotzdem nie kalt, denn seine motivischen Ideen sind oft von einer sphärischen Melancholie. Elias Stemeseder hat ein Händchen für seltsam entrückte und gleichzeitig eindringliche Melodien und doch kann er auch anders. Dann legt er mit elektronischen Einwürfen oder Ausflügen in Richtung Noise nochmal einen Atmosphäre-Schalter um. Philm destilliert das klassische Quartett der 60er-Jahre: Keine Ironie, keine Zitate, keine intellektuelle Theatralik, nur Ton und Technik.

    Besetzung:
    Philipp Gropper (ts, comp), Elias Stemeseder (p, synth), Robert Landfermann (b), Oliver Steidle (dr)

    http://philippgropper.com/?locale=de#/home

    Kartenvorverkauf über die Tickethotline der Opernkasse: 0341 1261261 und die Tickethotline von Culton: 0341 14 16 18.

    • Einlass: 23:30 Uhr
    • Beginn: > 00:00 Uhr
    • Eintritt: 18,00 € / 14,00 € (VVK: 16,00 / 12,00 € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    18.10.
    43. Leipziger Jazztage | The Claudia Quintet Konzert
    43. Leipziger Jazztage | The Claudia Quintet

    John Hollenbecks All-Star Ensemble aus den USA! Avantgarde-Rock, feurige Improvisationen und messerscharf ausgeschriebene Kompositionen. Eine neue Klangsprache, die sich in erster Linie aus dem Vokabular des Jazz und der minimalistischen Neuen Musik bedient, mit Spurenelementen aus Rock, Cool-Jazz und Folklore.
    Im Gegensatz zu anderen Jazzensembles, bei denen Musiker kommen und gehen, gründete Hollenbeck eine Band, die seit ihrer Gründung 1997 gleich besetzt ist und dadurch einen unverwechselbaren Sound hat, aber trotzdem auch die individuellen Fähigkeiten der Musiker hervorhebt.

    Besetzung:
    Chris Speed (cl, ts), Red Wierenga (acc, p), Drew Gress (b), Matt Moran (vb), John Hollenbeck (dr,
    comp)

    https://johnhollenbeck.com/band/the-claudia-quintet/

    Kartenvorverkauf über die Tickethotline der Opernkasse: 0341 1261261 und die Tickethotline von Culton: 0341 14 16 18.

    • Einlass: 23:30 Uhr
    • Beginn: > 00:00 Uhr
    • Eintritt: 20,00 € / 16,00 € (VVK: 18,00 /14,00 € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    19.10.
    Die Insel der hungrigen Geister Film
    Die Insel der hungrigen Geister

    BRD/GB/Australien 2018, Dok, 94 min, Regie: Gabrielle Brady

    Die Weihnachtsinsel ist nicht nur ein paradiesisch anmutender Fleck unberührter Natur inmitten des Indischen Ozean. Sie beherbergt auch einen Ort, an dem zahlreichen Menschen ihre letzten Hoffnungen ausgetrieben werden. Als Teil ihrer Abschreckungspolitik hält die australische Regierung hier mehrere tausend Asylsuchende auf unbestimmte Zeit in Hochsicherheitslagern fest, um ihnen das Recht auf ein reguläres Aufnahmeverfahren auf dem Festland vorzuenthalten. Die Trauma-Therapeutin Poh-Lin Lee versucht den Internierten beizustehen und kommt angesichts der Aussichtslosigkeit ihrer Arbeit bald selbst nicht mehr mit ihrer Situation zurecht.

    Wuchtig, metaphernreich und atmosphärisch dicht erzählt Regisseurin Gabrielle Brady vom Versagen der Menschlichkeit und verankert ihre Geschichte in der faszinierenden und zugleich bedrohlichen Wildnis, die immerzu unbeeindruckt fortbesteht. Die Insel ist zugleich Schauplatz einer weiteren Form von Migration: Millionen von Krabben begeben sich jährlich auf die Reise vom Inneren des Dschungels an die Küste. Ein vom Vollmond seit Urzeiten bestimmtes Naturspektakel. Zugleich veranstalten die Einheimischen ihre „Hungry Ghost“ Rituale für diejenigen, die ohne Begräbnis auf der Insel starben. Denn deren Seelen, so heißt es, irren auf der Suche nach einer Heimat des Nachts durch den Dschungel.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Sa
    19.10.
    Skin Film
    Skin

    USA 2018, Drama, 120 min, Regie: Guy Nattiv
    mit Jamie Bell, Danielle Macdonald, Vera Farmiga, Bill Camp, Mike Colter

    Bryon Widner, gespielt von Jamie Bell, trägt den Hass tief im Herzen und sichtbar auf der Haut. Seine zahlreichen Tätowierungen überziehen Körper, Gesicht und kahlrasierten Schädel. Sie verbildlichen seine Gewalttaten und bezeugen seine Zugehörigkeit zu einer rechtsradikalen Gruppierung, die ihn einst aufnahm, als er ein obdachloser Teenager war. Als Byron die dreifache Mutter Julie kennenlernt und sie ungeahnte Gefühle der Liebe und Zugehörigkeit in ihm entfacht, beginnt er an seiner Ideologie zu zweifeln. Er sucht Hilfe bei dem afro-amerikanischen Menschenrechtsaktivisten Daryle, der zur entscheidenden Stütze in seinem schwierigen Ausstiegsprozess wird. Es beginnt ein langwieriger und schmerzhafter Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit und deren Spuren auf der eigenen Haut...

