Nächster Monat

  • Mo
    05.11.
    Hannah Williams & The Affirmations (UK) Konzert
    Hannah Williams & The Affirmations (UK)

    »Late Nights & Heartbreaks«
    Britischer Soul-Hurricane in der naTo

    Die Britin Hannah Williams, auch bekannt als „Deep Souls Funkiest New Diva“, und ihre neue Band The Affirmations verneigen sich vor dem Sixties-Soul und vereinen ihn mit Elementen des Neo-Soul und Einflüssen der Londoner Black Music-Szene zu einer unentrinnbaren Mischung aus herzzerreißendem Soul und tanzbaren Grooves.
    Die Pastorentochter sang bereits mit sechs im Kirchenchor, folgte ihren britischen Vorbildern Amy Winehouse und Adele, um die Soul-Bühne 2012 mit ihrem ersten Album „A Hill of Feathers“ zu betreten. Die erste Single „Work It Out” wurde weltweit im Radio gespielt, landete in Griechenland sogar auf Platz 1 der Download-Charts und das dazugehörige Video wurde auf YouTube bereits anderthalb Millionen mal angesehen. Nach äußerst positiven Reaktionen der Szene tourte Williams in der Vergangenheit bereits im Vorprogramm von Soulgrößen wie Sharon Jones, Charles Bradley und der Sängerin Cat Power durch Europa.
    Eine gute Basis, um 2016 ihr zweites Album „Late Nights & Heartbreaks“ mit der siebenköpfigen Band The Affirmations zu veröffentlichen. Das exzellente Spiel der Band aus Bristol schmiegt sich elegant an Hannahs herzzerreißenden Gesang. So entstanden 13 Stücke voller positiver Botschaften, groovender Rhythmen und einem psychedelischen Touch auf die schließlich einer der erfolgreichsten und einflussreichsten Rapper aufmerksam wurde. Niemand anderes als Jay-Z hat Williams Titelsong gesampelt und ihn auf seinem umjubelten Album „4:44“ zur grammynominierten Hit-Single gemacht. Spätestens jetzt scheint Hannah Williams der europäische Durchbruch und ein Platz im Soul-Olymp sicher. Hits des neuen Albums wie das energische „Fighting Your Shadow“ oder das Led Zeppelin-Cover „Dazed & Confused“ schließen dabei problemlos an Szenegrößen wie die 2016 verstorbene Sharon Jones oder Nicole Willis an.
    Wer Beth Ditto oder Aretha mag, darf sich dieses Konzert im Geist der goldenen Soul-Ära auf keinen Fall entgehen lassen.

    Hannah Williams – Vocals
    Hannah Nicholson – Vocals
    Victoria Klewin – Vocals
    James Graham – Organ, Piano and Wurlitzer
    Adam Holgate – Guitar
    Adam Newton – Bass Guitar
    Jai Widdowson-Jones – Drums
    Nicholas Malcolm – Trumpet
    Liam Treasure – Trombone
    John Pratt – Baritone Saxophon


    präsentiert von der interessengemeinschaft funk&soul leipzig

    unterstützt von der Berlitz Sprachschule Leipzig

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 17,00 € / 14,00 € (VVK: 14,00 € zzgl. Gebühren)
  • Di
    06.11.
    Return to Afghanistan – Die vielen Gesichter von Flucht und Migration | mit Gästen Film
    Return to Afghanistan – Die vielen Gesichter von Flucht und Migration | mit Gästen

    Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung bei Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Mohammad Mehdi Zafari, AFG 2017, Dok, 41 min, OmU

    »Return to Afghanistan« erzählt die Geschichten von sieben afghanischen Geflüchteten, die in ihr
    Heimatland zurückkehren. Ihre Fluchtwege reichen über Generationen. Sie kommen aus
    Deutschland, Pakistan und Iran. Einige kehren freiwillig zurück, andere wurden abgeschoben.
    Einige wollen helfen, ihr Land wieder aufzubauen, andere sehen für sich keine Zukunft in einer
    Situation, geprägt von Konflikten und Gewalt.
    Gefilmt in Afghanistan im Sommer 2017, beleuchtet diese Dokumentation die Motive und
    Umstände von Rückkehrer_innen. Warum haben sie sich für diesen Weg entschieden? Was waren
    die Umstände ihrer Abschiebung? Mit welchen Realitäten sind sie konfrontiert, jetzt da sie zurück
    sind in einem Land, das sie gehofft hatten für ein besseres Leben zu verlassen? Was sind ihre
    Wünsche und Pläne für die Zukunft?
    Gezeigt werden Geschichten wie die von Kobra, die aus Iran nach Afghanistan zurückkehrte. Ihre
    Eltern verließen Afghanistan während des sowjetisch-afghanischen Krieges. Sie wuchs in Iran auf
    und erlebte wiederholt Diskriminierungen. In der Schule und der Universität sowie in der
    Nachbarschaft wurde sie unterschätzt und nicht ernst genommen. Kobra entschied sich also mit
    ihrem Ehemann nach Afghanistan zurückzukehren. Sie betreiben jetzt eine private Grundschule in
    Kabul. Die Errichtung einer Schule in einem von Gewaltkonflikten geplagten Land erwies sich als
    mühsam. Kobra erinnert sich: "Das einzige Kapital, das wir hatten, war unser Auto. Wir haben es
    verkauft, um ein Gebäude zu mieten, in dem wir unterrichten konnten."
    Im Anschluss an die Filmvorführung wird es ein moderiertes Gespräch mit Gästen geben.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 19:30 Uhr
    • Eintritt: Der Eintritt ist frei. €
  • Di
    06.11.
    Touch me not Film
    Touch me not

    Touch me not
    Adina Pintilie, RU/BRD 2018, mit Laura Benson, Tomas Lemarquis, Christian Bayerlein, Grit
    Uhlemann, Hanna Hofmann, Seani Love, Irmena Chichikova, Doku-Fiktion, 125 min, engl. OF mit
    dt. UT

    Radikal entblößt Regisseurin Adina Pintilie die seelischen und körperlichen Tabus unserer
    vermeintlich sexuell befreiten Zeit und scheut sich auch nicht, Menschen mit Angststörungen und
    körperlicher Behinderung auf dem Weg zu einer erfüllten Intimität zu begleiten: TOUCH ME NOT
    folgt der emotionalen Reise von Laura, Tómas und Christian, die ihre Intimität und Sexualität
    erforschen wollen. Wie kann die Balance zwischen Begehren und der Angst vor Kontrollverlust
    gelingen? Mit abwechselnd klinisch kühlen, erotischen und zärtlichen Bildern nimmt uns Adina
    Pintilie mit auf eine intime Expedition, in der sich die Barrieren zwischen Mann und Frau, „normal“
    und „anders“ auflösen.
    Der diesjährige Gewinner des Goldenen Bären der Berlinale hat so emotionale und kontroverse
    Reaktionen hervorgerufen, wie kaum ein Film vor ihm in der Geschichte des Festivals.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    07.11.
    Gegenwehr ohne Grenzen | globaLE 2018 Film
    Gegenwehr ohne Grenzen | globaLE 2018

