Vorschau

  • So
    01.03.
    »Zack, Zack, Zack« | INSELbühne Theater
    »Zack, Zack, Zack« | INSELbühne

    Theater

    Schauspielertheater hoch vier.
    Vier Darsteller spielen in rasantem Wechsel 14 Figuren und springen nur so von einem Kostüm ins andere. Und so ganz nebenbei bringen sie einen ganzen Film auf die Bühne. Nicht irgendeinen, sondern Billy Wilders Klassiker »Eins, zwei, drei«. Eine Hollywoodkomödie aus den 60ern mit wahnsinnig schnellen und wahnsinnig witzigen Dialogen und der wohl komischsten Abrechnung mit dem Kalten Krieg. Erlebt vier der profiliertesten Schauspieler der Leipziger Theaterszene in einer Inszenierung von Volker Insel.
    Es spielen Armin Zarbock, Elena Weiß, Britta Boehlke und Stephan Thiel.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 19,- € / 12,- € (VVK: 17,- / 10,50 € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    02.03.
    »Zack, Zack, Zack« | INSELbühne Theater
    »Zack, Zack, Zack« | INSELbühne

    Theater

    Schauspielertheater hoch vier.
    Vier Darsteller spielen in rasantem Wechsel 14 Figuren und springen nur so von einem Kostüm ins andere. Und so ganz nebenbei bringen sie einen ganzen Film auf die Bühne. Nicht irgendeinen, sondern Billy Wilders Klassiker »Eins, zwei, drei«. Eine Hollywoodkomödie aus den 60ern mit wahnsinnig schnellen und wahnsinnig witzigen Dialogen und der wohl komischsten Abrechnung mit dem Kalten Krieg. Erlebt vier der profiliertesten Schauspieler der Leipziger Theaterszene in einer Inszenierung von Volker Insel.
    Es spielen Armin Zarbock, Elena Weiß, Britta Boehlke und Stephan Thiel.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 19,- € / 12,- € (VVK: 17,- / 10,50 € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    06.03.
    »Jodln Und Jandln« (Teil I und II) | Erweiterte Zugeständnisse Leipzig/Wien Theater
    »Jodln Und Jandln« (Teil I und II) | Erweiterte Zugeständnisse Leipzig/Wien

    »Herr bin i auf meim Hof«
    Oskar Maria Graf, Die Geschichte der buckligen Hölleisengretl«

    »Zwischen mächtig ragenden Bergen
    lasse mich von den Lüften hinwegbrausen«
    Friederike Mayröcker

    Zwei Inszenierungen an einem Abend (mit Jause!)

    Von Bergen, Buckeln und Büchern. Von Eulen, ScheißenTagen und dem Jäckchen des Vogel Greif.
    Nach den beiden erfolgreichen Einzel-Premieren im Herbst erreicht unsere literarische Hüttenwanderung im März 2020 den Gipfel. Wir laden Sie ein, mit uns in die Archaik der Bergwelt des »Bauerndichters« Oskar Maria Graf einzutauchen und sich in die Höhen des poetischen Elfenbeinturms von Friederike Mayröcker und Ernst Jandl aufzuschwingen. An einem Abend erleben Sie das alpine Kammerspiel Jodln und das assoziative Dichterportrait Jandln – mit grünem Veltliner und Brezeln in der Umbaupause!
    Jodln erzählt poetisch-skurrile Dorfgeschichten über die Abgründe und Schroffheiten, Sehnsüchte und Abhängigkeiten der menschlichen Natur, inspiriert von Motiven des bayrisch-amerikanischen Schriftstellers Oskar Maria Graf (1894-1967).
    Jandln spielt in den Arbeitszimmern des österreichischen Dichter-Liebespaares Friederike Mayröcker (*1924) und Ernst Jandl (1925-2000). Mayröckers fragile SprachLandschaften kommunizieren mit Jandls sinnlich- derben Lautgedichten und seinem »Theatertext aus der Fremde«.
    2020 jährt sich der Todestag von Ernst Jandl zum zwanzigsten Mal. Friederike Mayröcker feierte im Dezember 2019 ihren 95. Geburtstag. Vor über zwanzig Jahren waren beide in der naTo Leipzig zu Gast.
    In der szenischen Gegenüberstellung wird Jodln Und Jandln zum Sprachexperiment zwischen Mundart, Dichtung, Klang und Lautmalerei.