    Der israelische Filmemacher Guy Nattiv erzählt in seinem ersten US-Spielfilm SKIN authentisch und ungeschönt die harte Geschichte des Szeneaussteigers Bryon „Babs“ Widner, der zu den meistgesuchten white suprematists in den USA zählte. Nur durch die Hilfe des Menschenrechtsaktivisten Daryle Jenkins war sein Ausstieg aus der Szene möglich. Gemeinsam haben beide Geschichte geschrieben und gezeigt, wie (Rassen-)Hass überwunden werden kann. Der Film feierte seine Europapremiere auf der diejährigen Berlinale und wurde beim Toronto International Film Festival mit dem FIPRESCI Preis ausgezeichnet.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 20:30 Uhr
    • Beginn: 21:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • So
    20.10.
    Die Insel der hungrigen Geister Film
    Die Insel der hungrigen Geister

    BRD/GB/Australien 2018, Dok, 94 min, Regie: Gabrielle Brady

    Die Weihnachtsinsel ist nicht nur ein paradiesisch anmutender Fleck unberührter Natur inmitten des Indischen Ozean. Sie beherbergt auch einen Ort, an dem zahlreichen Menschen ihre letzten Hoffnungen ausgetrieben werden. Als Teil ihrer Abschreckungspolitik hält die australische Regierung hier mehrere tausend Asylsuchende auf unbestimmte Zeit in Hochsicherheitslagern fest, um ihnen das Recht auf ein reguläres Aufnahmeverfahren auf dem Festland vorzuenthalten. Die Trauma-Therapeutin Poh-Lin Lee versucht den Internierten beizustehen und kommt angesichts der Aussichtslosigkeit ihrer Arbeit bald selbst nicht mehr mit ihrer Situation zurecht.

    Wuchtig, metaphernreich und atmosphärisch dicht erzählt Regisseurin Gabrielle Brady vom Versagen der Menschlichkeit und verankert ihre Geschichte in der faszinierenden und zugleich bedrohlichen Wildnis, die immerzu unbeeindruckt fortbesteht. Die Insel ist zugleich Schauplatz einer weiteren Form von Migration: Millionen von Krabben begeben sich jährlich auf die Reise vom Inneren des Dschungels an die Küste. Ein vom Vollmond seit Urzeiten bestimmtes Naturspektakel. Zugleich veranstalten die Einheimischen ihre „Hungry Ghost“ Rituale für diejenigen, die ohne Begräbnis auf der Insel starben. Denn deren Seelen, so heißt es, irren auf der Suche nach einer Heimat des Nachts durch den Dschungel.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • So
    20.10.
    Skin Film
    Skin

    USA 2018, Drama, 120 min, Regie: Guy Nattiv
    mit Jamie Bell, Danielle Macdonald, Vera Farmiga, Bill Camp, Mike Colter

    Bryon Widner, gespielt von Jamie Bell, trägt den Hass tief im Herzen und sichtbar auf der Haut. Seine zahlreichen Tätowierungen überziehen Körper, Gesicht und kahlrasierten Schädel. Sie verbildlichen seine Gewalttaten und bezeugen seine Zugehörigkeit zu einer rechtsradikalen Gruppierung, die ihn einst aufnahm, als er ein obdachloser Teenager war. Als Byron die dreifache Mutter Julie kennenlernt und sie ungeahnte Gefühle der Liebe und Zugehörigkeit in ihm entfacht, beginnt er an seiner Ideologie zu zweifeln. Er sucht Hilfe bei dem afro-amerikanischen Menschenrechtsaktivisten Daryle, der zur entscheidenden Stütze in seinem schwierigen Ausstiegsprozess wird. Es beginnt ein langwieriger und schmerzhafter Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit und deren Spuren auf der eigenen Haut...

    Der israelische Filmemacher Guy Nattiv erzählt in seinem ersten US-Spielfilm SKIN authentisch und ungeschönt die harte Geschichte des Szeneaussteigers Bryon „Babs“ Widner, der zu den meistgesuchten white suprematists in den USA zählte. Nur durch die Hilfe des Menschenrechtsaktivisten Daryle Jenkins war sein Ausstieg aus der Szene möglich. Gemeinsam haben beide Geschichte geschrieben und gezeigt, wie (Rassen-)Hass überwunden werden kann. Der Film feierte seine Europapremiere auf der diejährigen Berlinale und wurde beim Toronto International Film Festival mit dem FIPRESCI Preis ausgezeichnet.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 20:30 Uhr
    • Beginn: 21:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mo
    21.10.
    Magic Monday Performance
    Magic Monday

    Das Magic Monday Team ist wieder da. Wie immer bringen Alfonso, Semjon, Yann und Luis die Magie in den Raum des Theaters und versuchen die Grenzen des Möglichen neu zu formulieren - sei es durch magische Kaffeeszenen, fingerbrechende Kartenkunst, die freundlichste Variante des Gedankenklauens oder von David Lynch inspirierte Zauberexperimente. Ihr heutiger Gast: Der Meister der Ablenkung, der Richter der Aufmerksamkeit, der menschliche Magnet – Manuel Muerte. Er ist ein einzigartiger Künstler, der Ausgefallenes wie Trash, Geheimkulte und Puppener-mordungen auf die magische Bühne bringt. Als Mitglied der »Fertigen Finger«, die in den 90er Jahren die Magie revolutionierten, zählt er zu den am meisten gefeierten Zauberkünstlern unserer Zeit. Heutzutage experimentiert er u. a. mit dem Orakel von Delphi und Taschenspielertricks aus den Straßen Indiens.