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    BRD 2018

    »Unsere Diskussion war eben, dass man von der Uni aus nicht die sozialen Veränderungen
    erreichen kann, sprich 'ne andere Produktionsweise, 'ne andere Gesellschaftsform, die uns
    vorschwebte und dass wir insbesondere die Menschen erreichen mussten, die den Reichtum und
    die Macht der Kapitalistenklasse herstellten.«
    In diesem Jahr feiert die GoG (Gruppe oppositioneller Gewerkschafter, heute: Gegenwehr ohne
    Grenzen) eine Arbeiterinitiative der Bochumer Opelwerke ihr 40-jähriges Bestehen. Gegründet
    durch das Zusammenkommen von Aktiven aus der 68er Bewegung kann die GoG auf eine lange
    und erfolgreiche Geschichte zurückblicken. Mit ihrer Arbeit hat sie dazu beigetragen, dass die
    Opel-Belegschaft in Bochum als die widerborstigste der vier Opel-Standorte in Deutschland gilt.
    Kämpferisch haben die GoG Kolleginnenund Kollegen dafür gesorgt, dass Arbeiterrechte
    durchgesetzt und erweitert werden. Sie haben zum Beispiel erreicht, dass vor wichtigen
    Entscheidungen im Betriebsrat immer die Belegschaft um ihre Meinung gefragt werden musste.
    Außerdem wurde der wilde Streik im Oktober 2004 weit bekannt und von Willi Hajek in dem Buch
    »Sechs Tage der Selbstermächtigung« festgehalten. Daneben haben sie einen Rauswurf aus der
    IG Metall provoziert, einen beharrlichen Kampf um tägliche Arbeitszeitverkürzung geführt und den
    Versuch gewagt, eine Verbindung zwischen den GM-Belegschaften in Europa herzustellen. Alles in
    allem haben sie sich vehement gegen die Betriebsschließung gewehrt, dem Unternehmen
    beständig Zugeständnisse abgetrotzt und den kapitalistischen Normalbetrieb in den Opelwerken
    empfindlich gestört.
    Damit das Engagement dieser Gruppe nicht in Vergessenheit gerät, hat labournet.tv mit der Hilfe
    von Spenden und auf den Wunsch der GoG Kolleg_innen diese Dokumentation gedreht.
    Im Anschluss an die Filmvorführung wird es eine Diskussion mit Aktivist_innen geben.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    08.11.
    »Die Summe der einzelnen Teile« | Andreas Schaerer & A Novel of Anomaly Konzert
    »Die Summe der einzelnen Teile« | Andreas Schaerer & A Novel of Anomaly

    Worldmusic | Global Music Festival

    Bekanntlich ist das Ganze mehr als die Summe der einzelnen Teile. Was geschieht, wenn sich vier Meister ihres Faches treffen, von denen jeder Einzelne bereits eine Summe für sich ist? Zusammen mit seinem angestammten Duo-Partner, dem Drummer Lucas Niggli, trifft der Ausnahmesänger Andreas Schaerer auf den italienischen Akkordeonisten Luciano Biondini und den finnischen Gitarristen Kalle Kalima. Poetisch ist das Programm, wenn Biondini jazzige Italianità serviert, kühl und rau hingegen, wenn Kalima seine elektronisch verfremdeten Klänge einschaltet – zwischen den Welten erzeugt das Quartett eine geballte Energie!

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 20,00 € / 13,00 € (VVK: 17,00 € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    09.11.
    »Das Labor« | TheaterTurbine Theater
    »Das Labor« | TheaterTurbine

    Improtheater

    Man sagt, der Flügelschlag eines Schmetterlings in z. B. Neuseeland löst vielleicht einen Wirbelsturm in Leipzig aus. Nach diesem Prinzip beginnen die Künstler der TheaterTurbine im Labor ihr forschendes Spiel: Gemeinsam mit dem Publikum suchen sie nach Gedanken, Erlebnissen, Emotionen oder scheinbaren Nebensächlichkeiten, die gerade im Augenblick der Aufführung »in der Luft liegen«. Aus diesen Zutaten lassen die Schauspieler vor Ihren Augen unsterbliche Figuren, hanebüchene Situationen, urkomische, atemberaubende Wendungen und ergreifende Details entstehen, die sich nach und nach zu einer einzigen, großen Geschichte formen.
    Wohin die Reise geht? Niemand weiß es. Entsteht im Labor eine Bestsellerstory oder wird es eher ein Dreigroschenroman – ganz egal, denn die Spieler werden sich voll Unerschrockenheit, Lebensfreude und Schauspielkunst ins Ungewisse stürzen. Im Labor entsteht auf magische Weise aus fast Nichts eine abendfüllende Geschichte. Mehr Gegenwart geht nicht!
    www.theaterturbine.de

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 14,00 € / 10,00 € (VVK: 13,50 € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    10.11.
    The Last Laugh | mit Regiegespräch Film
    The Last Laugh  | mit Regiegespräch

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V. mit Unterstützung der Ephraim
    Carlebach Stiftung

    Ferne Pearlstein, USA 2016, Dok, 88 min, OF
    Kann und darf man über den Holocaust lachen? Die Filmemacherin Ferne Pearlstein geht dieser
    Frage auf den Grund und lässt Comedygrößen wie Mel Brooks, Sarah Silverman, Jerry Lewis oder
    Joan Rivers zu Wort kommen. Die Auschwitz-Überlebende Renee Firestone spricht über Humor im
    Konzentrationslager und das Wiederentdecken von Freude nach dem Krieg. Ein witziger, trauriger,
    bewegender, zum Nachdenken anregender und sicherlich auch provokanter Film über Humor,
    Tabus und den Umgang mit dem Unfassbaren.
    Diese Veranstaltung findet anlässlich der Novemberpogrome 1938 vor 80 Jahren statt und lädt
    dazu ein, sich an diese zu erinnern und die Auseinandersetzung damit wach zu halten.

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Sa
    10.11.
    Touch me not Film
    Touch me not

    Touch me not
    Adina Pintilie, RU/BRD 2018, mit Laura Benson, Tomas Lemarquis, Christian Bayerlein, Grit
    Uhlemann, Hanna Hofmann, Seani Love, Irmena Chichikova, Doku-Fiktion, 125 min, engl. OF mit
    dt. UT

    Radikal entblößt Regisseurin Adina Pintilie die seelischen und körperlichen Tabus unserer
    vermeintlich sexuell befreiten Zeit und scheut sich auch nicht, Menschen mit Angststörungen und
    körperlicher Behinderung auf dem Weg zu einer erfüllten Intimität zu begleiten: TOUCH ME NOT
    folgt der emotionalen Reise von Laura, Tómas und Christian, die ihre Intimität und Sexualität
    erforschen wollen. Wie kann die Balance zwischen Begehren und der Angst vor Kontrollverlust
    gelingen? Mit abwechselnd klinisch kühlen, erotischen und zärtlichen Bildern nimmt uns Adina
    Pintilie mit auf eine intime Expedition, in der sich die Barrieren zwischen Mann und Frau, „normal“
    und „anders“ auflösen.
    Der diesjährige Gewinner des Goldenen Bären der Berlinale hat so emotionale und kontroverse
    Reaktionen hervorgerufen, wie kaum ein Film vor ihm in der Geschichte des Festivals.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • So
    11.11.
    »Der Floh« | Knalltheater Theater
    »Der Floh« | Knalltheater

