Nächster Monat

  • Do
    01.10.
    Interkulturelle Wochen Leipzig: Eine Geschichte von Drei Schwestern Film
    Interkulturelle Wochen Leipzig: Eine Geschichte von Drei Schwestern

    Im Anschluss: Gespräch mit Regisseur Emin Alper per Video-Call

    Türkei/Deutschland/Niederlande/Griechenland 2019, 108 min, Regie: Emin Alper
    mit Cemre Ebüziyya, Ece Yüksel, Helin Kandemir

    Türkisch mit deutschen Untertiteln

    Nachdem sie als „Besleme“, einer Mischung aus Adoptivtocher und Hausmädchen, in der Stadt gelebt haben, müssen Reyhan, Nurhan und Havva unfreiwillig in ihr abgelegenes Dorf zurückkehren. Ihre Chancenlosigkeit, die mühevolle Bewirtschaftung des Haushalts und die traditionellen Vorstellungen, die ihnen auferlegt werden, belasten die Beziehungen untereinander. Doch am Feuer rückt die Familie eng zusammen, so schwer und schmerzhaft das auch ist.

    Emin Alper, selbst in den anatolischen Bergen aufgewachsen, nimmt uns mit in eine Welt, die aus der Zeit gefallen zu sein scheint. Er inszeniert die Figuren in einem Raum, der schroff und feindselig wirkt und doch Platz für zwischenmenschliche Nähe und Geborgenheit hat.

    Die Veranstaltung ist Teil des Programms der Interkulturellen Wochen Leipzig 2020 und Auftakt der Veranstaltungsreihe “Buradayiz Leipzig – Wir sind hier!” des Kültür Kollektiv Leipzig e.V.


    +++English version+++

    Turkish with German subtitles

    The three sisters Reyhan (20), Nurhan (16) and Havva (13) all live with their father in a remote village in central Anatolia. One after the other they were sent away to town to work as housemaids, but each of them has now returned. The last of the sisters to do so is Nurhan. She beat the local doctor’s son because he wet his bed every night. When Reyhan returned home pregnant, her father hastily married her off to the shepherd, Veysel. One day, the inebriated Veysel rises up against the village elder; his actions have dramatic consequences. Even if the dream of a better future does not come true for any of these young women and they always seem to be getting into arguments with each other, they nonetheless steadfastly stick together. While they wait for the snow-covered roads to become passable again, father and daughters pass the time with stories. Emin Alper, who grew up in the Anatolian mountains himself, unfolds his fairy tale in haunting images. He portrays a society in which neither women nor men have a chance to break their predetermined cycle, and yet he still leaves room for hope. (Berlinale)

    Followed by a Q&A with director Emin Alper

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Do
    01.10.
    Für Sama Film
    Für Sama

    GB/SYR 2019, Dok, 95 min, Regie: Waad al-Kateab, Edward Watts

    Arabisch und Englisch mit deutschen Untertiteln

    Waad studiert im syrischen Aleppo Wirtschaftswissenschaften, als die Menschen auf die Straße gehen und Freiheit einfordern. Während der Demonstrationen lernt sie den Arzt Hamza kennen, die beiden verlieben sich, heiraten und bekommen ihre Tochter Sama – all das inmitten eines mittlerweile katastrophalen Krieges. An Sama schreibt die junge Mutter diesen filmischen Brief. Seit Jahren dokumentiert sie das Leben und Sterben in Aleppo und liefert mit ihrer Kamera unfassbare Bilder von Verlust, Freude und Überleben: Sie zeigt die Euphorie ihrer jungen Liebe und den Kampf um das letzte Krankenhaus, das Waad und Hamza im Kollektiv begleiten. Das Glück über die gemeinsame Tochter und die Angst, als kritische Berichterstatterin verhaftet zu werden. Immer unausweichlicher scheint die Entscheidung, für die Sicherheit ihrer Familia das Land zu verlassen und damit den Kampf für die Freiheit aufzugeben, für den sie so viel geopfert haben… Ein bewegendes Zeitdokument, ebenso erschütternd wie notwendig.

    Trigger-Warnung: Der Film kann stark belasten oder retraumatisieren.


    +++English version +++

    Arabic and English with German subtitles

    FOR SAMA is both an intimate and epic journey into the female experience of war. A love letter from a young mother to her daughter, the film tells the story of Waad al-Kateab’s life through five years of the uprising in Aleppo, Syria as she falls in love, gets married and gives birth to Sama, all while cataclysmic conflict rises around her. Her camera captures incredible stories of loss, laughter and survival as Waad wrestles with an impossible choice– whether or not to flee the city to protect her daughter’s life, when leaving means abandoning the struggle for freedom for which she has already sacrificed so much.

    Please be aware: the movies content might be disturbing.

    • Einlass: 21:45 Uhr
    • Beginn: 22:15 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/event/2258131773/2233706279 € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    02.10.
    Für Sama Film
    Für Sama

    GB/SYR 2019, Dok, 95 min, Regie: Waad al-Kateab, Edward Watts

    Arabisch und Englisch mit deutschen Untertiteln

    Waad studiert im syrischen Aleppo Wirtschaftswissenschaften, als die Menschen auf die Straße gehen und Freiheit einfordern. Während der Demonstrationen lernt sie den Arzt Hamza kennen, die beiden verlieben sich, heiraten und bekommen ihre Tochter Sama – all das inmitten eines mittlerweile katastrophalen Krieges. An Sama schreibt die junge Mutter diesen filmischen Brief. Seit Jahren dokumentiert sie das Leben und Sterben in Aleppo und liefert mit ihrer Kamera unfassbare Bilder von Verlust, Freude und Überleben: Sie zeigt die Euphorie ihrer jungen Liebe und den Kampf um das letzte Krankenhaus, das Waad und Hamza im Kollektiv begleiten. Das Glück über die gemeinsame Tochter und die Angst, als kritische Berichterstatterin verhaftet zu werden. Immer unausweichlicher scheint die Entscheidung, für die Sicherheit ihrer Familia das Land zu verlassen und damit den Kampf für die Freiheit aufzugeben, für den sie so viel geopfert haben… Ein bewegendes Zeitdokument, ebenso erschütternd wie notwendig.

    Trigger-Warnung: Der Film kann stark belasten oder retraumatisieren.


    +++English version +++

    Arabic and English with German subtitles

    FOR SAMA is both an intimate and epic journey into the female experience of war. A love letter from a young mother to her daughter, the film tells the story of Waad al-Kateab’s life through five years of the uprising in Aleppo, Syria as she falls in love, gets married and gives birth to Sama, all while cataclysmic conflict rises around her. Her camera captures incredible stories of loss, laughter and survival as Waad wrestles with an impossible choice– whether or not to flee the city to protect her daughter’s life, when leaving means abandoning the struggle for freedom for which she has already sacrificed so much.

    Please be aware: the movies content might be disturbing.

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/event/2258131773/2233706279 € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    02.10.
    Becoming Black Film
    Becoming Black

    BRD 2019, Dok, 91 min, Regie: Ines Johnson-Spain

    Französisch und Deutsch mit deutschen Untertiteln am 2., 4., 6. & 7.10.
    Französisch und Deutsch mit englischen Untertiteln am 8. & 14.10.

    Ines wird Anfang der 1960er-Jahre in der DDR geboren und wächst als dunkelhäutige Tochter in einer weißen Familie auf. Die Eltern ziehen sie mit der Behauptung groß, ihre Hautfarbe sei purer Zufall. Je älter Ines wird, desto klarer wird ihr, dass diese Erklärung nicht reichen kann. Auch weil ihr durch Außenstehende immer wieder bewusst gemacht wird, dass sie anders zu sein scheint.

    In Originalaufnahmen und Gesprächen rekonstruiert die Filmemacherin ihre Familiengeschichte, und gibt Einblick in die Erfahrungen von People of Color in der DDR. Ihre sehr persönliche Suche nach Antworten führt sie nicht zuletzt nach Togo und bricht mit systemischem Schweigen und Verdrängen.


    +++ English version +++

    French and German with German subtitles on Oct 2nd, 4th, 6th & 7th
    French and German with English subtitles on Oct 8th & 14th

    Ines was born in the GDR in the early 1960s and grew up as a dark-skinned daughter in a white family. Her parents raised her claiming that her skin color was pure coincidence. The older Ines gets, the more it becomes clear to her that this explanation cannot be satisfying. Especially because people around her make her painfully aware that she seems different.

    In this very personal film, the filmmaker reconstructs her family history in original photos and conversations, and gives an insight into the experiences of People of Color in the GDR. Her search for answers leads her not least to Togo and breaks with systemic silence and repression.

    • Einlass: 21:00 Uhr
    • Beginn: 21:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    03.10.
    »Sing Seufzer Sing« | Jens-Paul Wollenberg Lesung
    »Sing Seufzer Sing« | Jens-Paul Wollenberg

    Lesung & Konzert

    Jens-Paul Wollenberg wirkt als Poet, Chansonsänger, Liedermacher, Graphiker und Schauspieler und ist damit ebenso vielseitig wie sein drittes Buch »Sing Seufzer Sing«. Das Werk führt durch eine bunte Anzahl von verträumt wirkender Liebeslyrik, Dialogen, Chansontexten und Kurzgeschichten, malt surreal wirkende Skizzen und wird ergänzt durch ausufernde Prosa, die der Künstler selbst als Sonnenstichergüsse bezeichnet. Die Lesung wird musikalisch untermalt und begleitet.

    ---
    Bitte machen Sie sich vor Ihrem Besuch auch mit unserer Hausordnung vertraut: https://www.nato-leipzig.de/hausordnung-besondere-festlegungen-im-zusammenhang-mit-dem-schutz-vor-dem-coronavirus/ und tragen Sie bei Betreten des Saales Ihre Mund-Nasen-Maske. Kommen Sie bitte außerdem pünktlich, idealerweise 10 Minuten früher, zu den Veranstaltungen. Ein Einlass nach Vorstellungsbeginn ist aufgrund der Corona-spezifischen Regelungen - Platzierung der Gäste entsprechend der Corona-Abstandsregeln und unseres Hygienekonzepts - derzeit nicht möglich und die Karten verfallen.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: € (VVK: 10,- / 8,- € zzgl. Gebühren)
  • So
    04.10.
    Becoming Black // mit Regiegespräch Film
    Becoming Black // mit Regiegespräch

    zu Gast: Regisseurin Ines Johnson-Spain

    BRD 2019, Dok, 91 min, Regie: Ines Johnson-Spain

    Französisch und Deutsch mit deutschen Untertiteln am 2., 4., 6. & 7.10.
    Französisch und Deutsch mit englischen Untertiteln am 8. & 14.10.

