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Power von der Eastside

Power von der Eastside

»Power von der Eastside« reflektiert die DT64-Hörer*innen-Bewegung in Dresden, Leipzig und Chemnitz als Phänomen der Transformationszeit mittels Diskussionen, Radiosendungen, Filmvorstellung, Homepage und Wanderausstellung.
Ein Gemeinschaftsprojekt der naTo mit Zonic.

Weitere Infos zum Projekt finden Sie hier:

Vorschau auf die Startseite der Homepage von Power von der Eastside. Durch Klicken erfolgt eine Weiterleitung auf die Homepage.
www.power-von-der-eastside.de


Das Projekt „Umziehen – Vom Suchen und Finden eines Zuhauses(?)“ wird gefördert von:

Stadt Leipzig Kulturamt

  • Fr
    29.10.
    Vernissage + Diskussion: Dresden – Knotenpunkt der DT64-Bewegung (Dresden) Sonstiges
    Vernissage + Diskussion: Dresden – Knotenpunkt der DT64-Bewegung (Dresden)

    Mit Jörg Wagner (Ex-DT64), Heiko Hilker (Ex-DT64-Initiative Dresden) u.a.

    Bereits bei den Protesten gegen die Frequenzübernahme durch den RIAS 1990 gehörten die Dresdener Aktionen zu den massivsten. 1991 wurde Dresden zu einer Art Schaltzentrale der DT64-Bewegung, die für Vernetzung sorgte und den Protest geradezu professionalisierte. Heiko Hilker, damals einer der aktivsten Köpfe und heutiger Medienexperte, diskutiert mit weiteren damaligen Aktivist:innen das Besondere der Dresdener Situation und die u.a. mit der Zeitschrift „SpuDTnik“ erfolgte medienpolitische Begleitung des Prozesses, die weit über die Übernahme durch den MDR hinausging, während der Journalist Jörg Wagner die damalige Perspektive von DT64 in der permanenten Wechselwirkung mit den Hörer:innen-Initiativen erläutert.

    Details
    • Einlass: Angabe folgt
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: Angabe folgt
  • Do
    04.11.
    Der andere Sound von Dresden (Dresden) Sonstiges
    Der andere Sound von Dresden (Dresden)

    Mit Lutz Schramm (Ex-D64), Jörg Löffler (Paranoia/Kaltfront) und Dynamike (Three M-Men)

    Lutz Schramm ist vor allem als Macher der Punk, Post Punk und anderen Schrägklängen gewidmeten DT64-Sendung Parocktikum bekannt, in der Dresdener Bands wie Kaltfront oder Freunde der italienischen Oper auftauchten. Zugleich aber förderte er in seiner zweiten Sendung Vibrationen auch die damalige Hip Hop-Szene der DDR, die nicht zuletzt große landesweit mobilisierende Veranstaltungen in Radebeul machte. Im Gespräch mit zwei der wichtigsten Protagonisten sollen Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Szenen reflektiert werden, garniert mit Musik und visuellen Momenten. Ein Soundzeitreise zu den Rändern der DDR-Popkultur und drüber hinaus.

    Details
    • Einlass: Angabe folgt
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: Angabe folgt
  • Fr
    05.11.
    Der andere Sound von Leipzig Sonstiges
    Der andere Sound von Leipzig

    Mit Lutz Schramm (Ex-DT64), Jörg Stein (Neu Rot), Donis (Ex-Love Is Colder Than Death/Think About Mutation) und Dieter Mörchen (Brechreiz 08/15/ URGH!-Fanzine / Heldenstadt anders e.V.)