    Kindertheater

    Gerno Knall hat einen wunderbaren Tag verbracht und will nun einen ebenso wunderbaren Abend verbringen. Doch hat er einen unliebsamen Gast bei sich: einen Floh. Der zwickt ihn beim Schnitte schmieren, beim Zähne putzen und Füße waschen. Und als er auch beim Schlafen zwickt und juckt und beißt, entschließt sich Gerno Knall, diesen Störenfried zu suchen. Und da beginnt ein Kampf, der zuweilen aussieht wie ein Slapstick-Hiphop-Tanz.
    Ohne Sprache für Nasen ab 3
    Dauer: 45 Minuten

    • Einlass: 10:30 Uhr
    • Beginn: 11:00 Uhr
    • Eintritt: 6,00 € / 4,00 € (VVK: 5,50 € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    12.11.
    »Das können wir selber – Alternative Soziale Netzwerke und self hosting« | Bündnis Privatsphäre Leipzig Diskussion

    »Crypto Party« | Diskussion / Vortrag

    Trotz negativer Schlagzeilen scheint ein Ausstieg aus den globalen »Sozialen Netzwerken« für Nutzer/-innen undenkbar, wenn die Arbeitskollegen/-innen, Kommilitonen/-innen, Freunde/-innen und Familie ihre Freizeit darüber planen und Freundschaftsbande den gesamten Globus überspannen. Mittlerweile vertrauen wir aber nicht nur unserem Alltag sozialen Netzen an, wir laden gleichermaßen Gigabytes an digitalisierten Erinnerungen in zentrale Clouds.

    Gibt es jenseits der großen Zentralen Alternativen? Ist ein Umstieg drauf eine denkbare Lösung? Was macht ein Soziales Netzwerk aus? Wie kann ich, ohne eine Cloud der großen Anbieter zu nutzen, von überall auf meine Dokumente oder Fotografien zugreifen und diese teilen? Kann ich selbst ein Soziales Netzwerk betreiben und Inhalte publizieren – auch in Zeiten der Datenschutzgrundverordnung? Erlange ich dadurch mehr Selbstbestimmung und Souveränität im Internet?

    Das Bündnis Privatsphäre Leipzig stellt alternative, föderierte Netzwerke vor, zeigt die Möglichkeiten selbst betriebener Clouds auf und bringt den eigenen Webauftritt näher.

    Wenn Du selbst soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, WhatsApp, YouTube oder Instagram nutzt, es aber gruselig findest, dass große Unternehmen Bewegungs- und Interessenprofile anlegen, dann können die Informationen dieser Cryptoparty vielleicht nützlich für Dich sein.
    Mehr Infos: https://privatsphaere-leipzig.org

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: frei
  • Di
    13.11.
    Girl Film
    Girl

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Lukas Dhont, BEL 2018, mit Victor Polster, Arieh Worthalter, Valentijn Dhaenens, Nele Hardiman,
    Drama, 105 min, OmdU
    Lara ist 15 und träumt nicht nur davon, Balletttänzerin werden, sie versucht auch noch einen
    zweiten Kampf zu gewinnen: Sie will sich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen. Äußerlich ist
    sie bereits ein Mädchen, doch ihr Körper ist noch der eines Jungen. Ihr Vater unterstutzt sie bei
    ihrem Vorhaben, begleitet seine Tochter bei jedem Schritt und ist fur sie da, genau wie
    Psychologen und Ärzte. Doch der Leistungsdruck auf die junge Ballerina ist enorm und nebenbei
    wird Lara durch ihre Mitschulerinnen und Mitschuler ins heiß-kalte Wasser der Pubertät geworfen.
    Auch das kräftezehrende Training droht, ihre Operation aufs Spiel zu setzen. Ihre beiden großen
    Träume scheinen sich immer mehr zu widersprechen.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Di
    13.11.
    Touch me not Film
    Touch me not

    Touch me not
    Adina Pintilie, RU/BRD 2018, mit Laura Benson, Tomas Lemarquis, Christian Bayerlein, Grit
    Uhlemann, Hanna Hofmann, Seani Love, Irmena Chichikova, Doku-Fiktion, 125 min, engl. OF mit
    dt. UT

    Radikal entblößt Regisseurin Adina Pintilie die seelischen und körperlichen Tabus unserer
    vermeintlich sexuell befreiten Zeit und scheut sich auch nicht, Menschen mit Angststörungen und
    körperlicher Behinderung auf dem Weg zu einer erfüllten Intimität zu begleiten: TOUCH ME NOT
    folgt der emotionalen Reise von Laura, Tómas und Christian, die ihre Intimität und Sexualität
    erforschen wollen. Wie kann die Balance zwischen Begehren und der Angst vor Kontrollverlust
    gelingen? Mit abwechselnd klinisch kühlen, erotischen und zärtlichen Bildern nimmt uns Adina
    Pintilie mit auf eine intime Expedition, in der sich die Barrieren zwischen Mann und Frau, „normal“
    und „anders“ auflösen.
    Der diesjährige Gewinner des Goldenen Bären der Berlinale hat so emotionale und kontroverse
    Reaktionen hervorgerufen, wie kaum ein Film vor ihm in der Geschichte des Festivals.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    14.11.
    Girl Film
    Girl

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Lukas Dhont, BEL 2018, mit Victor Polster, Arieh Worthalter, Valentijn Dhaenens, Nele Hardiman,
    Drama, 105 min, OmdU
    Lara ist 15 und träumt nicht nur davon, Balletttänzerin werden, sie versucht auch noch einen
    zweiten Kampf zu gewinnen: Sie will sich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen. Äußerlich ist
    sie bereits ein Mädchen, doch ihr Körper ist noch der eines Jungen. Ihr Vater unterstutzt sie bei
    ihrem Vorhaben, begleitet seine Tochter bei jedem Schritt und ist fur sie da, genau wie
    Psychologen und Ärzte. Doch der Leistungsdruck auf die junge Ballerina ist enorm und nebenbei
    wird Lara durch ihre Mitschulerinnen und Mitschuler ins heiß-kalte Wasser der Pubertät geworfen.
    Auch das kräftezehrende Training droht, ihre Operation aufs Spiel zu setzen. Ihre beiden großen
    Träume scheinen sich immer mehr zu widersprechen.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    14.11.
    Touch me not Film
    Touch me not

    Touch me not
    Adina Pintilie, RU/BRD 2018, mit Laura Benson, Tomas Lemarquis, Christian Bayerlein, Grit
    Uhlemann, Hanna Hofmann, Seani Love, Irmena Chichikova, Doku-Fiktion, 125 min, engl. OF mit
    dt. UT

    Radikal entblößt Regisseurin Adina Pintilie die seelischen und körperlichen Tabus unserer
    vermeintlich sexuell befreiten Zeit und scheut sich auch nicht, Menschen mit Angststörungen und
    körperlicher Behinderung auf dem Weg zu einer erfüllten Intimität zu begleiten: TOUCH ME NOT
    folgt der emotionalen Reise von Laura, Tómas und Christian, die ihre Intimität und Sexualität
    erforschen wollen. Wie kann die Balance zwischen Begehren und der Angst vor Kontrollverlust
    gelingen? Mit abwechselnd klinisch kühlen, erotischen und zärtlichen Bildern nimmt uns Adina
    Pintilie mit auf eine intime Expedition, in der sich die Barrieren zwischen Mann und Frau, „normal“
    und „anders“ auflösen.
    Der diesjährige Gewinner des Goldenen Bären der Berlinale hat so emotionale und kontroverse
    Reaktionen hervorgerufen, wie kaum ein Film vor ihm in der Geschichte des Festivals.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    15.11.
    „Superhelden fliegen vor – vom Glück gelebt zu haben“ | Dada Peng (Mirko Klos) Kleinkunst
    „Superhelden fliegen vor – vom Glück gelebt zu haben“ | Dada Peng (Mirko Klos)

    Konzertlesung

    Ein fröhlicher, kraftvoller Abend und eine Feier des Augenblicks zugunsten von „Hospizium bildet Kinder“ – ein Projekt der Hospizium Leipzig gGmbH.