    Es spielen: Verena Noll, Jan Uplegger und Thomas Dehler
    Akustik: Robert Rehnig
    Regie: Friederike Köpf

    Eine Produktion von Erweiterte Zugeständnisse in Kooperation mit die naTo e.V. und KULTURe. Verein Eiffe ¬ der Bär. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Leipzig und die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts. Zudem gefördert durch die Leipzigstiftung, das Österreichische Kulturforum Berlin, den Buchfunk Verlag und die Schaubühne Lindenfels.

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 18,00 € / 14,00 € (VVK: 16,00 / 12,00 € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    07.03.
    »Jodln Und Jandln« (Teil I und II) | Erweiterte Zugeständnisse Leipzig/Wien Theater
    »Jodln Und Jandln« (Teil I und II) | Erweiterte Zugeständnisse Leipzig/Wien

    »Herr bin i auf meim Hof«
    Oskar Maria Graf, Die Geschichte der buckligen Hölleisengretl«

    »Zwischen mächtig ragenden Bergen
    lasse mich von den Lüften hinwegbrausen«
    Friederike Mayröcker

    Zwei Inszenierungen an einem Abend (mit Jause!)

    Von Bergen, Buckeln und Büchern. Von Eulen, ScheißenTagen und dem Jäckchen des Vogel Greif.
    Nach den beiden erfolgreichen Einzel-Premieren im Herbst erreicht unsere literarische Hüttenwanderung im März 2020 den Gipfel. Wir laden Sie ein, mit uns in die Archaik der Bergwelt des »Bauerndichters« Oskar Maria Graf einzutauchen und sich in die Höhen des poetischen Elfenbeinturms von Friederike Mayröcker und Ernst Jandl aufzuschwingen. An einem Abend erleben Sie das alpine Kammerspiel Jodln und das assoziative Dichterportrait Jandln – mit grünem Veltliner und Brezeln in der Umbaupause!
    Jodln erzählt poetisch-skurrile Dorfgeschichten über die Abgründe und Schroffheiten, Sehnsüchte und Abhängigkeiten der menschlichen Natur, inspiriert von Motiven des bayrisch-amerikanischen Schriftstellers Oskar Maria Graf (1894-1967).
    Jandln spielt in den Arbeitszimmern des österreichischen Dichter-Liebespaares Friederike Mayröcker (*1924) und Ernst Jandl (1925-2000). Mayröckers fragile SprachLandschaften kommunizieren mit Jandls sinnlich- derben Lautgedichten und seinem »Theatertext aus der Fremde«.
    2020 jährt sich der Todestag von Ernst Jandl zum zwanzigsten Mal. Friederike Mayröcker feierte im Dezember 2019 ihren 95. Geburtstag. Vor über zwanzig Jahren waren beide in der naTo Leipzig zu Gast.
    In der szenischen Gegenüberstellung wird Jodln Und Jandln zum Sprachexperiment zwischen Mundart, Dichtung, Klang und Lautmalerei.

    Es spielen: Verena Noll, Jan Uplegger und Thomas Dehler
    Akustik: Robert Rehnig
    Regie: Friederike Köpf

    Eine Produktion von Erweiterte Zugeständnisse in Kooperation mit die naTo e.V. und KULTURe. Verein Eiffe ¬ der Bär. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Leipzig und die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts. Zudem gefördert durch die Leipzigstiftung, das Österreichische Kulturforum Berlin, den Buchfunk Verlag und die Schaubühne Lindenfels.

    • Einlass: 18:30 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 18,00 € / 14,00 € (VVK: 16,00 / 12,00 € zzgl. Gebühren)
  • So
    08.03.
    »Kästner kratzt uns« Theater
    »Kästner kratzt uns«

    Tanztheater

    »Kästner kratzt uns« ist ein Tanzprojekt für Kinder im Alter von 7 bis 10 Jahren.

    Ausgangspunkt für die Projektidee ist ein Zitat Erich Kästners:
    »Die meisten Menschen legen ihre Kindheit ab wie einen alten Hut. Sie vergessen sie wie eine Telefonnummer, die nicht mehr gilt. Früher waren sie Kinder, dann wurden sie Erwachsene, aber was sind sie nun? Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch.«

    Erich Kästner war es also wichtig die Welt immer wieder auch durch Kinderaugen zu betrachten und nie den unvoreingenommenen Blick eines Kindes zu verlieren. Aber wie erinnert man sich am besten daran, sein inneres Kind nicht zu verlieren? An einen Mückenstich werden wir immer wieder erinnert, wenn es juckt. »Kästner kratzt uns« soll allen erwachsenen Menschen so einen »Mückenstich« verpassen und die Erinnerung an die eigene Kindheit wieder wach rufen.