    Ines wird Anfang der 1960er-Jahre in der DDR geboren und wächst als dunkelhäutige Tochter in einer weißen Familie auf. Die Eltern ziehen sie mit der Behauptung groß, ihre Hautfarbe sei purer Zufall. Je älter Ines wird, desto klarer wird ihr, dass diese Erklärung nicht reichen kann. Auch weil ihr durch Außenstehende immer wieder bewusst gemacht wird, dass sie anders zu sein scheint.

    In Originalaufnahmen und Gesprächen rekonstruiert die Filmemacherin ihre Familiengeschichte, und gibt Einblick in die Erfahrungen von People of Color in der DDR. Ihre sehr persönliche Suche nach Antworten führt sie nicht zuletzt nach Togo und bricht mit systemischem Schweigen und Verdrängen.


    +++ English version +++

    French and German with German subtitles on Oct 2nd, 4th, 6th & 7th
    French and German with English subtitles on Oct 8th & 14th

    Ines was born in the GDR in the early 1960s and grew up as a dark-skinned daughter in a white family. Her parents raised her claiming that her skin color was pure coincidence. The older Ines gets, the more it becomes clear to her that this explanation cannot be satisfying. Especially because people around her make her painfully aware that she seems different.

    In this very personal film, the filmmaker reconstructs her family history in original photos and conversations, and gives an insight into the experiences of People of Color in the GDR. Her search for answers leads her not least to Togo and breaks with systemic silence and repression.

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • So
    04.10.
    Für Sama Film
    Für Sama

    GB/SYR 2019, Dok, 95 min, Regie: Waad al-Kateab, Edward Watts

    Arabisch und Englisch mit deutschen Untertiteln

    Waad studiert im syrischen Aleppo Wirtschaftswissenschaften, als die Menschen auf die Straße gehen und Freiheit einfordern. Während der Demonstrationen lernt sie den Arzt Hamza kennen, die beiden verlieben sich, heiraten und bekommen ihre Tochter Sama – all das inmitten eines mittlerweile katastrophalen Krieges. An Sama schreibt die junge Mutter diesen filmischen Brief. Seit Jahren dokumentiert sie das Leben und Sterben in Aleppo und liefert mit ihrer Kamera unfassbare Bilder von Verlust, Freude und Überleben: Sie zeigt die Euphorie ihrer jungen Liebe und den Kampf um das letzte Krankenhaus, das Waad und Hamza im Kollektiv begleiten. Das Glück über die gemeinsame Tochter und die Angst, als kritische Berichterstatterin verhaftet zu werden. Immer unausweichlicher scheint die Entscheidung, für die Sicherheit ihrer Familia das Land zu verlassen und damit den Kampf für die Freiheit aufzugeben, für den sie so viel geopfert haben… Ein bewegendes Zeitdokument, ebenso erschütternd wie notwendig.

    Trigger-Warnung: Der Film kann stark belasten oder retraumatisieren.


    +++English version +++

    Arabic and English with German subtitles

    FOR SAMA is both an intimate and epic journey into the female experience of war. A love letter from a young mother to her daughter, the film tells the story of Waad al-Kateab’s life through five years of the uprising in Aleppo, Syria as she falls in love, gets married and gives birth to Sama, all while cataclysmic conflict rises around her. Her camera captures incredible stories of loss, laughter and survival as Waad wrestles with an impossible choice– whether or not to flee the city to protect her daughter’s life, when leaving means abandoning the struggle for freedom for which she has already sacrificed so much.

    Please be aware: the movies content might be disturbing.

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/event/2258131773/2233706279 € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    05.10.
    Magic Monday Sonstiges
    Magic Monday

    Zauberei

    Magic Monday Leipzig ist wieder da, auch dieses Mal mit Latex-Handschuhen, hautferner Magie und Prophylaxe als Motto.
    Die 3 Künstler (aus den bekannten Gründen nur eventuell mit Gast) haben ein neues Programm für die Corona-Zeit entwickelt, das euch Magie erleben lässt, ohne dass ihr euch danach Sorgen machen müsst!
    Sie zaubern nicht nur gut, sie machen es auch mit voller Rücksicht!
    Um die Sicherheit aller bestmöglich zu gewährleisten, wird diese Show die Dauer von 60 Minuten nicht überschreiten.

    ---
    Bitte machen Sie sich vor Ihrem Besuch auch mit unserer Hausordnung vertraut: https://www.nato-leipzig.de/hausordnung-besondere-festlegungen-im-zusammenhang-mit-dem-schutz-vor-dem-coronavirus/ und tragen Sie bei Betreten des Saales Ihre Mund-Nasen-Maske. Kommen Sie bitte außerdem pünktlich, idealerweise 10 Minuten früher, zu den Veranstaltungen. Ein Einlass nach Vorstellungsbeginn ist aufgrund der Corona-spezifischen Regelungen - Platzierung der Gäste entsprechend der Corona-Abstandsregeln und unseres Hygienekonzepts - derzeit nicht möglich und die Karten verfallen.

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: € (VVK: 14,- / 8,50 € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    05.10.
    Magic Monday Sonstiges
    Magic Monday

    Zauberei

    Magic Monday Leipzig ist wieder da, auch dieses Mal mit Latex-Handschuhen, hautferner Magie und Prophylaxe als Motto.
    Die 3 Künstler (aus den bekannten Gründen nur eventuell mit Gast) haben ein neues Programm für die Corona-Zeit entwickelt, das euch Magie erleben lässt, ohne dass ihr euch danach Sorgen machen müsst!
    Sie zaubern nicht nur gut, sie machen es auch mit voller Rücksicht!
    Um die Sicherheit aller bestmöglich zu gewährleisten, wird diese Show die Dauer von 60 Minuten nicht überschreiten.

    ---
    Bitte machen Sie sich vor Ihrem Besuch auch mit unserer Hausordnung vertraut: https://www.nato-leipzig.de/hausordnung-besondere-festlegungen-im-zusammenhang-mit-dem-schutz-vor-dem-coronavirus/ und tragen Sie bei Betreten des Saales Ihre Mund-Nasen-Maske. Kommen Sie bitte außerdem pünktlich, idealerweise 10 Minuten früher, zu den Veranstaltungen. Ein Einlass nach Vorstellungsbeginn ist aufgrund der Corona-spezifischen Regelungen - Platzierung der Gäste entsprechend der Corona-Abstandsregeln und unseres Hygienekonzepts - derzeit nicht möglich und die Karten verfallen.

    • Einlass: 20:30 Uhr
    • Beginn: 21:00 Uhr
    • Eintritt: € (VVK: 14,- / 8,50 € zzgl. Gebühren)
  • Di
    06.10.
    Für Sama Film
    Für Sama

    GB/SYR 2019, Dok, 95 min, Regie: Waad al-Kateab, Edward Watts

    Arabisch und Englisch mit deutschen Untertiteln

    Waad studiert im syrischen Aleppo Wirtschaftswissenschaften, als die Menschen auf die Straße gehen und Freiheit einfordern. Während der Demonstrationen lernt sie den Arzt Hamza kennen, die beiden verlieben sich, heiraten und bekommen ihre Tochter Sama – all das inmitten eines mittlerweile katastrophalen Krieges. An Sama schreibt die junge Mutter diesen filmischen Brief. Seit Jahren dokumentiert sie das Leben und Sterben in Aleppo und liefert mit ihrer Kamera unfassbare Bilder von Verlust, Freude und Überleben: Sie zeigt die Euphorie ihrer jungen Liebe und den Kampf um das letzte Krankenhaus, das Waad und Hamza im Kollektiv begleiten. Das Glück über die gemeinsame Tochter und die Angst, als kritische Berichterstatterin verhaftet zu werden. Immer unausweichlicher scheint die Entscheidung, für die Sicherheit ihrer Familia das Land zu verlassen und damit den Kampf für die Freiheit aufzugeben, für den sie so viel geopfert haben… Ein bewegendes Zeitdokument, ebenso erschütternd wie notwendig.

    Trigger-Warnung: Der Film kann stark belasten oder retraumatisieren.


    +++English version +++

    Arabic and English with German subtitles

    FOR SAMA is both an intimate and epic journey into the female experience of war. A love letter from a young mother to her daughter, the film tells the story of Waad al-Kateab’s life through five years of the uprising in Aleppo, Syria as she falls in love, gets married and gives birth to Sama, all while cataclysmic conflict rises around her. Her camera captures incredible stories of loss, laughter and survival as Waad wrestles with an impossible choice– whether or not to flee the city to protect her daughter’s life, when leaving means abandoning the struggle for freedom for which she has already sacrificed so much.

    Please be aware: the movies content might be disturbing.

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/event/2258131773/2233706279 € zzgl. Gebühren)
  • Di
    06.10.
    Becoming Black Film
    Becoming Black

    BRD 2019, Dok, 91 min, Regie: Ines Johnson-Spain

    Französisch und Deutsch mit deutschen Untertiteln am 2., 4., 6. & 7.10.
    Französisch und Deutsch mit englischen Untertiteln am 8. & 14.10.

    Ines wird Anfang der 1960er-Jahre in der DDR geboren und wächst als dunkelhäutige Tochter in einer weißen Familie auf. Die Eltern ziehen sie mit der Behauptung groß, ihre Hautfarbe sei purer Zufall. Je älter Ines wird, desto klarer wird ihr, dass diese Erklärung nicht reichen kann. Auch weil ihr durch Außenstehende immer wieder bewusst gemacht wird, dass sie anders zu sein scheint.

    In Originalaufnahmen und Gesprächen rekonstruiert die Filmemacherin ihre Familiengeschichte, und gibt Einblick in die Erfahrungen von People of Color in der DDR. Ihre sehr persönliche Suche nach Antworten führt sie nicht zuletzt nach Togo und bricht mit systemischem Schweigen und Verdrängen.


    +++ English version +++

    French and German with German subtitles on Oct 2nd, 4th, 6th & 7th
    French and German with English subtitles on Oct 8th & 14th

    Ines was born in the GDR in the early 1960s and grew up as a dark-skinned daughter in a white family. Her parents raised her claiming that her skin color was pure coincidence. The older Ines gets, the more it becomes clear to her that this explanation cannot be satisfying. Especially because people around her make her painfully aware that she seems different.

    In this very personal film, the filmmaker reconstructs her family history in original photos and conversations, and gives an insight into the experiences of People of Color in the GDR. Her search for answers leads her not least to Togo and breaks with systemic silence and repression.

