Vorschau

  • Sa
    18.04.
    naFein Sonstiges
    naFein

    Frühlingsfest mit der Feinkost

    naTo und Feinkost laden ein zum frühlingshaften Stelldichein.
    Der Kiez feiert sich selbst und Alle feiern mit.

    Wer was macht, macht mit und präsentiert sich auf der Messe der netten Leute von nebenan.

    Gesucht werden Omas, Opas, nette Nachbarn, Hinterhöfler, Halbtagskünstler, Initiativen, Vereine, Gewerke, Händler_innen, Handwerker_innen, Therapeut_innen, Heilende, Helfende, Alleskönnende und Zuhörende.

    Wir wollen uns und Euch miteinander in Kontakt bringen, Euch mit uns verbinden.

    Ihr präsentiert Euch mit Euren Infoständen im Feinkosthof und vor der naTo und habt den ganzen Tag Gelegenheit mit Interessierten aus Nah und Fern ins Gespräch zu kommen und Werbung für Euch und Euren Kiez zu machen. Achtung! Kein Verkauf!

    Bewerbt Euch bis zum 17.03.2020 unter post@nafein-le.de

    • Einlass: Angabe folgt
    • Beginn: 11:00 Uhr
    • Eintritt: Angabe folgt
  • Di
    21.04.
    Cliff Polpott & sein Knecht Matti Kleinkunst
    Cliff Polpott & sein Knecht Matti

    Hinweis: Dies ist der Nachholtermin für die Veranstaltung vom 11.09.2019. Bereits zum Ursprungstermin erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit. Bei Terminschwierigkeiten können die Tickets bei der entsprechenden Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden.

    The dark side of Olaf Schubert

    Heute – ein Tag am Rande der Stadt. Physik liegt in der Luft, jenseits der Schwarzen Barbara trifft Lyrik auf Notenmaterial.

    Die pleistozäne Kugel Affichen wird domestiziert.

    Das intime Mäntelchen des Quintenzirkels wird in seinen Grundfesten ad Bohlen geführt. Ein Varieté der Sinne entsteht – ohne jedoch an ihrer Losigkeit zu zerbrechen. Der Brunftschrei der Erkenntnis verhallt - jedoch nicht ungehört. Alles in Echtzeit!

    Herr Weichelt und Herr Schubert halten das Säen von Vergeblichkeit vermittels aufwändiger Leibes- und Geisteskraft für veritabler, als das Jäten schnellen Glücks. Sie genügen in keiner Weise den Anforderungen, welche die Gesellschaft, die sie hervorgebracht hat, an beide stellt.

    Es gehet die Mär, zwei Weimarer Republikflüchtlinge wären dem Abusus verfallen...

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 19 € (VVK: 17,- € zzgl. Gebühren)
  • So
    17.05.
    Daniel Kahn & Vanya Zhuk: »Bulat Blues« Konzert
    Daniel Kahn & Vanya Zhuk: »Bulat Blues«

    Poetische Begegnungen zwischen Moskau und Detroit in Berlin: Der aus Detroit stammende und seit vielen Jahren auch in Berlin beheimatete Daniel Kahn wird international für seine Mischung aus Klezmer, Punk, Folk und Lyrik gefeiert. Im aktuellen Programm präsentiert er den sowjetischen Gitarrenbarden Bulat Okudzhava in neuen eigenen Nachdichtungen und mehrsprachiger Performance auf Englisch (mit einem Hauch von Russisch und Jiddisch). Bei seinen Konzerten wie auf der neuen Aufnahme dieses Programms wird Kahn vom virtuosen Moskauer Vanya Zhuk auf der Russischen 7-Saitigen Gitarre begleitet. Das Konzert wird mit projizierten deutschen bzw. russischen Übertiteln von Daniels Frau und Übersetzungspartnerin, der in Leningrad geborenen Yeva Lapsker bereichert.

    Pressestimmen:
    »Die angenehm dezent arrangierten Stücke wandeln zwischen Coheneskem Folk und schunkeligem Klezmer. Bemerkenswert sind vor allem Okudschawas melancholisch-poetischen Erzählungen von Vergänglichkeit und Freundschaft, Liebe und Krieg,
    die Kahn nicht minder berührend übersetzt hat.« (TIP Berlin)

    »Bulat Okudschawa wurde ehrfürchtig als ‚Georges Brassens der Sowjetunion‘ tituliert. Kahn interpretiert Bulats Lieder mit dem melancholischen Gestus von Klezmer, Walzer und Folksong. Changierend zwischen der Ruppigkeit der Pogues und der Songwriter-Eindringlichkeit eines Leonard Cohen zeigen Kahn und Zhuk, wie zeitlos und erinnerungswürdig Bulats Schaffen ist.« (Stereo)

    »Wenn Russen den Blues haben, brauchen sie nur kleine, leise, traurige Mollterzen. Daniel Kahn setzt Bulat Okudschawa, so etwas wie der Bob Dylan und Johnny Cash der Sowjetunion, ein spannendes Denkmal. Die übersetzten Texte auf Kahns Album sind ebenso stimmig wie der musikalische Minimalismus der Aufnahme.« (Kulturnews)

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 20,00 € (VVK: 17,00 € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    13.06.
    Talking to Turtles Konzert
    Talking to Turtles

    »10 years after ‚MONOLOGUE‘ happened«

    »Was Folk und Lo-Fi wieder gut macht, lässt sich alles hier finden«, druckte das Intro-Magazin im Januar 2010 über 'Monologue', das Debütalbum von Talking to Turtles. Die Intro landet schon länger nicht mehr in den Briefkästen der Musikinteressierten. Der Genreterminus ‚Folk' ist seltener geworden. ‚Lo-Fi' hingegen feiert ein Comeback. Nothing is permanent. The Times they are achanging.

    Das macht dieses Intro-Zitat aber nicht weniger wahr. Und statt an Mr. B. Dylan erinnerten die ersten 10 Songs des Duos eher an Moldy Peaches, Bright Eyes oder Okkervil River. Die wunderbaren musikalischen Imperfektionen der damals gerade zu Ende gegangenen 00er Jahre resonierten auf den Homerecordings von 'Monologue' herüber in die neue und nun schon wieder vergangene Dekade.

    10 Jahre nach dem Release ihres viel gelobten Debüts laden Talking to Turtles zu nur drei exklusiven Konzerten. Auf der Bühne zu Gast sein werden Max Schröder am Schlagzeug und Jan Soutschek am Bass.

    Der Vorverkauf startet am 28.01.2020 um 10.00 Uhr bei Culton Ticket und TixforGigs.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 22,00 € (VVK: 18,00 € zzgl. Gebühren)