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9, 04107 Leipzig) und TixforGigs.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 16,00 € / 10,00 € (VVK: 14,00 / 8,50 € zzgl. Gebühren)
  • Di
    22.10.
    Skin Film
    Skin

    USA 2018, Drama, 120 min, Regie: Guy Nattiv
    mit Jamie Bell, Danielle Macdonald, Vera Farmiga, Bill Camp, Mike Colter

    Bryon Widner, gespielt von Jamie Bell, trägt den Hass tief im Herzen und sichtbar auf der Haut. Seine zahlreichen Tätowierungen überziehen Körper, Gesicht und kahlrasierten Schädel. Sie verbildlichen seine Gewalttaten und bezeugen seine Zugehörigkeit zu einer rechtsradikalen Gruppierung, die ihn einst aufnahm, als er ein obdachloser Teenager war. Als Byron die dreifache Mutter Julie kennenlernt und sie ungeahnte Gefühle der Liebe und Zugehörigkeit in ihm entfacht, beginnt er an seiner Ideologie zu zweifeln. Er sucht Hilfe bei dem afro-amerikanischen Menschenrechtsaktivisten Daryle, der zur entscheidenden Stütze in seinem schwierigen Ausstiegsprozess wird. Es beginnt ein langwieriger und schmerzhafter Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit und deren Spuren auf der eigenen Haut...

    Der israelische Filmemacher Guy Nattiv erzählt in seinem ersten US-Spielfilm SKIN authentisch und ungeschönt die harte Geschichte des Szeneaussteigers Bryon „Babs“ Widner, der zu den meistgesuchten white suprematists in den USA zählte. Nur durch die Hilfe des Menschenrechtsaktivisten Daryle Jenkins war sein Ausstieg aus der Szene möglich. Gemeinsam haben beide Geschichte geschrieben und gezeigt, wie (Rassen-)Hass überwunden werden kann. Der Film feierte seine Europapremiere auf der diejährigen Berlinale und wurde beim Toronto International Film Festival mit dem FIPRESCI Preis ausgezeichnet.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Di
    22.10.
    Die Insel der hungrigen Geister Film
    Die Insel der hungrigen Geister

    BRD/GB/Australien 2018, Dok, 94 min, Regie: Gabrielle Brady

    Die Weihnachtsinsel ist nicht nur ein paradiesisch anmutender Fleck unberührter Natur inmitten des Indischen Ozean. Sie beherbergt auch einen Ort, an dem zahlreichen Menschen ihre letzten Hoffnungen ausgetrieben werden. Als Teil ihrer Abschreckungspolitik hält die australische Regierung hier mehrere tausend Asylsuchende auf unbestimmte Zeit in Hochsicherheitslagern fest, um ihnen das Recht auf ein reguläres Aufnahmeverfahren auf dem Festland vorzuenthalten. Die Trauma-Therapeutin Poh-Lin Lee versucht den Internierten beizustehen und kommt angesichts der Aussichtslosigkeit ihrer Arbeit bald selbst nicht mehr mit ihrer Situation zurecht.

    Wuchtig, metaphernreich und atmosphärisch dicht erzählt Regisseurin Gabrielle Brady vom Versagen der Menschlichkeit und verankert ihre Geschichte in der faszinierenden und zugleich bedrohlichen Wildnis, die immerzu unbeeindruckt fortbesteht. Die Insel ist zugleich Schauplatz einer weiteren Form von Migration: Millionen von Krabben begeben sich jährlich auf die Reise vom Inneren des Dschungels an die Küste. Ein vom Vollmond seit Urzeiten bestimmtes Naturspektakel. Zugleich veranstalten die Einheimischen ihre „Hungry Ghost“ Rituale für diejenigen, die ohne Begräbnis auf der Insel starben. Denn deren Seelen, so heißt es, irren auf der Suche nach einer Heimat des Nachts durch den Dschungel.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 21:00 Uhr
    • Beginn: 21:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    23.10.
    »Brettsteiger erklärt alles« | Frank Smilgies Performance
    »Brettsteiger erklärt alles« | Frank Smilgies

    Lachmesse 2019

    Frank Smilgies alias Gordon Brettsteiger, Professor im Ruhestand, führt trotz entbundener Hochschullehrpflichten weiterhin ein geistig bewegtes Leben. Neben seiner Beratertätigkeit für das Gesellschaftsmagazin "Frühpension" ist er gern gesehener Gast bei Vorträgen zu Themen wie "Die Zukunft der Fahrradklingel", in Polit-Talkshows und beim evangelischen Kirchentag. Dabei ist der Privat-Dozent auf seine typisch norddeutsche Art stets wissenschaftlich fundiert, auf der Höhe der Zeit und so entwaffnend originell, dass er selbst schon mal schmunzeln muss. Frank Smilgies, Teil des aktuellen Lach&Schieß-Ensembles und eine Hälfte der Absurdisten "Ulan&Bator", sucht in seinem ersten Soloprogramm seine ganz persönliche Art von Kabarett und findet dabei den Mann fürs Leben - Gordon Brettsteiger.