    • Einlass: 21:00 Uhr
    • Beginn: 21:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Mi
    07.10.
    Screening Religion: Der Große Navigator. Gott ist auch nur ein Mensch // mit Diskussion Film
    Screening Religion: Der Große Navigator. Gott ist auch nur ein Mensch // mit Diskussion

    BRD 2007, Dok, 80 min, Regie: Wiltrud Baier & Sigrun Köhler

    Deutsch mit englischen Untertiteln

    Jakob Walter will den christlichen Glauben verbreiten. Zweiundzwanzig Jahre lang war er deswegen in Papua-Neuguinea und hat versucht, „die Kannibalen“ zu bekehren. Nun hat er eine neue Mission: Er soll die verlorenen Seelen Mecklenburg-Vorpommerns (wieder) auf den rechten Weg führen. Damit bewegt er sich in einem doppelt schwierigen Terrain: Nicht nur, dass die Gegend, vor allem durch den wissenschaftlichen Atheismus der DDR, eher skeptisch gegenüber „Religion“ ist. Auch die teils schwierigen sozialen und politischen Verhältnisse in der von Arbeitslosigkeit und Bevölkerungsschwund geprägten ostdeutschen Provinz machen ihm seine Arbeit nicht leichter. Die Menschen suchen nach Antworten, aber ob ausgerechnet Gott ihnen die geben kann?

    Aus der Reihe: SCREENING RELIGION
    Einmal im Monat präsentiert die Kolleg-Forschungsgruppe „Multiple Secularities – Beyond the West, Beyond Modernities“ der Universität Leipzig selten gezeigte Dokumentarfilme und Spielfilme. Religion ist in jedem davon präsent – sei es als Katalysator für Verhandlungsprozesse, als Konfliktquelle oder als Marker von Identitäten. https://www.multiple-secularities.de/screening-religion/


    +++English version +++

    German with English subtitles

    Jakob Walter wants to spread the Christian faith. For twenty-two years he was in Papua New Guinea and tried to convert "the cannibals". Now he has a new mission: He shall lead the lost souls of Mecklenburg-Vorpommern on the right path (again). With this, he is moving in a doubly difficult terrain: Not only is the region rather skeptical about "religion", especially due to the scientific atheism of the GDR. Also the partly difficult social and political conditions in the East German province, which is characterized by unemployment and population decline, do not make his work any easier. People are looking for answers, but can God of all people give those?

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Mi
    07.10.
    Becoming Black Film
    Becoming Black

    BRD 2019, Dok, 91 min, Regie: Ines Johnson-Spain

    Französisch und Deutsch mit deutschen Untertiteln am 2., 4., 6. & 7.10.
    Französisch und Deutsch mit englischen Untertiteln am 8. & 14.10.

    Ines wird Anfang der 1960er-Jahre in der DDR geboren und wächst als dunkelhäutige Tochter in einer weißen Familie auf. Die Eltern ziehen sie mit der Behauptung groß, ihre Hautfarbe sei purer Zufall. Je älter Ines wird, desto klarer wird ihr, dass diese Erklärung nicht reichen kann. Auch weil ihr durch Außenstehende immer wieder bewusst gemacht wird, dass sie anders zu sein scheint.

    In Originalaufnahmen und Gesprächen rekonstruiert die Filmemacherin ihre Familiengeschichte, und gibt Einblick in die Erfahrungen von People of Color in der DDR. Ihre sehr persönliche Suche nach Antworten führt sie nicht zuletzt nach Togo und bricht mit systemischem Schweigen und Verdrängen.


    +++ English version +++

    French and German with German subtitles on Oct 2nd, 4th, 6th & 7th
    French and German with English subtitles on Oct 8th & 14th

    Ines was born in the GDR in the early 1960s and grew up as a dark-skinned daughter in a white family. Her parents raised her claiming that her skin color was pure coincidence. The older Ines gets, the more it becomes clear to her that this explanation cannot be satisfying. Especially because people around her make her painfully aware that she seems different.

    In this very personal film, the filmmaker reconstructs her family history in original photos and conversations, and gives an insight into the experiences of People of Color in the GDR. Her search for answers leads her not least to Togo and breaks with systemic silence and repression.

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Do
    08.10.
    Becoming Black Film
    Becoming Black

    BRD 2019, Dok, 91 min, Regie: Ines Johnson-Spain

    Französisch und Deutsch mit deutschen Untertiteln am 2., 4., 6. & 7.10.
    Französisch und Deutsch mit englischen Untertiteln am 8. & 14.10.

    Ines wird Anfang der 1960er-Jahre in der DDR geboren und wächst als dunkelhäutige Tochter in einer weißen Familie auf. Die Eltern ziehen sie mit der Behauptung groß, ihre Hautfarbe sei purer Zufall. Je älter Ines wird, desto klarer wird ihr, dass diese Erklärung nicht reichen kann. Auch weil ihr durch Außenstehende immer wieder bewusst gemacht wird, dass sie anders zu sein scheint.

    In Originalaufnahmen und Gesprächen rekonstruiert die Filmemacherin ihre Familiengeschichte, und gibt Einblick in die Erfahrungen von People of Color in der DDR. Ihre sehr persönliche Suche nach Antworten führt sie nicht zuletzt nach Togo und bricht mit systemischem Schweigen und Verdrängen.


    +++ English version +++

    French and German with German subtitles on Oct 2nd, 4th, 6th & 7th
    French and German with English subtitles on Oct 8th & 14th

    Ines was born in the GDR in the early 1960s and grew up as a dark-skinned daughter in a white family. Her parents raised her claiming that her skin color was pure coincidence. The older Ines gets, the more it becomes clear to her that this explanation cannot be satisfying. Especially because people around her make her painfully aware that she seems different.

    In this very personal film, the filmmaker reconstructs her family history in original photos and conversations, and gives an insight into the experiences of People of Color in the GDR. Her search for answers leads her not least to Togo and breaks with systemic silence and repression.

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Do
    08.10.
    Für Sama Film
    Für Sama

    GB/SYR 2019, Dok, 95 min, Regie: Waad al-Kateab, Edward Watts

    Arabisch und Englisch mit deutschen Untertiteln

    Waad studiert im syrischen Aleppo Wirtschaftswissenschaften, als die Menschen auf die Straße gehen und Freiheit einfordern. Während der Demonstrationen lernt sie den Arzt Hamza kennen, die beiden verlieben sich, heiraten und bekommen ihre Tochter Sama – all das inmitten eines mittlerweile katastrophalen Krieges. An Sama schreibt die junge Mutter diesen filmischen Brief. Seit Jahren dokumentiert sie das Leben und Sterben in Aleppo und liefert mit ihrer Kamera unfassbare Bilder von Verlust, Freude und Überleben: Sie zeigt die Euphorie ihrer jungen Liebe und den Kampf um das letzte Krankenhaus, das Waad und Hamza im Kollektiv begleiten. Das Glück über die gemeinsame Tochter und die Angst, als kritische Berichterstatterin verhaftet zu werden. Immer unausweichlicher scheint die Entscheidung, für die Sicherheit ihrer Familia das Land zu verlassen und damit den Kampf für die Freiheit aufzugeben, für den sie so viel geopfert haben… Ein bewegendes Zeitdokument, ebenso erschütternd wie notwendig.

    Trigger-Warnung: Der Film kann stark belasten oder retraumatisieren.


    +++English version +++

    Arabic and English with German subtitles

    FOR SAMA is both an intimate and epic journey into the female experience of war. A love letter from a young mother to her daughter, the film tells the story of Waad al-Kateab’s life through five years of the uprising in Aleppo, Syria as she falls in love, gets married and gives birth to Sama, all while cataclysmic conflict rises around her. Her camera captures incredible stories of loss, laughter and survival as Waad wrestles with an impossible choice– whether or not to flee the city to protect her daughter’s life, when leaving means abandoning the struggle for freedom for which she has already sacrificed so much.

    Please be aware: the movies content might be disturbing.

    • Einlass: 21:00 Uhr
    • Beginn: 21:30 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/event/2258131773/2233706279 € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    09.10.
    Nach dem Jubel: Herzsprung // mit Regiegespräch Film
    Nach dem Jubel: Herzsprung // mit Regiegespräch

    Zu Gast: Regisseurin Helke Misselwitz
    Einführung und Moderation: Andreas Kötzing

    BRD 1992, Drama, Liebesfilm, 89 min, Regie: Helke Misselwitz
    mit Claudia Geisler, Günter Lamprecht, Eva-Maria Hagen, Nino Sandow, Tatjana Besson, Ben Becker

    Deutsch mit englischen Untertiteln

    In einem kleinen Ort in Brandenburg ist 1992 alles in Auflösung begriffen. Auch Johanna, Mutter zweier Kinder, verliert erst ihre Arbeit und wenig später ihren Mann. Trotz allem versuchen sie und ihre Freundinnen engagiert, ihre Träume umzusetzen. Spätestens als Johanna sich neu verliebt, scheint alles möglich. Doch die Rechten im Ort dulden keinen Fremden in ihrer Mitte.

    Das Spielfilmdebut von Helke Misselwitz war einer der ersten Filme, der in Ostdeutschland nach der Abwicklung der DEFA entstanden ist. In ihm verschmelzen symbolträchtige Bilder und Märchenmotive in einer Zustandsbeschreibung, die dokumentarisch anmutet und bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren hat.


    Aus der Filmreihe "Nach dem Jubel – Eine filmische Spurensuche in den frühen 1990er Jahren", die das Hannah-Arendt-Institut in Kooperation mit der Cinémathèque Leipzig anlässlich des 30. Jahrestages der Deutschen Einheit veranstaltet.


    +++English version +++

    German with English subs

    In 1992, everything is in a state of dissolution in a small town in Brandenburg: Also Johanna, mother of two children, loses her job and her husband shortly thereafter. Despite everything, she and her friends try hard to make their dreams come true. When Johanna falls in love again, everything seems possible. But the right-wingers in town do not tolerate any stranger in their midst.

    The feature film debut by Helke Misselwitz was one of the first films made in East Germany after the DEFA was closed. In it, symbolic images and fairytale motifs merge fluently in a story that has lost none of its topicality to this day.

    Followed by a Q&A with the director.

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    09.10.
    Nach dem Jubel: Ostkreuz // mit Einführung Film
    Nach dem Jubel: Ostkreuz // mit Einführung

    BRD 1991, 81 min, Regie: Michael Klier
    mit Laura Tonke, Miroslaw Baka, Suzanne von Borsody, Stefan Cammann, Gustav Barwicki, Henry Marcinkowski

    Deutsch mit englischen Untertiteln

    Berlin, 1989. Die Mauer ist weg, doch an ihrer Stelle zieht sich eine Narbe durch die Stadt. Neubauruinen, Brachen, ein Niemandsland zwischen Ost und West. Hier lebt die 15-jährige Elfie mit ihrer Mutter in einem Containerlager. Noch vor dem Mauerfall sind die beiden über Ungarn in den Westen gekommen. Nun ist die Mutter arbeitslos und für eine Wohnung fehlen mehrere tausend Mark Kaution. Mit Kleingaunereien versucht Elfie, Geld aufzutreiben, um sich aus der desolaten Lage zu befreien. Aber Michael Kliers Bild der Stadt ist in so triste, feindselige Farblosigkeit getaucht, dass es wenig Grund zur Hoffnung gibt.

