Nächster Monat

  • Fr
    04.01.
    Jazzclub live: Eva Klesse, Ethan Iverson & Phil Donkin Konzert
    Jazzclub live: Eva Klesse, Ethan Iverson & Phil Donkin

    Man munkelt, antworte man in New York auf die Frage, woher man komme, mit »Leipzig«, würde der Frager mit verzücktem Lächeln nachhaken: »So you know Eva Klesse?!« Zweifelsohne, ja. Mehr noch, wir dürfen in unserer Konzertreihe eine Weltpremiere präsentieren, an der die weit gereiste Schlagzeugerin entscheidenden Anteil trägt. Gemeinsam mit dem ebenfalls hinlänglich bekannten Pianisten Ethan Iverson, der in der Vergangenheit gerne mit seiner Band The Bad Plus in Leipzig gastierte und dem vor Spielwitz trotzenden Kontrabassisten Phil Donkin formiert sie ein furioses Trio, welchem durch eine Begegnung in Dänemark zur Geburt verholfen wurde. Gespielt werden Standards und Eigenkompositionen der Bandmitglieder.
    Besetzung: Eva Klesse (dr), Ethan Iverson (p), Phil Donkin (b)

    Eine Veranstaltung des Jazzclub Leipzig.
    Kartenvorverkauf nur bei Culton.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 20,- € / 12,- € (VVK: 18,- / 12,- € zzgl. Gebühren)
  • So
    06.01.
    »Rumpelstietz« | Knalltheater Theater
    »Rumpelstietz« | Knalltheater

    Kindertheater

    Gerno Knall zeigt in seiner unverwechselbaren Art das Grimmsche Märchen für alle Nasen ab 3 Jahren. Die bekannte Geschichte um ein armes Bauernmädchen, einen gierigen König und ein zauberkundiges Wichtelmännchen spielt Clown Gerno Knall mit allen erdenklichen und unerdenklichen Figuren. Dabei entpuppt sich Rumelstietz nicht nur als ein kleiner Held, sondern auch als ein komplett untalentierter Zauberer. Und da auch Gerno Knall einiges der Originalgeschichte durcheinander bringt nimmt das Märchen unvorhersehbare Wendungen. Aber eines kann schon verraten werden... - ach nö, doch nicht!
    Dauer: 45 Minuten


    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9) und tixforgigs.com (Link unten rechts)
    Weitere Infos (zu Ermäßigungsberechtigung etc.): www.nato-leipzig.de/programm/tickets

    • Einlass: 10:30 Uhr
    • Beginn: 11:00 Uhr
    • Eintritt: 6,- € / 4,- € (VVK: 5,50 / 3,50 € zzgl. Gebühren)
  • So
    06.01.
    Jazzclub live: Schlippenbach – Walsdorff Quartett Konzert

    Es geht um die Positionierung im Hier und Jetzt, um emotionale Wahrheit, um ein Vordringen zum Kern ohne geborgte Krücken, um die risikovolle Schatzsuche im Immer-noch-Neuland. Es geht um vollständig individuierte Musik, um die eigene Ausformung des Ererbten. »Die Saat geht auf«, beschrieb diese Generationsübergabe Free Jazz-Pionier Alexander von Schlippenbach. Kompositionen von Duke Ellington, Herbie Nichols, Eric Dolphy und Thelonious Monk sowie Improvisationen.
    Besetzung: Alexander von Schlippenbach (p), Henrik Walsdorff (ts), Antonio Borghini (b), Heinrich Köbberling (dr)

    Eine Veranstaltung des Jazzclub Leipzig e. V.
    Kartenvorverkauf nur bei Culton.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 20,- € / 14,- € (VVK: 18,- /12,- € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    07.01.
    »Der elektronische Briefumschlag« – E-Mail-Verschlüsselung mit PGP | Bündnis Privatsphäre Leipzig Diskussion