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9, 04107 Leipzig), TixforGigs oder Ticketgalerie.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 16,00 € / 13,00 € (VVK: 15,00 / 12,00 € zzgl. Gebühren)
  • Do
    24.10.
    »Neben jedem kleinen Mann steht eine große Frau, die in Wirklichkeit sitzt « | Stefan Schwarz & Katinka Buddenkotte Lesung
    »Neben jedem kleinen Mann steht eine große Frau, die in Wirklichkeit sitzt « | Stefan Schwarz & Katinka Buddenkotte

    Lachmesse 2019

    SIE lebt im Westen. ER im Osten. Katinka Buddenkotte ist eine der tatsächlich größten Komikerinnen Deutschlands und Stefan Schwarz ist für viele Menschen der im Wortsinne kleinste gemeinsame Nenner, wenn es um Humor geht. In einer Welt, in der man seinen Beruf, seine Haarfarbe und sogar sein Geschlecht wählen kann, ist die Körpergröße die letzte Kralle des Schicksals. Ein Abend über Frauen, die sich den Kopf stoßen, wenn sie zum Lachen in den Keller gehen und Männer, die Dackel streicheln können, ohne sich zu bücken. Egal, ob sie in Köln oder Leipzig leben.

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9, 04107 Leipzig), TixforGigs oder Ticketgalerie.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 13,00 € / 9,00 € (VVK: 12,00 / 8,00 € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    25.10.
    John Dikeman / Urs Leimgruber | EUPHORIUM Internationales Mini-Festival Konzert
    John Dikeman / Urs Leimgruber | EUPHORIUM Internationales Mini-Festival

    Festival für Jazz / Neue Musik

    Hochexpressiv bis hymnisch wie der junge amerikanische Tenorsaxofonist John Dikeman die Schule eines Albert Ayler im heutigen Europa fortführt, trifft er in Leipzig auf eine musikinstrumentale Konstellation wie sie, ohne Kontrabass, im Free Jazz seit 1962 Karriere macht; nach Taylor/Murray, van Hove/Bennink, Ganelin/Tarrasow, Schlippenbach/Lovens, Gumpert/Sommer lassen Oliver Schwerdt alias Elan Pauer und Christian Lillinger ihre Rhythmen polytaktisch springen, zerspringen, Klangfarben in brillanten Gewändern aufflattern und zerschundene Geräuschflecken ein weiteres Mal
    zerbersten: ein Inferno zum Mitsingen.
    Danach oder davor herrscht Ruhe, die elektronische Ruhe eines elektrifizierten Orgeldrones, elektrifizierend langsam, doppelt, gedoppelt. Die Bläser, die jetzt auftauchen, haben ihre Instrumente jahrzehntelang neu erfunden: Urs Leimgruber das Saxofon, Joris Rühl die Klarinette. Hier in der naTo, treffen sie sich zum ersten Mal.
    Nicht nur für uns, auch für sie selbst beginnt ein unerhörtes Erlebnis. Dem hören wir zu.
    Das Konzert gehört dann zu uns.

    Eine Veranstaltung des Vereins zur Förderung Zeitgenössischer Darstellender Kunst und
    Musik e.V. in Kooperation mit dem naTo e.V. und EUPHORIUM Productions. Gefördert
    durch das Kulturamt der Stadt Leipzig und der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.
    Mit freundlicher Unterstützung vom Piano Centrum Leipzig.

    Besetzung:
    John Dikeman (ts), Elan Pauer (gp, perc), Christian Lillinger (dr, perc) ? USA/NL/D
    Urs Leimgruber (ts, ss), Joris Rühl (cl), Ribo Flesh (e-org) ? CH/F/D

    Eine musikalisch-theatralische Installation des Projektensembles
    EUPHORIUM_freakestra zu Migration und Integration
    www.euphoriumfreakestra.de
    www.euphorium.de
    www.nato-leipzig.de

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9, 04107 Leipzig) und TixforGigs.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 18,00 € / 12,00 € (VVK: 16,00 / 10,00 € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    26.10.
    Weitermachen Sanssouci Film
    Weitermachen Sanssouci

    2019, Experimentalfilmkomödie, 80 min, Regie: Max Linz
    mit Sarah Ralfs, Sophie Rois, Philipp Hauß, Bernd Moss, Maryam Zaree, Bastian Trost, Leonie Jenning, Luis Krawen, Martha von Mechow