    In der neuen Konzertlesung präsentiert Dada Peng Songs, Poesie und liest aus seinen Büchern „Mein Buch vom Leben und Sterben“ und „Scheiss aufs Schicksal“.
    Er erzählt ganz frei und offen von seinem Leben als Weltreisender, vom Sterben, von Begegnungen in Indien, New York und Tokio, von seinem Eintauchen in die Weltreligionen und von seiner Arbeit als ehrenamtlicher Hospizmitarbeiter und Sterbebegleiter. Eine musikalische Reise mit Elektrobeats, Klavierklängen und akustischen Popsongs.
    Die Frage, die allen Geschichten, Songs und Gedichten zugrunde liegt, lautet: Was geschieht während des Sterbens und was erwartet uns nach dem Tod? Dada Peng fragt sich, wie die Hospize der Zukunft aussehen, warum manche Menschen schon in jungen Jahren sterben und wie er selbst einmal sterben mag.

    Die Einnahmen gehen an das Präventivprojekt für Vorschulkinder: „Hospizium bildet Kinder“ der Hospizium Leipzig gGmbH (www.hospizium-leipzig.de) - Mit Kindern über Abschied, Tod und Trauer sprechen.

    Über den Autor:
    Dada Peng, geboren 1974, Singer/Songwriter, Buchautor und Weltenbürger. Studium der Film- und Fernsehwissenschaften und Anglistik, lebte in den USA und bereiste die ganze Welt. Seine künstlerische Laufbahn begann er als Tänzer an der Dortmunder Oper. Dada Peng arbeitete als Moderator und Drehbuchautor an über 400 Produktionen für das Tigerenten Clubhaus (KIKA) und die Kinder Talkshow Yo!Yo!kids (SWR) mit. Er war viele Jahre ehrenamtlicher Mitarbeiter in einem Hospiz und engagiert sich seitdem in der Hospizbewegung. Letzte Publikation: "mein buch vom leben und sterben".

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 10,00 € / 7,00 € (VVK: 9,50 € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    16.11.
    John Dikeman Quintet | EUPHORIUM Internationales Mini-Festival Konzert
    John Dikeman Quintet | EUPHORIUM Internationales Mini-Festival

    Festival für Improvisierte Musik
    »CHRRR.t s u p l y s z t o r g k° – Eine musikalisch-theatralische Installation zu Migration und Integration«

    Jetzt ist es soweit: die Gründungsgeneration des Free Jazz bzw. der Frei Improvisierten Musik hat abgedankt. 1964, 1971, 1979, 1983, 1984 - die Geburtsjahre der Fünf, die im energetischen Kern der musikalischen Echtzeit-Internationalen brodeln und in direkter Nachfolge die Sache Brötzmann-Petrowsky weiterfechten.
    John Dikeman, USA, wohnt in Europa; Ingebrigt Haaker Flaten, Europa, wohnt in den USA. Ihr Treffpunkt: Leipzig, naTo. Lillinger und Edwards, London und Berlin. Mehr Elan geht nicht. An zwei Abenden werden die musikinstrumentalen Konstellationen systematisch aufgefächert und von den Viel-Preisträgern und Hoch-Gepriesenen durchgespielt.
    P.S. Nicht ohne stadtsoziologischen Grund sollte man behaupten, der auftretende Tenorist sei ein Goldhorn.

    Besetzung:
    John Dikeman (ts), Elan Pauer (gp, perc), John Edwards (db), Ingebrigt Haaker Flaten (db), Christian Lillinger (dr, perc) ? USA/NL/UK/NOR/D

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 15,00 € / 10,00 € (VVK: 14,50 € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    17.11.
    John Dikeman Trio | EUPHORIUM Internationales Mini-Festival Konzert
    John Dikeman Trio | EUPHORIUM Internationales Mini-Festival

    »CHRRR.t s u p l y s z t o r g k° – EUPHORIUM 2018« | Festival für Improvisierte Musik

    Besetzung:
    John Dikeman (ts), Elan Pauer (gp, perc), Christian Lillinger (dr, perc)

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 15,00 € / 10,00 € (VVK: 14,50 € zzgl. Gebühren)
  • So
    18.11.
    Jazzclub live: Eva Klesse Quartett Konzert
    Jazzclub live: Eva Klesse Quartett

    Jazz

    Mit »miniatures – ten songs for chamberjazz quartet« liegt bereits die dritte Platte des ausgezeichneten und so eng mit einander verzahnt spielenden Quartetts vor. Entfu?hrten sie ihre Höhrer/-innen auf »Obenland« noch mit gewisser Wildheit an geheimnisumrankte und mit musikalischer Fantasie eroberte Sehnsuchtsorte, begehrt nun die Stille – die Freude am Aushalten der Spannung –, subtil entwickelt in zärtlich angelegten Improvisationen und bildhaften Kompositionen, nachklangvoller Deutung. Die Platte mag zwar kein politisches Manifest sein, wohl aber eine gelungene Reflexion, die keiner Worte bedarf. Den lauthals Schreienden zum Trotz.

    Besetzung:
    Evgeny Ring (sax), Philip Frischkorn (p), Stefan Schönegg (b), Eva Klesse (dr)

    Kartenvorverkauf: Tickets im Vorverkauf gibt es nur bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9).

    • Einlass: Angabe folgt
    • Beginn: Angabe folgt
    • Eintritt: 16,00 € / 12,00 € (VVK: 14,00 / 10,00 € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    19.11.
    Magic Monday Performance

    Zauberei

    Wie bei jedem Magic Monday Leipzig gibt es einen Tisch und eine Bühne auf denen Zauberhaftes stattfindet. Und klar, Alfonso Rituerto, Luis Carr, Semjon Sidanov und Yann Yuro präsentieren und zelebrieren für euch eine Menge Tricks sowie unterhaltsame magische Geschichten.
    Diesmal besucht sie als Gast Wolfgang Moser (Österreich), der die Welt im Jahr 2015 zum Erstaunen brachte, als er mit seiner magischen Kanne viele Wünsche der Zuschauer/-innen verwirklichte. Eine einzige Kanne, tausende von Möglichkeiten, unendliche Produktion aller Art von Flüssigkeiten, kalt und warm, süß und sauer.
    Wie die alten Magier der Jahrmärkte, gepackt aber in einem modernen Still. Magic Monday ist eine der Haltestellen in seiner Tournee durch Deutschland, wo er sowohl als Performer als auch als Zauberlehrer tätig ist.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 14 € / 10 € (VVK: 13,50 € zzgl. Gebühren)
  • Di
    20.11.
    Dogman Film
    Dogman

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Matteo Garrone, I, mit Marcello Fonte, Edoardo Pesce, Nunzia Schiano, Adamo Dionisi, Francesco
    Acquaroli, Alida Baldari Calabria, Gianluca Gobbi, Thriller, 102 min, OmdU