    »Cryto Party«: Diskussion/ Vortrag

    E-Mail hat den Postweg weitgehend ersetzt und wird oft zum Austausch von Dokumenten eingesetzt. Es werden so viele E-Mails geschrieben wie nie zuvor.
    Immer noch entschieden sich viele bei der Wahl ihres E-Mail-Providers für kostenfreie Angebote deren Anbieter dann allerdings meistens die Inhalte der E-Mails ihrer Kunden lesen und analysieren um das Angebot über Werbung und den Verkauf von persönlichen Profilen zu finanzieren.
    Anders als bei Briefen, die in einen Umschlag gesteckt werden, sind normale E-Mails während des Versandes nicht vor neugierigen Augen geschützt, sondern werden als Klartext übertragen. Die Ausweitung der Befugnisse der deutschen Geheimdienste in 2017 Jahr, komplette Leitungsverkehre analysieren zu dürfen, sollte Anlass sein, zuverlässige Verschlüsselung einzusetzen. Denn dies ist ein funktionierendes Mittel um wenigstens die Inhalte seiner Kommunikation vertraulich auszutauschen, auch wenn die Massenüberwachung der Verbindungsdaten damit nicht unterbunden wird.

    Zum Einstieg werden Hintergründe zu E-Mail-Versand und -verschlüsselung erläutert. Die Erzeugung und Verwaltung der elektronischen Schlüssel wird demonstriert. Ein kurzer Überblick über Kriterien zur Analyse der eigenen Bedrohungslage um den nötigen »Verteidigungsaufwand« einschätzen zu können, rundet die Cryptoparty ab. Und natürlich wünscht sich das Bündnis Privatsphäre Leipzig eine angeregte Diskussion im Anschluss.

    Eigene Geräte (Laptop, Computer, Smartphone etc.) mitzubringen ist hilfreich und erhöht Lerneffekt und Spaß. Wenn man schon mal ein E-Mail-Programm auf einem Gerät eingerichtet hat, ist das hilfreich, aber keine Voraussetzung, um von der Veranstaltung zu profitieren.
    Mehr Infos: https://privatsphaere-leipzig.org

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: frei
  • Fr
    11.01.
    Wooden Peak Konzert
    Wooden Peak

    Pop / Record Release

    Als Wooden Peak gehen Sebastian Bode und Jonas Wolter seit zehn Jahren immer wieder den nächsten Schritt: So entstanden bislang die drei Alben »Frog« (2009), »Lumen« (2011) und »Polar« (2013).
    »Yellow Walls« ist das vierte Album der Band, eine logische Konsequenz des Immerweitermachens, das die Grenzen zwischen Arbeit und Musik, Output und Werk längst verwischt hat. Liebevoll arrangiert, leise und eindringlich, kleinteilig und dem Augenblick verhaftet. Beats pulsieren sacht, Gitarren setzen Akzente, Flächenbauen wohlgeplante Zufälle, Harmonieläufe und Loops lassen einleuchten, warum die Band 2016 für Tortoise eröffnete. Sperrig, nie störrisch stoppen Bode und Wolter immer wieder kurz vorm Pop, schaffen Räume zwischen der Unaufgeregtheit von Lambchop, The Notwist und der elektronischen Klangsprache von Acid Pauli. Rhythmen, Bewegungen, verdichtete Soundscapes und Stimmungen werden zu kleinenKlanginstallationen mit Beat und Gesang. Eine Arbeitsweise, die ganz und gar einnimmt, eben weil sie sacht verwirrt. Ein Stück wie »Swarm« verharrt in stiller Bewegung und stetiger Entfaltung. Mit jeder neuen Klanginstanz lässt die Band den Schwarm wachsen, während Jonas Wolter nüchtern von seinem tragischen Zerfall singt. Bewegung und Gegenbewegung. Klang und Gegenklang. Schon geil.

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9) und tixforgigs.com (Link unten rechts)
    Weitere Infos (zu Ermäßigungsberechtigung etc.): www.nato-leipzig.de/programm/tickets

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 12,- € (VVK: 10,- € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    12.01.
    »WEILL @improvised« | Ines Agnes Krautwurst und Stephan König Konzert
    »WEILL @improvised«  | Ines Agnes Krautwurst und Stephan König

    Eine musikalische Auswahl aus den Stücken Dreigroschenoper, Happy End, Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, Das Berliner Requiem, Die sieben Todsünden der Kleinbürger, Der Silbersee, Die Rundköpfe und die Spitzköpfe – Musik von Kurt Weill in jazzig-improvisativen Duo-Arrangements.