    »Kästner kratzt uns« ist ein Projekt des tanzZenit e.V. in Kooperation mit der 157. Grundschule und der naTo Leipzig. Das Projekt wird gefördert von »ChanceTanz«, einer Initiative von Aktion Tanz – Bundesverband für Tanz in Schulen und Gesellschaft e.V. , sowie dem Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen von »Kultur macht Stark«.

    Choreographie, Regie, Ausstattung und Musikbearbeitung von Undine Werchau und Johanna Kecke.

    Eintritt: frei (Um Spenden für die soziokulturelle Arbeit des tanzZenit e.V. wird gebeten.)

    • Einlass: 11:00 Uhr
    • Beginn: 11:30 Uhr
    • Eintritt: frei
  • Mo
    09.03.
    Bassekou Kouyate | Werk 2 zu Gast in der naTo Konzert
    Bassekou Kouyate | Werk 2 zu Gast in der naTo

    West African Blues, Mali Groove, Afro, Blues, Jazz

    Er ist „ein Genie und der lebende Beweis dafür, dass der Blues aus Mali kommt“, sagt Taj Mahal über seinen Kollegen Bassekou Kouyaté.

    Er gilt als der beste Ngoni-Spieler (traditionellen, westafrikanischen Langhals-Spießlaute) der Welt, stand bereits mit Künstlern wie Ali Farka Toure, Toumani Diabate, Taj Mahal, Joachim Kühn oder Sir Paul McCartney auf der Bühne und partizipierte mehrmals bei Damon Albarns „Africa Express”.

    Mit seiner „groovigen“ Band Ngoni ba, die aus 3 Ngonis verschiedener Stimmung, diverse Perkussionsinstrumente und der fantastischen Sängerin Amy Sacko besteht, ist er bereits weltweit auf renommierten (z.B Glastonbury, Roskilde, Fuji Rock Festival, North Sea Jazz Festival) und in Konzerthäusern wie der Elbphilharmonie erfolgreich aufgetreten. 2013 wurde er von der BBC zum “best African artist of the year” und ist sicherlich einer der interessantesten Künstler der heutigen afrikanischen Musikszene.

    Neben seinen Konzerten mit Ngoni Ba steht er auch für Kollaboration im Bereich Jazz, Blues & Weltmusik zur Verfügung. Er ist einer der Hauptprotagonisten beim Kinofilm “Mali Blues“, der u.a. auch auf ARTE lief.

    “...we were swept along on a wave of urgent rhythms and improvisation” (London Jazz News)

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: € (VVK: 23,00 € zzgl. Gebühren)
  • Di
    10.03.
    June Cocó | Lovers & Dreamers Tour Konzert
    June Cocó | Lovers & Dreamers Tour

    Mit dieser Tour besinnt sich June Cocó zurück auf ihre Ursprünge. Intimer. Reduzierter. Klavier, Stimme und wenige punktierte Beats & Sounds. Sie spannt ein ganz eigenes Klang-Spektrum aus mitreißenden, berührenden Songs, die wie farbige Spaceshuttles zwischen Alltag und Schwerelosigkeit des Alls oszillieren. Flirrend, wie das Glitzern, das entsteht, wenn Sonnenstrahlen auf Asphalt treffen. Träumen, lieben, fühlen aber eben auch mal scheitern, aufstehen und weitermachen, das Leben in emotionalen Wellenbergen.
    Mit ihrer einzigartigen Stimme und Präsenz umhüllt June Cocó ein Zauber, der in der Vergangenheit auch schon George Clooney begeisterte oder Udo Lindenberg zur spontanen Jamsession am Flügel animierte.
    Zwischen gespenstischen Phantasiewelten, einem Hauch Melancholie, aber immer der Sehnsucht und Aufbruchsstimmung als treibende Kraft hinter den Songs bleibt am Ende immer ein wärmendes Gefühl.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 17,- € (VVK: 14,- € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    13.03.
    15. Nordische Literaturnacht Leipzig liest / die naTo zu Gast im Werk 2/Halle A Lesung
    15. Nordische Literaturnacht
Leipzig liest / die naTo zu Gast im Werk 2/Halle A

    Leipzig liest / die naTo zu Gast im Werk 2/Halle A
    15. Nordische Literaturnacht
    Kaspar Colling Nielsen: Der europäische Frühling
    Knud Romer: Die Kartographie der Hölle
    Ragnar Helgi Ólafsson: Handbuch des Erinnerns und Vergessens
    Mikael Torfason: Die Fallenden
    Rosa Liksom: Die Frau des Obersts
    Wencke Mühleisen: Du lebst ja auch für deine Überzeugung
    Thure Erik Lund: Das Grabenereignismysterium
    Mikael Niemi: Wie man einen Bären kocht
    Pascal Engman: Feuerland

