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Konzert von Talking to Turtles nochmals verschoben – Neuer Termin: 18.10.2021

Das Jubiläums-Konzert von Talking to Turtles, das bereits in den Januar verlegt worden war, muss leider noch einmal weiter in die Zukunft verschoben werden.
Der neue Termin ist der 18. Oktober 2021. Bereits gekaufte Tickets behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit.



»10 years after ‚MONOLOGUE‘ happened«
»Was Folk und Lo-Fi wieder gut macht, lässt sich alles hier finden«, druckte das Intro-Magazin im Januar 2010 über ‚Monologue‘, das Debütalbum von Talking to Turtles. Die Intro landet schon länger nicht mehr in den Briefkästen der Musikinteressierten. Der Genreterminus ‚Folk‘ ist seltener geworden. ‚Lo-Fi‘ hingegen feiert ein Comeback. Nothing is permanent. The Times they are achanging.

Das macht dieses Intro-Zitat aber nicht weniger wahr. Und statt an Mr. B. Dylan erinnerten die ersten 10 Songs des Duos eher an Moldy Peaches, Bright Eyes oder Okkervil River. Die wunderbaren musikalischen Imperfektionen der damals gerade zu Ende gegangenen 00er Jahre resonierten auf den Homerecordings von ‚Monologue‘ herüber in die neue und nun schon wieder vergangene Dekade.

10 Jahre nach dem Release ihres viel gelobten Debüts laden Talking to Turtles zu nur drei exklusiven Konzerten. Auf der Bühne zu Gast sein werden Max Schröder am Schlagzeug und Jan Soutschek am Bass.

Hausordnung

BESONDERE FESTLEGUNGEN IM ZUSAMMENHANG MIT DEM SCHUTZ VOR DEM CORONA-VIRUS

1. Allgemeines

Die aktuelle SächsCoronaSchVO (Gültigkeit: 01.10.2020 bis 02.11.2020) sieht vor, dass Soziokulturelle Zentren und Gastronomiebetriebe für den Publikumsverkehr öffnen dürfen. Diese Öffnung ist jedoch an definierte Voraussetzungen und insbesondere an ein entsprechendes Konzept zur Hygiene und professionellen Betreuung gebunden.

2. Einhaltung Mindestabstand

Im gesamten naTo-Gebäude sowie auf allen zugehörigen Freiflächen (insbesondere Freisitz) ist ein Mindestabstand von 1,5 Meter zwischen allen Personen (Besucher*innen & Mitarbeiter*innen) einzuhalten. Dies wird durch ein Wegeleitsystem aus Bodenmarkierungen, Beschilderungen und Absperrungen unterstützt und durch unser Personal kontrolliert und durchgesetzt. Veranstaltungsgäste werden bei Live-Veranstaltungen im Saal platziert. Den Aufforderungen des naTo-Personals ist Folge zu leisten.

3. Hygienehinweise

An allen Zugängen und in allen zur Veranstaltungs- bzw. gastronomischen Nutzung zugänglichen Räumen werden gut sichtbare Hygienehinweise in Form von Aushängen und Piktogrammen angebracht. Zusätzliches Personal soll den Publikumsverkehr beobachten und die Einhaltung der Regeln kontrollieren. Personen mit einer Symptomatik, die auf eine Erkrankung an COVID-19 hindeutet (z. B. Fieber, Halsschmerzen, Husten) wird der Aufenthalt in unserem Haus untersagt. Die Möglichkeit des Ausschlusses wird durch eine Beschilderung am Eingang verdeutlicht und durch das naTo-Personal durchgesetzt. Der Ausschluss gilt für Besucher*innen & Mitarbeiter*innen gleichermaßen.

4. Desinfektion

An den Hauseingängen und in den sanitären Anlagen werden Desinfektionsmittelspender vorgehalten, welche Besucher*innen & Mitarbei-ter*innen zur Verfügung stehen. Türen werden, soweit möglich geöffnet bleiben, um die Berührung von Türklinken zu vermeiden. Die Veranstaltungsräume werden vor und nach der Veranstaltung gründlich gereinigt und desinfiziert. Alle Räume werden regelmäßig über die installierte Lüftungsanlage gelüftet. Toilettenräume werden regelmäßig kontrolliert und bei längeren Veranstaltungen oder erhöhtem Besucheraufkommen auch während der Veranstaltung zwischengereinigt.

5. Mund- und Nasenschutz

Das Tragen eines Mund- & Nasenschutzes ist für alle Mitarbeitenden während ihres Dienstes Pflicht. Besucher*innen der Veranstaltungen oder der gastronomischen Bereiche haben einen Mund- & Nasenschutz zu tragen, wenn sie sich im naTo-Gebäude oder auf den zugehörigen Freiflächen bewegen; am Platz darf der Mund- & Nasenschutz abgenommen werden. Bei Bedarf können Besucher*innen und Künstler*innen den Mundschutz am Tresen erwerben.

6. Umgang mit Risikogruppen

Wir möchten von unseren Veranstaltungen niemanden ausschließen. Umso mehr soll die strenge Einhaltung des Infektionsschutzes (Hygiene, Desinfektion und Mindestabstand) dazu beitragen, die Ansteckungsgefahr auf ein Minimum zu begrenzen.