    Ines Agnes Krautwurst studierte Gesang an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« in Leipzig. Schon während ihrer 8-jährigen Ausbildung erhielt sie Engagements an führenden Theater– und Opernhäusern u. a. in Bremen, Mannheim, Dortmund, Leipzig, Liège (Belgien), Montpellier (Frankreich). Sie verkörperte Rollen wie u. a. Aldonza in »Der Mann von La Mancha« , Shila in »Hair«, Magenta in »The Rocky Horror Show«, Samiel im »Freischütz« , die Titelfigur in »Evita«, Lady Thiang in »The king and I«. In Varietéshows wie »Die Schneekönigin«, »Im weißen Rössl« sang sie ebenso wie in verschiedenen Ballettproduktionen von Ralf Rossa am Opernhaus Halle, u. a. »Juliet Letters«. Sie schätzt sich glücklich mit Pina Bausch die »Sieben Todsünden« gearbeitet zu haben. Zudem reiste sie im Herbst 2008 mit dem Leipziger Vokalensemble »amarcord« nach Beirut, um dort ebenfalls die »Sieben Todsünden« zur Aufführung zu bringen. Mit über 30 Programmen, erarbeitet und konzertiert mit dem Pianisten und Komponisten Stephan König (von Chanson über Jazz, von Improvisation bis hin zur Bearbeitung klassischer Gesangszyklen) ist Ines Agnes Krautwurst eine gefragte Solokünstlerin. Ihr Interesse liegt im Verbindenden, Genreübergreifenden von Jazz bis Klassik. Von 2003 bis 2009 erarbeitete sie mit ihren musikalischen Partnern (Stephan König und Kathrin Göring) die Reihe »Klänge unterm Dach« im Mendelssohn-Haus Leipzig. Unter dem Gesichtspunkt des »Verbindenden« bildet sie Gesangsschüler an der Kunst- und Musikschule in Jena und an der Musikschule
    »Neue Musik Leipzig« aus. www.kalantan.de

    Stephan König wurde 1963 in Berlin geboren. Er studierte nach dem Besuch der Spezialschule für Musik Halle/S. an der Hochschule für Musik »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig die Hauptfächer Klavier, Komposition und Dirigieren und ist seither freischaffend tätig. Neben seiner Unterrichtstätigkeit an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater hat er diverse Gastverträge bei namhaften Orchestern und Bühnen und wirkte bei zahlreichen CD- Rundfunk- und Fernseh-Produktionen mit. Konzertreisen führten ihn nach Asien, Mittelamerika, Südamerika und durch viele Länder Europas. Er ist mehrfacher Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe. Auftrags-Kompositionen schrieb er für das Gewandhaus Leipzig, Oper Leipzig, Akademisches Orchester Leipzig, den MDR u. a. Er arbeitete zusammen mit Georg Christoph Biller, Uschi Brüning, Richard Galliano, Kathrin Göring, Nigel Kennedy, Ines Agnes Krautwurst, Jochen Kupfer, Lyambiko, Ulrike Mayer, Tobias Morgenstern, Anca Parghel, Martin Petzold, Florian Poser, Fermín Villanueva, Sebastian Weber, Angelika Weiz, Pascal von Wroblewsky, Wolfgang Krause Zwieback, Leipziger Streichquartett, Reinhold Quartett, ensemble amarcord, Sjaella u.v.a. Seit 1998 leitet er das von ihm gegründete »LeipJAZZig-Orkester« und seit 2007 das Kammerorchester 'artentfaltung'.
    www.st-koenig.de

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9) und tixforgigs.com (Link unten rechts)
    Weitere Infos (zu Ermäßigungsberechtigung etc.): www.nato-leipzig.de/programm/tickets

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 15,- € / 12,- € (VVK: 14,50 / 11,50 € zzgl. Gebühren)
  • So
    13.01.
    »WEILL @improvised« | Ines Agnes Krautwurst und Stephan König Konzert
    »WEILL @improvised«  | Ines Agnes Krautwurst und Stephan König

    Eine musikalische Auswahl aus den Stücken Dreigroschenoper, Happy End, Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, Das Berliner Requiem, Die sieben Todsünden der Kleinbürger, Der Silbersee, Die Rundköpfe und die Spitzköpfe – Musik von Kurt Weill in jazzig-improvisativen Duo-Arrangements.