    • Einlass: 18:00 Uhr
    • Beginn: 19:00 Uhr
    • Eintritt: 9,00 € / 7,00 € (VVK: 8,00 / 6,00 € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    13.03.
    Gewalt gegen Frauen: Christina Clemm und Margarete Stokowski im Gespräch Lesung
    Gewalt gegen Frauen: Christina Clemm und Margarete Stokowski im Gespräch

    Leipzig liest / die naTo zu Gast im Werk 2/Halle D
    Gewalt gegen Frauen: Christina Clemm und Margarete Stokowski im Gespräch
    Gewalt gegen Frauen ist ein alltägliches Phänomen, auch wenn sie nur selten öffentlich wird. In »AktenEinsicht« erzählt die Strafverteidigerin Christina Clemm Geschichten von Frauen, die körperlicher und sexualisierter Gewalt ausgesetzt waren, und vermittelt überraschende, teils erschreckende Einsichten in die Arbeit von Justiz und Polizei.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: Angabe folgt
  • So
    15.03.
    »Schläft ein Lied in allen Dingen« | Figurenspiel Steffi Lampe Theater
    »Schläft ein Lied in allen Dingen« | Figurenspiel Steffi Lampe

    Eine heitere, märchenhaft-musikalische Teestunde, in der die Puppenspielerin Steffi Lampe ihre Gäste anhand bekannter und weniger bekannter Märchen durch das Leben von Clara Schumann und die romantische Musik ihrer Zeit geleitet. Die Episoden werden frei erzählt von Fräulein Schmidt, zu widerlegen versucht von Professor Möller und unterwandert von einem Frosch, der seine goldene Kugel sucht. Oder will der einfach nur einmal musikalisch wachgeküsst werden? Alle Kinder und Erwachsenen mit Sinn für Humor, Poesie und natürlich romantischer Musik werden viel Freude an dieser Inszenierung haben.
    Für Kinder und Erwachsene ab 6 Jahren.

    Idee / Konzeption / Spiel: Steffi Lampe
    Regie: Kristine Stahl
    Musikalische Begleitung: Michel Hinze

    • Einlass: 10:30 Uhr
    • Beginn: 11:00 Uhr
    • Eintritt: 8,00 € / 6,00 € (VVK: 7,00 / 5,00 € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    16.03.
    Magic Monday Performance
    Magic Monday

    Wie immer bringen Alfonso, Semjon, Yann und Luis die Magie in den Raum des Theaters und versuchen die Grenzen des Möglichen neu zu formulieren – sei es durch magische Kaffeeszenen, fingerbrechende Kartenkunst, die freundlichste Variante des Gedankenklauens oder von David Lynch inspirierte Zauberexperimente. Ihre heutigen Gäste: Jaana und Nikolai verzauberten das Magic Monday Team bei den Deutschen Meisterschaften, wo Jaana und Nikolai jeweils einen ersten Platz gewannen. Es ist aber nicht der Preis, der sie nach Leipzig bringt, sondern ihre Art der Magie, die bewegt, fasziniert – und manchmal schockiert. Jaana ist eigentlich Tänzerin, sie gestaltet magische Choreographien, die die zeitgenössische Magie in eine andere Dimension heben. Nikolai besitzt die Fähigkeit Materie zu beherrschen und auf Wünsche Objekte aus dem nichts auftauchen zu lassen, die sich danach, wenn er es so will, wieder auflösen.

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 16,00 € / 10,00 € (VVK: 14,00 / 8,50 € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    20.03.
    Impro Motel | TheaterTurbine Theater
    Impro Motel | TheaterTurbine

    Mit Nadine Antler & Lena Försch
    Einhundert Menschen. Einhunderttausend Geschichten. Das Publikum besteht aus vielen Individuen und verlässt das Theater verbunden durch seine Geschichten. In vielen Kulturen sind Geschichten die Wegweiser des Lebens. In anderen Teilen der Welt finden sie kaum Raum in einem mit Ablenkungen vollem Alltag.

    In »Moyo« sollen unsere Geschichten, egal ob einfach oder extrem, geteilt und gespielt werden. Dabei finden sie sich unter anderem in offensichtlichen Formen wieder auf der Bühne, aber werden auch auf überraschende oder gar seltsame Art widergespiegelt.