    Einführung: Andreas Kötzing


    Aus der Filmreihe "Nach dem Jubel – Eine filmische Spurensuche in den frühen 1990er Jahren", die das Hannah-Arendt-Institut in Kooperation mit der Cinémathèque Leipzig anlässlich des 30. Jahrestages der Deutschen Einheit veranstaltet.


    +++English version +++

    German with English subs

    Berlin, 1989: The wall is gone, but in its place a scar remains within the city. Ruins of new buildings, wastelands, a no man's land between East and West. Here, 15-year-old Elfie lives with her mother in a refugee camp. Even before the fall of the Wall, they came to the West via Hungary. Now the mother is unemployed and to get an apartment they need a deposit of several thousand marks. Elfie tries to raise money with petty crooks to get out of the desolate situation. But Michael Klier's image of the city is plunged into such dismal, hostile colorlessness that there is little reason for hope.

    With introduction

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    10.10.
    Das Labor | TheaterTurbine Theater
    Das Labor | TheaterTurbine

    Gemeinsam mit Euch, dem Publikum, suchen wir nach Gedanken, Erlebnissen, Emotionen oder scheinbaren Nebensächlichkeiten, die gerade im Augenblick der Aufführung »in der Luft liegen«. Aus diesen Zutaten lassen wir auf der Bühne, vor Euren Augen, unsterbliche Figuren, hanebüchene Situationen, urkomische, atemberaubende Wendungen und ergreifende Details entstehen, die sich vielleicht sogar zu einer einzigen, großen Geschichte formen.
    Wohin die Reise geht? Niemand weiß es.
    Entsteht im Labor eine Bestsellerstory oder wird es eher ein Dreigroschenroman – ganz egal, denn wir werden uns gemeinsam voll Unerschrockenheit, Lebensfreude und Schauspielkunst ins Ungewisse stürzen.
    Mehr Gegenwart geht nicht!

    ---
    Bitte machen Sie sich vor Ihrem Besuch auch mit unserer Hausordnung vertraut: https://www.nato-leipzig.de/hausordnung-besondere-festlegungen-im-zusammenhang-mit-dem-schutz-vor-dem-coronavirus/ und tragen Sie bei Betreten des Saales Ihre Mund-Nasen-Maske. Kommen Sie bitte außerdem pünktlich, idealerweise 10 Minuten früher, zu den Veranstaltungen. Ein Einlass nach Vorstellungsbeginn ist aufgrund der Corona-spezifischen Regelungen - Platzierung der Gäste entsprechend der Corona-Abstandsregeln und unseres Hygienekonzepts - derzeit nicht möglich und die Karten verfallen.

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: € (VVK: 12,50 / 8,50 € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    10.10.
    Das Labor | TheaterTurbine Theater
    Das Labor | TheaterTurbine

    Gemeinsam mit Euch, dem Publikum, suchen wir nach Gedanken, Erlebnissen, Emotionen oder scheinbaren Nebensächlichkeiten, die gerade im Augenblick der Aufführung »in der Luft liegen«. Aus diesen Zutaten lassen wir auf der Bühne, vor Euren Augen, unsterbliche Figuren, hanebüchene Situationen, urkomische, atemberaubende Wendungen und ergreifende Details entstehen, die sich vielleicht sogar zu einer einzigen, großen Geschichte formen.
    Wohin die Reise geht? Niemand weiß es.
    Entsteht im Labor eine Bestsellerstory oder wird es eher ein Dreigroschenroman – ganz egal, denn wir werden uns gemeinsam voll Unerschrockenheit, Lebensfreude und Schauspielkunst ins Ungewisse stürzen.
    Mehr Gegenwart geht nicht!

    ---
    Bitte machen Sie sich vor Ihrem Besuch auch mit unserer Hausordnung vertraut: https://www.nato-leipzig.de/hausordnung-besondere-festlegungen-im-zusammenhang-mit-dem-schutz-vor-dem-coronavirus/ und tragen Sie bei Betreten des Saales Ihre Mund-Nasen-Maske. Kommen Sie bitte außerdem pünktlich, idealerweise 10 Minuten früher, zu den Veranstaltungen. Ein Einlass nach Vorstellungsbeginn ist aufgrund der Corona-spezifischen Regelungen - Platzierung der Gäste entsprechend der Corona-Abstandsregeln und unseres Hygienekonzepts - derzeit nicht möglich und die Karten verfallen.

    • Einlass: 20:30 Uhr
    • Beginn: 21:00 Uhr
    • Eintritt: € (VVK: 12,50 / 8,50 € zzgl. Gebühren)
  • So
    11.10.
    Der Floh | Knalltheater Theater
    Der Floh | Knalltheater

    Gerno Knall hat einen wunderbaren Tag verbracht und will nun einen ebenso tollen Abend genießen. Doch leider wird er dabei von einem unliebsamen Gast gestört: Ein Floh zwickt ihn beim Schnitte schmieren, beim Zähne putzen und Füße waschen. Als dieser auch beim Schlafen juckt und beißt, entschließt sich Gerno Knall, den Störenfried zu suchen. Und da beginnt ein Kampf, der zuweilen aussieht wie ein Slapstick-Hiphop-Tanz.
    Ohne Sprache für Nasen ab 3.
    Dauer: 45 Minuten

    ---
    Bitte machen Sie sich vor Ihrem Besuch auch mit unserer Hausordnung vertraut: https://www.nato-leipzig.de/hausordnung-besondere-festlegungen-im-zusammenhang-mit-dem-schutz-vor-dem-coronavirus/ und tragen Sie bei Betreten des Saales Ihre Mund-Nasen-Maske. Kommen Sie bitte außerdem pünktlich, idealerweise 10 Minuten früher, zu den Veranstaltungen. Ein Einlass nach Vorstellungsbeginn ist aufgrund der Corona-spezifischen Regelungen - Platzierung der Gäste entsprechend der Corona-Abstandsregeln und unseres Hygienekonzepts - derzeit nicht möglich und die Karten verfallen.

    • Einlass: 10:30 Uhr
    • Beginn: 11:00 Uhr
    • Eintritt: € (VVK: 6,00 / 4,00 € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    12.10.
    Nach dem Jubel: Nie wieder schlafen // mit Regiegespräch Film
    Nach dem Jubel: Nie wieder schlafen // mit Regiegespräch

    Zu Gast: Regisseurin Pia Frankenberg
    Einführung und Moderation: Andreas Kötzing

    BRD 1992, 92 min, Regie: Pia Frankenberg
    mit Lisa Kreuzer, Gabriela Herz, Christiane Carstens, Ernst Stötzner, Michael Altmann, Leonard Lansink, Peter Lohmeyer

    Deutsch mit englischen Untertiteln

    Sommer 1991 in Berlin: Die Freundinnen Rita, Lilian und Roberta schippern bei einer Hochzeitsfeier die Spree entlang – und entscheiden sich nach einem Streit mit Ritas Ex spontan zum Aussteigen. Vollkommen frei lassen sie sich in den nächsten Tagen durch die Stadt treiben und lernen Orte, Menschen und einander besser oder ganz neu kennen.

    NIE WIEDER SCHLAFEN ist das Portrait dreier Frauen und einer Stadt, die es so nicht mehr gibt. Kaum wiederzuerkennen und doch seltsam vertraut sind die Bilder von Berlin, die Kamerafrau Judith Kaufmann eingefangen hat. Mit ihrer völlig neuen Versuchsanordnung schafft Pia Frankenberg eine perfekte Bühne für die beflügelten Schauspielerinnen und ihre smarten, teils frei improvisierten Dialog


    Aus der Filmreihe "Nach dem Jubel – Eine filmische Spurensuche in den frühen 1990er Jahren", die das Hannah-Arendt-Institut in Kooperation mit der Cinémathèque Leipzig anlässlich des 30. Jahrestages der Deutschen Einheit veranstaltet.


    +++English version +++

    German with English subs

    Berlin, Summer 1991: Rita, Lilian and Roberta are cruising along the Spree at a wedding party – and, after an argument with Rita's ex, spontaneously decide to get off. The next days, they drift through the city just as freely. They get to know places, people and each other.

    Pia Frankenberg's film is the portrait of three women and a city. A city that no longer exists. Hardly recognizable and yet strangely familiar are the pictures of Berlin that camerawoman Judith Kaufmann captured. A completely new experimental setup and thus the perfect stage for the strong actresses and their smart, sometimes freely improvised, dialogues. von ihrer Aktualität verloren hat.

    Followed by a Q&A with the director.

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    12.10.
    Nach dem Jubel: Wir können auch anders // mit Einführung Film
    Nach dem Jubel: Wir können auch anders // mit Einführung

    BRD 1992/93, 87 min, Regie: Detlev Buck
    mit Joachim Król, Horst Krause, Konstantin Kotljarov, Sophie Rois

    deutsche Originalfassung

    Zwei Analphabeten aus dem Westen machen sich mit einem alten Lastwagen auf den Weg, um einen entlegenen Ort in Mecklenburg zu erreichen, wo sie Omas Gutshof geerbt haben. Auf ihrer schnell zur Odyssee werdenden Reise begegnen sie unterschiedlichsten Personen und hinterlassen eine Spur des Verbrechens, bis sie alsbald von einer Armee von Polizisten verfolgt werden. Mit seinem schrägen Roadmovie wirft Buck einen skurrilen Blick auf die schwierige Zeit der Annäherung zwischen Ost und West nach 1989/90.

    Einführung: Andreas Kötzing


    Aus der Filmreihe "Nach dem Jubel – Eine filmische Spurensuche in den frühen 1990er Jahren", die das Hannah-Arendt-Institut in Kooperation mit der Cinémathèque Leipzig anlässlich des 30. Jahrestages der Deutschen Einheit veranstaltet.


    +++English version +++

    German original version

    Two analphabets from the West set off in an old truck to reach a remote place in Mecklenburg, where they inherited grandmother's estate. On their journey, which quickly turns into an odyssey, they encounter a wide variety of people and leave a trail of crime behind until they are soon pursued by an army of policemen. With his quirky road movie, Buck takes a bizarre look at the difficult time of rapprochement between East and West after 1989/90.

    With introduction

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Di
    13.10.
    Nach dem Jubel: Grauguß // mit Regiegespräch Film
    Nach dem Jubel: Grauguß // mit Regiegespräch

    Zu Gast: Regisseur Dieter Chill
    Einführung und Moderation: Andreas Kötzing

    1991, Dok, 30 min, Regie: Peter Badel, Dieter Chill, Roman Gustke

    deutsche Originalfassung

    Ein spontan entstandener Kurzdokumentarfilm über die „GISAG AG“ in Leipzig, einst eine der größten Eisengießereien in der DDR. Der Film fängt auf subtile Weise die Unsicherheiten der Arbeiter ein, deren Zukunft nach der Auflösung des Kombinats im Juli 1990 völlig unklar war. GRAUGUSS ist ein ungeschliffenes Zeitdokument, in dem die Unwägbarkeiten der Transformationszeit beispielhaft eingefangen sind.