    Ines Agnes Krautwurst studierte Gesang an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« in Leipzig. Schon während ihrer 8-jährigen Ausbildung erhielt sie Engagements an führenden Theater– und Opernhäusern u. a. in Bremen, Mannheim, Dortmund, Leipzig, Liège (Belgien), Montpellier (Frankreich). Sie verkörperte Rollen wie u. a. Aldonza in »Der Mann von La Mancha« , Shila in »Hair«, Magenta in »The Rocky Horror Show«, Samiel im »Freischütz« , die Titelfigur in »Evita«, Lady Thiang in »The king and I«. In Varietéshows wie »Die Schneekönigin«, »Im weißen Rössl« sang sie ebenso wie in verschiedenen Ballettproduktionen von Ralf Rossa am Opernhaus Halle, u. a. »Juliet Letters«. Sie schätzt sich glücklich mit Pina Bausch die »Sieben Todsünden« gearbeitet zu haben. Zudem reiste sie im Herbst 2008 mit dem Leipziger Vokalensemble »amarcord« nach Beirut, um dort ebenfalls die »Sieben Todsünden« zur Aufführung zu bringen. Mit über 30 Programmen, erarbeitet und konzertiert mit dem Pianisten und Komponisten Stephan König (von Chanson über Jazz, von Improvisation bis hin zur Bearbeitung klassischer Gesangszyklen) ist Ines Agnes Krautwurst eine gefragte Solokünstlerin. Ihr Interesse liegt im Verbindenden, Genreübergreifenden von Jazz bis Klassik. Von 2003 bis 2009 erarbeitete sie mit ihren musikalischen Partnern (Stephan König und Kathrin Göring) die Reihe »Klänge unterm Dach« im Mendelssohn-Haus Leipzig. Unter dem Gesichtspunkt des »Verbindenden« bildet sie Gesangsschüler an der Kunst- und Musikschule in Jena und an der Musikschule
    »Neue Musik Leipzig« aus. www.kalantan.de

    Stephan König wurde 1963 in Berlin geboren. Er studierte nach dem Besuch der Spezialschule für Musik Halle/S. an der Hochschule für Musik »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig die Hauptfächer Klavier, Komposition und Dirigieren und ist seither freischaffend tätig. Neben seiner Unterrichtstätigkeit an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater hat er diverse Gastverträge bei namhaften Orchestern und Bühnen und wirkte bei zahlreichen CD- Rundfunk- und Fernseh-Produktionen mit. Konzertreisen führten ihn nach Asien, Mittelamerika, Südamerika und durch viele Länder Europas. Er ist mehrfacher Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe. Auftrags-Kompositionen schrieb er für das Gewandhaus Leipzig, Oper Leipzig, Akademisches Orchester Leipzig, den MDR u. a. Er arbeitete zusammen mit Georg Christoph Biller, Uschi Brüning, Richard Galliano, Kathrin Göring, Nigel Kennedy, Ines Agnes Krautwurst, Jochen Kupfer, Lyambiko, Ulrike Mayer, Tobias Morgenstern, Anca Parghel, Martin Petzold, Florian Poser, Fermín Villanueva, Sebastian Weber, Angelika Weiz, Pascal von Wroblewsky, Wolfgang Krause Zwieback, Leipziger Streichquartett, Reinhold Quartett, ensemble amarcord, Sjaella u.v.a. Seit 1998 leitet er das von ihm gegründete »LeipJAZZig-Orkester« und seit 2007 das Kammerorchester 'artentfaltung'.
    www.st-koenig.de

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9) und tixforgigs.com (Link unten rechts)
    Weitere Infos (zu Ermäßigungsberechtigung etc.): www.nato-leipzig.de/programm/tickets

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 15,- € / 12,- € (VVK: 14,50 / 11,50 € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    14.01.
    Magic Monday Performance
    Magic Monday

    Zauberei

    Beim Magic Monday Leipzig gibt es einen Tisch und eine Bühne, auf denen Zauberhaftes stattfindet. Zu jeder Show werden Gäste eingeladen, die ihre eigene feine, humorvolle Magie mitbringen.
    Und klar, wie bei jedem Magic Monday ist auch diesmal wieder die komplette Viererbande der Zauberkunst für euch da! Alfonso Rituerto, Luis Carr, Yann Yuro und Semjon Sidanov. Live führen sie durch den Abend und sorgen vielleicht für die schönsten Erfahrungen, die ein Montag bieten kann!