    Da, wo die Wahrheit stärker ist als jede Fiktion, bekommen wir die Chance, die echten Menschen zu treffen, die sich hinter der Ufo-Sichtung oder auch dem zufälligen Treffen zukünftiger Liebender verbergen. Wir dürfen in die geteilten Geschichten eintauchen und direkt miterleben, wie ein plötzlicher Unfall oder ein unerwartetes Geschenk das Leben unwiederbringlich verändert hat…

    Lena Försch und Nadine Antler bringen das Format aus Würzburg zu uns. Ihr Ensemble, der Kaktus, improvisiert seit über 20 Jahren und hat sich der Entwicklung von Formaten und der Experimentierfreude verschrieben.
    http://www.derkaktus.de/

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 14,00 € / 10,00 € (VVK: 12,50 / 8,50 € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    21.03.
    Holler my Dear Konzert
    Holler my Dear

    Wenn die Welt schwer auf den Schultern liegt, müssen die Beine umso leichtfüßiger zum Beat wippen. Mit »Steady As She Goes« kommt von den Berlinern Holler my Dear ein Disco-Folk-Album um die Ecke, das den tristen Status Quo in federnde Tunes verwebt.
    Mit Hi-Hats und Trompeten – sowie, klar, Akkordeon – tanzen die vielseitigen Sechs gleichzeitig zart auf der Filterbubble und sind dabei doch entschieden politisch; spielen akustisch und trotzdem Disco. So erzählt der Seemanns-Albumtitel (»das Schiff auf Kurs halten«) auch nicht von geradliniger Stabilität, sondern von hohem Wellengang und der Beständigkeit, die man im Schwanken findet. Die Welt dreht sich weiter, the beat goes on, die Reise wird fortgesetzt: Laura Winklers seidig-athletischer Gesang schwebt zwischen Eskapismus und Eskalation, malt mit Lauten, lässt Lautes sanft klingen und four auch mal on the floor sein.
    Am Ende ist kein Kampfesruf kraftvoller als eine tanzbare Pointe auf in den Sonnenuntergang rollenden Grooves und funky Gitarren:
    »You sow the seeds of discord?
    We sow the seeds of disco.«
    Nach 160 Live-Konzerten – vom Reeperbahn Festival, Fusion Festival, Jazz Open Stuttgart und X-Jazz Berlin bis hin zum Jarasum International Jazzfestival (COR), Jazzkaar Festival (EST) oder dem Eurojazz Festival Mexico City (MX) – freut sich das internationale Sextett Holler my Dear auf eine rauschende Deutschland-Tour anlässlich der 3. CD-Veröffentlichung Steady As She Goes (Traumton Records).
    »Musik als Anti-Depressivum« (Die Bühne)

    Besetzung:
    Laura »Laus« Winkler: Gesang, Keys (AT)
    Stephen Molchanski: Trompete, Gesang, Rap, Keys (UK)
    Fabian Koppri: Mandoline, E-Gitarre, Gesang (DE)
    Valentin Butt: Akkordeon (R/DE)
    Lucas Dietrich: Bass (AT)
    Max Santner: Schlagzeug (AT)
    www.hollermydear.com

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 14,00 € / 12,00 € (VVK: 12,0 / 10,00 € zzgl. Gebühren)
  • So
    22.03.
    »Was Ihr wollt« | 3nsemble 23 Theater
    »Was Ihr wollt« | 3nsemble 23

    Premiere

    Soweit ist es gekommen. Nirgends waren sie erfolgreich. Alle Versuche sind gescheitert, die Bühnen zu erobern. Als letzte Chance lassen sich die Schauspieler von 3nsemble 23 als Unterhaltungstruppe für eine Kreuzfahrt buchen. Doch wie begeistert man das Publikum, wenn man sich für Versager hält? Man klaut den Erfolg eines anderen. Shakespeare! Shakespeare verspricht Erfolg. Der Erfolg dieses Autors wird auch den stotternden Karrieren der Schauspieler von 3nsemble 23 auf die Sprünge helfen. Und dafür sagt 3nsemble 23 zum satten Kreuzfahrtpublikum: »Wir spielen, was ihr wollt von Shakespeare!«
    Regie: Sebastian Mandla
    Musik: Konrad Jackisch
    Video: Laura Därr
    Regieassistenz: Julia Siebeky

    Es spielen: Franziska Hoff, Britta Müller, Monika Hartung, Nina-Maria Föhr, Helena Schamne, Balduin
    Schöpe, Michael Quasdorf, Mario Schneider