    Aus der Filmreihe "Nach dem Jubel – Eine filmische Spurensuche in den frühen 1990er Jahren", die das Hannah-Arendt-Institut in Kooperation mit der Cinémathèque Leipzig anlässlich des 30. Jahrestages der Deutschen Einheit veranstaltet.


    +++English version +++

    German original version

    A spontaneously created short documentary film about "GISAG AG" in Leipzig, once one of the largest iron foundries in the GDR. The film subtly captures the insecurities of the workers, whose future was completely unclear after the dissolution of the combine in July 1990. GRAUGUSS is an unpolished contemporary document, in which the uncertainties of the transformation period are captured in an exemplary manner.

    Followed by a Q&A with the director.

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Di
    13.10.
    Nach dem Jubel: Das Deutsche Kettensägenmassaker // mit Einführung Film
    Nach dem Jubel: Das Deutsche Kettensägenmassaker // mit Einführung

    BRD 1990, 63 min, Regie: Christoph Schlingensief
    mit Karina Fallenstein, Susanne Brehde, Artur Albrecht, Udo Kier

    deutsche Originalfassung, analoge 35mm-Projektion

    Westdeutsche Metzger verfallen angesichts der Nachricht des Mauerfalls in einen regelrechten Blutrausch und schlachten ahnungslose DDR-Bürger, die ihnen vor die Kettensägen geraten. Schlingensief verbindet Horror- und Trash-Elemente und setzt damit einen ganz eigenen gesellschaftskritischen Kommentar: Mit seiner überspitzten Darstellung schildert er die Wiedervereinigung als albtraumhaften und bluttriefenden Akt, der die Euphorie der damaligen Zeit ad absurdum führt.

    Einführung: Andreas Kötzing


    Aus der Filmreihe "Nach dem Jubel – Eine filmische Spurensuche in den frühen 1990er Jahren", die das Hannah-Arendt-Institut in Kooperation mit der Cinémathèque Leipzig anlässlich des 30. Jahrestages der Deutschen Einheit veranstaltet.


    +++English version +++

    German original version, 35mm

    In the face of the news of the fall of the Wall, West German butchers fall into a veritable blood frenzy and randomly slaughter citizens of the GDR. Schlingensief combines elements of horror and trash and thus makes his own socially critical commentary: with his overstated depiction, he describes the German reunification as a nightmarish and blood-soaked act that takes the euphoria of the time ad absurdum.

    With introduction

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Mi
    14.10.
    Kamera Sensibel: Ein Teil von uns // mit Diskussion Film
    Kamera Sensibel: Ein Teil von uns // mit Diskussion

    BRD 2016, 89 min, Regie: Nicole Weegmann
    mit Jutta Hoffmann, Brigitte Hobmeier

    Deutsche Originalfassung

    Nadja hat ihr Leben endlich im Griff – ein guter, erfüllender Job, eine eigene Wohnung und eine neue Liebe. Doch nach Jahren ohne Kontakt zu ihrer Mutter Irene, taucht diese plötzlich auf und bricht damit wieder mitten in ihr Leben ein. Erneut muss sich Nadja ihrer familiären Situation stellen. Denn Irene lebt auf der Straße und ist psychisch krank. Nadja ist wie immer die einzige in der Familie, die sich für ihre Mutter verantwortlich fühlt. Doch Irene lässt sich nicht bevormunden. Schon gar nicht von der eigenen Tochter. Nadja steht vor der Herausforderung, die Scham abzulegen, das Schicksal ihrer Mutter anzunehmen und trotzdem ihr eigenes Leben zu leben.


    Aus der Reihe: Kamera Sensibel
    Ein Mal jährlich präsentiert der Landesverband Gemeindepsychiatrie Sachsen e. V. einen Film, der das Thema psychische Erkrankungen aufgreift und so einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht. In Zusammenarbeit mit dem Sozialpsychiatrischen Zentrum Das BOOT gGmbH.


    +++English version+++

    German original version

    Nadja finally has her life under control - a good, fulfilling job, her own apartment and a new love. But after years without contact to her mother Irene, she suddenly appears and breaks into her life again. Once again Nadja has to face her family situation. Irene lives on the street and is mentally ill. As always, Nadja is the only one in the family who feels responsible for her mother. But Irene does not let herself be patronized. Especially not by her own daughter. Nadja is faced with the challenge to put aside her shame, accept her mother's fate and still live her own life.

    Followed by a discussion.

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Mi
    14.10.
    Becoming Black Film
    Becoming Black

    BRD 2019, Dok, 91 min, Regie: Ines Johnson-Spain

    Französisch und Deutsch mit deutschen Untertiteln am 2., 4., 6. & 7.10.
    Französisch und Deutsch mit englischen Untertiteln am 8. & 14.10.

    Ines wird Anfang der 1960er-Jahre in der DDR geboren und wächst als dunkelhäutige Tochter in einer weißen Familie auf. Die Eltern ziehen sie mit der Behauptung groß, ihre Hautfarbe sei purer Zufall. Je älter Ines wird, desto klarer wird ihr, dass diese Erklärung nicht reichen kann. Auch weil ihr durch Außenstehende immer wieder bewusst gemacht wird, dass sie anders zu sein scheint.

    In Originalaufnahmen und Gesprächen rekonstruiert die Filmemacherin ihre Familiengeschichte, und gibt Einblick in die Erfahrungen von People of Color in der DDR. Ihre sehr persönliche Suche nach Antworten führt sie nicht zuletzt nach Togo und bricht mit systemischem Schweigen und Verdrängen.


    +++ English version +++

    French and German with German subtitles on Oct 2nd, 4th, 6th & 7th
    French and German with English subtitles on Oct 8th & 14th

    Ines was born in the GDR in the early 1960s and grew up as a dark-skinned daughter in a white family. Her parents raised her claiming that her skin color was pure coincidence. The older Ines gets, the more it becomes clear to her that this explanation cannot be satisfying. Especially because people around her make her painfully aware that she seems different.

    In this very personal film, the filmmaker reconstructs her family history in original photos and conversations, and gives an insight into the experiences of People of Color in the GDR. Her search for answers leads her not least to Togo and breaks with systemic silence and repression.

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Do
    15.10.
    »Den Frieden hatten wir uns anders vorgestellt…« | Dr. Johanna Sänger (Stadtgeschichtliches Museum) über Leipzig in der jungen Weimarer Republik Sonstiges
    »Den Frieden hatten wir uns anders vorgestellt…« | Dr. Johanna Sänger (Stadtgeschichtliches Museum) über Leipzig in der jungen Weimarer Republik

    Alltag / Revolution. Leipzig 1918 - 1923

    Die ersten Jahre der jungen Republik waren in Leipzig alles andere als ruhig. Einerseits brachte der neue Staat viele Chancen und nach dem Krieg herrschte Lebenslust. Aber die Zukunft stellten sich Kommunisten, Demokraten oder Völkische komplett verschieden vor. Immer wieder kam es auch in Leipzig zu Streiks und blutigen Kämpfen bis hin zum Kapp-Putsch. Für viele war der Alltag begleitet von Geldsorgen, denn die Preise stiegen ständig. Ein Vortrag über Fakten, Mythen und Meinungen der Revolutionsjahre.

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    Bitte machen Sie sich vor Ihrem Besuch auch mit unserer Hausordnung vertraut: https://www.nato-leipzig.de/hausordnung-besondere-festlegungen-im-zusammenhang-mit-dem-schutz-vor-dem-coronavirus/ und tragen Sie bei Betreten des Saales Ihre Mund-Nasen-Maske. Kommen Sie bitte außerdem pünktlich, idealerweise 10 Minuten früher, zu den Veranstaltungen. Ein Einlass nach Vorstellungsbeginn ist aufgrund der Corona-spezifischen Regelungen - Platzierung der Gäste entsprechend der Corona-Abstandsregeln und unseres Hygienekonzepts - derzeit nicht möglich und die Karten verfallen.

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: frei
  • Sa
    17.10.
    44. Leipziger Jazztage »Transitions« | Wild Brush Konzert
    44. Leipziger Jazztage »Transitions« | Wild Brush

    1. Konzert des Abends

    Frühling 2018 – Zähneputzen unter sternklarem Himmel und die Vorliebe für Moondog brachten vier Musiker*innen aus Leipzig, London, Bolzano und Bern zusammen.
    Marshmallow bratend sitzen sie am Lagerfeuer in den Dolomiten und erzählen sich von ihrer Punk, Italopop und Barockmusik geprägten Kindheit. Heute spielen sie in Bands, deren Namen sich mutige Fans auf den Hals tätowieren, doch ist Held*innenverehrung nicht ihr Ding. Wild Brush setzen auf das Kollektiv – aus einem solchen, der Euregio Jazzwerkstatt, gehen sie auch hervor. Die Band vagabundiert nonchalant zwischen Ornette Coleman, Led Zeppelin und Joni Mitchell, lässt sich aber auf keine ihrer Referenzen festnageln. »Anywhere I lay my head I call it home« könnte ihr Motto sein, hätte nicht ein anderer schon einen großen Song aus dieser Zeile gemacht.
    Dieses Konzert ist Teil der Festivalkooperation der Leipziger Jazztage mit dem Südtirol Jazzfestival.

    Besetzung:
    Damian Dalla Torre – Saxofon
    Benedikt Reising – Saxofon
    Ruth Goller – Bass
    Andrea Polato – Schlagzeug
    Eintritt: siehe www.jazzclub-leipzig.de/jazztage

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: Angabe folgt
  • Sa
    17.10.
    44. Leipziger Jazztage »Transitions«| Wild Brush Konzert
    44. Leipziger Jazztage »Transitions«| Wild Brush

    2. Konzert des Abends

    Frühling 2018 – Zähneputzen unter sternklarem Himmel und die Vorliebe für Moondog brachten vier Musiker*innen aus Leipzig, London, Bolzano und Bern zusammen.
    Marshmallow bratend sitzen sie am Lagerfeuer in den Dolomiten und erzählen sich von ihrer Punk, Italopop und Barockmusik geprägten Kindheit. Heute spielen sie in Bands, deren Namen sich mutige Fans auf den Hals tätowieren, doch ist Held*innenverehrung nicht ihr Ding. Wild Brush setzen auf das Kollektiv – aus einem solchen, der Euregio Jazzwerkstatt, gehen sie auch hervor. Die Band vagabundiert nonchalant zwischen Ornette Coleman, Led Zeppelin und Joni Mitchell, lässt sich aber auf keine ihrer Referenzen festnageln. »Anywhere I lay my head I call it home« könnte ihr Motto sein, hätte nicht ein anderer schon einen großen Song aus dieser Zeile gemacht.
    Dieses Konzert ist Teil der Festivalkooperation der Leipziger Jazztage mit dem Südtirol Jazzfestival.