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9) und tixforgigs.com (Link unten rechts)
    Weitere Infos (zu Ermäßigungsberechtigung etc.): www.nato-leipzig.de/programm/tickets

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 14,00 € / 10,00 € (VVK: 13,50 / 9,50 € zzgl. Gebühren)
  • Do
    17.01.
    »Simply Devil« | Günther & Hindrich Kleinkunst
    »Simply Devil« | Günther & Hindrich

    Kleinkunst / Film

    Ein schwerer Schicksalsschlag zwingt Günther & Hindrich erneut zum Aufbruch ins Ungewisse. Eine explosive Spurensuche beginnt, die selbst Columbo an die Grenzen seiner Möglichkeiten brächte. Dabei führt es die beiden Elbtallappen in die düsteren Sandsteinschlüchte, über denen der sächsische Cerro Torre thront. Doch um diesen zu erreichen nehmen sie es mit lebendigen Sagen und Mythen auf, die ihnen das Blut in den Adern gefrieren lassen. Haltet euch fest bei der gefährlichsten Expedition, seit der Erstbesteigung des Nanga Parbat. Einfach teuflisch!

    Statements:
    Das wohl explosivste Bergsportdrama seit »Schrei aus Stein«. - Deinhold Messmer
    Nicht Oskar verdächtig - der tourist
    Ein Teufelswerk – Herner Werzog
    Seperate Reality des Schauspiels - Golfwang Lügich
    Better than a Spielberg - Spielberg
    Vertical Limit war gestern – TV Schielfilm

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9) und tixforgigs.com (Link unten rechts)
    Weitere Infos (zu Ermäßigungsberechtigung etc.): www.nato-leipzig.de/programm/tickets

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 14,00 € (VVK: 12,00 € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    18.01.
    Eric Manouz Konzert
    Eric Manouz

    Weltmusik / Record Release

    Erik Manouz, der Troubadour, Multi-Instrumentalist und Songschreiber, veröffentlichte 2016 sein Debütalbum »Tausend und einen Menschen« und eröffnete damit ein neues Kapitel, anknüpfend an die Jahre der Erfahrungen im Kosmos deutschsprachiger Musik, in denen er u. a. mit Künstlern wie Konstantin Wecker, Sarah Lesch, Keimzeit, Wenzel und Stoppok zusammengearbeitet hat. Gemeinsam mit seinem Schulfreund und Liedermacher Felix Meyer schrieb er zwei Jahrzehnte lang in Europa eine ganz eigene Straßenmusikgeschichte. Auch heute spielt er noch mit Felix - in großen Sälen, auf renommierten Festivals und ist weitgehend für die Musik der Felix Meyer-Alben zuständig. Er ist in vielen Ländern unterwegs gewesen, hat die Klänge und den Freiheitswind seiner Streifzüge aufgesogen und in Musik umgewandelt. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, befasst sich Manouz mit gesellschaftsrelevanten Themen, verpackt seine Statements in spannendeAnekdoten und fordert in poetischer Manier dazu auf, zu sich zu stehen und die Geschenke des Lebens wahrzunehmen. Getragen von erdiger, facettenreicher Musik, die den Zuhörer/-innen an die Schauplätze seiner Lieder mitnimmt, erobert Erik Manouz nicht nur mit seiner gefühlvoller Stimme die Herzen seiner Zuhörer/-innen.
    Genau zum richtigen Zeitpunkt; wie ein guter Wein, der seine Zeit zum Reifen hatte.
    www.manouz.de

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 15 € (VVK: 12 € zzgl. Gebühren)
  • So
    20.01.
    Garda Konzert
    Garda

    Auch wenn sich Garda mittlerweile von früheren Folk-Zusammenhängen immer mehr emanzipiert, ist noch immer spürbar, dass ein Teil der Band neben Garda in der experimentellen Folkband The Gentle Lurch spielt. Gleichzeitig lebt das Album von eingängigen Pop-Momenten, genauso wie von einer schroffen, rohen Kraft, die sich vor allem live ausdrückt und frühere Emo- und Posthardcore-Bezüge der Band erahnen lässt. Der andere Teil von Garda spielte ursprünglich in der Hardcore- Band Claim. Gerade diese einzigartige Vielschichtigkeit macht Garda zu einer jener seltenen deutschen Indierock-Bands, für die man eigentlich schon seit dem Vorgängeralbum »A Heart of a Pro« (2012) nur noch international passende Referenzen findet, die es immer wieder schafft, nicht an einer Stelle zu verweilen, sondern – so soll es schließlich idealerweise sein – auch die Grenzen ihrer Kunstform ein Stück weit zu verschieben. (Henrike Schröder)