    • Einlass: 17:30 Uhr
    • Beginn: 18:00 Uhr
    • Eintritt: 11,00 € / 9,00 € (VVK: 9,50 / 8,00 € zzgl. Gebühren)
  • Fr
    27.03.
    »30 Jahre LSVD« | LSVD Sonstiges
    »30 Jahre LSVD« | LSVD

    Jubiläumsveranstaltung

    Der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) kann in diesem Jahr auf sein 30-jähriges Bestehen zurückblicken. Als »Schwulenverband in der DDR« wurde er 1990 im damaligen »Kulturhaus der Nationalen Front«, der heutige naTo, gegründet. Was liegt also näher, als das Jubiläum am Ort des Ursprungs zu würdigen. Dabei blicken u. a. Vertreter von Bundes- und Landesvorstand zurück und voraus: Auf zahlreiche Initiativen und Aktionen, mit denen der LSVD maßgeblich zu mehr Akzeptanz und Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben beigetragen hat. Und auf das, was weiterhin zu tun bleibt auf dem Weg zu gleichen Rechten, Vielfalt und Respekt. Bei der anschließenden Party darf natürlich auch gefeiert und getanzt werden.
    Um Anmeldung wird gebeten unter: sachsen@lsvd.de

    • Einlass: 16:30 Uhr
    • Beginn: 17:00 Uhr
    • Eintritt: frei
  • Sa
    28.03.
    Das Labor | TheaterTurbine Theater
    Das Labor | TheaterTurbine

    Man sagt, der Flügelschlag eines Schmetterlings, in Neuseeland, löst vielleicht einen Wirbelsturm in Leipzig aus. Nach diesem Prinzip beginnen die Künstler/-innen der TheaterTurbine im Labor ihr forschendes Spiel: Gemeinsam mit dem Publikum suchen sie nach Gedanken, Erlebnissen, Emotionen oder scheinbaren Nebensächlichkeiten, die gerade im Augenblick der Aufführung »in der Luft liegen«. Aus diesen Zutaten lassen die Schauspieler/-innen vor Ihren Augen unsterbliche Figuren, hanebüchene Situationen, urkomische, atemberaubende Wendungen und ergreifende Details entstehen, die sich nach und nach zu einer einzigen, großen Geschichte formen.
    Wohin die Reise geht? Niemand weiß es. Entsteht im Labor eine Bestsellerstory oder wird es eher ein Dreigroschenroman – ganz egal, denn die Spieler/-innen werden sich voll Unerschrockenheit, Lebensfreude und Schauspielkunst ins Ungewisse stürzen. Im Labor entsteht auf magische Weise, aus fast Nichts, eine abendfüllende Geschichte. Mehr Gegenwart geht nicht!

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 14,00 € / 10,00 € (VVK: 12,50 / 8,50 € zzgl. Gebühren)
  • So
    29.03.
    »Der grüne Frosch« |Knalltheater Theater
    »Der grüne Frosch« |Knalltheater

    Ein Sockenpuppenstück für Nasen ab 4.
    Clown Gerno Knall ist fest entschlossen den Kindern die Geschichte vom Froschkönig als Puppentheater zu präsentieren. Er hat auch ein kleines Puppentheater und einen Brunnen dabei. Doch dann stellt er fest, dass er die wichtigste Puppe, den Froschkönig, und noch alle anderen Puppen vergessen hat. Die Prinzessin ist inzwischen schon halb verzweifelt und wirft tagtäglich ihre Kugel absichtlich in den Brunnen, in der Hoffnung, dass nun endlich der Frosch kommt. Der ganze Brunnen ist inzwischen schon voller goldener Kugeln und das Königreich schon halb pleite. Da entdeckt der Clown einen grünen Strumpf…
    Dauer: 40 Minuten

    • Einlass: 10:30 Uhr
    • Beginn: 11:00 Uhr
    • Eintritt: 7,00 € / 5,00 € (VVK: 6,00 / 4,00 € zzgl. Gebühren)
  • So
    29.03.
    »Was Ihr wollt« | 3nsemble 23 Theater
    »Was Ihr wollt« | 3nsemble 23

    Soweit ist es gekommen. Nirgends waren sie erfolgreich. Alle Versuche sind gescheitert, die Bühnen zu erobern. Als letzte Chance lassen sich die Schauspieler von 3nsemble 23 als Unterhaltungstruppe für eine Kreuzfahrt buchen. Doch wie begeistert man das Publikum, wenn man sich für Versager hält? Man klaut den Erfolg eines anderen. Shakespeare! Shakespeare verspricht Erfolg. Der Erfolg dieses Autors wird auch den stotternden Karrieren der Schauspieler von 3nsemble 23 auf die Sprünge helfen. Und dafür sagt 3nsemble 23 zum satten Kreuzfahrtpublikum: »Wir spielen, was ihr wollt von Shakespeare!«
    Regie: Sebastian Mandla
    Musik: Konrad Jackisch
    Video: Laura Därr
    Regieassistenz: Julia Siebeky