    Irgendwo in einer verfallenen italienischen Küstenstadt, wo das Gesetz des Stärkeren gilt, lebt der
    sanftmütige Hundefriseur Marcello (Marcello Fonte). Mit seinem Salon verdient der schmächtige
    Mann den bescheidenen Unterhalt für sich und seine kleine Tochter Alida, die er über alles liebt.
    Der ganze Ort wird allerdings von dem ehemaligen Boxer Simone (Edoardo Pesce) tyrannisiert.
    Nach und nach drängt sich der soeben aus dem Gefängnis entlassene Mafioso auch in Marcellos
    Leben und bedroht dessen Existenz. Fest entschlossen, seine Würde zurückzugewinnen,
    schmiedet Marcello einen furchtbaren Racheplan.
    Regisseur Matteo Garrone (GOMORRHA) erzählt die universelle Geschichte von einem guten
    Mann, der dem Bösen verfällt, zugleich fesselnd und sehr berührend vor einer faszinierenden,
    süditalienischen Landschaft. In der Hauptrolle ein herausragender Marcello Fonte, der für seine
    Leistung beim Filmfestival in Cannes als bester Darsteller ausgezeichnet wurde.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Di
    20.11.
    Girl Film
    Girl

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Lukas Dhont, BEL 2018, mit Victor Polster, Arieh Worthalter, Valentijn Dhaenens, Nele Hardiman,
    Drama, 105 min, OmdU
    Lara ist 15 und träumt nicht nur davon, Balletttänzerin werden, sie versucht auch noch einen
    zweiten Kampf zu gewinnen: Sie will sich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen. Äußerlich ist
    sie bereits ein Mädchen, doch ihr Körper ist noch der eines Jungen. Ihr Vater unterstutzt sie bei
    ihrem Vorhaben, begleitet seine Tochter bei jedem Schritt und ist fur sie da, genau wie
    Psychologen und Ärzte. Doch der Leistungsdruck auf die junge Ballerina ist enorm und nebenbei
    wird Lara durch ihre Mitschulerinnen und Mitschuler ins heiß-kalte Wasser der Pubertät geworfen.
    Auch das kräftezehrende Training droht, ihre Operation aufs Spiel zu setzen. Ihre beiden großen
    Träume scheinen sich immer mehr zu widersprechen.

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    21.11.
    Girl Film
    Girl

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Lukas Dhont, BEL 2018, mit Victor Polster, Arieh Worthalter, Valentijn Dhaenens, Nele Hardiman,
    Drama, 105 min, OmdU
    Lara ist 15 und träumt nicht nur davon, Balletttänzerin werden, sie versucht auch noch einen
    zweiten Kampf zu gewinnen: Sie will sich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen. Äußerlich ist
    sie bereits ein Mädchen, doch ihr Körper ist noch der eines Jungen. Ihr Vater unterstutzt sie bei
    ihrem Vorhaben, begleitet seine Tochter bei jedem Schritt und ist fur sie da, genau wie
    Psychologen und Ärzte. Doch der Leistungsdruck auf die junge Ballerina ist enorm und nebenbei
    wird Lara durch ihre Mitschulerinnen und Mitschuler ins heiß-kalte Wasser der Pubertät geworfen.
    Auch das kräftezehrende Training droht, ihre Operation aufs Spiel zu setzen. Ihre beiden großen
    Träume scheinen sich immer mehr zu widersprechen.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    21.11.
    Dogman Film
    Dogman

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Matteo Garrone, I, mit Marcello Fonte, Edoardo Pesce, Nunzia Schiano, Adamo Dionisi, Francesco
    Acquaroli, Alida Baldari Calabria, Gianluca Gobbi, Thriller, 102 min, OmdU

    Irgendwo in einer verfallenen italienischen Küstenstadt, wo das Gesetz des Stärkeren gilt, lebt der
    sanftmütige Hundefriseur Marcello (Marcello Fonte). Mit seinem Salon verdient der schmächtige
    Mann den bescheidenen Unterhalt für sich und seine kleine Tochter Alida, die er über alles liebt.
    Der ganze Ort wird allerdings von dem ehemaligen Boxer Simone (Edoardo Pesce) tyrannisiert.
    Nach und nach drängt sich der soeben aus dem Gefängnis entlassene Mafioso auch in Marcellos
    Leben und bedroht dessen Existenz. Fest entschlossen, seine Würde zurückzugewinnen,
    schmiedet Marcello einen furchtbaren Racheplan.
    Regisseur Matteo Garrone (GOMORRHA) erzählt die universelle Geschichte von einem guten
    Mann, der dem Bösen verfällt, zugleich fesselnd und sehr berührend vor einer faszinierenden,
    süditalienischen Landschaft. In der Hauptrolle ein herausragender Marcello Fonte, der für seine
    Leistung beim Filmfestival in Cannes als bester Darsteller ausgezeichnet wurde.

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    22.11.
    Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings. Film
    Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Thomas Haemmerli, CH 2018, mit Thomas Haemmerli, Lupe Haemmerli, Pablo Haemmerli, Ana
    Roldán, Marie Aubert du Petit Thouars, Claudia Banz, José de Jesùs León, Isabella Blow, Regula
    Bochsler, Christina Duss, Dok, 98 min, OmdU

    „Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings“ ist ein kluger und umfassender
    Dokumentar-Essay, der Raumgebrauch, Wohnen, Stadtentwicklung, Dichte, Fremdenfeindlichkeit
    und Gentrifizierung mit humorvoller schweizer Gründlichkeit thematisiert. Dabei verschreibt sich
    das Projekt einem autobiografischen Zugriff: Der große Bogen sind diverse Wohnsituationen des
    Autors, begonnen mit der Kindheit im Reichenghetto, über besetzte Häuser, WGs und Yuppie-
    Wohnungen, bis hin zu Behausungen in Großstädten wie Tiflis, São Paulo und Mexiko-Stadt.
    Letztlich ist der Autor selbst das Paradebeispiel eines Gentrifizierers in Form eines modisch alten
    Vaters, der die Aufwertung von Städten durch den Kauf von großen Wohnungen vorantreibt.
    Verspottet werden aber auch Nationalkonservative, die behaupten, wegen der Zuwanderung
    werde der Lebensraum knapp sowie die Linke, die sich gegen die architektonische Moderne und
    energische Verdichtung der Städte sträubt.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    22.11.
    Dogman Film
    Dogman

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Matteo Garrone, I, mit Marcello Fonte, Edoardo Pesce, Nunzia Schiano, Adamo Dionisi, Francesco
    Acquaroli, Alida Baldari Calabria, Gianluca Gobbi, Thriller, 102 min, OmdU

    Irgendwo in einer verfallenen italienischen Küstenstadt, wo das Gesetz des Stärkeren gilt, lebt der
    sanftmütige Hundefriseur Marcello (Marcello Fonte). Mit seinem Salon verdient der schmächtige
    Mann den bescheidenen Unterhalt für sich und seine kleine Tochter Alida, die er über alles liebt.
    Der ganze Ort wird allerdings von dem ehemaligen Boxer Simone (Edoardo Pesce) tyrannisiert.
    Nach und nach drängt sich der soeben aus dem Gefängnis entlassene Mafioso auch in Marcellos
    Leben und bedroht dessen Existenz. Fest entschlossen, seine Würde zurückzugewinnen,
    schmiedet Marcello einen furchtbaren Racheplan.
    Regisseur Matteo Garrone (GOMORRHA) erzählt die universelle Geschichte von einem guten
    Mann, der dem Bösen verfällt, zugleich fesselnd und sehr berührend vor einer faszinierenden,
    süditalienischen Landschaft. In der Hauptrolle ein herausragender Marcello Fonte, der für seine
    Leistung beim Filmfestival in Cannes als bester Darsteller ausgezeichnet wurde.