    Lutz Schramm ist vor allem als Macher der Punk, Post Punk und anderen Schrägklängen gewidmeten DT64-Sendung Parocktikum bekannt, in der eine Vielzahl Leipziger Bands auftauchten: Die Art, Zorn, Neu Rot, Bastards, Messer Banzani, Think About Mutation, The Real Deal, Mad Affaire, FO32 Extra hart arbeitendes Rastermaterial für Kontakt, N.O.R.A., Hert.Z, Tishvaisings ... Sie alle liefen im Parocktikum, erfuhren dort ihre Medienpremiere und so überregionale Aufmerksamkeit. Teils gab es sogar eine direkte Förderung durch die fürs Parocktikum arrangierten Live-Sessions. Zugleich aber promotete Schramm in seiner zweiten Sendung Vibrationen diverse Spielarten von »black music« und Weltmusikalisches, nicht zuletzt aber auch die damalige HipHop-Szene der DDR.
    In einer Art öffentlichen Radio Show soll im Gespräch mit drei damals wie heute sehr unterschiedlich aktiven Protagonisten diese Geschichte reflektiert werden, garniert mit Musik und visuellen Momenten, aber auch ihre heutige Wahrnehmung, Präsentation und Verwertung. Eine Soundzeitreise zu den Rändern der DDR-Popkultur und zugleich weit darüber hinaus.
    Im Anschluss daran spielen Neu Rot anlässlich der Veröffentlichung ihres 1988er Tapes »Halt an!« auf Vinyl in der Edition Tapetopia, die Kassetten aus der DDR-Szene wieder zugänglich macht.

    Eintritt: frei

    Details
    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 19:30 Uhr
    • Eintritt: frei
  • Fr
    05.11.
    »Halt an!« (Record Release-Show) |Neu Rot Konzert
    »Halt an!« (Record Release-Show) |Neu Rot

    Neu Rot stellte innerhalb des alternativen Musikreservoirs der DDR eine singuläre Erscheinung dar. Mit einer bemerkenswerten Strenge gegen sich selbst, tastete sich die Band über Jahre konzentriert in Richtung Postrock vor. Dieser intensive Prozess fand 1988 mit der Produktion des Tapes »Halt An« seine Erfüllung. Ihm ging die Emanzipation von Punk sowie ein Ringen um die ureigensten Mittel und ihre technische Umsetzbarkeit voraus. »Halt An« stand darüber hinaus im Zeichen einer Trauerarbeit: Denn 1987 starb Michael Pfaff, der erste Bassist der Band.

    Michael Pfaff, Jörg Stein und Henrik Eiler traten 1982 zunächst als Egacell in und um Leipzig auf. Dem Systembruch von Punk zu Postpunk folgte schließlich die Umbenennung in Neu Rot. Anfangs gekennzeichnet durch den neuen Sänger Klaus-Peter John, der sich 1987 dem Projekt The Oval Language zuwandte, sowie die seit 1984 zu hörende Violine von Anke Mehlhorn, arbeiteten sie sich zu einem Sound vor, dem zuerst noch Birthday Party, später aber eher Peter Hammill oder die deutschen Alben von Peter Gabriel als vage Referenzen dienten.
    Bei »Halt an«, das Mike Stolle produzierte, wurde dafür u.a. Jörg Steins Gesang durch einen Gitarrenkompressor gezwängt, während er als Gitarrist nur bestimmte Saiten auf immer wiederkehrenden Bundlagen anschlug. Henrik Eiler reduzierte zudem mittels ungerader Taktarten gezielt die Dynamik und musterte weitestgehend die Becken aus oder ersetzte sie durch Bleche aus
    der Druckformherstellung.
    Die Kassette, deren Cover der Künstler Daniel Schörnig gestaltete, wurde in einer Auflage von unter einhundert Kopien verkauft, zumeist bei Konzerten, und war die letzte Neu Rot-Veröffentlichung in der DDR, der Jörg Stein und Karsten Maaß im Herbst 1989 den Rücken kehrten. Vorerst Geschichte, reformierte sich die Band 1992 mit Stein, Eiler und Maaß. Neu Rot ist bis heute aktiv und spielte 2019 eine der interessantesten Shows beim mehrtägigen Heldenstadt anders-Festival im UT Connewitz. »Halt an« erscheint nun bei Tapetopia, einer Edition von Henryk Gericke, die sich der Wiederveröffentlichung von Kassetten des DDR-Postpunk-Kontexts auf Vinyl widmet.
    Basierend auf dem Booklet-Text von Henryk Gericke (Tapetopia).

    //
    Bitte beachten Sie unser Hygienekonzept unter: https://www.nato-leipzig.de/haus/hygienekonzept/

    Wichtiger Hinweis:
    Erscheinen Sie bitte unbedingt pünktlich zu den Veranstaltungen – idealerweise mind. 10 Minuten vor Beginn. Gemäß den Corona-Richtlinien werden alle Besucher:innen von uns im Saal platziert – mit 1 Sitzplatz Abstand zwischen unbekannten Dritten. Eine Platzierung nach Veranstaltungsbeginn ist nicht mehr möglich, bereits erworbene Tickets verfallen.