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 16 € (VVK: 13 € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    25.01.
    Jazzclublive: HMT-Bigband Konzert
    Jazzclublive: HMT-Bigband

    Die Bigband der Musikhochschule »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig wird seit 2001 vom Baritonsaxophonisten, Komponisten und Arrangeur Rolf von Nordenskjöld geleitet. Mit Leipziger Studierenden der Bereiche Jazz/ Popularmusik und Schulmusik spannt er einen Bogen von traditionellem zu aktuellem Bigband-Jazz, mit eigenen Kompositionen sowie neuarrangierten Bigband-Klassikern.

    Eine Veranstaltung des Jazzclub Leipzig e. V.
    Kartenvorverkauf nur bei Culton Ticket.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 12,- € / 8,- € (VVK: 10,- / 6,- € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    26.01.
    »Kimalia« by Tim Luscombe | UBI Theatre Theater

    Theater in englischer Sprache

    Ein Theaterstück über die Themen Flucht, Asyl sowie sexuelle Orientierung und Geschlechteridentität in englischer Sprache.

    Asylum claims based on sexual orientation and gender identity have been recognised in the UK since 1999. However, having the right to seek refugee status, and actually gaining asylum on this basis, have proved to be two very different things. This urgent, contemporary tale exposes the endemic corruption and prejudice at the heart of the Home Office’s immigration strategy, and aims to question all of our attitudes to race, gender and nationality.

    Every event that happens to an asylum seeker in the play, whether shown or reported, has recently actually happened. However, for the purposes of the play, many real people have been conflated into a few fictional ones, and many countries into mainly two: a Northern European Republic (Norland) and a post-colonial African country (Karunda).

    The actors in 'Kimalia' , are considered merely storytellers and thus the play was written to be performed by a cast of arbitrary gender and race, i.e. the play is colour-, race-, nationality-, gender-, sexuality- and age-blind. For example, a black woman might be played by a white man, or a white man by a Asian woman. This theatrical tool serves to allow anyone to tell these powerful stories and the audience is asked to suspend their imaginations and join us on this journey.

    Regie: Laura Shann
    Mit Live-Musik von Hallunka Munkar

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9) und tixforgigs.com (Link unten rechts)
    Weitere Infos (zu Ermäßigungsberechtigung etc.): www.nato-leipzig.de/programm/tickets

    • Einlass: 15:00 Uhr
    • Beginn: 15:30 Uhr
    • Eintritt: 11 € / 8 € (VVK: 10,50 / 7,50 € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    26.01.
    »Das Labor« | TheaterTurbine Theater
    »Das Labor« | TheaterTurbine

    Improtheater

    Man sagt, der Flügelschlag eines Schmetterlings in z. B. Neuseeland löst vielleicht einen Wirbelsturm in Leipzig aus. Nach diesem Prinzip beginnen die Künstler der TheaterTurbine im Labor ihr forschendes Spiel: Gemeinsam mit dem Publikum suchen sie nach Gedanken, Erlebnissen, Emotionen oder scheinbaren Nebensächlichkeiten, die gerade im Augenblick der Aufführung »in der Luft liegen«. Aus diesen Zutaten lassen die Schauspieler vor Ihren Augen unsterbliche Figuren, hanebüchene Situationen, urkomische, atemberaubende Wendungen und ergreifende Details entstehen, die sich nach und nach zu einer einzigen, großen Geschichte formen.
    Wohin die Reise geht? Niemand weiß es. Entsteht im Labor eine Bestsellerstory oder wird es eher ein Dreigroschenroman – ganz egal, denn die Spieler werden sich voll Unerschrockenheit, Lebensfreude und Schauspielkunst ins Ungewisse stürzen. Im Labor entsteht auf magische Weise aus fast Nichts eine abendfüllende Geschichte. Mehr Gegenwart geht nicht!
    www.theaterturbine.de

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9) und tixforgigs.com (Link unten rechts)
    Weitere Infos (zu Ermäßigungsberechtigung etc.): www.nato-leipzig.de/programm/tickets

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 14,00 € / 10,00 € (VVK: 13,50 € zzgl. Gebühren)
  • So
    27.01.
    »Der kleine Teufel und die Pfannkuchen« | Figurentheater Steffi Lampe Theater
    »Der kleine Teufel und die Pfannkuchen« | Figurentheater Steffi Lampe