    +++English version below+++

    Die Erde hat nicht die ideale Gestalt einer Kugel. Sie sieht vielmehr aus wie eine Kartoffel. Klimaforscherin Phoebe Phaidon kommt mit einem Lehrauftrag an das Institut für Kybernetik der Berliner Universität, um das Seminar zur „Einführung in die Simulationsforschung“ von Institutsleiterin Brenda Berger zu übernehmen. Diese muss sich ihrem Drittmittel-Projekt zur virtuellen Simulation des Klimawandels widmen, um das Institut vor der drohenden Einsparung durch die Hochschulleitung zu bewahren. Alles hängt von einer erfolgreichen Evaluation am Ende des Wintersemesters ab. Phoebe wird verpflichtet an der Simulation mitzuarbeiten und eine Unternehmensberaterin als Motivations-Coach ans Institut geholt. Währenddessen zieht der neuberufene Stiftungsprofessor Alfons Abstract-Wege mit einem Projekt zu Ernährungskontrolle die Aufmerksamkeit auf sich, „Nudging“ wird zum Zauberwort. Phoebes Studierende, die dahinter einen Business-Plan vermuten, unterbrechen den Betrieb und besetzen die Bibliothek, während Phoebe mit ihrem Kollegen Julius Kelp zu einer Konferenz nach Gdansk reist und versucht, hinter das Geheimnis der Apokalypse zu kommen. Die Zeit läuft ab. Der jüngste Tag bricht an.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Sa
    26.10.
    Skin Film
    Skin

    USA 2018, Drama, 120 min, Regie: Guy Nattiv
    mit Jamie Bell, Danielle Macdonald, Vera Farmiga, Bill Camp, Mike Colter

    Bryon Widner, gespielt von Jamie Bell, trägt den Hass tief im Herzen und sichtbar auf der Haut. Seine zahlreichen Tätowierungen überziehen Körper, Gesicht und kahlrasierten Schädel. Sie verbildlichen seine Gewalttaten und bezeugen seine Zugehörigkeit zu einer rechtsradikalen Gruppierung, die ihn einst aufnahm, als er ein obdachloser Teenager war. Als Byron die dreifache Mutter Julie kennenlernt und sie ungeahnte Gefühle der Liebe und Zugehörigkeit in ihm entfacht, beginnt er an seiner Ideologie zu zweifeln. Er sucht Hilfe bei dem afro-amerikanischen Menschenrechtsaktivisten Daryle, der zur entscheidenden Stütze in seinem schwierigen Ausstiegsprozess wird. Es beginnt ein langwieriger und schmerzhafter Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit und deren Spuren auf der eigenen Haut...

    Der israelische Filmemacher Guy Nattiv erzählt in seinem ersten US-Spielfilm SKIN authentisch und ungeschönt die harte Geschichte des Szeneaussteigers Bryon „Babs“ Widner, der zu den meistgesuchten white suprematists in den USA zählte. Nur durch die Hilfe des Menschenrechtsaktivisten Daryle Jenkins war sein Ausstieg aus der Szene möglich. Gemeinsam haben beide Geschichte geschrieben und gezeigt, wie (Rassen-)Hass überwunden werden kann. Der Film feierte seine Europapremiere auf der diejährigen Berlinale und wurde beim Toronto International Film Festival mit dem FIPRESCI Preis ausgezeichnet.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 20:30 Uhr
    • Beginn: 21:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • So
    27.10.
    Lola rennt Film
    Lola rennt

    Mit Einführung im Rahmen unserer Reihe "Call me by your Phone"!

    Berlin. Lola (Franke Potente) und Manni (Moritz Bleibtreu) sind Anfang zwanzig und ein Liebespaar. Manni jobbt als Geldkurier für einen Autoschieber, doch heute läuft alles schief: Er hat eine Geldübergabe komplett vermasselt, weil er auf der Flucht vor Fahrscheinkontrolleuren die Plastiktüte mit dem Geld in der U-Bahn liegengelassen hat. 100.000 Mark! In 20 Minuten will sein Boss das Geld abholen. Manni ist verzweifelt. Er weiß nicht, was er tun soll, und ruft Lola an...

    Am Ende dieses Telefonates rennt Lola los. Und das nicht nur einmal. Dreimal schmeißt sie den Hörer des roten Telefons von sich und dreimal durchquert sie rennend Berlin – während Manni an die Telefonzelle gefesselt bleibt. Jede dieser Episoden könnte identisch verlaufen und entwickelt sich doch anders, nicht nur für Lola und Manni, sondern auch für all die Menschen, denen sie unterwegs begegnet.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • So
    27.10.
    Skin Film
    Skin

    USA 2018, Drama, 120 min, Regie: Guy Nattiv
    mit Jamie Bell, Danielle Macdonald, Vera Farmiga, Bill Camp, Mike Colter

    Bryon Widner, gespielt von Jamie Bell, trägt den Hass tief im Herzen und sichtbar auf der Haut. Seine zahlreichen Tätowierungen überziehen Körper, Gesicht und kahlrasierten Schädel. Sie verbildlichen seine Gewalttaten und bezeugen seine Zugehörigkeit zu einer rechtsradikalen Gruppierung, die ihn einst aufnahm, als er ein obdachloser Teenager war. Als Byron die dreifache Mutter Julie kennenlernt und sie ungeahnte Gefühle der Liebe und Zugehörigkeit in ihm entfacht, beginnt er an seiner Ideologie zu zweifeln. Er sucht Hilfe bei dem afro-amerikanischen Menschenrechtsaktivisten Daryle, der zur entscheidenden Stütze in seinem schwierigen Ausstiegsprozess wird. Es beginnt ein langwieriger und schmerzhafter Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit und deren Spuren auf der eigenen Haut...

