Aktueller Monat

  • Mi
    24.04.
    Birds of Passage Film
    Birds of Passage

    Kolumbien 1968: Lange bevor der Name Pablo Escobar in aller Munde ist, legt eine Familie des matriarchalisch geprägten Wayuu-Stammes den Grundstein für den berüchtigten Drogenhandel des Landes. Alles beginnt damit, dass Rapayet (José Acosta) etwas Marihuana an Amerikaner des Friedenskorps verkauft. Das Geschäft boomt und er steigt bald zum reichsten Mann der abgelegenen Steppenregion auf. Sehr zum Missfallen der Matriarchin Ursula (Carmiña Martínez), denn dieser Reichtum ist mit einem hohen Preis verbunden. Ein brutaler Krieg um Macht und Geld bricht aus und setzt nicht nur das Leben der Stammesangehörigen, sondern auch ihre Kultur und Traditionen aufs Spiel.

    Kolumbien/Dänemark/Mexiko 2018, Thriller, 125 min, Regie: Ciro Guerra, Cristina Gallego
    mit Carmina Martínez, Natalia Reyes, José Acosta, Jhon Narváez

    Sprache: Englisch,Spanisch, Whayúu mit deutschen Untertiteln
    Language: Castilian; Spanish,English, Whayúu with German subtitles

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    24.04.
    The Sisters Brothers Film
    The Sisters Brothers

    Oregon, 1851: Die Sisters Brothers sind berühmt-berüchtigt. Eli, der Ältere, und Charlie, der Jüngere (John C. Reilly und Joaquin Phoenix), der eine ruhig und überlegt, der andere ein kampflustiger Trinker. Skrupellose Auftragskiller im Dienst eines ominösen „Commodore“. An ihren Händen klebt Blut, nicht nur von Kriminellen, auch von Unschuldigen. Für ein großes Sümmchen sollen sie einen gewissen Hermann Warm (Riz Ahmed) töten, der eine Wunderformel zum einfachen Goldwaschen erfunden haben soll. Dem Genie ebenfalls auf den Fersen ist ihr Kontaktmann Jim Morris (Jake Gyllenhaal). Während die Brüder von den Bergen Oregons bis nach Kalifornien reiten und eine mörderische Spur hinter sich lassen, ist Morris ihnen einige Tage voraus. Statt Warm an sie auszuliefern, verfolgt er allerdings ganz eigene Ziele. Als die vier Männer aufeinander stoßen, geht es daher eigentlich um Leben oder Tod. Aber das Gold lockt…

    In Spanien und Rumänien gedreht, erzählt der mit Hollywood-Stars besetzte Film des französischen Regisseurs Jacques Audiard (für den Film in Venedig mit dem Goldenen Löwen für die ‚Beste Regie‘ ausgezeichnet), von den Zwängen zur Gewalt in einer Männergesellschaft, von der Utopie einer gerechteren Welt, von Menschen als Spielball des Schicksals. Dabei nimmt er den Gründungsmythos Amerikas unter die Lupe und widersetzt sich allen Genrekonventionen.

    USA/Frankreich/Rumänien/Spanien 2018, Neo-Western, 120 min, Regie: Jacques Audiard
    mit Joaquin Phoenix, John C. Reilly, Jake Gyllenhaal, Riz Ahmed

    Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
    Language: English with German subtitles

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 21:15 Uhr
    • Beginn: 21:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    25.04.
    Birds of Passage Film
    Birds of Passage

    Kolumbien 1968: Lange bevor der Name Pablo Escobar in aller Munde ist, legt eine Familie des matriarchalisch geprägten Wayuu-Stammes den Grundstein für den berüchtigten Drogenhandel des Landes. Alles beginnt damit, dass Rapayet (José Acosta) etwas Marihuana an Amerikaner des Friedenskorps verkauft. Das Geschäft boomt und er steigt bald zum reichsten Mann der abgelegenen Steppenregion auf. Sehr zum Missfallen der Matriarchin Ursula (Carmiña Martínez), denn dieser Reichtum ist mit einem hohen Preis verbunden. Ein brutaler Krieg um Macht und Geld bricht aus und setzt nicht nur das Leben der Stammesangehörigen, sondern auch ihre Kultur und Traditionen aufs Spiel.