    Besetzung:
    Damian Dalla Torre – Saxofon
    Benedikt Reising – Saxofon
    Ruth Goller – Bass
    Andrea Polato – Schlagzeug
    Eintritt: siehe www.jazzclub-leipzig.de/jazztage

    • Einlass: Angabe folgt
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: Angabe folgt
  • Sa
    17.10.
    44. Leipziger Jazztage »Transitions« | Satelliti Konzert
    44. Leipziger Jazztage »Transitions« | Satelliti

    Abseits der Vorstellung, Kommunikation müsse auf Worten fußen, manifestiert das 2010 in Bozen gegründete Duo eine eigene, instrumentale Sprache. Andrea Polato und Marco Dalle Lucche denken jenseits musikalischer Grenzen und glauben, dass ihre Musik den Hörer*innen die Möglichkeit gibt, zu reisen. Irgendwo zwischen Jazz inspiriertem Post-Rock, Herbie Hancock und Miles Davis haben die beiden ein Fundament für ihren improvisatorischen Austausch gefunden, in der die Ungewissheit eine Rolle spielt, jedoch nicht das Chaos regiert.
    Dieses Konzert ist Teil der Festivalkooperation der Leipziger Jazztage mit dem Südtirol Jazzfestival.

    Besetzung:
    Andrea Polato – Schlagzeug
    Marco Dalle Lucche – Keyboard, Elektronik
    Eintritt: siehe www.jazzclub-leipzig.de/jazztage

    • Einlass: 23:30 Uhr
    • Beginn: > 00:00 Uhr
    • Eintritt: Angabe folgt
  • So
    18.10.
    »Nie kämpft es sich schlecht für Freiheit« | Jens-Paul Wollenberg, Jürgen B. Wolff, Dieter Beckert und Valerie Funkner Konzert
    »Nie kämpft es sich schlecht für Freiheit« | Jens-Paul Wollenberg, Jürgen B. Wolff, Dieter Beckert und Valerie Funkner

    Alltag / Revolution. Leipzig 1918 - 1923

    Das Quartett bietet passend zum Thema Revolution eine exklusive Auswahl von entsprechenden Songs, welche die Pariser Commune, das Jahr 1848 und natürlich die Zeit um 1918 umfassen. Musikalisch interpretieren die Musikanten ihre Lieder in der Tradition der Bänkelsänger*innen, überschreiten dabei manchmal auch deren Grenzen und freuen sich, dass Max Hölz wieder da ist. »Unser Sieg ist nah. Max Hölz ist wieder da. Er hält die rote Fahne hoch. Und schwingt sie hurra!« Neben diesem Stück von Erich Mühsam präsentieren die vier Barden auch Lieder mit Texten von Hoffmann von Fallersleben, Ferdinand Freiligrath, Bert Brecht, Erich Weinert, Hermann Claudius und anderen, zum Teil unbekannten Verfassern. Das extra für diesen Abend zusammengesetzte Ensemble besteht aus: Jens Paul Wollenberg, Jürgen B. Wolff, Dieter Beckert und Valerie Funkner.

    -----
    Bitte machen Sie sich vor Ihrem Besuch auch mit unserer Hausordnung vertraut: https://www.nato-leipzig.de/hausordnung-besondere-festlegungen-im-zusammenhang-mit-dem-schutz-vor-dem-coronavirus/ und tragen Sie bei Betreten des Saales Ihre Mund-Nasen-Maske. Kommen Sie bitte außerdem pünktlich, idealerweise 10 Minuten früher, zu den Veranstaltungen. Ein Einlass nach Vorstellungsbeginn ist aufgrund der Corona-spezifischen Regelungen - Platzierung der Gäste entsprechend der Corona-Abstandsregeln und unseres Hygienekonzepts - derzeit nicht möglich und die Karten verfallen.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: € (VVK: 12,50 / 8,50 € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    19.10.
    Off Europa – Identität Polska: Opera about Poland & A Stranger on my Couch // mit Einführung Film
    Off Europa – Identität Polska: Opera about Poland & A Stranger on my Couch // mit Einführung

    Opera o Polsce – Opera about Poland
    Polen 2017, Piotr Stasik, 41 min, Polnisch mit englischen Untertiteln

    In der Hauptrolle ein ganzes Land. Eine musikalisch geschnittene Montage aus älterem und jüngerem Filmmaterial, aus dokumentarischen und inszenierten Fotos, aus Pressemitteilungen, Verkaufsangeboten und Fragmenten aus Reden, voll von Ritualen, Alltagsbräuchen, Landschaften und Kindheitserinnerungen.


    Obcy na mojej kanapie – A Stranger on my Couch
    Polen 2017, Grzegorz Brzozowski, 54 min, Polnisch mit englischen Untertiteln

    Die polnische Hauptstadt Warschau aus der Perspektive von Couchsurfer*innen. Als Treffpunkt für Menschen aus aller Welt wird das Couchsurfing zu einer Ebene des interkulturellen Verständnisses. Wie sonst könnte man einen polnischen Ingenieur in seinen Fünfzigern und einen Studenten aus Deutschland dazu bewegen, gemeinsam ein chinesisches Hubschraubermodell zusammenzubauen?

    mit Einführung von Rainer Mende (Polnisches Institut Berlin – Filiale Leipzig)


    Veranstaltung im Rahmen von OFF EUROPA: IDENTITÄT POLSKA
    Das Festival Off Europa widmet sich Ländern und Regionen an der Grenze einer zentraleuropäischen Wahrnehmung. In diesem Jahr steht die Situation von Theater, Performance und zeitgenössischem Tanz in Polen im Fokus. Insbesondere experimentelle Theaterarbeiten von unabhängigen Autor*innen, Künstler*innen und Ensembles finden dabei Beachtung. Das Live-Programm von Off Europa findet vom 21. bis 24. Oktober statt.


    +++English version +++

    Opera o Polsce – Opera about Poland
    Poland 2017, Piotr Stasik, 41 min, Polish with English subtitles

    Referring to the Polish tradition of a creative documentary in the style of Wojciech Wiszniewski, the film presents various manifestations of Polishness: patriotic and religious rituals, everyday traditions as well as characteristic landscapes or intimate memories from childhood.


    Obcy na mojej kanapie – A Stranger on my Couch
    Poland 2017, Grzegorz Brzozowski, 54 min, Polish with English subtitles

    An image of a contemporary city from the couchsurfers’ perspective. Warsaw is becoming a meeting place for people from different corners of the world, of different ages, with different life stories.

    With introduction.

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    19.10.
    Off Europa – Identität Polska: All These Sleepless Nights Film
    Off Europa – Identität Polska: All These Sleepless Nights

    Polen/GB 2016, Hybridform, 100 min, Regie: Michal Marczak

    Polnisch mit englischen Untertiteln

    Die beiden Kunststudenten Krzysztof und Michal sind jung, gutaussehend und wissen, wie man aus dem Leben das Beste macht. Egal ob sie im Morgengrauen am Strand tanzen, nachts durch die Straßen torkeln oder im Hasenkostüm im Park sitzen – nichts trübt ihren stilsicheren Auftritt und ihre fast kindliche Freude am Leben. So tanzen sie durch die Stadt mit den exzessivsten Partys, schönsten Menschen und coolsten Clubs der Welt: Warschau.

    Regisseur Michal Marczak (FUCK FOR FOREST) begleitete seine beiden Protagonisten über ein Jahr hinweg und hat dafür den Preis für den besten ausländischen Dokumentarfilm beim Sundance Film Festival gewonnen – und das obwohl er niemals einen Hehl daraus macht, dass große Teile des Films inszeniert sind.


    Veranstaltung im Rahmen von OFF EUROPA: IDENTITÄT POLSKA
    Das Festival Off Europa widmet sich Ländern und Regionen an der Grenze einer zentraleuropäischen Wahrnehmung. In diesem Jahr steht die Situation von Theater, Performance und zeitgenössischem Tanz in Polen im Fokus. Insbesondere experimentelle Theaterarbeiten von unabhängigen Autor*innen, Künstler*innen und Ensembles finden dabei Beachtung. Das Live-Programm von Off Europa findet vom 21. bis 24. Oktober statt.


    +++English version +++

    Polish with English subtitles

    A visually stunning, definitely orchestrated documentary about two best friends in Warsaw, who dance and party their way through life.

    • Einlass: 20:30 Uhr
    • Beginn: 21:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Mi
    21.10.
    parasound II Film
    parasound II

    Nach dem Auftakt im mjut im Herbst vergangenen Jahres mit einer Live-Performance des dänischen Klangkünstlers Jacob Kirkegaard und einer kuratierten Kurzfilmrolle wird parasound II die Arbeit rund um die auditiven Möglichkeiten (semi-)dokumentarischer Bewegtbildkunst weiter vertiefen. Die Filmische Initiative Leipzig FILZ und das GEGENkino präsentieren zusammen mit der Cinémathèque Leipzig herausfordernde, experimentelle Kurzfilme mit akustischen Dimensionen, die die vermeintlichen und tatsächlichen dokumentarischen Qualitäten des Tons als Ausgangspunkt nehmen und in besonderer Weise seine Aufmerksamkeitssteuerung herausarbeiten, die störanfällige Beziehung zwischen Bild- und Tonebene reflektieren oder die sich mit einem ausgefeilten künstlichen Sounddesign auditiv dem fiktionalen Film annähern.

    parasound II ist Teil des zweijährig stattfindenden Ausstellungsprojekts paradoks (watch out for 2021!), das sich den Rändern des Dokumentarischen in lokalen und internationalen Videokunstarbeiten verschrieben hat.

    Mit Einführung


    +++English version+++

    After the kick-off in mjut last autumn with a live performance by Danish sound artist Jacob Kirkegaard and a curated short film reel, parasound II will further deepen the work around the auditory possibilities of (semi-)documentary moving image art. The Filmische Initiative Leipzig FILZ and GEGENkino, together with Cinémathèque Leipzig, will present challenging, experimental short films with acoustic dimensions, which take the supposed and actual documentary qualities of sound as their starting point and in a special way work out how sound directs attention, reflect the disturbance-prone relationship between image and sound or which approach fictional film with a sophisticated artificial sound design.

    parasound II is part of the biennial exhibition project paradoks (watch out for 2021!), which is dedicated to the margins of documentary in local and international video art.

