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  • So
    01.11.
    DOK Leipzig 2020 Film
    DOK Leipzig 2020

    Eine Festivalausgabe, für die es keine Blaupause gibt. DOK Leipzig erscheint in diesem Jahr in neuem Gewand. Alle Filme sind in den Partnerkinos des Festivals zu sehen, darunter ist in diesem Jahr auch wieder die Cinémathèque. Die aktuellsten Dokumentar- und Animationsfilme und die große Leinwand: ein Dream-Team. Zusätzlich ist der Großteil der Filme für alle, die nicht in die Leipziger Kinos kommen können, deutschlandweit online verfügbar.

    DOK Neuland, die Extended-Reality-Ausstellung, findet in dieses Jahr an verschiedenen Orten Leipzigs statt. Ein 360°-Film aus der Kuration wird auch im INTERIM der Cinémathèque gezeigt. Die Hommage rückt das Schaffen der Künstlerin Annik Leroy ins Zentrum, ihre meditativen Arbeiten zwischen Film, Videokunst und Installation laden zum Nachdenken über europäische Geschichte und die menschliche Psychologie ein.

    Und was gibt es noch? Zum ersten Mal präsentiert DOK Leipzig den neuen Wettbewerb um den Publikumspreis „Der Goldene Schnitt“, im Programm „Re-Visionen“ blickt das Festival auf 25 Jahre Animationsfilmwettbewerb bei DOK Leipzig zurück.

    Das Programm findet ihr zeitnah unter www.cinematheque-leipzig.de bzw. unter www.dok-leipzig.de!


    +++English version+++

    Please find the programme of this year's DOK Leipzig festival soon under www.cinematheque-leipzig.de or under www.dok-leipzig.de!

    • Einlass: Angabe folgt
    • Beginn: Angabe folgt
    • Eintritt: Angabe folgt
  • Mo
    08.03.
    Cash Savage & The Last Drinks Konzert
    Cash Savage & The Last Drinks

    Die australische Band um die Frontfrau Cash Savage gilt schon seit einiger Zeit in ihrer Heimat als eine der vielversprechendsten Acts einer neuen jungen Szene. Das Fundament ihrer Musik besteht aus krachendem Indie-Rock mitunter nur unterbrochen durch eine trunkene Ballade. Eine Melange aus Blues, Pub-Punk und eine dominante Folkgeige veredeln den Sound. Zeitlos und aktuell stellt sich die Sängerin in ihren Texten den Herausforderungen unserer Zeit. Eigentlich wollte sie nie politische Songs machen. Sie ist ja ein Kind der 80ziger. Politische Sachen in der Musik waren da meistens so peinlich. Und heute ist sie selbst eine Getriebene. Missstände, Ungerechtigkeiten sind überall spürbar – aber nicht mehr hinnehmbar. Dadurch sind ihre Texte oft politisch. Ihr Motto könnte sein: ungewollt gewollt.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 15,- € (VVK: 12,- € zzgl. Gebühren)
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