    Es spielen: Franziska Hoff, Britta Müller, Monika Hartung, Nina-Maria Föhr, Helena Schamne, Balduin
    Schöpe, Michael Quasdorf, Mario Schneider

    • Einlass: 17:30 Uhr
    • Beginn: 18:00 Uhr
    • Eintritt: 11,00 € / 9,00 € (VVK: 9,50 / 8,00 € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    30.03.
    »Was Ihr wollt« | 3nsemble 23 Theater
    »Was Ihr wollt« | 3nsemble 23

    Soweit ist es gekommen. Nirgends waren sie erfolgreich. Alle Versuche sind gescheitert, die Bühnen zu erobern. Als letzte Chance lassen sich die Schauspieler von 3nsemble 23 als Unterhaltungstruppe für eine Kreuzfahrt buchen. Doch wie begeistert man das Publikum, wenn man sich für Versager hält? Man klaut den Erfolg eines anderen. Shakespeare! Shakespeare verspricht Erfolg. Der Erfolg dieses Autors wird auch den stotternden Karrieren der Schauspieler von 3nsemble 23 auf die Sprünge helfen. Und dafür sagt 3nsemble 23 zum satten Kreuzfahrtpublikum: »Wir spielen, was ihr wollt von Shakespeare!«
    Regie: Sebastian Mandla
    Musik: Konrad Jackisch
    Video: Laura Därr
    Regieassistenz: Julia Siebeky

    Es spielen: Franziska Hoff, Britta Müller, Monika Hartung, Nina-Maria Föhr, Helena Schamne, Balduin
    Schöpe, Michael Quasdorf, Mario Schneider

    • Einlass: 10:30 Uhr
    • Beginn: 11:00 Uhr
    • Eintritt: 11,00 € / 9,00 € (VVK: 9,50 / 8,00 € zzgl. Gebühren)
  • Mo
    30.03.
    »Was Ihr wollt« | 3nsemble 23 Theater
    »Was Ihr wollt« | 3nsemble 23

    Soweit ist es gekommen. Nirgends waren sie erfolgreich. Alle Versuche sind gescheitert, die Bühnen zu erobern. Als letzte Chance lassen sich die Schauspieler von 3nsemble 23 als Unterhaltungstruppe für eine Kreuzfahrt buchen. Doch wie begeistert man das Publikum, wenn man sich für Versager hält? Man klaut den Erfolg eines anderen. Shakespeare! Shakespeare verspricht Erfolg. Der Erfolg dieses Autors wird auch den stotternden Karrieren der Schauspieler von 3nsemble 23 auf die Sprünge helfen. Und dafür sagt 3nsemble 23 zum satten Kreuzfahrtpublikum: »Wir spielen, was ihr wollt von Shakespeare!«
    Regie: Sebastian Mandla
    Musik: Konrad Jackisch
    Video: Laura Därr
    Regieassistenz: Julia Siebeky

    Es spielen: Franziska Hoff, Britta Müller, Monika Hartung, Nina-Maria Föhr, Helena Schamne, Balduin
    Schöpe, Michael Quasdorf, Mario Schneider

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 11,00 € / 9,00 € (VVK: 9,50 / 8,00 € zzgl. Gebühren)
  • Di
    21.04.
    Cliff Polpott & sein Knecht Matti Kleinkunst
    Cliff Polpott & sein Knecht Matti

    Hinweis: Dies ist der Nachholtermin für die Veranstaltung vom 11.09.2019. Bereits zum Ursprungstermin erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit. Bei Terminschwierigkeiten können die Tickets bei der entsprechenden Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden.

    The dark side of Olaf Schubert

    Heute – ein Tag am Rande der Stadt. Physik liegt in der Luft, jenseits der Schwarzen Barbara trifft Lyrik auf Notenmaterial.

    Die pleistozäne Kugel Affichen wird domestiziert.

    Das intime Mäntelchen des Quintenzirkels wird in seinen Grundfesten ad Bohlen geführt. Ein Varieté der Sinne entsteht – ohne jedoch an ihrer Losigkeit zu zerbrechen. Der Brunftschrei der Erkenntnis verhallt - jedoch nicht ungehört. Alles in Echtzeit!