    With introduction

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Mi
    21.10.
    parasound II Film
    parasound II

    Nach dem Auftakt im mjut im Herbst vergangenen Jahres mit einer Live-Performance des dänischen Klangkünstlers Jacob Kirkegaard und einer kuratierten Kurzfilmrolle wird parasound II die Arbeit rund um die auditiven Möglichkeiten (semi-)dokumentarischer Bewegtbildkunst weiter vertiefen. Die Filmische Initiative Leipzig FILZ und das GEGENkino präsentieren zusammen mit der Cinémathèque Leipzig herausfordernde, experimentelle Kurzfilme mit akustischen Dimensionen, die die vermeintlichen und tatsächlichen dokumentarischen Qualitäten des Tons als Ausgangspunkt nehmen und in besonderer Weise seine Aufmerksamkeitssteuerung herausarbeiten, die störanfällige Beziehung zwischen Bild- und Tonebene reflektieren oder die sich mit einem ausgefeilten künstlichen Sounddesign auditiv dem fiktionalen Film annähern.

    parasound II ist Teil des zweijährig stattfindenden Ausstellungsprojekts paradoks (watch out for 2021!), das sich den Rändern des Dokumentarischen in lokalen und internationalen Videokunstarbeiten verschrieben hat.

    Mit Einführung


    +++English version+++

    After the kick-off in mjut last autumn with a live performance by Danish sound artist Jacob Kirkegaard and a curated short film reel, parasound II will further deepen the work around the auditory possibilities of (semi-)documentary moving image art. The Filmische Initiative Leipzig FILZ and GEGENkino, together with Cinémathèque Leipzig, will present challenging, experimental short films with acoustic dimensions, which take the supposed and actual documentary qualities of sound as their starting point and in a special way work out how sound directs attention, reflect the disturbance-prone relationship between image and sound or which approach fictional film with a sophisticated artificial sound design.

    parasound II is part of the biennial exhibition project paradoks (watch out for 2021!), which is dedicated to the margins of documentary in local and international video art.

    With introduction

    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass-Inhaber_innen und Schwerbehinderte). Freien Eintritt erhalten Asylbewerber_innen und Geflüchtete. (VVK: https://booking.cinetixx.de/frontend/#/eventList/2258131773 € zzgl. Gebühren)
  • Do
    22.10.
    44. Leipziger Jazztage »Transitions« | »constructive panic transit lounge« | Simone Weißenfels Quintett Konzert
    44. Leipziger Jazztage »Transitions« | »constructive panic transit lounge« | Simone Weißenfels Quintett

    1. Konzert des Abends

    Grenzüberschreitungen sind seit langem Thema der Leipziger Pianistin Simone Weißenfels.
    Zahlreiche Konzerttourneen weltweit – das sich immer wieder neue Einlassen auf Situation, Spielweisen und Genres – haben ihr aktuelles musikalisches Schaffen intensiv geprägt. So auch 2018, als Weißenfels in Buenos Aires erstmals auf den Cellisten Guido Kohn – einen der Repräsentanten der jungen, experimentellen Avantgarde Argentiniens – traf. Die außergewöhnliche Besetzung des Quintetts eröffnet vielfältige Möglichkeiten, Klangkunst und Improvisation neu zu fassen. Überraschende, hochenergetische Momente sind gewiss.

    Besetzung:
    Simone Weißenfels – Klavier
    Gwen Kyrg – Gesang
    Michael Breitenbach – Saxofon
    Guido Kohn – Cello
    Didi Kern – Schlagzeug, Perkussion
    Eintritt: siehe www.jazzclub-leipzig.de/jazztage

    • Einlass: Angabe folgt
    • Beginn: 21:30 Uhr
    • Eintritt: Angabe folgt
  • Do
    22.10.
    44. Leipziger Jazztage »Transitions« | »constructive panic transit lounge« | Simone Weißenfels Quintett Konzert
    44. Leipziger Jazztage »Transitions« | »constructive panic transit lounge« | Simone Weißenfels Quintett

    2. Konzert des Abends

    Grenzüberschreitungen sind seit langem Thema der Leipziger Pianistin Simone Weißenfels.
    Zahlreiche Konzerttourneen weltweit – das sich immer wieder neue Einlassen auf Situation, Spielweisen und Genres – haben ihr aktuelles musikalisches Schaffen intensiv geprägt. So auch 2018, als Weißenfels in Buenos Aires erstmals auf den Cellisten Guido Kohn – einen der Repräsentanten der jungen, experimentellen Avantgarde Argentiniens – traf. Die außergewöhnliche Besetzung des Quintetts eröffnet vielfältige Möglichkeiten, Klangkunst und Improvisation neu zu fassen. Überraschende, hochenergetische Momente sind gewiss.

    Besetzung:
    Simone Weißenfels – Klavier
    Gwen Kyrg – Gesang
    Michael Breitenbach – Saxofon
    Guido Kohn – Cello
    Didi Kern – Schlagzeug, Perkussion
    Eintritt: siehe www.jazzclub-leipzig.de/jazztage

    • Einlass: 23:00 Uhr
    • Beginn: > 00:00 Uhr
    • Eintritt: Angabe folgt
  • Fr
    23.10.
    44. Leipziger Jazztage »Transitions« | The Langston Project Konzert
    44. Leipziger Jazztage »Transitions« | The Langston Project

    1. Konzert des Abends

    »I, Too, Sing America« – das musikalische Schaffen des Quartetts um den französischen Gitarristen Hasse Poulsen nimmt Ausgang an den Gedichten des US-amerikanischen Lyrikers Langston Hughes. In Hughes Texten liegt ein tiefes Sehnen – nach Gerechtigkeit, Gleichheit und Würde. Sängerin Debbie Camerons tiefer, souliger Gesang verleiht Hughes Worten, seinem Sehnen, eine neue Stimme.

    Besetzung:
    Debbie Cameron – Gesang, Fender Rhodes
    Hasse Poulsen – Gitarre, Stimme
    tba. –Kontrabass
    Fabien Duscombs – Schlagzeug"
    Eintritt: siehe www.jazzclub-leipzig.de/jazztage

    • Einlass: Angabe folgt
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: Angabe folgt
  • Fr
    23.10.
    44. Leipziger Jazztage »Transitions« | The Langston Project Konzert
    44. Leipziger Jazztage »Transitions« | The Langston Project

    2. Konzert des Abends

    »I, Too, Sing America« – das musikalische Schaffen des Quartetts um den französischen Gitarristen Hasse Poulsen nimmt Ausgang an den Gedichten des US-amerikanischen Lyrikers Langston Hughes. In Hughes Texten liegt ein tiefes Sehnen – nach Gerechtigkeit, Gleichheit und Würde. Sängerin Debbie Camerons tiefer, souliger Gesang verleiht Hughes Worten, seinem Sehnen, eine neue Stimme.

    Besetzung:
    Debbie Cameron – Gesang, Fender Rhodes
    Hasse Poulsen – Gitarre, Stimme
    tba. –Kontrabass
    Fabien Duscombs – Schlagzeug"
    Eintritt: siehe www.jazzclub-leipzig.de/jazztage

    • Einlass: 22:00 Uhr
    • Beginn: 22:30 Uhr
    • Eintritt: Angabe folgt
  • Sa
    24.10.
    »Kriminaldauerdienst« | Zoë Beck (»Paradise City«) und Simone Buchholz (»Hotel Cartagena«) in Lesung und Gespräch mit Katrin Schumacher (MDR Kultur) Lesung
    »Kriminaldauerdienst« | Zoë Beck (»Paradise City«) und Simone Buchholz (»Hotel Cartagena«) in Lesung und Gespräch mit Katrin Schumacher (MDR Kultur)

    Literarischer Herbst

    Zoë Becks aktueller Thriller »Paradise City« ist so etwas wie das Buch der Stunde – ihr Deutschland der nahen Zukunft entwirft sie als schöne neue Welt mit sehr gesunden Menschen und hässlichen Wahrheiten. Auch Simone Buchholz geht mit ihren schnellen, harten Noir-Krimis um die Staatsanwältin Chastity Riley dahin, wo’s wehtut, sich Gesellschaften in Schieflage befinden: Show, don’t tell! Mit Katrin Schumacher sprechen die gefeierten Sisters in Crime über die Tyrannei der Kuschelkrimis, feministischen Realismus und den Kriminalroman als Genre der Krise.

    ---
    Bitte machen Sie sich vor Ihrem Besuch auch mit unserer Hausordnung vertraut: https://www.nato-leipzig.de/hausordnung-besondere-festlegungen-im-zusammenhang-mit-dem-schutz-vor-dem-coronavirus/ und tragen Sie bei Betreten des Saales Ihre Mund-Nasen-Maske. Kommen Sie bitte außerdem pünktlich, idealerweise 10 Minuten früher, zu den Veranstaltungen. Ein Einlass nach Vorstellungsbeginn ist aufgrund der Corona-spezifischen Regelungen - Platzierung der Gäste entsprechend der Corona-Abstandsregeln und unseres Hygienekonzepts - derzeit nicht möglich und die Karten verfallen.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: € (VVK: 7,- / 5,- € zzgl. Gebühren)
  • So
    25.10.
    »Buchsalon« | Ein Streitgespräch und Lesung von Paula Irmschler aus »Superbusen« Lesung
    »Buchsalon« | Ein Streitgespräch und Lesung von Paula Irmschler aus »Superbusen«

    Literarischer Herbst

    In Kooperation mit dem Sächsischen Literaturrat findet zum Abschluss des Festivals eine Sonderausgabe des erfolgreichen Formats »Buchsalon« statt: Die Kritiker*innen Linn Penelope Micklitz (kreuzer – Das Leipzig Magazin), Andreas Platthaus (Frankfurter Allgemeine Zeitung) und Martina Hefter diskutieren bemerkenswerte Neuerscheinungen aus Sachsen: Kaska Bryla: »Roter Affe« (Roman, Residenz), Paula Irmschler »Superbusen«
    (Roman, Kiepenheuer & Witsch) und Ulrike Almut Sandig »Monster wie wir« (Roman, Schöffling). Im Anschluss liest Paula Irmschler aus ihrem im Frühjahr erschienenen Debütroman »Superbusen«.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: € (VVK: 7,- / 5,- € zzgl. Gebühren)
  • Di
    27.10.
    DOK Leipzig 2020 Film
    DOK Leipzig 2020

    Eine Festivalausgabe, für die es keine Blaupause gibt. DOK Leipzig erscheint in diesem Jahr in neuem Gewand. Alle Filme sind in den Partnerkinos des Festivals zu sehen, darunter ist in diesem Jahr auch wieder die Cinémathèque. Die aktuellsten Dokumentar- und Animationsfilme und die große Leinwand: ein Dream-Team. Zusätzlich ist der Großteil der Filme für alle, die nicht in die Leipziger Kinos kommen können, deutschlandweit online verfügbar.