    Details
    • Einlass: 21:30 Uhr
    • Beginn: 22:00 Uhr
    • Eintritt: 16,- € / 12,- € (VVK: 14,- / 10,- € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    12.11.
    Der Sender und die Stadt – Zur Beziehung zwischen Leipzig und DT64 Sonstiges
    Der Sender und die Stadt – Zur Beziehung zwischen Leipzig und DT64

    Mit Prof. Dr. Hans-Jörg Stiehler (Ex-Zentralinstitut für Jugendforschung/Universität Leipzig), Holger Luckas (Ex-DT64/Radio Eins) und Michael Flämig (Ex-Vorsitzender »Freunde der Jugendmedien e.V. Leipzig«)
    Schon als am 06.09.1990 plötzlich RIAS 1 auf den DT64-Frequenzen sendete und dies nicht zuletzt durch massive Proteste gekippt wurde, waren die Hörer:innen von Leipzig vorn dabei. In der Stadt, in der viele jener DT64-Journalist*innen studiert hatten, die seit der Friedlichen Revolution dieses extrem spannende Programm machten, für das sich nun derart engagiert wurde. Wobei schon der 1986 erfolgte Ausbau zu einem für DDR-Verhältnisse ziemlich offenen und coolen Medium von Leipzig beeinflusst war, denn das hiesige Institut für Jugendforschung legte wesentliche Grundlinien dafür.
    Innerhalb der vom RIAS-Schock inspirierten, vor allem aber durch den DT64-Piratenradiotag Mitte September 1991 losgetretenen Bewegung zur Rettung des Senders zählte die Leipziger zu den aktivsten und größten Initiativen. Mit Demonstrationen, unter anderem im erneuten Aufgreifen der Montagsdemos, Straßenfesten, Konzerten, winterlichem Protest-Campen auf dem Augustusplatz, Unterschriftensammlungen und anderen Aktionsformen hatte sie ihren Anteil daran, dass DT64 schließlich vom MDR übernommen und später zu Sputnik überführt wurde. Eine Entscheidung, die 1992 auf einer Sitzung in Leipzig getroffen wurde – und sogar das wesentliche Buch zum Sender erschien 1993 beim Leipziger Thom Verlag.
    Im Gespräch mit damals auf verschiedenen Ebenen aktiven Personen, vom Jugendkultur erforschenden Institutsleiter über den DT64-Redakteur mit Leipziger Szeneanbindung bis zum DT64-Bewegungsaktivisten, soll die spezifische lokale Beziehung zu DT64 erinnert und zugleich in einen überregionalen Vergleich gestellt werden, der auch die Ost-West-Grenzüberschreitung der DT64-Bewegung aufgreift.

    Eintritt: frei

    //
    Bitte beachten Sie unser Hygienekonzept unter: https://www.nato-leipzig.de/haus/hygienekonzept/

    Wichtiger Hinweis:
    Erscheinen Sie bitte unbedingt pünktlich zu den Veranstaltungen – idealerweise mind. 10 Minuten vor Beginn. Gemäß den Corona-Richtlinien werden alle Besucher:innen von uns im Saal platziert – mit 1 Sitzplatz Abstand zwischen unbekannten Dritten. Eine Platzierung nach Veranstaltungsbeginn ist nicht mehr möglich, bereits erworbene Tickets verfallen.

    Details
    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 19:30 Uhr
    • Eintritt: frei
  • Fr
    19.11.
    Von DT64 zum Radio heute (Dresden) Sonstiges
    Von DT64 zum Radio heute (Dresden)

    Mit Marion Brasch (Ex-DT64/Radio Eins, Berlin) und Heiko Hilker (Ex-DT64-Initiative Dresden)

    Der erkämpften Rettung von DT64 mit der Übernahme durch den MDR folgte die Umbenennung in Sputnik, während ein Teil der prägenden DT64-Figuren im fusionierten Berlin-Brandenburger Rundfunk landete, wenn auch teils abseits der Mikrofone. Mit Marion Brasch, die sich besonders für ihren Sender engagierte und heute zu den beliebtesten Stimmen von Radio Eins in Berlin zählt, mittlerweile aber auch als Schriftstellerin erfolgreich ist, soll sowohl eine Rückschau als auch eine kritische Betrachtung der Entwicklungen von DT64 hin zu heutigem Radio vorgenommen werden und der Frage nachgegangen, ob und wie die erwachsen gewordene Popkultur in dem Medium Radio noch präsentiert werden kann.