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Fr
    23.11.
    »Götter und Helden – schmutzige Wäsche« | 3nsemble 23 Theater
    »Götter und Helden – schmutzige Wäsche« | 3nsemble 23

    Wer sorgt für den Ruhm, die Anerkennung? – Ich? Mein Biograph? Irgendein Geschichtenerzähler?
    Werden Helden oder Superstars geboren oder werden sie gemacht? Jeder Held, jeder Star mit einer makellosen Geschichte hat irgendwelche Flecken auf der weißen Weste, Dreck am Stecken oder Leichen im Keller. Man muss nur lange genug suchen.
    Endlich ist es soweit: Nach den Heldengeschichten des Odysseus, die das 3nsemble 23 in den vergangenen Jahren noch unter dem Namen Theater SÜDSTAATLER auf die Bühne gebracht hatte, erzählt die Truppe mit ihrem neuen Stück all die Geschichten, die nicht zu Heldenlegenden taugen.

    Nach 10 Jahren Theaterarbeit unter dem Namen Theater SÜDSTAATLER tritt das neugegründete 3nsemble 23 mit seiner ersten inklusiven Produktion auf.

    Es spielen: Franziska Hoff, Marie-Luise Hartmann, Monika Hartung, Nina-Maria Föhr, Silke Neumann, Balduin Schöpe, Michael Quasdorf u.a.
    Musik: Roberto Fratta
    Bühne: Sven Nahrstedt
    Video: Laura Därr
    Technik: Thomas Teichmann
    Regie: Sebastian Mandla

    • Einlass: 10:30 Uhr
    • Beginn: 11:00 Uhr
    • Eintritt: 12,00 € / 8,00 € (VVK: 11,50 € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    23.11.
    »Götter und Helden – schmutzige Wäsche« | 3nsemble 23 Theater
    »Götter und Helden – schmutzige Wäsche« | 3nsemble 23

    Wer sorgt für den Ruhm, die Anerkennung? – Ich? Mein Biograph? Irgendein Geschichtenerzähler? Werden Helden oder Superstars geboren oder werden sie gemacht? Jeder Held, jeder Star mit einer makellosen Geschichte hat irgendwelche Flecken auf der weißen Weste, Dreck am Stecken oder Leichen im Keller. Man muß nur lange genug suchen.
    Endlich ist es soweit: Nach den Heldengeschichten des Odysseus, die das 3nsemble 23 in den vergangenen Jahren noch unter dem Namen Theater SÜDSTAATLER auf die Bühne gebracht hatte, erzählt die Truppe mit ihrem neuen Stück all die Geschichten, die nicht zu Heldenlegenden taugen.

    Nach 10 Jahren Theaterarbeit unter dem Namen Theater SÜDSTAATLER tritt das neugegründete 3nsemble 23 mit seiner ersten inklusiven Produktion auf.

    Es spielen: Franziska Hoff, Marie-Luise Hartmann, Monika Hartung, Nina-Maria Föhr, Silke Neumann, Balduin Schöpe, Michael Quasdorf u.a.
    Musik: Roberto Fratta
    Bühne: Sven Nahrstedt
    Video: Laura Därr
    Technik: Thomas Teichmann
    Regie: Sebastian Mandla


    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9) und tixforgigs.com (Link unten rechts)
    Weitere Infos (zu Ermäßigungsberechtigung etc.): www.nato-leipzig.de/programm/tickets

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 12 € / 8 € (VVK: 11,50 € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    24.11.
    2ERSITZ & Emily’s Giant Konzert
    2ERSITZ & Emily’s Giant

    Pop

    Die Leipziger Band 2ERSITZ lässt Genregrenzen verschwimmen, indem sie spielerisch Elemente aus Hiphop, Songwriter, Pop und Reggae verbinden. 2ERSITZ stehen für urbane Musikkultur und fangen die Themen ihrer Generation ein. Sie beschreiben Momente des Glücks, der Stille, der inneren Zerreißproben, der Sehnsüchte ebenso wie wahnwitzige Tagträume.
    Als Support ist Emily’s Giant mit dabei. Der Riese begeistert mit seiner außergewöhnlichen Stimme, seiner Gitarre und seiner Mischung aus melancholischem Folk, Punk, Blues und Hoffnung, mit Songs voller Poesie und Klarheit. Dabei hört man ihm das intuitive Gespür für Stimmungen, die unbändige Energie, die vielen Zigaretten, das Rohe und die langen Abende an.
    Eine Kooperation mit Apollo White Events.

    https://www.2ersitz.de/
    https://www.emilysgiant.com

    Karten gibt's bei Culton Ticket und tixforgigs.com (s. Link rechts).

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 12,00 € (VVK: 10,00 € zzgl. Gebühren)
  • So
    25.11.
    »Götter und Helden – schmutzige Wäsche« | 3nsemble 23 Theater
    »Götter und Helden – schmutzige Wäsche« | 3nsemble 23

    Wer sorgt für den Ruhm, die Anerkennung? – Ich? Mein Biograph? Irgendein Geschichtenerzähler? Werden Helden oder Superstars geboren oder werden sie gemacht? Jeder Held, jeder Star mit einer makellosen Geschichte hat irgendwelche Flecken auf der weißen Weste, Dreck am Stecken oder Leichen im Keller. Man muß nur lange genug suchen.
    Endlich ist es soweit: Nach den Heldengeschichten des Odysseus, die das 3nsemble 23 in den vergangenen Jahren noch unter dem Namen Theater SÜDSTAATLER auf die Bühne gebracht hatte, erzählt die Truppe mit ihrem neuen Stück all die Geschichten, die nicht zu Heldenlegenden taugen.

    Nach 10 Jahren Theaterarbeit unter dem Namen Theater SÜDSTAATLER tritt das neugegründete 3nsemble 23 mit seiner ersten inklusiven Produktion auf.

    Es spielen: Franziska Hoff, Marie-Luise Hartmann, Monika Hartung, Nina-Maria Föhr, Silke Neumann, Balduin Schöpe, Michael Quasdorf u.a.
    Musik: Roberto Fratta
    Bühne: Sven Nahrstedt
    Video: Laura Därr
    Technik: Thomas Teichmann
    Regie: Sebastian Mandla


    Kartenvorverkauf bei Culton Ticket (Peterssteinweg 9) und tixforgigs.com (Link unten rechts)
    Weitere Infos (zu Ermäßigungsberechtigung etc.): www.nato-leipzig.de/programm/tickets

    • Einlass: 15:30 Uhr
    • Beginn: 16:00 Uhr
    • Eintritt: 12 € / 8 € (VVK: 11,50 € zzgl. Gebühren)
  • So
    25.11.
    Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings. Film
    Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Thomas Haemmerli, CH 2018, mit Thomas Haemmerli, Lupe Haemmerli, Pablo Haemmerli, Ana
    Roldán, Marie Aubert du Petit Thouars, Claudia Banz, José de Jesùs León, Isabella Blow, Regula
    Bochsler, Christina Duss, Dok, 98 min, OmdU

    „Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings“ ist ein kluger und umfassender
    Dokumentar-Essay, der Raumgebrauch, Wohnen, Stadtentwicklung, Dichte, Fremdenfeindlichkeit
    und Gentrifizierung mit humorvoller schweizer Gründlichkeit thematisiert. Dabei verschreibt sich
    das Projekt einem autobiografischen Zugriff: Der große Bogen sind diverse Wohnsituationen des
    Autors, begonnen mit der Kindheit im Reichenghetto, über besetzte Häuser, WGs und Yuppie-
    Wohnungen, bis hin zu Behausungen in Großstädten wie Tiflis, São Paulo und Mexiko-Stadt.
    Letztlich ist der Autor selbst das Paradebeispiel eines Gentrifizierers in Form eines modisch alten
    Vaters, der die Aufwertung von Städten durch den Kauf von großen Wohnungen vorantreibt.
    Verspottet werden aber auch Nationalkonservative, die behaupten, wegen der Zuwanderung
    werde der Lebensraum knapp sowie die Linke, die sich gegen die architektonische Moderne und
    energische Verdichtung der Städte sträubt.