    Kindertheater

    Ein Handpuppenspiel in Omas Kaffeemühle
    Hurra! Oma hat Geburtstag heute, geladen ist die ganze Meute: Kasper, König, Krokodil, Hex und Räuber Teofil. Ein heiter turbulentes Kaspertheatermärchen frei nach dem Kinderbuchklassiker »Alarm im Kaspertheater«, in welchem das kleine Teufelchen Omas Pfannkuchen stibitzt.
    »Oi jo i joijoijoi…..!« Ein turbulentes Abenteuer für alt und jung, mit einer Menge Jux und Tollerei.
    Ausstattung: Antje und Jürgen Hohmuth
    Regie: Inga Schmidt
    Spiel: Steffi Lampe

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9) und tixforgigs.com (Link unten rechts)
    Weitere Infos (zu Ermäßigungsberechtigung etc.): www.nato-leipzig.de/programm/tickets

    • Einlass: 10:30 Uhr
    • Beginn: 11:00 Uhr
    • Eintritt: 7 € / 5 € (VVK: 6,50 / 4,50 € zzgl. Gebühren)
  • So
    27.01.
    Unibigband Leipzig Konzert
    Unibigband Leipzig

    Jazz / Bigband

    Die Unibigband Leipzig bereichert seit über 10 Jahren die musikalische Vielfalt in der Messestadt Leipzig. Mit Aufritten in der naTo und der Konzertreihe »Hörsaal-Konzerte« hat sich das Ensemble einen Namen gemacht. Somit hat auch die Universitätsmusik, die auf eine lange Tradition zurückblicken kann, einen nicht unbeachtlichen Anteil an der Leipziger Jazzszene.
    Seit der Gründung 2006 wurde die studentische Big Band bereits vier Mal Preisträger beim Internationalen Bigbandfestival »Swingin‘ Saxonia« in Hohenstein-Ernstthal.2016 gewannen sie den 1. Preis beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Ulm. Ein Konzert führte die jungen Musiker auch zu den renommierten Jazztagen nach Görlitz. Im Frühjahr 2012 und 2018 folgten sie zudem einer Einladung nach Costa Rica zum »Festival Internacional de las Artes«. Die etwa 20-köpfige Band besteht überwiegend aus Studentenunterschiedlichster Fachrichtungen und überzeugt beim Publikum durch ihren musikalischen Anspruch. Unter der Leitung des Leipziger Saxofonisten Reiko Brockelt erklingen Swingstandards, Latin Jazz und moderne Jazzkompositionen, die zum Teil eigens für die Band komponiert wurden.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 10 € / 6 € (VVK: 9,50 / 5,50 € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    28.01.
    »Kimalia« by Tim Luscombe | UBI Theatre Theater

    Theater in englischer Sprache

    Ein Theaterstück über die Themen Flucht, Asyl sowie sexuelle Orientierung und Geschlechteridentität in englischer Sprache.

    Asylum claims based on sexual orientation and gender identity have been recognised in the UK since 1999. However, having the right to seek refugee status, and actually gaining asylum on this basis, have proved to be two very different things. This urgent, contemporary tale exposes the endemic corruption and prejudice at the heart of the Home Office’s immigration strategy, and aims to question all of our attitudes to race, gender and nationality.

    Every event that happens to an asylum seeker in the play, whether shown or reported, has recently actually happened. However, for the purposes of the play, many real people have been conflated into a few fictional ones, and many countries into mainly two: a Northern European Republic (Norland) and a post-colonial African country (Karunda).

    The actors in 'Kimalia' , are considered merely storytellers and thus the play was written to be performed by a cast of arbitrary gender and race, i.e. the play is colour-, race-, nationality-, gender-, sexuality- and age-blind. For example, a black woman might be played by a white man, or a white man by a Asian woman. This theatrical tool serves to allow anyone to tell these powerful stories and the audience is asked to suspend their imaginations and join us on this journey.

    Regie: Laura Shann
    Mit Live-Musik von Hallunka Munkar

    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9) und tixforgigs.com (Link unten rechts)
    Weitere Infos (zu Ermäßigungsberechtigung etc.): www.nato-leipzig.de/programm/tickets

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 11 € / 8 € (VVK: 10,50 / 7,50 € zzgl. Gebühren)