    Details
    • Einlass: Angabe folgt
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: Angabe folgt
  • Sa
    20.11.
    Von DT64 zum Radio heute (Chemnitz) Sonstiges
    Von DT64 zum Radio heute (Chemnitz)

    Mit Marion Brasch (Ex-DT64/Radio Eins, Berlin), Jan Kummer (Ex-AG.Geige, Chemnitz) und Roland Kilper (Ex-DT-Initiative Chemnitz)

    Der erkämpften Rettung von DT64 mit der Übernahme durch den MDR folgte die Umbenennung in Sputnik, während ein Teil der prägenden DT64-Figuren im fusionierten Berlin-Brandenburger Rundfunk landete, wenn auch teils abseits der Mikrofone. Mit Marion Brasch, die sich besonders für ihren Sender engagierte und heute zu den beliebtesten Stimmen von Radio Eins in Berlin zählt, mittlerweile aber auch als Schriftstellerin erfolgreich ist, soll sowohl eine Rückschau als auch eine kritische Betrachtung der Entwicklungen von DT64 hin zu heutigem Radio vorgenommen werden und der Frage nachgegangen, ob und wie die erwachsen gewordene Popkultur in dem Medium Radio noch präsentiert werden kann. Flankiert wird sie dabei von Jan Kummer, damals Hauptstimme der vor allem über DT64 bekannt gewordenen Art Pop Electronic-Band AG.Geige, bei deren Song „Maximale Gier“ Marion Brasch sogar im Hintergrund singt, sowie Roland Kilper, der 1991 in Chemnitz zu den Mitbegründern des ersten e.V. zur Rettung des Jugendradios DT64 zählte.

    Details
    • Einlass: Angabe folgt
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: Angabe folgt
  • Fr
    03.12.
    Der andere Sound von Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) Sonstiges
    Der andere Sound von Karl-Marx-Stadt (Chemnitz)

    Mit Lutz Schramm (Ex-DT64: Parocktikum/Vibrationen), Evelin Arndt (geb. Fischer, Orlacs Hände, Vaginentraum) und Claus Löser (Die Gehirne, Orlacs Hände)
    Anschließend: Das Elektronikprojekt Karl Marx Stadt live (Berlin)

    Lutz Schramm ist vor allem als Macher der Punk, Post Punk und anderen Schrägklängen gewidmeten DT64-Sendung Parocktikum bekannt, in der Karl-Marx-Städter Projekte wie AG. Geige, Die Gehirne oder die Knut-Baltz-Formation auftauchten. Zugleich aber förderte er in seiner zweiten Sendung Vibrationen auch die damalige Hip Hop-Szene der DDR, die nicht zuletzt große landesweit mobilisierende Veranstaltungen in Radebeul machte. Im Gespräch mit Claus Löser und Evelin Arndt (damals Fischer), die zusammen mit dem Künstler Florian Merkel das Noise-Projekt Orlacs Hände bildeten, soll die Spezifik der Karl-Marx-Städter Szene reflektiert werden, garniert mit Musik und visuellen Momenten.
    Löser bildete 1983 zusammen mit Merkel die Art Punk-Band Die Gehirne, gab aber auch mit dem AG. Geige-Mastermind Frank Bretschneider das Samizdat-Kunst-Magazin A3 heraus, dem auch Kassetten mit Karl-Marx-Städter Szene-Klängen beilagen, und zählte zum DDR-Filmunderground, während Evelin Arndt zudem bei der experimentellen Band Vaginentraum mitwirkte. Eine Soundzeitreise zu den Rändern der DDR-Popkultur und drüber hinaus, der sich ein Konzert von Karl Marx Stadt anschließt. Dahinter verbirgt sich der in eben dieser Stadt aufgewachsene Elektronikkünstler Christian Gierden, der ein reges Interesse an den historischen Sounds hat und zuletzt sogar ungarisch-sprachige Versionen von AG. Geige-Songs produzierte, die noch auf ihre Veröffentlichung warten.

    Details
    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: Angabe folgt