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • So
    25.11.
    Girl Film
    Girl

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Lukas Dhont, BEL 2018, mit Victor Polster, Arieh Worthalter, Valentijn Dhaenens, Nele Hardiman,
    Drama, 105 min, OmdU
    Lara ist 15 und träumt nicht nur davon, Balletttänzerin werden, sie versucht auch noch einen
    zweiten Kampf zu gewinnen: Sie will sich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen. Äußerlich ist
    sie bereits ein Mädchen, doch ihr Körper ist noch der eines Jungen. Ihr Vater unterstutzt sie bei
    ihrem Vorhaben, begleitet seine Tochter bei jedem Schritt und ist fur sie da, genau wie
    Psychologen und Ärzte. Doch der Leistungsdruck auf die junge Ballerina ist enorm und nebenbei
    wird Lara durch ihre Mitschulerinnen und Mitschuler ins heiß-kalte Wasser der Pubertät geworfen.
    Auch das kräftezehrende Training droht, ihre Operation aufs Spiel zu setzen. Ihre beiden großen
    Träume scheinen sich immer mehr zu widersprechen.

    • Einlass: 20:30 Uhr
    • Beginn: 21:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mo
    26.11.
    Theodore Konzert
    Theodore

    Genresprengendes Gesamtkunstwerk

    Theodore, der griechische Multi-Instrumentalist und Komponist, kommt mit seinem zweiten Studioalbum zurück nach Deutschland und in die naTo. Mit seiner hochtalentierten Rockband im Rücken, verbindet Theodore klassische Kompositionen mit elektronischen Elementen und kreiert wunderschöne Atmosphären, die den Zuschauer abtauchen lassen. Wenn man wieder auftaucht, wird man sich irgendwo zwischen Pink Floyd, Radiohead und griechischer Folksmusik wiederfinden. Dabei oszilliert die Musik zwischen Avantgarde, Post-Rock, Ambient und klassischem Minimalismus gepaart mit einem traumwandlerischen Gespür für große Gesten, denen man Theodores Liebe für Film- und Theatermusik anhört. Stetig öffnet Theodore mit seiner Band neue Schubladen und überwindet so Genregrenzen. Zu vielschichtig ist der Sound, zu ungewöhnlich und emotional ergreifend, als dass Kategorien hier greifen. Es entstehen komplexe, schwer dingfest zu machende, doch immer wunderbare Songs mit philosophischen und introspektiven Texten.

    Dass das Konzept zu funktionieren scheint, sollte mittlerweile klar sein: beim Release Athens Festival 2016 eröffnete der Mittzwanziger und seine Band für Sigur Ros, spielte eine Live-Session ihres ersten Studioalbums »It Is But It’s Not« (2016) im legendären Studio 2 der Abbey Road Studios und tourte mit eben dieser Platte um die ganze Welt. Neben vielzähligen Clubshows war Theodore bei den bedeutenden Showcasefestivals vertreten (Live at Heart, Eurosonic, SXSW oder Reeperbahnfestival). Daneben spielte Theodore einen neuen Score für Buster Keaton´s Stummfilmklassiker »The Cameraman« vor dem weltberühmten Zeustempel in Athen und begeisterte Millionen von Zuschauer/innen auf Youtube. Es ist ohne Zweifel, dass Theodore mit seiner neuen Veröffentlichung nochmal eine Schippe drauflegen wird und seinen Konzertbesuchern wie eh und je eine atemberaubende, professionelle Show bietet.

    Karten gibt es ab sofort bei Culton Ticket und tixforgigs.com.


    Unterstützt von der Berlitz Sprachschule Leipzig.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 14,00 € (VVK: 12,00 € zzgl. Gebühren)
  • Di
    27.11.
    Girl | mit Expertengespräch Film
    Girl | mit Expertengespräch

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Lukas Dhont, BEL 2018, mit Victor Polster, Arieh Worthalter, Valentijn Dhaenens, Nele Hardiman,
    Drama, 105 min, OmdU
    Lara ist 15 und träumt nicht nur davon, Balletttänzerin werden, sie versucht auch noch einen
    zweiten Kampf zu gewinnen: Sie will sich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen. Äußerlich ist
    sie bereits ein Mädchen, doch ihr Körper ist noch der eines Jungen. Ihr Vater unterstutzt sie bei
    ihrem Vorhaben, begleitet seine Tochter bei jedem Schritt und ist fur sie da, genau wie
    Psychologen und Ärzte. Doch der Leistungsdruck auf die junge Ballerina ist enorm und nebenbei
    wird Lara durch ihre Mitschulerinnen und Mitschuler ins heiß-kalte Wasser der Pubertät geworfen.
    Auch das kräftezehrende Training droht, ihre Operation aufs Spiel zu setzen. Ihre beiden großen
    Träume scheinen sich immer mehr zu widersprechen.

    Im Anschluss findet ein Gespräch mit Tammo Wende von
    RosaLinde Leipzig e.V. statt.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 19:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Di
    27.11.
    Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings. Film
    Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Thomas Haemmerli, CH 2018, mit Thomas Haemmerli, Lupe Haemmerli, Pablo Haemmerli, Ana
    Roldán, Marie Aubert du Petit Thouars, Claudia Banz, José de Jesùs León, Isabella Blow, Regula
    Bochsler, Christina Duss, Dok, 98 min, OmdU

    „Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings“ ist ein kluger und umfassender
    Dokumentar-Essay, der Raumgebrauch, Wohnen, Stadtentwicklung, Dichte, Fremdenfeindlichkeit
    und Gentrifizierung mit humorvoller schweizer Gründlichkeit thematisiert. Dabei verschreibt sich
    das Projekt einem autobiografischen Zugriff: Der große Bogen sind diverse Wohnsituationen des
    Autors, begonnen mit der Kindheit im Reichenghetto, über besetzte Häuser, WGs und Yuppie-
    Wohnungen, bis hin zu Behausungen in Großstädten wie Tiflis, São Paulo und Mexiko-Stadt.
    Letztlich ist der Autor selbst das Paradebeispiel eines Gentrifizierers in Form eines modisch alten
    Vaters, der die Aufwertung von Städten durch den Kauf von großen Wohnungen vorantreibt.
    Verspottet werden aber auch Nationalkonservative, die behaupten, wegen der Zuwanderung
    werde der Lebensraum knapp sowie die Linke, die sich gegen die architektonische Moderne und
    energische Verdichtung der Städte sträubt.