7. Weisungsberechtigung | Ausschluss

Das naTo-Personal ist in Bezug auf die Durchsetzung der Hygieneverordnung jedem Gast gegenüber weisungsberechtigt. Bei Nichteinhaltung der Hygieneverordnung trotz wiederholter Aufforderung ist das naTo-Personal berechtigt, einen Platz- (resp. Haus-)verweis zu erteilen und diesen wenn nötig mit polizeilicher Unterstützung durchzusetzen.

8. Haftung

Jedem Gast ist die besondere Gefährdungssituation, die ein Aufenthalt in einer Versammlungsstätte mit sich bringt, bewusst. Die Nutzung der naTo-Angebote erfolgt auf eigenes Risiko. Der Kultur- und Kommunikationszentrum naTo e.V. übernimmt keinerlei Haftung für gesundheitliche Schäden, die während oder in Folge eines Aufenthaltes in unserem Haus bzw. auf unserem Freisitz auftritt.

Leipzig am 01.10.2020 | Kultur- und Kommunikationszentrum naTo e.V. | www.nato-leipzig.de


Alltag / Revolution. Leipzig 1918 – 1923 (2020)

Die revolutionären Jahre 1918-1923 gehören zu den wichtigsten und gleichzeitig am wenigsten thematisierten Ereignissen der deutschen Zeitgeschichte. Der Umsturz setzt das Frauenwahlrecht, den Achtstundentag und die Etablierung von Betriebsräten durch. Zum ersten Mal wird der Freistaat Sachsen ausgerufen. Die Ausstellung im Leipziger Hauptbahnhof samt vielseitigem Rahmenprogramm in der naTo und im UT Connewitz widmet sich dem Verhältnis von Alltag und Revolution im Leipzig der unruhigen Nachkriegsjahre. Damit wird die Stadt zu einem Brennglas der historischen Entwicklung der ersten deutschen Republik. Ausgangspunkt ist die Erinnerung an die Revolution sowie die Hoffnungen, aber auch Ängste, die sich mit der Republikgründung verbanden. Die Ausstellung will ein wichtiges Stück Stadtgeschichte vermitteln und zugleich zu einem Nachdenken über das Verhältnis von Revolution und Demokratie einladen.
Weitere Infos zum Projekt finden Sie hier:

Vorschau auf die Startseite der Homepage von Sounds of 89. Durch Klicken erfolgt eine Weiterleitung auf die Homepage.
www.alltagrevolution-leipzig.de

Demonstration während der ersten Revolutionstage im Ranstädter Steinweg, 10. November 1918. (Foto: Foto-Claus)

Provisorische Messehalle „Reklameburg“ zur Herbstmesse auf dem Leipziger Markt, 1921. (Foto: Eduard Krömer).
Der Leipziger Arbeiter- und Soldatenrat im Hotel Astoria, November 1918. (Foto: Stadtgeschichtliches Museum Leipzig)


Revolutionäre Soldaten mit erbeuteten Minenwerfern vor dem Leipziger Volkshaus, 8. November 1918. (Foto: Bernhard Uhlig)
Kundgebung zur Feier der Revolution auf dem Augustusplatz, 10. November 1918.

Das Veranstaltungsprogramm wird kontinuierlich erweitert und aktualisiert.

Ein Projekt des naTo e.V., gefördert und unterstützt von:






Die Enden der Arbeit (2019)

„Die Enden der Arbeit“ ist ein soziokulturelles Projekt, das die Fäden aktueller Debatten über die Zukunft der Arbeits(Gesellschaft) aufnehmen und weiterspinnen möchte. Angefangen bei Prozessen der Prekarisierung, Digitalisierung und Automation der Arbeit über die Diskussionen um das bedingungslose Grundeinkommen, dem Ruf nach Arbeitszeitverkürzungen oder der wachsenden Beliebtheit von Sabbatjahren zeigt sich ein tiefgreifender Wertewandel im Umgang mit der Arbeit.

Gemeinsam mit verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen möchten wir die möglichen Enden der Arbeit spekulativ, kreativ und optimistisch ins Auge fassen. Dabei richtet sich der Blick nicht ausschließlich auf die Zukunft, sondern auch auf das Verhältnis von Arbeit und Freizeit in der Vergangenheit. Sichtbar gemacht werden soll, dass die Erzählung vom Ende der Arbeit selbst eine Geschichte ha, die in Streifzügen durch die Literaturgeschichte sowie der Beschäftigung mit der politischen Philosophie und der Arbeiterbewegungen vergangener Jahrhunderte erleb- und diskutierbar gemacht werden soll. Exemplarisch sei an dieser Stelle nur an Paul Lafargue, den Schwiegersohn von Karl Marx, erinnert, der bereits 1883 ein Manifest mit dem schillernden Titel „Das Recht auf Faulheit“ verfasst hat und als Schirmherr unserer Intervention gelten könnte. Diese geschieht interdisziplinär und genreübergreifend mit Experten, Künstlern, Gewerkschaftlern sowie Politikern und unter Beteiligung verschiedener zivilgesellschaftlicher Akteure in einem monatlich stattfindendem Gesprächskreis, einem Theaterstück, Filmworkshops, Diskussionen und einer rahmengebenden Vortragsreihe. Eingeladen sind Interessierte, Skeptiker, Träumer, Faulenzer und Zukunftsgestalter.

Impressionen aus den Vorträgen/Diskussionen


Impressionen aus Workshops



Projektzeitraum: August 2019 – Dezember 2019
Projektleiter: Torsten Hinger
Kurator: Philipp Linstädter
Workshops: Thurit Krämer (Trickfilmregisseurin), Peter „Auge“ Lorenz (Comiczeichner/-autor)


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