    Kolumbien/Dänemark/Mexiko 2018, Thriller, 125 min, Regie: Ciro Guerra, Cristina Gallego
    mit Carmina Martínez, Natalia Reyes, José Acosta, Jhon Narváez

    Sprache: Englisch,Spanisch, Whayúu mit deutschen Untertiteln
    Language: Castilian; Spanish,English, Whayúu with German subtitles

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    25.04.
    The Sisters Brothers Film
    The Sisters Brothers

    Oregon, 1851: Die Sisters Brothers sind berühmt-berüchtigt. Eli, der Ältere, und Charlie, der Jüngere (John C. Reilly und Joaquin Phoenix), der eine ruhig und überlegt, der andere ein kampflustiger Trinker. Skrupellose Auftragskiller im Dienst eines ominösen „Commodore“. An ihren Händen klebt Blut, nicht nur von Kriminellen, auch von Unschuldigen. Für ein großes Sümmchen sollen sie einen gewissen Hermann Warm (Riz Ahmed) töten, der eine Wunderformel zum einfachen Goldwaschen erfunden haben soll. Dem Genie ebenfalls auf den Fersen ist ihr Kontaktmann Jim Morris (Jake Gyllenhaal). Während die Brüder von den Bergen Oregons bis nach Kalifornien reiten und eine mörderische Spur hinter sich lassen, ist Morris ihnen einige Tage voraus. Statt Warm an sie auszuliefern, verfolgt er allerdings ganz eigene Ziele. Als die vier Männer aufeinander stoßen, geht es daher eigentlich um Leben oder Tod. Aber das Gold lockt…

    In Spanien und Rumänien gedreht, erzählt der mit Hollywood-Stars besetzte Film des französischen Regisseurs Jacques Audiard (für den Film in Venedig mit dem Goldenen Löwen für die ‚Beste Regie‘ ausgezeichnet), von den Zwängen zur Gewalt in einer Männergesellschaft, von der Utopie einer gerechteren Welt, von Menschen als Spielball des Schicksals. Dabei nimmt er den Gründungsmythos Amerikas unter die Lupe und widersetzt sich allen Genrekonventionen.

    USA/Frankreich/Rumänien/Spanien 2018, Neo-Western, 120 min, Regie: Jacques Audiard
    mit Joaquin Phoenix, John C. Reilly, Jake Gyllenhaal, Riz Ahmed

    Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
    Language: English with German subtitles

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 21:15 Uhr
    • Beginn: 21:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Fr
    26.04.
    Can you ever forgive me? Film
    Can you ever forgive me?

    USA 2018, Biopic, 107 min, Regie: Marielle heller
    mit Melissa McCarthy, Richard E. Grant, Julie Ann Emery, Joanna Adler

    Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
    Language: English with german subtitles

    Lee Israel (Oscarnominierung für Melissa McCarthy) ist eine bekannte Prominenten-Biographin (und Katzenfreundin), die in den 1970er und 80er Jahren in New York ihren Lebensunterhalt mit dem Schreiben von Portraits und Biographien von Prominenten wie Katherine Hepburn, Tallulah Bankhead, Estée Lauder und der Journalistin Dorothy Kilgallan verdient. Als Lees Werke nicht mehr veröffentlicht werden, da sie den zeitgemäßen Publikumsgeschmack nicht mehr trifft, wendet sie ihre Kunstform der Täuschung zu, angestiftet durch ihren loyalen Freund Jack (Richard E. Grant).

    "Es ist eine wahre Geschichte, die Marielle Heller in ihrem Film erzählt – und es ist eine wahre Freude, eine Figur wie Lee Israel auf der Leinwand zu sehen: Sie ist Anfang 50, schroff und zynisch, trinkt zu viel – und hat keine Probleme damit, Menschen vor den Kopf zu stoßen. (...) Gerade im Kino fehlen diese Frauenfiguren, die erfolglos und schroff sein dürfen, die sich irgendwie durchs Leben schlagen und dennoch lustig sind. Außenseiter – wie ihr Trinkkumpan Jack. Zusammen sitzen sie in Bars, ziehen durch Kneipen und stehen immer am Rand. Es ist sicherlich kein Zufall, dass sie zudem beide queer sind." (Sonja Hartl, kino-zeit).

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 19:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Fr
    26.04.
    Birds of Passage Film
    Birds of Passage

    Kolumbien 1968: Lange bevor der Name Pablo Escobar in aller Munde ist, legt eine Familie des matriarchalisch geprägten Wayuu-Stammes den Grundstein für den berüchtigten Drogenhandel des Landes. Alles beginnt damit, dass Rapayet (José Acosta) etwas Marihuana an Amerikaner des Friedenskorps verkauft. Das Geschäft boomt und er steigt bald zum reichsten Mann der abgelegenen Steppenregion auf. Sehr zum Missfallen der Matriarchin Ursula (Carmiña Martínez), denn dieser Reichtum ist mit einem hohen Preis verbunden. Ein brutaler Krieg um Macht und Geld bricht aus und setzt nicht nur das Leben der Stammesangehörigen, sondern auch ihre Kultur und Traditionen aufs Spiel.