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    28.11.
    Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings. Film
    Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Thomas Haemmerli, CH 2018, mit Thomas Haemmerli, Lupe Haemmerli, Pablo Haemmerli, Ana
    Roldán, Marie Aubert du Petit Thouars, Claudia Banz, José de Jesùs León, Isabella Blow, Regula
    Bochsler, Christina Duss, Dok, 98 min, OmdU

    „Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings“ ist ein kluger und umfassender
    Dokumentar-Essay, der Raumgebrauch, Wohnen, Stadtentwicklung, Dichte, Fremdenfeindlichkeit
    und Gentrifizierung mit humorvoller schweizer Gründlichkeit thematisiert. Dabei verschreibt sich
    das Projekt einem autobiografischen Zugriff: Der große Bogen sind diverse Wohnsituationen des
    Autors, begonnen mit der Kindheit im Reichenghetto, über besetzte Häuser, WGs und Yuppie-
    Wohnungen, bis hin zu Behausungen in Großstädten wie Tiflis, São Paulo und Mexiko-Stadt.
    Letztlich ist der Autor selbst das Paradebeispiel eines Gentrifizierers in Form eines modisch alten
    Vaters, der die Aufwertung von Städten durch den Kauf von großen Wohnungen vorantreibt.
    Verspottet werden aber auch Nationalkonservative, die behaupten, wegen der Zuwanderung
    werde der Lebensraum knapp sowie die Linke, die sich gegen die architektonische Moderne und
    energische Verdichtung der Städte sträubt.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Mi
    28.11.
    Dogman Film
    Dogman

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Matteo Garrone, I, mit Marcello Fonte, Edoardo Pesce, Nunzia Schiano, Adamo Dionisi, Francesco
    Acquaroli, Alida Baldari Calabria, Gianluca Gobbi, Thriller, 102 min, OmdU

    Irgendwo in einer verfallenen italienischen Küstenstadt, wo das Gesetz des Stärkeren gilt, lebt der
    sanftmütige Hundefriseur Marcello (Marcello Fonte). Mit seinem Salon verdient der schmächtige
    Mann den bescheidenen Unterhalt für sich und seine kleine Tochter Alida, die er über alles liebt.
    Der ganze Ort wird allerdings von dem ehemaligen Boxer Simone (Edoardo Pesce) tyrannisiert.
    Nach und nach drängt sich der soeben aus dem Gefängnis entlassene Mafioso auch in Marcellos
    Leben und bedroht dessen Existenz. Fest entschlossen, seine Würde zurückzugewinnen,
    schmiedet Marcello einen furchtbaren Racheplan.
    Regisseur Matteo Garrone (GOMORRHA) erzählt die universelle Geschichte von einem guten
    Mann, der dem Bösen verfällt, zugleich fesselnd und sehr berührend vor einer faszinierenden,
    süditalienischen Landschaft. In der Hauptrolle ein herausragender Marcello Fonte, der für seine
    Leistung beim Filmfestival in Cannes als bester Darsteller ausgezeichnet wurde.

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    29.11.
    One Year in Germany - Ein Freiwilligendienst in Deutschland | In Anwesenheit der Filmemacher Film
    One Year in Germany - Ein Freiwilligendienst in Deutschland | In Anwesenheit der Filmemacher

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Christian Weinert, Ferdinand Carrière, BRD 2018, Dok, 83 min

    Vier junge Menschen aus Tansania und Kamerun absolvieren einen weltwärts-Freiwilligendienst in
    Deutschland. Es ist ihr erster Aufenthalt in Europa. Der Film begleitet die Vier durch ihr Jahr und
    erzählt von unterschiedlichen Erwartungen, Begeisterungen und Herausforderungen. Persönlich
    und vielfältig schildern die Gäste ihre Erfahrungen und Sichtweisen auf Deutschland.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Do
    29.11.
    Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings. Film
    Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings.

    Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V., Informationen zum Film und Ticketreservierung unter www.cinematheque-leipzig.de

    Thomas Haemmerli, CH 2018, mit Thomas Haemmerli, Lupe Haemmerli, Pablo Haemmerli, Ana
    Roldán, Marie Aubert du Petit Thouars, Claudia Banz, José de Jesùs León, Isabella Blow, Regula
    Bochsler, Christina Duss, Dok, 98 min, OmdU

    „Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings“ ist ein kluger und umfassender
    Dokumentar-Essay, der Raumgebrauch, Wohnen, Stadtentwicklung, Dichte, Fremdenfeindlichkeit
    und Gentrifizierung mit humorvoller schweizer Gründlichkeit thematisiert. Dabei verschreibt sich
    das Projekt einem autobiografischen Zugriff: Der große Bogen sind diverse Wohnsituationen des
    Autors, begonnen mit der Kindheit im Reichenghetto, über besetzte Häuser, WGs und Yuppie-
    Wohnungen, bis hin zu Behausungen in Großstädten wie Tiflis, São Paulo und Mexiko-Stadt.
    Letztlich ist der Autor selbst das Paradebeispiel eines Gentrifizierers in Form eines modisch alten
    Vaters, der die Aufwertung von Städten durch den Kauf von großen Wohnungen vorantreibt.
    Verspottet werden aber auch Nationalkonservative, die behaupten, wegen der Zuwanderung
    werde der Lebensraum knapp sowie die Linke, die sich gegen die architektonische Moderne und
    energische Verdichtung der Städte sträubt.

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete.
  • Fr
    30.11.
    »Christmas in Dub« | Dub Spencer & trance Hill feat. Umberto Echo Konzert
    »Christmas in Dub« | Dub Spencer & trance Hill feat. Umberto Echo

    WERK 2 zu Gast in der naTo | Pop / Dub

    Es gibt Weihnachtsalben für Elvisfans, Chorliebhaber und Schlagerfreunde – aber keine für Dubnerds! Bis jetzt: Dub Spencer & Trance Hill haben Xmas-Klassiker durch den Dub-Mixer gejagt und eine großartige Adventsplatte geschaffen.

    Christmas in Dub zeichnet Christkindlmelodien im Low-End-Gewand, doch stehen Trip und Trance stets im Vordergrund. Warme 60er/70er-Ästhetik, Reggae-Feeling und natürlich eine ordentliche Portion Echo-o-o sorgen für ekstatische Festtage, egal ob an Heiligabend, Ostern oder für die Sommerferien.

    Im Club zu Ihr Kinderlein kommet, Go Tell It On The Mountain oder Jingle Bells raven? No problemo, der Schweizer Vierer macht’s möglich.

    Frohe Dubnachten!

    Christmas In Dub erscheint am 02.11.2018 bei Echo Beach.

    Dub Spencer & Trance Hill spielen instrumentalen psychedelischen Dub-Reggae mit Rock- und Trance-Einflüssen. Was andere Bands nur im Studio schaffen, bringt das Quartett live auf die Bühne.

    Sie begeistern Presse und Publikum mit ihrem sicheren Instinkt für guten Sound, ihren humor- und respektvollen Dub-Versionen bekannter Hits und ihrem immensen technischen Können. Die vier Musiker nehmen nach Belieben alle Einflüsse auf und kreieren daraus etwas vollständig Eigenes und Neues.

    Kartenvorverkauf über adticket.de:
    www.adticket.de/Werk-2-Kulturfabrik-Leipzig.html?format=raw&searchname=dub_spencer

    • Einlass: 20:00 Uhr
    • Beginn: 21:00 Uhr
    • Eintritt: € (VVK: 14,20 € zzgl. Gebühren)