    Der israelische Filmemacher Guy Nattiv erzählt in seinem ersten US-Spielfilm SKIN authentisch und ungeschönt die harte Geschichte des Szeneaussteigers Bryon „Babs“ Widner, der zu den meistgesuchten white suprematists in den USA zählte. Nur durch die Hilfe des Menschenrechtsaktivisten Daryle Jenkins war sein Ausstieg aus der Szene möglich. Gemeinsam haben beide Geschichte geschrieben und gezeigt, wie (Rassen-)Hass überwunden werden kann. Der Film feierte seine Europapremiere auf der diejährigen Berlinale und wurde beim Toronto International Film Festival mit dem FIPRESCI Preis ausgezeichnet.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 20:30 Uhr
    • Beginn: 21:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mo
    28.10.
    paradoks: Punishment Park / mit Einführung Film
    paradoks: Punishment Park / mit Einführung

    Aus der Filmreihe: paradoks
    Mit Einführung und Director's Statement

    Der Vietnamkrieg eskaliert, weltweit wächst der Protest, in den USA brechen Unruhen aus. Um sie unter Kontrolle zu bringen wird der McCarran Act von 1950 aktiviert (der übrigens auch 2010 gegen Chelsea Manning Anwendung fand). Er erlaubt die Internierung von Kriegsgegnern, Aktivist*innen und allgemein als „subversiv“ eingestuften Menschen und ihre Verurteilung durch Tribunale. Alternativ zu langjährigen Gefängnisstrafen haben die Verurteilten die Wahl, einen potentiell tödlichen Parkour in einem Strafpark zu absolvieren. Zwei Kamerateams erhalten die Erlaubnis, die Geschehnisse in einem solchen Strafpark zu dokumentieren…

    Peter Watkin's pseudo documentary is set in a fictional America of the 1970s. Convicted dissidents fight for their lives in Punishment Park, where they are chased by National Guard soldiers. Within the fictitious frame, the performers express their personal views in improvised dialogues.

    USA 1970, 88 min, Regie: Peter Watkins
    mit Carmen Argenziano, Patrick Boland, Kent Foreman
    Sprache: Englisch

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mo
    28.10.
    Weitermachen Sanssouci Film
    Weitermachen Sanssouci

    2019, Experimentalfilmkomödie, 80 min, Regie: Max Linz
    mit Sarah Ralfs, Sophie Rois, Philipp Hauß, Bernd Moss, Maryam Zaree, Bastian Trost, Leonie Jenning, Luis Krawen, Martha von Mechow

    +++English version below+++

    Die Erde hat nicht die ideale Gestalt einer Kugel. Sie sieht vielmehr aus wie eine Kartoffel. Klimaforscherin Phoebe Phaidon kommt mit einem Lehrauftrag an das Institut für Kybernetik der Berliner Universität, um das Seminar zur „Einführung in die Simulationsforschung“ von Institutsleiterin Brenda Berger zu übernehmen. Diese muss sich ihrem Drittmittel-Projekt zur virtuellen Simulation des Klimawandels widmen, um das Institut vor der drohenden Einsparung durch die Hochschulleitung zu bewahren. Alles hängt von einer erfolgreichen Evaluation am Ende des Wintersemesters ab. Phoebe wird verpflichtet an der Simulation mitzuarbeiten und eine Unternehmensberaterin als Motivations-Coach ans Institut geholt. Währenddessen zieht der neuberufene Stiftungsprofessor Alfons Abstract-Wege mit einem Projekt zu Ernährungskontrolle die Aufmerksamkeit auf sich, „Nudging“ wird zum Zauberwort. Phoebes Studierende, die dahinter einen Business-Plan vermuten, unterbrechen den Betrieb und besetzen die Bibliothek, während Phoebe mit ihrem Kollegen Julius Kelp zu einer Konferenz nach Gdansk reist und versucht, hinter das Geheimnis der Apokalypse zu kommen. Die Zeit läuft ab. Der jüngste Tag bricht an.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 21:00 Uhr
    • Beginn: 21:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Di
    29.10.
    paradoks: Killer of Sheep / mit Einführung Film
    paradoks: Killer of Sheep / mit Einführung

    Aus der Filmreihe: paradoks
    Mit Einführung

    KILLER OF SHEEP beschreibt das Leben im afroamerikanisch geprägten Watts, Los Angeles, Mitte der 1970er Jahre. Der demographische Umbruch im Viertel und die Riots von 1992 sind in weiter Ferne. Die Kamera folgt Stan – erschöpft und abgestumpft durch die Arbeit auf dem Schlachthof, ist dieser dennoch ein sensibler Träumer – durch einen einfachen Alltag. Eine wärmende Kaffeetasse in müden Händen, Ehestreit, die Tochter im Arm, das Leben am Laufen halten. Burnetts eindringliche Bilder dramatisieren weder, noch romantisieren sie. Sie erzeugen eine melancholische Spannung und erliegen nicht der Versuchung diese aufzulösen. Dafür aber entwickeln sie eine Selbstbewusstsein ausdrückende Kraft.

    In a melancholic version of neorealistic aesthetic, KILLER OF SHEEP depicts life of urban African-Americans in Los Angeles' Watts district, in the mid-1970s. The camera follows Stan – exhausted and blunted by his work at the slaughterhouse, he is nevertheless a sensitive dreamer – through a simple everyday life.