    Kolumbien/Dänemark/Mexiko 2018, Thriller, 125 min, Regie: Ciro Guerra, Cristina Gallego
    mit Carmina Martínez, Natalia Reyes, José Acosta, Jhon Narváez

    Sprache: Englisch,Spanisch, Whayúu mit deutschen Untertiteln
    Language: Castilian; Spanish,English, Whayúu with German subtitles

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Sa
    27.04.
    Musikzeit: »Lampedusa Lullaby« | KUU! Konzert
    Musikzeit: »Lampedusa Lullaby« | KUU!

    »Lampedusa Lullaby« | KUU!
    Es gibt Texte und es gibt Texte. Die von Jelena Kulji? gehören zur zweiten Sorte, zu der, die nicht nur geschrieben wird, sondern auf die Bühne drängt, ans Mikrophon und dahin, wo zwischen den Zeilen und drüber und drunter Gitarren und Schlagzeug mitschreiben dürfen. Stichwort: »Jazz & Poesie«.
    Kulji? ist Poetin, aber sie ist auch Schauspielerin und Sängerin, man könnte auch einfach sagen: ein Ereignis und das immer. Punk, Psychedelic Jazz, Surrealismus, Druck und – die Gegenwart (nicht zu verwechseln mit dem Alltag). Und die Gegenwart, die hat eben aus einer kleinen Mittelmeerinsel einen Symbolort der Flucht und des Sterbens gemacht.
    Dieses »Lampedusa Lullaby« wird garantiert niemanden in den Schlaf wiegen. Dafür werden Jelena Kulji? und ihre Band KUU! sorgen. Zu der gehören übrigens die Herren Kalle Kalima, Frank Möbus und Christian Lillinger. Manche kennen sie vielleicht.

    Besetzung: Jelena Kuljic (voc), Kalle Kalima (g), Frank Möbus (g) und Christian Lillinger (dr)

    Eine Veranstaltung des Jazzclub Leipzig e.V.
    Kartenvorverkauf nur über Culton Ticket (Peterssteinweg 9, Leipzig Zentrum-Süd)

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 18,- € / 14,- € (VVK: 16,00 / 12,00 € zzgl. Gebühren)
  • So
    28.04.
    Can you ever forgive me? Film
    Can you ever forgive me?

    USA 2018, Biopic, 107 min, Regie: Marielle heller
    mit Melissa McCarthy, Richard E. Grant, Julie Ann Emery, Joanna Adler

    Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
    Language: English with german subtitles

    Lee Israel (Oscarnominierung für Melissa McCarthy) ist eine bekannte Prominenten-Biographin (und Katzenfreundin), die in den 1970er und 80er Jahren in New York ihren Lebensunterhalt mit dem Schreiben von Portraits und Biographien von Prominenten wie Katherine Hepburn, Tallulah Bankhead, Estée Lauder und der Journalistin Dorothy Kilgallan verdient. Als Lees Werke nicht mehr veröffentlicht werden, da sie den zeitgemäßen Publikumsgeschmack nicht mehr trifft, wendet sie ihre Kunstform der Täuschung zu, angestiftet durch ihren loyalen Freund Jack (Richard E. Grant).

    "Es ist eine wahre Geschichte, die Marielle Heller in ihrem Film erzählt – und es ist eine wahre Freude, eine Figur wie Lee Israel auf der Leinwand zu sehen: Sie ist Anfang 50, schroff und zynisch, trinkt zu viel – und hat keine Probleme damit, Menschen vor den Kopf zu stoßen. (...) Gerade im Kino fehlen diese Frauenfiguren, die erfolglos und schroff sein dürfen, die sich irgendwie durchs Leben schlagen und dennoch lustig sind. Außenseiter – wie ihr Trinkkumpan Jack. Zusammen sitzen sie in Bars, ziehen durch Kneipen und stehen immer am Rand. Es ist sicherlich kein Zufall, dass sie zudem beide queer sind." (Sonja Hartl, kino-zeit).

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • So
    28.04.
    Im Land meiner Kinder Film
    Im Land meiner Kinder

    Sprache: Deutsch,Spanisch
    Language: Spanish,German


    Eigentlich war Darío wegen Stephanie aus Ecuador nach Deutschland gekommen, aber die Behörden gehörten vom ersten Tag zu ihrer Beziehung dazu. In den folgenden 15 Jahren sollten sie ihm insgesamt 10 Visa ausstellen – eine lange Spur aus Papieren, Stempeln, Genehmigungen und Einschränkungen verband Dario mit Deutschland und hielt ihn doch auch immer auf Abstand. Und dann das: Der Erste Bürgermeister von Hamburg lädt Darío ein, Deutscher zu werden. Eine Liebeserklärung? Darío beantwortet sie mit einem zart-ironischen Film, der seinen verschlungenen Weg vom Land seiner Eltern in das Land seiner Kinder nachzeichnet.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 20:45 Uhr
    • Beginn: 21:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mo
    29.04.
    Im Land meiner Kinder Film
    Im Land meiner Kinder