    DOK Neuland, die Extended-Reality-Ausstellung, findet in dieses Jahr an verschiedenen Orten Leipzigs statt. Ein 360°-Film aus der Kuration wird auch im INTERIM der Cinémathèque gezeigt. Die Hommage rückt das Schaffen der Künstlerin Annik Leroy ins Zentrum, ihre meditativen Arbeiten zwischen Film, Videokunst und Installation laden zum Nachdenken über europäische Geschichte und die menschliche Psychologie ein.

    Und was gibt es noch? Zum ersten Mal präsentiert DOK Leipzig den neuen Wettbewerb um den Publikumspreis „Der Goldene Schnitt“, im Programm „Re-Visionen“ blickt das Festival auf 25 Jahre Animationsfilmwettbewerb bei DOK Leipzig zurück.

    Das Programm findet ihr zeitnah unter www.cinematheque-leipzig.de bzw. unter www.dok-leipzig.de!


    +++English version+++

    Please find the programme of this year's DOK Leipzig festival soon under www.cinematheque-leipzig.de or under www.dok-leipzig.de!

    • Einlass: Angabe folgt
    • Beginn: Angabe folgt
    • Eintritt: Angabe folgt
  • Mi
    28.10.
    DOK Leipzig 2020 Film
    DOK Leipzig 2020

    Eine Festivalausgabe, für die es keine Blaupause gibt. DOK Leipzig erscheint in diesem Jahr in neuem Gewand. Alle Filme sind in den Partnerkinos des Festivals zu sehen, darunter ist in diesem Jahr auch wieder die Cinémathèque. Die aktuellsten Dokumentar- und Animationsfilme und die große Leinwand: ein Dream-Team. Zusätzlich ist der Großteil der Filme für alle, die nicht in die Leipziger Kinos kommen können, deutschlandweit online verfügbar.

    DOK Neuland, die Extended-Reality-Ausstellung, findet in dieses Jahr an verschiedenen Orten Leipzigs statt. Ein 360°-Film aus der Kuration wird auch im INTERIM der Cinémathèque gezeigt. Die Hommage rückt das Schaffen der Künstlerin Annik Leroy ins Zentrum, ihre meditativen Arbeiten zwischen Film, Videokunst und Installation laden zum Nachdenken über europäische Geschichte und die menschliche Psychologie ein.

    Und was gibt es noch? Zum ersten Mal präsentiert DOK Leipzig den neuen Wettbewerb um den Publikumspreis „Der Goldene Schnitt“, im Programm „Re-Visionen“ blickt das Festival auf 25 Jahre Animationsfilmwettbewerb bei DOK Leipzig zurück.

    Das Programm findet ihr zeitnah unter www.cinematheque-leipzig.de bzw. unter www.dok-leipzig.de!


    +++English version+++

    Please find the programme of this year's DOK Leipzig festival soon under www.cinematheque-leipzig.de or under www.dok-leipzig.de!

    • Einlass: Angabe folgt
    • Beginn: Angabe folgt
    • Eintritt: Angabe folgt
  • Do
    29.10.
    DOK Leipzig 2020 Film
    DOK Leipzig 2020

    Eine Festivalausgabe, für die es keine Blaupause gibt. DOK Leipzig erscheint in diesem Jahr in neuem Gewand. Alle Filme sind in den Partnerkinos des Festivals zu sehen, darunter ist in diesem Jahr auch wieder die Cinémathèque. Die aktuellsten Dokumentar- und Animationsfilme und die große Leinwand: ein Dream-Team. Zusätzlich ist der Großteil der Filme für alle, die nicht in die Leipziger Kinos kommen können, deutschlandweit online verfügbar.

    DOK Neuland, die Extended-Reality-Ausstellung, findet in dieses Jahr an verschiedenen Orten Leipzigs statt. Ein 360°-Film aus der Kuration wird auch im INTERIM der Cinémathèque gezeigt. Die Hommage rückt das Schaffen der Künstlerin Annik Leroy ins Zentrum, ihre meditativen Arbeiten zwischen Film, Videokunst und Installation laden zum Nachdenken über europäische Geschichte und die menschliche Psychologie ein.

    Und was gibt es noch? Zum ersten Mal präsentiert DOK Leipzig den neuen Wettbewerb um den Publikumspreis „Der Goldene Schnitt“, im Programm „Re-Visionen“ blickt das Festival auf 25 Jahre Animationsfilmwettbewerb bei DOK Leipzig zurück.

    Das Programm findet ihr zeitnah unter www.cinematheque-leipzig.de bzw. unter www.dok-leipzig.de!


    +++English version+++

    Please find the programme of this year's DOK Leipzig festival soon under www.cinematheque-leipzig.de or under www.dok-leipzig.de!

    • Einlass: Angabe folgt
    • Beginn: Angabe folgt
    • Eintritt: Angabe folgt
  • Fr
    30.10.
    DOK Leipzig 2020 Film
    DOK Leipzig 2020

    Eine Festivalausgabe, für die es keine Blaupause gibt. DOK Leipzig erscheint in diesem Jahr in neuem Gewand. Alle Filme sind in den Partnerkinos des Festivals zu sehen, darunter ist in diesem Jahr auch wieder die Cinémathèque. Die aktuellsten Dokumentar- und Animationsfilme und die große Leinwand: ein Dream-Team. Zusätzlich ist der Großteil der Filme für alle, die nicht in die Leipziger Kinos kommen können, deutschlandweit online verfügbar.

    DOK Neuland, die Extended-Reality-Ausstellung, findet in dieses Jahr an verschiedenen Orten Leipzigs statt. Ein 360°-Film aus der Kuration wird auch im INTERIM der Cinémathèque gezeigt. Die Hommage rückt das Schaffen der Künstlerin Annik Leroy ins Zentrum, ihre meditativen Arbeiten zwischen Film, Videokunst und Installation laden zum Nachdenken über europäische Geschichte und die menschliche Psychologie ein.

    Und was gibt es noch? Zum ersten Mal präsentiert DOK Leipzig den neuen Wettbewerb um den Publikumspreis „Der Goldene Schnitt“, im Programm „Re-Visionen“ blickt das Festival auf 25 Jahre Animationsfilmwettbewerb bei DOK Leipzig zurück.

    Das Programm findet ihr zeitnah unter www.cinematheque-leipzig.de bzw. unter www.dok-leipzig.de!


    +++English version+++

    Please find the programme of this year's DOK Leipzig festival soon under www.cinematheque-leipzig.de or under www.dok-leipzig.de!

    • Einlass: Angabe folgt
    • Beginn: Angabe folgt
    • Eintritt: Angabe folgt
  • Fr
    30.10.
    »Die vergessene Revolution« | Eine Produktion des nö theaters in Koproduktion mit dem Theater Tiefrot, dem Polittbüro Hamburg und der Theaterakademie Köln (im UT Connewitz) Theater
    »Die vergessene Revolution« | Eine Produktion des nö theaters in Koproduktion mit dem Theater Tiefrot, dem Polittbüro Hamburg und der Theaterakademie Köln (im UT Connewitz)

    Alltag / Revolution. Leipzig 1918 - 1923

    1918 – Eine Revolution. In Deutschland. Und erfolgreich. Im November beendeten die Revolutionär*innen den Weltkrieg, verjagten den Kaiser, stürzten das System, erkämpften die Demokratie und das Frauenwahlrecht. Sie entwickelten zahlreiche gesellschaftliche Alternativen und Utopien. Doch die Revolution wurde verraten, brutal erstickt und hundert Jahre später ist sie fast vollständig vergessen. Selbst im Jubiläumsjahr wird ein mögliches Gedenken von den Jahrestagen Karl Marx‘ und der 68er Bewegung überlagert.
    Das nö theater nimmt den Karabiner in die Hand, wendet sich diesem blinden Fleck der Geschichte zu, sucht nach Ursachen, offenen Wunden und versucht in einem flammenden Plädoyer die Revolution dem Vergessen zu entreißen. Ein dokumentarisches Theaterstück über eine Geschichte zwischen zwei Weltkriegen, die sanft beginnt und mit Blut überzogen wird.

    Schauspiel: Soraya Abtahi, Julia Knorst, Anne K. Müller, Asta Nechajute, Sophie Roßfeld
    Inszenierung: Janosch Roloff
    Lichtdesign: Marek Mauel, David Horsters
    Regieassistenz: Noelle Fleckenstein, Nele Schillo
    Dramaturgie: Felix Höfner
    Flyermotiv: Nele Schillo

    Eine Produktion des nö theaters in Koproduktion mit dem Theater Tiefrot, dem Polittbüro Hamburg und der Theaterakademie Köln.

    Diese Aufführung ist Teil des Projektes »Alltag / Revolution 1918/1923« mit einer Ausstellung auf
    dem Leipziger Hauptbahnhof und einem vielfältigen Rahmenprogramm in der naTo.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: € (VVK: 10,00 / 6,00 € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    31.10.
    DOK Leipzig 2020 Film
    DOK Leipzig 2020

    Eine Festivalausgabe, für die es keine Blaupause gibt. DOK Leipzig erscheint in diesem Jahr in neuem Gewand. Alle Filme sind in den Partnerkinos des Festivals zu sehen, darunter ist in diesem Jahr auch wieder die Cinémathèque. Die aktuellsten Dokumentar- und Animationsfilme und die große Leinwand: ein Dream-Team. Zusätzlich ist der Großteil der Filme für alle, die nicht in die Leipziger Kinos kommen können, deutschlandweit online verfügbar.

    DOK Neuland, die Extended-Reality-Ausstellung, findet in dieses Jahr an verschiedenen Orten Leipzigs statt. Ein 360°-Film aus der Kuration wird auch im INTERIM der Cinémathèque gezeigt. Die Hommage rückt das Schaffen der Künstlerin Annik Leroy ins Zentrum, ihre meditativen Arbeiten zwischen Film, Videokunst und Installation laden zum Nachdenken über europäische Geschichte und die menschliche Psychologie ein.

    Und was gibt es noch? Zum ersten Mal präsentiert DOK Leipzig den neuen Wettbewerb um den Publikumspreis „Der Goldene Schnitt“, im Programm „Re-Visionen“ blickt das Festival auf 25 Jahre Animationsfilmwettbewerb bei DOK Leipzig zurück.

    Das Programm findet ihr zeitnah unter www.cinematheque-leipzig.de bzw. unter www.dok-leipzig.de!


    +++English version+++

    Please find the programme of this year's DOK Leipzig festival soon under www.cinematheque-leipzig.de or under www.dok-leipzig.de!

    • Einlass: Angabe folgt
    • Beginn: Angabe folgt
    • Eintritt: Angabe folgt
porno-xxx.net gayshow.uk b-ass.org