    USA 1977, 81 min, Regie: Charles Burnett
    mit Henry Gayle Sanders, Kaycee Moore, Charles Bracy, Angela Burnett, Eugene Cherry, Jack Drummond
    Englisch mit deutschen Untertiteln
    English with German subtitles

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Di
    29.10.
    paradoks: Dragonfly Eyes / mit Einführung Film
    paradoks: Dragonfly Eyes / mit Einführung

    Aus der Filmreihe: paradoks
    mit Einführung

    +++English version below+++

    Ein Spielfilm, ausschließlich zusammengesetzt aus dem echten Material verschiedener Überwachungskameras. Für DRAGONFLY EYES wertete Konzeptkünstler Xu Bing, ein prominenter Vertreter zeitgenössischer chinesischer Kunst, 11.000 Stunden Filmaterial aus. In einem rigorosen Akt der Montage stülpt er den dokumentarischen Schnipseln eine fiktive Handlung über: Eine junge Frau, Qing Ting, bricht ihre Ausbildung zur Nonne in einem buddhistischen Tempel ab, heuert in einem Milchviehbetrieb an, wo sie ein Liebesverhältnis mit dem Arbeiter Ke Fan eingeht, und erfindet sich später als Online-Celebrity neu. Xu Bings formales Experiment erzählt eine surreale Liebesgeschichte, die einer seltsam entrückten Wirklichkeit entrissen ist, und reflektiert gleichzeitig kunstvoll über den Terror der Überwachung im öffentlichen Raum und den Verlust der Privatsphäre.


    Ke Fan, a dairy farm technician, is enthralled by his co-worker Qing Ting — whose name means "dragonfly". Hoping to impress her, the young man does a stunt that earns him a jail sentence. When he gets out, he finds the object of his affection has reinvented herself: she has a new appearance and a new online identity. Xu Bing, one of China's best-known artists, has used thousands of hours of genuine surveillance footage to create a melodrama that tells of voyeurism, of a desire for intimacy, and of the secret terror of public life. (Filmfest München)

    Eine Film"handlung", ausschließlich zusammengesetzt aus dem echten Material verschiedener Überwachungskameras. Dafür wertete der aus Peking stammende Konzeptkünstler Xu Bing, ein prominenter Vertreter zeitgenössischer Kunst, 11.000 Stunden Videomaterial aus. In einem rigorosen Akt der Montage stülpt er den dokumentarischen Schnipseln eine fiktive Handlung über: Eine junge Frau bricht ihre Ausbildung zur Nonne in einem buddhistischen Tempel ab, heuert in einem Milchviehbetrieb an, wo sie ein Liebesverhältnis eingeht, und erfindet sich später als Online-Celebrity neu.
    Xu Bings formales Experiment zeigt uns seltsam entrückte Abbilder einer durch die Kameras fragmentierten Wirklichkeit, die dem Leben gleichsam entrissen sind. Mit seinem Film reflektiert er kunstvoll über den Terror der Überwachung im öffentlichen Raum und den Verlust der Privatsphäre und zeigt zugleich den Deutungsspielraum scheinbar eindeutiger Dokumente auf.

    2017, Experimentalfilm, 81 min, Regie: Bing Xu
    OmU

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 20:30 Uhr
    • Beginn: 21:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    30.10.
    paradoks: In den letzten Tagen der Stadt / mit Einführung Film
    paradoks: In den letzten Tagen der Stadt / mit Einführung

    Aus der Filmreihe: paradoks
    mit Einführung

    Ägypten/BRD/UK/Vereinigte Arabische Emirate 2016, 118 min, Regie: Tamer El Said
    mit Khalid Abdalla, Laila Samy, Hanan Youssef, Maryam Saleh, Hayder Helo, Basim Hajar, Bassem Fayad, Ali Sobhi
    Sprache: Arabisch mit deutschen Untertiteln
    Language: Arabic with German subtitles

    Die Momentaufnahme einer Stadt am Vorabend eines fundamentalen Umbruchs:
    Kairo 2009, zwei Jahre vor der ägyptischen Revolution. Tamer El Saids Alter Ego Khalid ist Filmemacher und ringt verzweifelt darum, die Seele seiner Heimatstadt einzufangen, bevor sie sich für immer verändern wird. Immer wieder betrachtet er seine Bilder, als warte er darauf, dass sie einen Sinn ergeben. Khalid arbeitet an einem Dokumentarfilm, doch die Geschichten seiner Protagonist*innen scheinen von irgendwoher aus seinem Inneren zu stammen. Je mehr er in der Außenwelt nach Anknüpfungspunkten sucht, desto mehr scheinen sie zu verschwinden.
    Die Grenze zwischen Fiktion und Dokumentarischem verschwimmt in El Saids zutiefst persönlichen Film vielfach: Das von Khalid gedrehte Material fügt sich nahtlos in die filmische Erzählung ein, El Saids echte Wohnung dient im Film als Zuhause des Protagonisten und reale Freunde des Regisseurs tauchen auf den verschiedenen Handlungsebenen als sie selbst auf – und überhaupt scheinen die Protagonisten in eine Nebenrolle abzugleiten angesichts der gewaltigen Wirklichkeit, die auf Kairos Straßen ihren Lauf nimmt.

