»Nie kämpft es sich schlecht für Freiheit« | Jens-Paul Wollenberg, Jürgen B. Wolff, Dieter Beckert und Valerie FunknerKonzert

»Nie kämpft es sich schlecht für Freiheit« | Jens-Paul Wollenberg, Jürgen B. Wolff, Dieter Beckert und Valerie Funkner

Alltag / Revolution. Leipzig 1918 - 1923

Das Quartett bietet passend zum Thema Revolution eine exklusive Auswahl von entsprechenden Songs, welche die Pariser Commune, das Jahr 1848 und natürlich die Zeit um 1918 umfassen. Musikalisch interpretieren die Musikanten ihre Lieder in der Tradition der Bänkelsänger*innen, überschreiten dabei manchmal auch deren Grenzen und freuen sich, dass Max Hölz wieder da ist. »Unser Sieg ist nah. Max Hölz ist wieder da. Er hält die rote Fahne hoch. Und schwingt sie hurra!« Neben diesem Stück von Erich Mühsam präsentieren die vier Barden auch Lieder mit Texten von Hoffmann von Fallersleben, Ferdinand Freiligrath, Bert Brecht, Erich Weinert, Hermann Claudius und anderen, zum Teil unbekannten Verfassern. Das extra für diesen Abend zusammengesetzte Ensemble besteht aus: Jens Paul Wollenberg, Jürgen B. Wolff, Dieter Beckert und Valerie Funkner.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

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Bitte machen Sie sich vor Ihrem Besuch auch mit unserer Hausordnung vertraut: https://www.nato-leipzig.de/hausordnung-besondere-festlegungen-im-zusammenhang-mit-dem-schutz-vor-dem-coronavirus/ und tragen Sie bei Betreten des Saales Ihre Mund-Nasen-Maske. Kommen Sie bitte außerdem pünktlich, idealerweise 10 Minuten früher, zu den Veranstaltungen. Ein Einlass nach Vorstellungsbeginn ist aufgrund der Corona-spezifischen Regelungen - Platzierung der Gäste entsprechend der Corona-Abstandsregeln und unseres Hygienekonzepts - derzeit nicht möglich und die Karten verfallen.

  • Einlass: 19:00 Uhr
  • Beginn: 20:00 Uhr
  • Eintritt: € (VVK: 12,50 / 8,50 € zzgl. Gebühren)