    Herr Weichelt und Herr Schubert halten das Säen von Vergeblichkeit vermittels aufwändiger Leibes- und Geisteskraft für veritabler, als das Jäten schnellen Glücks. Sie genügen in keiner Weise den Anforderungen, welche die Gesellschaft, die sie hervorgebracht hat, an beide stellt.

    Es gehet die Mär, zwei Weimarer Republikflüchtlinge wären dem Abusus verfallen...

    • Einlass: 19:00 Uhr
    • Beginn: 20:00 Uhr
    • Eintritt: 19 € (VVK: 17,- € zzgl. Gebühren)
  • So
    17.05.
    Daniel Kahn & Vanya Zhuk: »Bulat Blues« Konzert
    Daniel Kahn & Vanya Zhuk: »Bulat Blues«

    Poetische Begegnungen zwischen Moskau und Detroit in Berlin: Der aus Detroit stammende und seit vielen Jahren auch in Berlin beheimatete Daniel Kahn wird international für seine Mischung aus Klezmer, Punk, Folk und Lyrik gefeiert. Im aktuellen Programm präsentiert er den sowjetischen Gitarrenbarden Bulat Okudzhava in neuen eigenen Nachdichtungen und mehrsprachiger Performance auf Englisch (mit einem Hauch von Russisch und Jiddisch). Bei seinen Konzerten wie auf der neuen Aufnahme dieses Programms wird Kahn vom virtuosen Moskauer Vanya Zhuk auf der Russischen 7-Saitigen Gitarre begleitet. Das Konzert wird mit projizierten deutschen bzw. russischen Übertiteln von Daniels Frau und Übersetzungspartnerin, der in Leningrad geborenen Yeva Lapsker bereichert.

    Pressestimmen:
    »Die angenehm dezent arrangierten Stücke wandeln zwischen Coheneskem Folk und schunkeligem Klezmer. Bemerkenswert sind vor allem Okudschawas melancholisch-poetischen Erzählungen von Vergänglichkeit und Freundschaft, Liebe und Krieg,
    die Kahn nicht minder berührend übersetzt hat.« (TIP Berlin)

    »Bulat Okudschawa wurde ehrfürchtig als ‚Georges Brassens der Sowjetunion‘ tituliert. Kahn interpretiert Bulats Lieder mit dem melancholischen Gestus von Klezmer, Walzer und Folksong. Changierend zwischen der Ruppigkeit der Pogues und der Songwriter-Eindringlichkeit eines Leonard Cohen zeigen Kahn und Zhuk, wie zeitlos und erinnerungswürdig Bulats Schaffen ist.« (Stereo)

    »Wenn Russen den Blues haben, brauchen sie nur kleine, leise, traurige Mollterzen. Daniel Kahn setzt Bulat Okudschawa, so etwas wie der Bob Dylan und Johnny Cash der Sowjetunion, ein spannendes Denkmal. Die übersetzten Texte auf Kahns Album sind ebenso stimmig wie der musikalische Minimalismus der Aufnahme.« (Kulturnews)

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 20,00 € (VVK: 17,00 € zzgl. Gebühren)
  • Sa
    13.06.
    Talking to Turtles Konzert
    Talking to Turtles

    »10 years after ‚MONOLOGUE‘ happened«

    »Was Folk und Lo-Fi wieder gut macht, lässt sich alles hier finden«, druckte das Intro-Magazin im Januar 2010 über 'Monologue', das Debütalbum von Talking to Turtles. Die Intro landet schon länger nicht mehr in den Briefkästen der Musikinteressierten. Der Genreterminus ‚Folk' ist seltener geworden. ‚Lo-Fi' hingegen feiert ein Comeback. Nothing is permanent. The Times they are achanging.

    Das macht dieses Intro-Zitat aber nicht weniger wahr. Und statt an Mr. B. Dylan erinnerten die ersten 10 Songs des Duos eher an Moldy Peaches, Bright Eyes oder Okkervil River. Die wunderbaren musikalischen Imperfektionen der damals gerade zu Ende gegangenen 00er Jahre resonierten auf den Homerecordings von 'Monologue' herüber in die neue und nun schon wieder vergangene Dekade.

    10 Jahre nach dem Release ihres viel gelobten Debüts laden Talking to Turtles zu nur drei exklusiven Konzerten. Auf der Bühne zu Gast sein werden Max Schröder am Schlagzeug und Jan Soutschek am Bass.

    Der Vorverkauf startet am 28.01.2020 um 10.00 Uhr bei Culton Ticket und TixforGigs.

    • Einlass: 19:30 Uhr
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Eintritt: 22,00 € (VVK: 18,00 € zzgl. Gebühren)