    Aus der Filmreihe: paradoks
    Dokumentarfilme und Spielfilme teilen sich die Wirklichkeit – wenn auch eine verschiedene und von verschiedenen Standpunkten aus. Während erstere ihren Anspruch in der Regel durch sorgfältiges Vermeiden oder Kaschieren jeglicher Inszenierung zu erwerben versuchen, schafft im Spielfilm gerade die Inszenierung und mit ihr das Erzeugen eines künstlichen Raums die Voraussetzung dafür, dass das Publikum das filmische Erlebnis als ein wirkliches wahrnimmt.
    Doch was geschieht, wenn die Werkzeuge und Voraussetzungen des dokumentarischen Filmens auf den Spielfilm übertragen werden? Was geschieht, wenn der Spielfilm die Kontrolle über seine Inszenierung nicht nur aus der Hand, sondern aufgibt? Und was, wenn er sich dokumentarische Bilder zugunsten einer fiktiven Narration einverleibt?

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    30.10.
    Weitermachen Sanssouci Film
    Weitermachen Sanssouci

    2019, Experimentalfilmkomödie, 80 min, Regie: Max Linz
    mit Sarah Ralfs, Sophie Rois, Philipp Hauß, Bernd Moss, Maryam Zaree, Bastian Trost, Leonie Jenning, Luis Krawen, Martha von Mechow

    +++English version below+++

    Die Erde hat nicht die ideale Gestalt einer Kugel. Sie sieht vielmehr aus wie eine Kartoffel. Klimaforscherin Phoebe Phaidon kommt mit einem Lehrauftrag an das Institut für Kybernetik der Berliner Universität, um das Seminar zur „Einführung in die Simulationsforschung“ von Institutsleiterin Brenda Berger zu übernehmen. Diese muss sich ihrem Drittmittel-Projekt zur virtuellen Simulation des Klimawandels widmen, um das Institut vor der drohenden Einsparung durch die Hochschulleitung zu bewahren. Alles hängt von einer erfolgreichen Evaluation am Ende des Wintersemesters ab. Phoebe wird verpflichtet an der Simulation mitzuarbeiten und eine Unternehmensberaterin als Motivations-Coach ans Institut geholt. Währenddessen zieht der neuberufene Stiftungsprofessor Alfons Abstract-Wege mit einem Projekt zu Ernährungskontrolle die Aufmerksamkeit auf sich, „Nudging“ wird zum Zauberwort. Phoebes Studierende, die dahinter einen Business-Plan vermuten, unterbrechen den Betrieb und besetzen die Bibliothek, während Phoebe mit ihrem Kollegen Julius Kelp zu einer Konferenz nach Gdansk reist und versucht, hinter das Geheimnis der Apokalypse zu kommen. Die Zeit läuft ab. Der jüngste Tag bricht an.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 21:00 Uhr
    • Beginn: 21:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    31.10.
    paradoks: We Live in Silence & Soleil Ô / mit Publikumsgespräch Film
    paradoks: We Live in Silence & Soleil Ô / mit Publikumsgespräch

    Aus der Filmreihe: paradoks
    Mit Publikumsgespräch

    Soleil Ô
    Med Hondo, MRT/FR 1969, 98 min, OmeU
    mit Robert Liensol, Théo Légitimus, Gabriel Glissant, Mabousso Lo

    We Live in Silence
    Kudzanai Chiurai, ZW 2017, 37 min, engl. OF

    SOLEIL Ô erzählt die Geschichte eines mauretanischen Migranten, der sich in Paris auf die Suche nach „seinen gallischen Vorfahren“ macht. Als filmisches Manifest versucht der Film die neuzeitliche Form der Sklaverei gegen Einwohner „zweiter Klasse“ aufzuzeigen: Mit dokumentarischen Sektionen, kleinen Animationen oder rituellen Aufführungen werden wirtschaftliche wie kulturelle Ausbeutung, Lebensbedingungen und allgegenwärtiger Rassismus vorgeführt und angeprangert.
    Mit seinem 1970 in Cannes uraufgeführten und in Locarno mit dem Goldenen Leoparden ausgezeichneten Debüt SOLEIL Ô wurde Med Hondo schlagartig berühmt als Stimme eines avantgardistischen politisch engagierten afrikanischen Kinos.

    Kudzanai Chiurai nimmt Hondos Film wiederum als Ausgangspunkt um darin dominierenden kolonialen Narrativen counter-memories gegenüberzustellen. Insbesondere bezieht er sich auf eine Aussage in SOLEIL Ô: „Es ist unabdingbar, Individuen auszuwählen, die in der Lage sind zu sprechen wie wir, zu denken wie wir, Wörter zu behalten, aufzunehmen, ja aufzunehmen wie wir und vor allem, ihnen dieselbe Bedeutung zu geben wie wir. So wird es Millionen weißgewaschener Schwarzer geben, weißgewaschen und ökonomisch versklavt.“ . In sieben aufwendig inszenierten Tableaus verschiebt Chiurai den Punkt, von dem aus SOLEIL Ô betrachtet werden kann. Sein Film kann als Dokument des Denkansatzes einer anderen filmischen Erzählung gesehen werden – oder gar als Dokument einer Leerstelle in ebendieser.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.