    Sprache: Deutsch,Spanisch
    Language: Spanish,German


    Eigentlich war Darío wegen Stephanie aus Ecuador nach Deutschland gekommen, aber die Behörden gehörten vom ersten Tag zu ihrer Beziehung dazu. In den folgenden 15 Jahren sollten sie ihm insgesamt 10 Visa ausstellen – eine lange Spur aus Papieren, Stempeln, Genehmigungen und Einschränkungen verband Dario mit Deutschland und hielt ihn doch auch immer auf Abstand. Und dann das: Der Erste Bürgermeister von Hamburg lädt Darío ein, Deutscher zu werden. Eine Liebeserklärung? Darío beantwortet sie mit einem zart-ironischen Film, der seinen verschlungenen Weg vom Land seiner Eltern in das Land seiner Kinder nachzeichnet.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 18:45 Uhr
    • Beginn: 19:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mo
    29.04.
    Can you ever forgive me? Film
    Can you ever forgive me?

    USA 2018, Biopic, 107 min, Regie: Marielle heller
    mit Melissa McCarthy, Richard E. Grant, Julie Ann Emery, Joanna Adler

    Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
    Language: English with german subtitles


    Lee Israel (Oscarnominierung für Melissa McCarthy) ist eine bekannte Prominenten-Biographin (und Katzenfreundin), die in den 1970er und 80er Jahren in New York ihren Lebensunterhalt mit dem Schreiben von Portraits und Biographien von Prominenten wie Katherine Hepburn, Tallulah Bankhead, Estée Lauder und der Journalistin Dorothy Kilgallan verdient. Als Lees Werke nicht mehr veröffentlicht werden, da sie den zeitgemäßen Publikumsgeschmack nicht mehr trifft, wendet sie ihre Kunstform der Täuschung zu, angestiftet durch ihren loyalen Freund Jack (Richard E. Grant).

    "Es ist eine wahre Geschichte, die Marielle Heller in ihrem Film erzählt – und es ist eine wahre Freude, eine Figur wie Lee Israel auf der Leinwand zu sehen: Sie ist Anfang 50, schroff und zynisch, trinkt zu viel – und hat keine Probleme damit, Menschen vor den Kopf zu stoßen. (...) Gerade im Kino fehlen diese Frauenfiguren, die erfolglos und schroff sein dürfen, die sich irgendwie durchs Leben schlagen und dennoch lustig sind. Außenseiter – wie ihr Trinkkumpan Jack. Zusammen sitzen sie in Bars, ziehen durch Kneipen und stehen immer am Rand. Es ist sicherlich kein Zufall, dass sie zudem beide queer sind." (Sonja Hartl, kino-zeit).

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 21:00 Uhr
    • Beginn: 21:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Di
    30.04.
    Can you ever forgive me? Film
    Can you ever forgive me?

    USA 2018, Biopic, 107 min, Regie: Marielle heller
    mit Melissa McCarthy, Richard E. Grant, Julie Ann Emery, Joanna Adler

    Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
    Language: English with german subtitles

    Lee Israel (Oscarnominierung für Melissa McCarthy) ist eine bekannte Prominenten-Biographin (und Katzenfreundin), die in den 1970er und 80er Jahren in New York ihren Lebensunterhalt mit dem Schreiben von Portraits und Biographien von Prominenten wie Katherine Hepburn, Tallulah Bankhead, Estée Lauder und der Journalistin Dorothy Kilgallan verdient. Als Lees Werke nicht mehr veröffentlicht werden, da sie den zeitgemäßen Publikumsgeschmack nicht mehr trifft, wendet sie ihre Kunstform der Täuschung zu, angestiftet durch ihren loyalen Freund Jack (Richard E. Grant).

    "Es ist eine wahre Geschichte, die Marielle Heller in ihrem Film erzählt – und es ist eine wahre Freude, eine Figur wie Lee Israel auf der Leinwand zu sehen: Sie ist Anfang 50, schroff und zynisch, trinkt zu viel – und hat keine Probleme damit, Menschen vor den Kopf zu stoßen. (...) Gerade im Kino fehlen diese Frauenfiguren, die erfolglos und schroff sein dürfen, die sich irgendwie durchs Leben schlagen und dennoch lustig sind. Außenseiter – wie ihr Trinkkumpan Jack. Zusammen sitzen sie in Bars, ziehen durch Kneipen und stehen immer am Rand. Es ist sicherlich kein Zufall, dass sie zudem beide queer sind." (Sonja Hartl, kino-zeit).

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 21:00 Uhr
    • Beginn: 21:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.